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Melitta Bella Crema – Selection des Jahres 2014

  • Posted on Mai 5, 2014 at 13:05

Über die  Freundin Testlounge hatte ich das Vergnügen -ein zweites Mal – beim Test der Melitta Bella Crema Selection des Jahres dabei zu sein. Aufmerksame Leser meines Blogs wissen, dass ich diesen Kaffee bereits über Empfehlerinnen getestet hatte. Sicherlich fragt Ihr Euch, warum ich mich dann noch einmal beworben hatte. Das ist ganz einfach erklärt, ich hatte beim ersten Test noch einige Leute, die so gerne mitgetestet hätten, also sagte ich mir ich versuche es noch einmal. Aus diesem Grund habe ich auch fast alle Päckchen weitergegeben und nicht für mich behalten, denn ich hatte ja schon probiert. Soviel nur erstmal vorab.

So kam das tolle Paket bei mir an DSC_4653Kommen wir jetzt zu diesem Test. Ich hatte mir dazu, zusätzlich zu meinen  persönlichen Mittestern zuhause, weitere Mittester über meinen Blog gesucht. Diese habe ich im Losverfahren ausgewählt, ihnen ein Päckchen Selection des Jahres zugesandtDSC_4654 und um Rückmeldung gebeten, welche ich auch weitgehend erhalten habe. Diese möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten.

Eine meiner Mittesterinnen war “linse lunse”. Sie schrieb mir folgendes in einer eMail:

Hallo Daniela
wir sind Dir noch den Testbericht schuldig, leider haben wir es vorher nicht hinbekommen, aber jetzt :)
Wir haben keinen Vollautomaten, sondern malen unseren Kaffee ganz altertümlich mit der Kaffeemühle meiner Oma und brühen ihn dann  in einer Bodum Kanne auf ( so eine Kanne wo man das Sieb herunterdrückt ).
Diese Form von Kaffee kochen hat sich bei uns als Sonntagsritual eingebürgert und dafür holen wir gerne Kaffee aus dem Kaffeehaus, gerne auch mit Aroma.
Daher waren wir ganz gespannt wie uns der Melitta Kaffee so schmeckt. Was soll ich sagen, wir sind begeistert.
Die Bohnen haben schon einen tollen Geruch und wenn sie gemahlen sind riecht man die nussige Note gut heraus.
Der fertige Kaffee hat eine tolle Crema ( sogar in der Stempelkanne !!! ) und was uns besonders gut gefällt, man schmeckt gar keine Säure heraus.
Diese nussige Note vom Geruch setzt sich auch im Geschmack fort und man hat einen superleckeren runden Geschmack.
Also wir sind absolute Fans von der Melitta Selection des Jahres Volcano Panama geworden, und ich bin schon auf der Suche ob ich sie irgendwo noch als ganze Bohnen finde, allerdings bisher noch erfolglos.
 Vielen Dank nochmal das wir mittesten durften

Na das klingt doch schon mal prima. Ich muss ja gestehen, ich habe auch keinen Vollautomaten zuhause, was mich aber trotzdem nicht davon abhält, ganze Bohnen  zu verwenden, wenn ich die Möglichkeit habe. Ich habe nämlich eine super funktionierende Küchenmaschine, in der ich die Kaffebohnen prima und schnell kleingemahlen bekomme. Aber das Aufbrühen des Kaffees auf die Art und Weise von Linse Lunse ist doch schon noch etwas ganz Besonderes.

Einen weiteren Bericht schickte mir meine Mittesterin Sabine D. Sie schickte mir dazu auch noch Fotos mit, worüber ich mich natürlich sehr gefreut habe.

Hallo Daniela,
hier heute mein ausgiebiger Test von Melitta Bella Crema.
Mein Urteil er ist vollmundig, nicht so bitter wie andere Sorten im Nachgeschmack schmeckt man das nussige gut heraus. Sehr gute Crema auf dem Kaffee sowie man es sich wünscht. Er ist genau die richtige Mischung nicht so stark und nicht zu schwach—– > wir waren alle sehr begeeistert und werden Ihn auf jeden Fall nachkaufen, einfach lecker und doch anders im Geschmack. Fotos im Anhang !
Danke das ich für Dich testen durfte liebe Daniela <3
 Ganz liebe Grüße von Sabine
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Ich finde, das sieht doch wirklich lecker aus. Sabine hat hierbei wie man erkennen kann  einen Vollautomaten verwendet.
Der einzige Mann unter den Testern, Alexander W. schrieb folgendes an seine Facebook-Pinnwand:
Als ich Gestern von der Arbeit nach Hause gekommen bin hat mich das kleine Kaffee Päckchen (siehe Foto) schon erwartet. Noch einmal vielen Dank an Daniela testet. dafür!

Beim Auspacken des Päckchens kam mir auch schon ein wohlriechender Kaffeeduft entgegen.
Ich freue mich schon darauf den Kaffee zu genießen!

Was mir gleich positiv aufgefallen war, ist der Aufdruck auf der Verpackung mit der Stärke des Kaffee´s mit einer Skala von 1 – 5., wobei es sich bei der Selection des Jahres” und VOLCANO PANAMA Bohnen um eine Stärke von 3 – 4 handeln soll. Auch verspricht die Verpackung eine nussige Note. Na, ….. da bin ich ja mal gespannt!

Auch ein kleines Begleitheftchen lag anbei, dies werde ich mir dann bei der ersten Tasse Kaffee zu Gemüte führen.

Weiteres demnächst …. .

Hier ist der Text nochmal inklusive Bilder zu finden.
Auch meine Mittesterin Lena alias Tipsie testet, mit der ich inzwischen ja unheimlich gerne zusammenarbeite, hat mir einen tollen Bericht geschrieben.
Melitta Bella Crema Selection des Jahres

Über mein Bloggerkollegin Daniela von Daniela Testet durfte ich die Bella Crema Selection des Jahres von Melitta mittesten. Bekommen habe ich eine 200Gramm Packung zum testen.
Bei meiner Bewerbung dafür habe ich allerdings nicht daran gedacht, das es ja ganze Kaffeebohnen sind und ich ja gar keinen Kaffeevollautomaten besitze Aber naja, hab ich halt improvisiert und die Kaffeebohnen durch eine elektrische Kaffeemühle gejagt und dann normalen Filterkaffee davon gekocht. Allein der Geruch bei mahlen war schon himmlisch.Bekommen habe ich eine 200Gramm Packung zum testen.
Als Basis für den Kaffee wurde die Volcano Panama Bohne von den Melitta Kaffeeexperten ausgewählt, die den leicht nussigen Geschmack rausbringt. Der Kaffee hat die Stärke 3,5 von 5 und liegt somit im mittelmaß.
Ich bin ja eher ein Milchkaffee Trinker und mag es gerne süss in Form von Latte Macchiato oder Cappuccino. Aber bei diesem tollen Kaffee, brauche ich fast gar keinen Zucker und er schmeckt mir trotzdem. Der Geschmack ist sehr weich aber doch vollmundig, und aus einer Tasse wurden dann auch gerne mal zwei oder drei. Ich werde ihn mir bestimmt nachkaufen, der Preis ist mit ca. 11,99€ für 1000 Gramm absolut in Ordnung. Wer gerne milderen Kaffee mag, sollte ihn wirklich mal ausprobieren.

Lieben Dank nochmal Daniela testet. das ich mittesten durfte

Den Text inklusive Bilder von Lena findet Ihr auf ihrer Seite Tipsie Testet.
Meine Kollegin Vera ist leider nicht so im Internet unterwegs, ihre Rückmeldung bekam ich mündlich. Es war pure Begeisterung.DSC_4690 Zunächst, als sie den Kaffee von mir bekam, aber auch nach dem Testen. Sie war total glücklich einmal “so leckeren, guten Kaffee trinken zu dürfen” da sie sich nach eigener Aussage “eigentlich nur so billige Bohnen leisten kann”. DSC_4692Meine Nachbarn Susi und Lars haben bereits beim letzten Mal mitgetestet und hatten sich sehr darüber gefreut, daher habe ich es mir nicht nehmen lassen, sie auch dieses Mal mit einem Päckcken Selection des Jahres und einer Freundin von Freundin zur Freundin zu erfreuen :-)
DSC_4664Last but noch least bekam ich noch die Rückmeldung von meinem Dauertester Daniel. Er hat allerdings die Espressobohnen für mich getestet, da ich selbst überhaupt keinen Espresso trinke. Daniel sagt folgendes:
War sehr angenehm, kräftig. Riecht gut mit schöner crema drauf. Als Espresso und als longo schmeckt er gut. Nicht bitter, kein unangenehmer Nachgeschmack.
Sooo, das war das Fazit meiner Mittester. Ich persönlich habe die Selection ja schon beim letzten Mal probiert. Ich fand sie ok, aber konnte den Nussgeschmack jetzt nicht so definieren. Mein Favorit aus dem Ganzen ist die Bella Crema Speziale, die schmeckt mir gut. Ich verwende auch gerne die Melitta Bella Crema Pads für die Senso Maschine.
Mein Fazit aus allen Rückmeldungen ist recht positiv. Bei allen Mittestern kam der Kaffee gut an, überall wurde er als nicht oder wenig bitter bezeichnet. Von zwei Leuten bekam ich bereits die Rückmeldung, diese Bohnen definitiv nachkaufen zu wollen, eine Person würde es tun, wenn die Bohnen nicht so teuer wären oder zumindest im Angebot.
Ich danke allen meinen Mittestern für ihr Feedback und der Freundin Testlounge für diesen Test!

Glücksbox von Doc Morris

  • Posted on April 5, 2014 at 11:37

Als ich von einer neuen Apotheken-Box las, konnte ich selbstverständlich nicht widerstehen und so bestellte ich mir kurzerhand die Glücksbox bei der Online-Apotheke DocMorris. Für 9,99€ und als Neukunde auch noch portofrei – da konnte ich doch nix falsch machen, oder? Tja und schon sind wir wieder beim Thema “Geschmacksache”.  Aber der Reihe nach.

Die erste Doc Morris Glücksbox kam unter dem Motto Frühling 2014 in einem einfachen, aber stabilen und nett gestalteten Karton bei mir an.DSC_4697

Beim ersten Öffnen waren meine Gedanken etwa der Art “äh?”, “öhm ja”…”okaaaaaaaaay”… naja Ihr wisst vermutlich, was ich meine? Der Moment, wo Ihr ein Paket voller Erwartung aufreisst und dann denkt: “Wo ist der Rest?”DSC_4698

Mein erster Eindruck war somit der, dass das Paket doch recht übersichtlich gestaltet ist. Das könnte auch daran liegen, dass die Produkte einfach so im Karton lagen und wie “hingeklatscht” wirkten. Mir erschien das leider total lieblos. Ein wenig Einschlagpapier wäre hier nicht fehl am Platz gewesen. Ich muss zugeben, ich war relativ enttäuscht und habe die Box erstmal für ne Weile an die Seite gestellt, ich hatte keine Lust mich damit zu befassen. Doch da sie nun ja da ist, schreibe ich Euch natürlich auch etwas darüber.

Und dieses ist neben dem Anschreiben und dem obligatorischen Päckchen Taschentücher der Inhalt der Glücksbox:

  • Avène Thermalwasser Spray – hautberuhigend, entzündungshemmend und reizlindernd.DSC_4703

Ich habe zwar schon was von solchen Sprays gehört, aber der Sinn hat sich bisher dabei für mich noch nicht erschlossen. Wasser aus der Dose zum Aufsprühen? Näher betrachtet und nun auch mal ausgetestet, wird es für mich ein wenig schlüssiger, wozu man dieses Spray verwenden kann. Da ich recht empfindliche Haut und ständig mit irgendwelchen Reizungen zu tun habe, kann ich mir vorstellen, dass das Thermalwasser mir mit seinem kühlenden Effekt doch nützlich sein könnte. Es ist geruchsneutral (Wasser halt) und wie ein Deo ganz einfach zu handhaben. Die kleine Dose passt super in jede Handtasche.

  • Eucerin IN-Dusch Body Lotion – Duschen und Cremen.DSC_4646

Dieses Produkt erwähnte ich bereits in meiner Medpex Box 1/2014. Wenns wirklich gut funktioniert, freue ich mich zwei davon zu haben ;-)

  • Boots Lab Optiva Pflegender Körperbalsam – intensive Feuchtigkeit ohne Parabene.DSC_4699

Kenn ich noch gar nicht. Aber Feuchtigkeitscreme für den Körper ist ja nie verkehrt. Der Balsam ist recht fest, riecht angenehm, lässt sich gut auftragen und zieht sehr schnell ein, ohne zu kleben. Mit einer UVP von 19,90€ für die 150ml Kopfstehtube für meine Verhältnisse ein etwas exklusiveres Produkt.

  • Magnetrans Direkt 375mg Granulat – Auffüllen des körpereigenen Magnesiumdepots ganz ohne Wasser.DSC_4701

Dieses Produkt habe ich bereits ausführlich von Diasporal getestet, es ist also nicht Neues für mich, aber durchaus ein Brauchbares. Mir gefällt die Art der schnellen Einnahme, da ich doch eine Abneigung gegen Sprudeltabletten zumAuflösen etc habe. Diese Einzelportionen kann ich, wenn ich es eilig habe, auch in die Tasche stecken und unterwegs “einwerfen”.

  • Parodontax mit Fluorid Zahnpasta – zur Vorbeugung von Zahnfleischbluten und Parodontitis.DSC_4700

Uhhhh, diese Zahnpasta kenne ich. Auch dieses Produkt habe ich bereits ausgiebig testen dürfen, was allerdings noch weit vor meiner Bloggerzeit liegen dürfte, weshalb es hier auch keinen Bericht dazu gibt. Die Zahnpasta hat einen sehr salzigen Eigengeschmack und somit kann ich sie ganz für mich alleine haben, da niemand sonst sich das antun möchte. Aber Putzwirkung kontra Geschmack – denn nach dem längeren, regelmässigen Gebrauch hatte ich tatsächlich kaum noch Probleme mit Zahnfleischbluten. Da die Meinungen über “mit oder ohne Fluorid” gespalten sind, hier noch zwei Beiträge zur angeblichen Giftigkeit der Flouride im Körper und zur allgemeinen Panikmache

Anscheinend ein Zusatzprodukt in der Box war der

  • Lippenpflegestift mit LSF 20 von nasic.DSC_4704

Super, Lippenpflegestifte kann ich immer gebrauchen, ich glaube ich habe in jeder derzeit im Einsatz befindlichen Jacke, sowie in sämtlichen Handtaschen und im Auto mindestens einen liegen. Allerdings musste ich hier beim Querlesen feststellen, dass es da wohl unterschiedliche Produkte in den Boxen gab.

So, dass war dann die Box im Überblick. Die einzelnen Produkte zusammengefasst betrachtet, sicherlich keine schlechte Box, auch wenn ich ein bisschen das Problem habe, hier das Thema Frühling zu erkennen. Aber ich glaube die Thematisierung solcher Boxen ist allgemein nicht einfach und eher um dem Kind einen Namen zu geben.

Ob ich die Box im Sommer wieder bestellen werde – ich weiss es noch nicht. Aber nach genauer Betrachtung des Preis-Leistungs-Verhältinisses ist es nun doch nicht ganz ausgeschlossen. Allerdings würde ich mir eine etwas liebevollere Innenverpackung doch wünschen, auch wenn das tätsächlich etwas mehr Papieraufwand bedeutet – dafür kann man dann vielleicht auf das füllende Luftpolster verzichten ;-)

Brandnooz Box März 2014

  • Posted on März 29, 2014 at 21:22

Diese Woche kam meine März-Box von brandnooz. Ich war gespannt, ob sie diesesmal wieder etwas interessanter sein würde oder ob wieder die Standartprodukte Tee und Kekse drin sein würden. Naja, kaum geöffnet musste ich doch etwas lachen. Tee war diesmal nicht dabei, aber dafür gleich ZWEI Sorten Kekse. Da kann ich doch nur noch den Kopf schütteln. Aber naja, ich zeige Euch erstmal die komplette Box. DSC_4583Die Box “Fröhliche Frühlingsfeier” beinhaltet ausser dem üblichen Flyer und dem Nooz-Magazin (was ich nach wie vor ganz lesenswert finde) folgendes:

Dr.Oetker Kuchenglasur im Becher – € 1,59 – Launch Mai 2013

für mich als Vielbäcker ein durchaus brauchbares Produkt, aber keines was ich mir in der Form kaufen würde. Ich benutze nach wie vor meine Schmelzschale und Kuvertüre.

Dr. Oetker Zuckerschrift – € 2,19 – Launch Februar 2013

naja diese Schrift ist ja nu wirklich keine Neuheit. Ich glaube damit habe selbst ich schon als Kind meine Kekse verziert.

Sanpellegrine Aranciata rossa – € 0,99 – Launch Januar 2014

ein Orangen-Limonaden-Getränk in der Dose – ist bereits getestet. Geschmacklich finde ich es durchaus gut, es ist erfrischend, aber doch relativ süß. Erinnert mich an die “Flirt” Limonade, die früher bei Aldi-Süd erhältlich war. Fragwürdig ist für mich die Aluabdeckung über der Aufreisslasche – zusätzliches Müllaufkommen und zusätzliche Arbeit beim Öffnen, man braucht definitiv zwei freie Hände.

Hengstenberg Cranberry Essig mit Ahornsirup – € 1,99 – Launch April 2013

kommt zu meiner Sammlung an Essigsorten – ich weiss gar nicht wann und wie ich die aufbrauchen soll

Knorr Grillsauce – € 1,59 – Launch März 2014

in meinem Paket war die Burger-Sauce und darüber habe ich mich gefreut, da bei uns an diesem Wochenende Burger auf dem Essensplan standen…DSC_4612

DSC_4613Leider kann ich allerdings nicht viel über die Sosse sagen. Sie schmeckt gut und passt wirklich gut zum Burger. Aber für mich persönlich irgendwie etwas zu fad. Ich schmecke Senf und Tomaten in leichter Konsistenz heraus.DSC_4616

Mc Vitie´s HobNobs – € 1,99 – Launch März 2014

Kekse Nummer eins – ich hatte mir einen etwas kräftigeren Müsligeschmack vorgestellt. Geschmacklich total langweilig. Kann man essen, muss man aber nicht.

Mc Vitie´s Digestive – € 1,29 – Launch Juli 2013

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Kekse Nummer zwei und genau so langweilig wie Nummer 1

el Jimador Margarita – €3,84 – Launch März 2013

mein Alkoholprodukt – kommt erstmal in die Schrankbar…

Dreh und Trink ICE Lolly – € 1,99 – Launch Juni 2013

DSC_4594Viel Verpackung für so wenig Eis, da hätte ein Drittel Paket weniger es auch getan. Ein typischer Fall von Mogelpackung. Die Form der Eistüten – naja. Quetscheis an sich ist ja auch nix neues.

Hat ein bisschen gedauert, bis ich darin DEN Drink meiner Kindheit erkannt habe… Dreh und Trink, diese schrecklich tollen Plastikflaschen mit dem süßen Gesöff, mochte ich am liebsten in Waldmeister und Kirsche… die Eissorten sind Orange, Cola und Erdbeere. Ich habe sie gleich eingefroren und die Kinder haben sie heute bereits getestet. Begeistert waren sie nicht.

Zunächst einmal bemängelt Carina, dass man zum Öffnen eine Schere braucht. Eis  muss schnell und einfach und von Kinderhänden zu Öffnen sein, so ist unsere einhellige Meinung! DSC_4595Optisch ist das Erdbeereis, welches sie probierte, etwas blass. Interessanterweise ist die Farbe weiter unten fleckenweise etwas intensiver.

DSC_4596Geschmacklich war es ok. Lecker erdbeerig, etwas zu süß. Meine Tochter hat es dennoch nicht komplett essen wollen, sondern mir überlassen. DSC_4598

Annika hat Orange probiert und fand es ganz ok. Ich habe es kurz getetstet und fand es auch ganz angenehm. Aber es ist wirklich nichts besonderes. DSC_4599

 

 

 

 

Das Boxenfieber hat mich erwischt…

  • Posted on Dezember 22, 2012 at 01:55

Ich habe wirklich lange gezögert und immer wieder überlegt ob das wirklich nötig ist und mir dann gedacht, dass ich ihr doch mal eine Chance gebe… der Brandnooz-Box.

Brandnooz? Box? Produkttestfremde und Neulinge werden sich jetzt fragen “Wovon redet die eigentlich, was zur Hölle ist Brandnooz und wat für ne Box??”

Die Sache ist eigentlich ganz einfach und schnell erkärt, aber der Reihe nach:

Brandnooz, der Begriff assoziiert für mich übrigens “brandneu” oder “brennende Neuigkeiten”, setzt sich aber aus den Worten Nachrichten (nooz) und Lieblingsmarke (brand) zusammen, ist  ein Internet-Portal für neue Lebensmittel und Produkttester.

Die Box ist eine Zusammenstellung von Artikeln aus dem Bereich FOOD. Der Nutzer kann hier Neues und Beliebtes bekannter Marken testen. Das Abo, welches im Grunde gar kein richtiges ist, da man sich monatlich dafür entscheiden kann, die Box wieder abzubestellen, zb. wenn sie einem nicht gefällt oder man einfach mal eine Boxenpause braucht, kostet 9,99 Euro und kommt Versandkostenfrei und nach E-Mail-Benachrichtigung mit einem Warenwert von mindestens 10 Euro zu Euch nach Hause.

Ich war schon lange neugierig auf die Box, auf die Produkte, auf den Wert im Vergleich zum Preis und so weiter… tja was soll ich sagen, gestern kam dann meine allererste Box, die Dezember-Wohlfühlbox. Mein Gedanke war ja, 3 Boxen kommen zu lassen und wenn sie mich dann nicht überzeugt haben, bestell ich das Ganze wieder ab. Hmm ich muss ehrlich sagen, die erste Box hat mich schon sehr begeistert. “Wintergenuss zum Wohlfühlen” so wurde ich auf dem Einleger von Brandnooz begrüßt.

Natürlich musste ich erstmal alles auspacken. Und ich war sehr erfreut, denn auf Anhieb war kein Artikel dabei, von dem ich gesagt hätte “nee mag ich nicht”, im Gegenteil. Schon die Chips haben mich gleich in Begeisterung versetzt, denn ich liebe Chips und muss immer alle neuen Sorten probieren :-D

Diese tollen Leckereien befanden sich also in meiner ersten Box…

  • Hengstenberg Genießer Rotkohl Birne & Burgunder UVP €1,79

Saftige Birnenstückchen und aromatischer Burgunder Rotwein verleihen dem Rotkohl eine raffinierte Note

  • Herres Aperito Sprizz Hizz UVP € 2,79

Die mediterrane Alternative zum klassischen Glühwein – Weißwein und eine Aromenkomination von Orange, winterlichen Gewürzen und einer feinen Bitternote

  • Pullmoll Hustenbonbons Salbei UVP € 1,59

einzeln verpackte XL-Pastillen mit Extrakten und ätherischen Ölen der Salbeipflanze plus Vitamin C

  • G+O Gemüsesaft gelb UVP € 0,99

100% Saft aus Früchten und Gemüse

  • G+O Gemüsesaft rot UVP € 0,99

100% Saft aus Gemüse und Früchten ;o)

  • Ültje Studentenfutter süß und salzig UVP € 2,39

Kombination aus gesalzenen Erdnüssen, Mandeln, Schokoflakes, Schoko-Cashews und Joghurt-Cranberries

  • Weihnachtsmann von Hachez UVP € 1,95

18g Vollmilch-Chocolade mit weißer Schokolade handdekoriert

  • Chio Chips BIFI UVP € 1,99#

Kartoffelchips treffen auf Mini-Salami

  • Fiorucci Salame Abruzzese UVP € 3,49

luftgetrocknete italienische Salami aus magerem Schweinefleisch und mit ganzen Pfefferkörnern

  • Hachez Wild Cocoa de Amazonas 45% – Schokolade UVP € 3,00

Jede Tafel trägt mit 10ct zum Erhalt des Regenwaldes bei, der zartschmelzende Genuss wird aus wildgewachsenem Kakao hergestellt.

 

Probiert haben wir bisher folgendes:

Als erstes wollte meine Tochter den roten G+O Saft probieren

Leider habe ich vergessen mir zu merken, aus welchen Zutaten dieser Saft besteht, den Bildern nach zu urteilen war “rot” Apfel, Karotte,rote Beete und Orange.

Vorrangig für uns war hier jedenfalls der Geschmack nach Banane, warum auch immer. Das Getränk ist leicht säuerlich, etwas dickflüssig und eigentlich ganz lecker. Aber natürlich wollten wir dann auch wissen, wie im Vergleich GO orange schmeckt.

Dieser besteht aus Orange, Apfel, Karotte und Banane, also sehr Obstlastig.

Farblich sind beide Säfte recht intensiv. Geschmacklich kann ich persönlich leider zwischen rot und gelb überhaupt keinen Unterschied ausmachen. Für mich schmecken beide nach Banane mit säuerlichem Beigeschmack.

Als nächstes haben wir die Salami probiert. Naja was heisst probiert. Genau genommen haben wir sie vernichtet. Erwähnte ich schon, dass ich Salami am Stück liebe? Französische mag ich ja besonders gerne, aber natürlich darfs auch eine italienische sein. Hauptsache lecker. Und das war sie, obwohl ich ganze Pfefferkörner im Fleisch ja eigentlich gar nicht mag. Diese hier waren jedoch so groß, dass man sie schnell draußen hatte ;-)

Die Salami war wirklich lecker, würzig, ein klein wenig scharf. Für mich genau richtig, sie hat wie gesagt nicht lange überlebt.

Als nächstes haben wir uns auf die Chips gestürzt… ich hab auch hier ein paar Bilder für Euch.. der Gesichtsausdruck von Annika sagt alles, auch das, was ich denke:

Aussehen tun sie ja wirklich lecker, nach schön scharfen Paprikachips

aber schmecken tun sie hier wohl nur Carina, die sich jetzt freut die Tüte ganz für sich alleine zu haben. Mein Fazit was die Chips angeht: einfach grauenvoll. Ich hab mich so drauf gefreut, ein Chip in die Hand genommen, in den Mund gesteckt und beinahe umgehend ausgespuckt. Sowas ist mir also wirklich noch nie passiert. Ich mag die verschiedensten Variationen an Chips und Würzung aber DAS geht echt gar nicht. Ich mag Bifi sehr gern, auch den Geruch aber in der Kombination mit den Chips wurde mir einfach nur übel. Ist natürlich Geschmacksache aber bei uns sind sie leider durchgefallen.

Als nächstes habe ich das Studentenfutter von ültje getestet. Hier meine Meinung darüber, so wie ich sie auch bei brandnooz veröffentlicht habe. Leider gibts zu diesem Test keine Bilder.

SUPER! Ich war wie manch anderer hier anfangs erst skeptisch, da ich absolut keine Rosinen mag und die immer rauspicken muss. Inzwischen kann ich diese zwar meiner Großen geben, weil sie die mag aber das war diesmal ja nicht nötig. Wir haben die Tüte während einer längeren Autofahrt geöffnet, die ich direkt im Anschluss an einen langen Arbeitstag ohne Mittags(essens)pause machen musste. So kam mir ein kleiner Snack sehr gelegen und ich liess mir von meinem Kind auf dem Beifahrersitz zunächst einzeln die Snacks reichen, ohne zu wissen, was ich da gerade bekomme. Während sie die Johurt-Cranberries mit “pfui” bewertete, fand ich sie recht lecker, wenn auch ein wenig weich. Die einzelnen Komponenten haben mir sehr gut geschmeckt, was ich genau da immer im Mund hatte konnte ich allerdings nicht sagen, also Nuss und Mandel nicht so gleich unterscheiden (das Auge isst eben doch immer mit, wenn man nichts sieht, kann das unter Umständen zu Geschmacksverwirrungen führen) … die Schokoflakes fand ich jedenfalls sehr lecker (hab ich gleich erkannt ^^) .. später habe ich dann selbst in die Tüte gegriffen und immer ein paar Teile auf einmal in den Mund gestopft. Das war auch ein durchaus interessantes Geschmackserlebnis, da ich nun süß und salzig gleichzeitig im Mund hatte. Vorher dachte ich ja, das ist bestimmt nicht sonderlich lecker, aber ich muss sagen, mir hats geschmeckt. Ich hab eh häufig das Problem, dass ich, wenn ich viel süß (zb Schokolade) gegessen habe, unbedingt noch was Herzhaftes hinterher brauche… oder eben anders herum. Mein Fazit: Die 150g Packung ist mit 2,39 Euro mit Sicherheit kein Schnäppchen, aber für ab und an  – zb diese langen Autofahrten – würde ich es mir durchaus mal gönnen.

Ausserdem haben wir inzwischen die Salbei-Hustenbonbons von Pullmoll getestet, da mich nach dem Wochenende schreckliche Halsschmerzen gequält haben. Naja was soll ich dazu groß sagen, es sind eben Lutschbonbons. Sie schmecken sehr intensiv nach Salbei, ähnlich wie mein Hals-und Rachentee, was ich eigentlich geschmacklich nicht so mag, aber sie sind angenehm wohltuend für den Hals und das wiederum kam mir doch sehr entgegen. Sie schmecken langanhaltend, sind angenehm zu lutschen… mehr kann ich über die Bonbons leider nicht sagen. Ach ja, dass sie alle einzeln verpackt sind, mag zwar umwelttechnisch betrachtet nicht so toll sein, was die Bonbons angeht allerdings ist es sehr praktisch, da ich mir so immer eine Handvoll in die Jackentasche stecken kann und während der Arbeit geniessen. Naja, andererseits sind einzeln verpackte Bonbons nun ja keine Weltneuheit.

Die Schokolade von Hachez habe ich gestern abend dann auch mal probiert, auch da gibts nicht wirklich viel zu zu sagen. Die Tafel ist recht dünn, die Schokolade dunkel… und sie ist wirklich SEHR lecker. Nicht so süß, kräftig-knackig im Biss, angenehm im Geschmack.

Nicht probiert haben wir bisher den Weihnachtsmann (weil er so nett ausschaut), den Rotkohl (hab mich nicht getraut) und das alkoholische Getränk (ich warte auf den Besuch meiner Freundin).

 

Es gibt Neuigkeiten…

  • Posted on November 28, 2012 at 00:02

Neues beim Gewinnspiel… neues beim Produkttestfinder…

Gebrannte Mandeln (Karamelisierte Mandeln)

  • Posted on November 23, 2012 at 19:00

Zutaten:

200g Mandeln

200g Zucker

100ml Wasser

1 Päckchen Vanillezucker (oder wahlweise auch etwas anderes, wie Zimt oder Likör, der Phantasie sind hier geschmacklich wenig Grenzen gesetzt)

 

Zubereitung:

Den HC auf 250° heizen, sofort alle Zutaten zusammen in den Topf geben, Rührarm anstellen. Keinen Deckel auflegen, damit das Wasser verdunsten kann. Der Zucker schmilzt und legt sich um die Mandeln, später nimmt er eine karamellige Konsistenz anDas ganze dauert etwa 15-20 min, am besten so ab 15 Minuten schauen. Wenn die Mandeln fertig sind, auf ein mit Alufolie bezogenes/mit Backpapier belegtes Backblech schütten und noch warm auseinanderbrechen. Vorsicht: Karamell nicht HEISS anfassen, das kann sehr schmerzhaft sein!

 

HOMECOOKER von Philips

  • Posted on November 4, 2012 at 13:02

Hurra… ich darf den Philips Homecooker testen!!!

Liebe “Daac2008“,

herzlichen Glückwunsch! Du bist eine der 500 ausgewählten Konsumgöttinnen, die die tolle Kücheninnovation – den Philips Homecooker – in den nächsten zwei Monaten testen, bewerten und – bei Gefallen – weiterempfehlen dürfen

Bis ich dieses tolle Teil heute in meinen Händen halten durfte, ist aber einiges an Zeit, Mails mit Lena Fischer von Konsumgöttinnen, Telefongesprächen mit Philips und Geduld ins Land gegangen….darüber und über den Homecooker berichte ich Euch in den nächsten Wochen ganz ausführlich.
Hier erstmal ein paar Bilder zur Einstimmung… DSC_0233[1]DSC_0235[1]DSC_0236[1]
Ich muss sagen,im ersten Eindruck wurde ich völlig erschlagen… So gewaltig habe ich mir das Teil nicht vorgestellt… und auch der dazugehörige Schneidturm verwunderte mich zunächst. Mein erster Gedanke war… ich HAB doch gerade erst eine tolle neue Küchenmaschine. Mein zweiter Gedanke war, wohin mit dem Zubehör, da ich nirgendwo eine Aufbewahrung für die Scheiben entdecken konnte. Dann machte ich mich erstmal an den Zusammenbau, was mir leichter gelang als ich dachte… und wollte schauen wie das Gerät im ganzen funktioniert. Das war schon etwas schwieriger, denn ehrlich gesagt habe ich bisher noch keine eindeutige Neuling-Gebrauchsanweisung gefunden.
Das Rezeptbuch habe ich mir angeschaut, manches klingt ganz lecker, aber für meine Familie ist wahrscheinlich zu wenig drin. Zudem stelle ich mir die Frage in wie weit ich Zutaten weglassen kann (zb in einem Nudelgericht den Rotwein, ich koche prinzipiell nicht mit Alkohol)… nun gut, ich werde mich über das Wochenende mal nach alternativen Rezepten umschauen, damit ich auch erstmal was ganz einfaches Ausprobieren kann. Der Sinn und Nutzen des Nudeleinsatzes ist mir noch im Verborgenen, steht im Rezept doch drinne, ich soll Nudeln separat kochen… also im allerersten Blick überlege ich wo mir am Ende die Zeitersparnis bleibt… soviel erstmal zu meinem persönlichen ersten Eindruck.

Aber was ist der Homecooker überhaupt?

Der Homecooker ist ein von Philips und Jamie Oliver entwickeltes Gerät, das der gestressten Hausfrau (oder dem Hausmann) das Erstellen von selbstgekochten Mahlzeiten erleichtern soll. Der Homecooker ist laut Hersteller das zusätzliche Paar Hände, denn er schneidet, kocht und rührt, während man sich auf andere Dinge konzentrieren kann.Der Homecooker kommt mit einem zusätzlichen Gerät, dem Schneidturm daher. Der Schneidturm ist mit fünf unterschiedlichen Schneidemessern ausgestattet, Schneiden grob und fein, Reiben grob und fein sowie einer Julienne-Scheibe für feine Streifen. Mit dem Schneidturm könnten Zutaten sofort in die Schüssel geschnitten werden.Ebenso werden Nudeleinsatz, Dampfkorb und -schale als zusätzliches Zubehör mitgeliefert, welche mehr Vielfalt bei der Wahl und Herstellung der  Gericht bieten.

Am Ende stellt sich doch immer die Frage, macht das nicht viel Arbeit? Ist das nicht viel zu spülen? Nein, denn fast alles kann man bequem in der Spülmaschine reinigen – vorausgesetzt man besitzt eine.  Der Dampfkorb, die Dampfschale, der Nudeleinsatz, die Pfanne, der Rührarm und der Deckel sind alle spülmaschinenfest für eine einfache Reinigung. Die Schneidemesser, der Schneidebehälter, die Einfüllöffnung und der Stopfer können ebenfalls ganz einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Die übrigen Teile können bequem mit einem feuchten Tuch gereinigt werden.

Nun aber genug der Details, alles weitere kann jedermann und jederfrau im Philips Online Shop und auf weiteren Seiten nachlesen, dort stehen auch die technischen Daten und alles weitere Interessante, was ich nun weggelassen habe.

Meinen ersten Eindruck habe ich weiter oben ja bereits geschrieben. Wie aber ist der zweite? Wie verlief der erste Test des Gerätes. Nun gut, ich habe mir zunächst einmal viele Gedanken gemacht, was ich als erstes im Homecooker kochen könnte. Da mir die Rezepte aus dem beiliegenden Kochbuch ja leider nicht so zusagen, entschied ich mich für ein sehr einfaches Gericht, dass komplett in einem Topf herzustellen ist.

Ok, es geht los, das erste Gericht mit dem Homecooker

 

Eine Hackfleisch-Weisskohl-Suppe.

Zunächst einmal stellte ich die Temperatur auf 175° ein und gab etwas Öl in den Topf. Anschliessend gab ich das Hackfleisch hinzu und stellte den Timer auf 10min. Ich gab den Deckel auf den Topf, was sich als Fehler rausstellte, denn so zog das Fleisch zuviel Wasser und es kochte mehr als dass es briet. Also Deckel wieder herunter und noch ein paar Minuten Zeit dazu.

In der Zwischenzeit bereitete ich parallel den Kohl vor, in dem ich ihn in Stücke schnitt, die in die Einfüllöffnung des Schneidturms passen, sowie Kartoffeln die ich in Würfel schnitt. Nachdem das Hackfleisch halbwegs Farbe angenommen hatte, goss ich etwas Gemüsebrühe hinzu und gab die Kartoffeln hinein.

Die Zeit stellte ich auf 10min ein, doch nach Ablauf waren die Kartoffeln noch sehr hart… ok, das bleibt natürlich erstmal auszuprobieren. Ich stellte die Temperatur auf 110° runter und schnitt den Weisskohl mit der feinen Schneidscheibe direkt in den Topf.

Nach etwa 20min waren die Kartoffeln aussen fest und innen weich, der Kohl noch relativ fest. Ich gab einen Becher Sahne sowie ein Päckchen Kräuterschmelzkäse hinzu und liess das ganze noch einmal für 10min kochen. Anschliessend stellte ich die Temperatur auf 90° herunter, gab Gewürze sowie ein weiteres Päckchen Schmelzkäse hinzu,da mir das ganze persönlich etwas zu dünn war und liess es noch weitere 10min garziehen. Das Ergebnis hat mir gut gefallen, die Suppe ist wirklich lecker geworden.

Wenn ich erstmal mit den Zeiten zurecht komme und weiss wie ich sie von vorne rein einzustellen habe ist dies schon mal eine tolle Zeitersparnis. Während der Rührarm für mich die Zutaten wendete, konnte ich weitere schneiden und später auch andere Dinge tun, das fand ich schon sehr praktisch.

Einmal dran, wollte ich natürlich gleich noch andere Dinge ausprobieren und da ich eh häufig für den nächsten Tag vorkochen muss, habe ich einfach mal losgelegt. Ein schnelles Gulasch sollte es sein, hier das Ergebnis:

Zigeuner-Gulasch (zu meiner Schande mit Fixprodukt ;-) )

Erstmal das kleingeschnittene Fleisch anbraten…

das vorbereitete Gemüse (Zwiebel, Knoblauch, Paprika) in den Schneidturm geben und mit der Juliennescheibe fein schneiden

direkt in den Topf hinein…

weils schnell gehen sollte, Wasser und Fixprodukt hinzu (die brave Hausfrau kocht hier natürlich das eigene Sößchen)

fertig.. bisschen dünn, bisschen wenig Fleisch aber ok ;-)

 

Bolognese-Soße

Diese Bolognesesoße war wirklich schnell und einfach gemacht. Das Rezept   (sowie alle folgenden)  findet ihr hier auf meinem Blog unter den Rezepten für den Homecooker.

Soeben hat mein HC seinen ersten Belastungstest mitgemacht und nur mühsam bzw gar nicht bestanden.

Mühsam war das Rühren der Bratkartoffeln, da hat sich der Rührarm irgendwie geweigert, mehr dazu später.

Nicht bestanden hat bei mir der Deckel des HCs. Er ist mir nämlich leider soeben aus der Hand gerutscht, auf die Fliesen in der Küche gefallen und … das Ergebnis seht ihr hier:

Zuvor hatte ich mich noch an einem leckeren Gericht versucht, etwas Schnelles mit Vorräten aus dem Kühlschrank sollte es sein und es wurde eine

Leberkäse-Pfanne mit Bratkartoffeln

6.November

Inzwischen habe ich ja den Philips Kundendienst aufgrund des defekten Deckels kontaktiert und ich muss sagen, ich habe sehr schnell Antwort und Hilfe erhalten. Zwar muss ich nun das ganze Gerät einschicken, um einen neuen Deckel zu erhalten und so ein paar Tage ohne HC ausharren, bis der Tausch vollzogen ist, aber die Antwort von Philips war wirklich prompt und freundlich. Ich bekam eine seperate Mail mit einem UPS-Code zugeschickt, die mir die Rücksendung erleichtert, ich denke so wird es auch funktionieren wenn man den HC am Ende des Testes zurückgeben möchte. Von UPS wurde das Paket dann, nachdem ich dort angerufen hatte, bei mir zuhause abgeholt, alles ganz problemlos.

14.November

Es hat ein paar Tage gedauert, bis ich mich vom Homecooker trennen und ihn zum Austausch zurück schicken konnte, da ich unbedingt erst noch das ein oder andere Rezept darin ausprobieren wollte. Also für Chili con carne ist es definitiv geeignet :-)

ganz begeistert war ich davon wie einfach meine Speckbohnen nebenher gelangen, während ich mich intensiv um die Fleischbeilage kümmern konnte.

und dieses wurde ein wirklich leckerer Schaschliktopf

Nun wird es langsam Zeit, einmal den Schneidturm genauer zu betrachten. Im ersten Moment dachte ich ja “wozu brauch ich den?”, denn bisher habe ich größere Mengen bequem in meiner Küchenmaschine zerkleinert und kleine Mengen mit dem Messer von Hand. Doch beim Kochen mit dem Homecooker erwies sich der Schneidturm schon durchaus als praktisch, zumal er doch die Zutaten direkt in den Topf schnippelt und so kein weiterer Abwasch anfällt.

Wie bei einer gewöhnlichen Küchenmaschine gibt man das vorbereitete Schneidgut oben in die Einfüllöffnung,stellt die Maschine an und hilft mit dem Stopfer etwas nach. Für kleinere Mengen ist der Schneidturm durchaus geäussert, sollen aber größere Mengen verarbeitet werden, macht er recht schnell schlapp. Zudem bleiben zuviele Reste in der Schneidscheibe und im umliegenden Gehäuse hängen, das ist zum einen Verschwendung, zum anderen eine erhebliche Mehrarbeit bei der Reinigung.

Die Schneidscheiben selbst lassen sich sehr einfach einsetzen als auch wieder herausnehmen. Ich habe gelesen, dass viele Leute Schwierigkeiten mit dem Herausnehmen haben, das ist bei mir überhaupt nicht der Fall. Da die Messer scharf sind, muss man selbstverständlich vorsichtig sein, wo man hin langt, aber das ist meines Erachtens normal. Wären sie stumpf, würden wir uns auch beschweren ;-). Die Reinigung der Scheiben ist etwas aufwändiger, beispielsweise in der Juliennescheibe bleiben gerne Reste hängen, die – einmal angetrocknet – nur noch schwer zu entfernen sind. Man sollte sie also sofort nach Gebrauch unter fliessendem Wasser abspülen und Reste direkt entfernen.

Mein Fazit: der Schneidturm ist durchaus praktisch wenn man mehrere Sorten Gemüse etc in kleinen Mengen in den Topf schnippeln möchte. Für größere Mengen ist er nur bedingt geeignet. Für kleine Mengen, zb wenn ich nur eine Zwiebel brauche, greife ich liebe wie üblich zum Messer, denn dafür ist mir der Aufwand des Abwasches doch zu groß. Die verschiedenen Scheiben haben sich bisher als durchaus brauchbar erwiesen, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Paprika, Weisskohl und Zucchini habe ich bisher erfolgreich kleingehobelt.

 

23. November 2012

Hurra, ich habe ihn wieder. Gestern habe ich -endlich- mein Austauschgerät auspacken dürfen.  Der Umtausch ging für mich problemlos vonstatten und ich habe mich wirklich gefreut, dass “mein” Homecooker wieder da ist, wollte ich doch endlich die ein oder andere Idee darin umsetzen.

Zunächst mal habe ich in der letzten Woche die Weihnachtsbäckerei eröffnet.Irgendwann im Laufe des Jahres hatte ich mir so eine kleine Schmelzschale für Schokolade gekauft, um sie besser über dem Wasserbad schmelzen zu können. Für kleine Mengen ok, aber bei größeren Mengen nicht wirklich ideal. Aber der HC ist dafür durchaus sehr praktisch, wie ich dann gestern feststellen konnte.Ich habe den Homecooker auf 70° geheizt, 200g Schokolade und etwas “Palmin soft” (etwas = ca 1 EL) hineingegeben und den Rührarm angeschaltet. Die Schoki ist zügig geschmolzen, so dass ich schon bald Cornflakes

hinzugeben konnte um die beliebten

CHOCO CROSSIES herzustellen

Auf die gleiche Art habe ich im Übrigen Mandelsplitter hergestellt, nur dass ich dabei Zartbitterschokolade (Kuvertüre) verwendet habe und Mandelblättchen, die ich zuvor kurz in der Pfanne angeröstet habe. Beides wurde wie oben verarbeitet und dann als kleine Häufchen auf Oblaten gesetzt…

Über die Philips Homecooker Fanseite auf Facebook kam ich zu einem Rezept von “Gebrannten Mandeln”. Ich dachte, hey super, das wäre ja was für die Weihnachtsbäckerei, denn die essen wir alle gerne. Also habe ich es natürlich ausprobiert… muss allerdings sagen, so wie bei den vielen begeisterten Testern von denen ich gelesen habe ist es mir nicht gelungen. Im Gegenteil, beim ersten Mal blieb mir nach der zunächst genannten Zeit von 25 min auf 250 Grad nach nur 20 Minuten nichts anderes übrig als das ganze -total verbrannt und pampig – unter dauerndem Rühren ins Klo zu schütten. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich es nicht ein zweites Mal gewagt hätte. Beim zweiten Versuch stellte ich den Timer zunächst auf 15min und stellte mich für weitere zwei Minuten daneben. Dann habe ich die Mandeln abgeschüttet, ich hatte Angst dass es wieder daneben geht. Wie gebrannte Mandeln sahen sie nicht aus, eher eben wie karamellisierte Mandeln, aber geschmeckt hats.

Was mich ein wenig ärgert ist die Tatsache, wie mein niegelnagelneuer Rührarm nach dem misslungenen Mandelversuch ausschaut. Gerade noch war er schön rot, jetzt ist er stellenweise ganz schön dunkel.

-Foto folgt-

Nach der “Sauerei” mit den Mandeln ist auch mal Zeit einen Blick auf die Reinigung des Homecookers zu werfen. Ehrlich gesagt bin ich davon gelinde gesagt begeistert. Wie schon weiter oben erwähnt, sind die meisten Teile des HCs spülmaschinenfest. Aber selbst wenn mal etwas so richtig einbrennt, wie zum Beispiel der Zucker bei den gebrannten Mandeln, ist das kein Grund zum Verzweifeln. Meist reicht es schon den Topf gleich mit heissem Wasser zu füllen, ggf. etwas Spülmittel hinzuzugeben und abzuwarten. Nach einer Weile lässt sich alles leicht auswischen. Wer glaubt, dass es doch zu arg ist, kann den Topf auch mit Wasser auf die Platte zurückstellen und einmal auf 250 Grad aufheizen, aufkochen und etwa 5min kochen lassen, so reinigt er sich fast von selbst. Auf keinen Fall braucht man spezielle Reinigungsmittel und ebenfalls die Finger lassen sollte man von kratzenden Schwämmen und ähnlichem.

Zusammenfassung der Vor-und Nachteile:

Vorteile:

-Rührfunktion – der Rührarm rührt, während man selbst etwas anderes erledigen kann

-dadurch Zeitersparnis, weniger Hektik, wenn man zeitgleich etwas anderes zubereitet, vorbereitet oder auch was ganz anderes erledigt.

-durch das Rühren kein/seltenes Anbrennen der Speisen

-einfache Bedienung

-Sicherheitsring schützt vor versehentlichem Kontakt mit der Heizplatte

-automatische Abschaltung

-Timerfunktion

-Dampfgarfunktion, dämpfen im Korb oder der Dämpfschale auch zeitgleich möglich.

-mobil, denn man kann ihn bequem (wenn er auch nicht der allerkleinste ist) mit zu Freunden oder ins Büro oder zb. mit zum Camping nehmen… dort würde er für mich zb sehr gute Dienste leisten

-leicht zu reinigen, fast alle Teile sind spülmaschinengeeignet, auch angebrannte Speisen (zb bei der Herstellung von gebrannten Mandeln) lassen sich problemlos entfernen

-Cuttertower eignet sich besonders wenn man mehr als eine Zwiebel o.ä. für das Gericht braucht, schneidet direkt in den Topf

-bei Nichtgebrauch kann man alle Teile des Homecookers kompakt zusammenstellen

-toll für Junggesellen oder Studenten oder alle Leute, die keine Lust haben, traditionell am Herd zu stehen

-Alternative zum Mikrowellen-Kochen ;-)

Nachteile:

-Hc und Schneidturm sind recht groß und brauchen ihren Platz

-beide Teile brauchen eine separate Steckdose

-für das Zubehör des Schneidturms gibt es keine Aufbewahrungsmöglichkeit

-bei Gebrauch des Homecookers stehen unbenötigte Teile in der Gegend rum

-der An/Ausschalter ist etwas zu unauffällig angebracht

-das Kabel lässt sich schwer wieder einrollen, wenn man den HC verstauen möchte

-eine wirkliche Zeitersparnis rein im Kochvorgang hat man nicht/selten – dafür aber eine Ersparnis im Arbeitsaufwand

-der HC eignet sich nicht wirklich zum (An-)Braten größerer Fleischmengen

-leider gibt es keine Wiegefunktion im Homecooker, die wäre sehr praktisch

-keine integrierte Schneidmöglichkeit, nur von außen über den Cuttertower

-keine Pürierfunktion

 

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Naturals mit Meersalz und Pfeffer von Lorenz

  • Posted on November 4, 2012 at 10:28

Heute begrüße ich euch recht herzlich bei einem leckeren Produkttest der Erbeerlounge-Empfehlerinnen. Ich wurde ausgewählt die Chipssorte “Natural mit Meersalz und Pfeffer” von der Firma Lorenz zu testen.
Das Paket kam rechtzeitig zum Wochenende an.
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Meine Kleine hat dann gleich erstmal alles für sich beansprucht
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doch beim Samstag-Abend-Fernsehprogramm wurde redlich geteilt… wenn auch schon mal beide Kinderhände gleichzeitig in die Tüte griffen

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Der Kleinen schien es auf jeden Fall ganz gut zu schmecken.
Unsere erste Meinung zu den Chips war folgende:
Mein erster Gedanke war “uff die schmecken ganz schön pfeffrig”. Meine Große sagte “die schmecken ja nach gar nichts” und nachdem sie den Produktnamen auf der Verpackung gelesen hatte, sagte sie “Na das Meersalz haben die aber vergessen”
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Und natürlich ist auch die neugierige Katze nicht weit, wenn irgendwo Knistertüten rumliegen… zum Glück war diese noch geschlossen, denn auch wenn Lucy Knabberzeug liebt, diese Chips sind doch ein wenig zu scharf
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24.Oktober 2012
Letzte Woche machte ich ein paar Tage Urlaub bei meiner Freundin. Natürlich hatte ich auch zwei große Tüten Naturals im Gepäck. Geplant war eigentlich, diese bei ihrer Geburtstagsparty Samstagabend auf den Tisch zu bringen. Doch soweit sollte es gar nicht mehr kommen, denn irgendwie bekam meine liebe Freundin schon Samstag vormittag, während der allgemeinen Party-Vorbereitungen Heisshunger auf Chips und riss unvermittelt eine Tüte auf. Es dauerte nicht lang, bis auch ihre beiden Kinder, 2 und 5 Jahre alt, angestürmt kamen und die Tüte in Beschlag nahmen. Nur meine Tochter, die sich einen Moment zurückgezogen hatte und etwa 30min später wieder zu uns in den Wohnbereich kam, hatte das Nachsehen… sie guckte in die Röhre oder besser gesagt in die leere Tüte .. was aber nicht weiter schlimm war, sie kannte die Chips ja bereits :-D. Wie die Chips meiner Freundin und den Kindern geschmeckt haben, könnt ihr anhand der Bilder sehen…ich hätte ja vermutet, dass sie den Kleinen zu scharf sind, aber Pustekuchen!
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Halloween war natürlich auch eine sehr gute Gelegenheit die kleinen Tütchen zum Testen zu verteilen. So zögerte ich keinen Augenblick die leckeren Chips rauszurücken, als diese beiden niedlichen Hexen vor meiner Türe standen.

Senseo Cafe Lungo

  • Posted on November 3, 2012 at 18:24

Ich hatte das Glück neben 2.999 weiteren Personen ausgewählt zu werden, die neuen Sorten Cafe Lungo von SENSEO zu testen.
Zunächst einmal sollte man wissen, dass Douwe Egberts im August 2012 einen Produktrelaunch im Bereich Senseo vornahm. Hierbei gab es u.a. Änderung im Design der Verpackungen sowie in den Sorten. Zur Sortenänderung gehört das Hinzukommen der neuen Varianten Cafe Lungo Tradizionale, Delicato und Forte.
Diese sind aufgrund eines besonders feinen Mahlgrads und einer großzügigen Menge Kaffee im Pad, kombiniert mit qualitativ hochwertigen Kaffeemischungen sehr intensiv im Geschmack. Cafe Lungo, ein verlängerter Espresso, ist eine beliebte italienische Kaffeespezialität.

Eine weitere Neuerung auf den Produkten von Senseo ist der sogenannte Geschmacksnavigator. Da Kaffee ähnlich wie Wein ganz unterschiedliche Gescmackserlebnisse bereit hält, hat Senseo diesen Navigator entwickelt,ein auf Wellen und unterschiedlich starken Linien basierendes Diagramm-System, an dem der Konsument sehr schnell und einfach die für ihn passende Kaffeevariante finden kann.
Der Kaffeegenießer erkennt anhand der Linienführung- von geraden Linien über leichte Wellen bis zur starken Welle stehend für ausgewogene, harmonische oder charaktervolle Varianten – auf einen Blick den Charakter des Kaffees.

Beim Cafe Lungo Delicato handelt es sich um eine Variante mit einer mittelstarken Welle, der Geschmack ist charaktervoll und raffiniert.
Der Cafe Lungo Tradizionale kommt mit einer leichten Welle und einem ausgewogen nachklingenden Geschmack daher und offenbart ein harmonisches Geschmackserlebnis. Die dritte Sorte, Lungo forte, dargestellt mit einer starken Linie, besticht mit einem charaktervoll-kräftigen Geschmack und ist ausgewogen und kraftvoll.

Soviel zunächst einmal zum Wissenswerten über die neuen Sorten von Senseo. Nun kommen wir aber zu meinen eigenen Erfahrungen.
Die erste Tasse die ich mir zubereitet habe, war ein Cafe Lungo Delicato und was soll ich sagen, der ging gleich daneben. Jetzt mag man sich vielleicht fragen, was man bei der Zubereitung eines Kaffees aus der Padmaschine falsch machen kann, aber das ist ganz einfach…
für gewöhnlich trinke ich meinen Kaffee nicht so stark. Das heisst, ich benutze ein gewöhnliches Kaffeepad (milder Kaffee)mit einem Kaffeebecher (also keine kleine Tasse) und drücke auf das 2-Tassen-Symbol, so läuft ja logischerweise entsprechend mehr Wasser durch. Dies tat ich auch bei meinem ersten Cafe Lungo. Ebenso automatisch gab ich Milch hinzu… das Ergebnis war ein Kaffee der schmeckte als hätte ich ein schon benutztes Pad erneut durchlaufen lassen. Es schmeckte schlicht und einfach grauenvoll. Die zweite Tasse habe ich dann korrekt, mit dem 1-Tassen-Knopf zubereitet und siehe da, mich empfing ein für meinen Geschmack sehr kräftiger Tradizionale. Ich persönlich musste auch diesen nach dem ersten Probieren mit etwas Milch “strecken” sonst wäre er mir zu stark gewesen, aber rein geschmacklich ist dieser Kaffee wirklich gut.
Schon beim Öffnen der Tüte schlägt einem ein kräftiges Aroma entgegen,es riecht richtig gut nach frischem Kaffee. Nach dem Aufbrühen weist der Kaffee eine schöne Crema auf, die auch lecker schmeckt und nicht verbrannt, wie es bei verschiedenen anderen Kaffeesorten durchaus schon mal der Fall ist.
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Zu meinem Testpaket gehörten jeweils ein Paket der drei Sorten für mich zum Testen, sowie 20 Einzelsachets pro Sorte zum Weitergeben an Freunde und Bekannte, sowie ein Block mit Mafo-Blättern, ein Kampagnenleitfaden, ein Begrüßungsschreiben sowie ein Senseo-Karten-Quiz.
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Ich habe auch bereits ein paar Proben verteilt und bin gespannt auf das Feedback, das da hoffentlich kommen wird. Darüber und über weitere Test berichte ich dann im Laufe der nächsten Tage…

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19.September 2012
Heute hatte ich das Glück, in dem Rathaus, wo ich die Pads hinterlegt hatte, auf einen der Mitarbeiter zu treffen, der sich an den Probetütchen bedient hat. Nun wollte ich natürlich ein Feedback dazu von ihm haben, doch zunächst musste ich lang und breit erklären, woher ich die Pads habe und wie ich dazu komme und ich erzählte ihm von Marktforschung, Produkttests und “Die Insider” und dass das Ganze davon leben würde, dass ich Proben die ich erhalte, teste, aber auch weitergebe und darüber berichte, welche Erfahrung andere Menschen im Umgang mit den Testprodukten gemacht haben.
Auf meine Frage, wie ihm der Senseo Lungo denn geschmeckt hätte, antwortete er erst lapidar “ist halt ein Kaffee”. Dann wurde er allerdings doch etwas konkreter und sagte mir, er hätte sich alle drei Sorten zum Probieren genommen, die Sorte “Forte”, die er wohl für die Stärkste von allen hielt, läge noch auf seinem Schreibtisch. Die anderen beiden Sorten beschrieb er als schwarz, kräftig, gut und heiss (er hatte allgemein weniger Erfahrung mit Kaffee aus der Padmaschine). Er sagte mir, er hätte nach dieser Kaffeesorte im Internet geforscht und festgestellt, dass das Verhältnis zu einem normalen Filterkaffee im Preis doch sehr immens wäre. Er wäre kaum bereit, einen Preis von 3,29 € für 14 Pads zu bezahlen, also für 14 Tassen Kaffee, wenn er im Angebot ein ganzes Pfund Kaffeepulver für nur wenig Geld mehr bekommen könnte. Das wäre für jemanden, der minimum 3 Tassen Kaffee täglich trinkt, zuviel sagt er. Ich erklärte ihm dann noch, wo ich den Vorteil des Senseo-Kaffees sehe, nämlich darin, dass ich oft sehr früh aufstehen muss und vor der Arbeit einfach gerne SCHNELL eine Tasse Kaffee trinken möchte, ohne gleich eine ganze Kanne aufschütten zu müssen (denn bitte wer schüttet nur EINE Tasse Filterkaffee auf??).
Zum Schluss berichtete er mir noch, dass seine Kollegin Frau R. ebenfalls die Pads zum Probieren genommen hätte und ihre Meinung wäre, dass es ja ein ganz feiner, edler Kaffee sei – etwas ganz Besonderes!

Heute habe ich an drei liebe Freunde bei Facebook Umschläge mit Testpads geschickt. Sie lasen auf meiner FB-Seite “Daniela testet.” von dieser Aktion und bedauerten es, nicht teilnehmenzukönnen, da sie ja nicht in meiner Nähe wohnen würden und mal eben vorbei kommen könnten. Somit liess ich mir die Adressen geben und packte etwas zusammen. Nun bin ich gespannt auf die Reaktion dieser Drei, bzw Fünf (an zwei habe ich auch Pads für ihre Männer dazugelegt).

20.September 2012
Wow da war die Post aber schnell. Gestern nachmittag abgeschickt und heute kam schon die erste Rückmeldung per PN.

Pit schrieb mir dabei Folgendes:
“heute morgen angekommen, traditionale und forte heut mittag getestet…schön kräftig, wobei das forte dem gatten schon fast zu kräftig war*g*. ich hab 2 pads für eine große tasse, sprich 2er-knopf anner senseo genommen. Delicato kommt dann morgen dran”

Ina hinterliess mir ein Foto auf ihrer Facebookseite http://www.facebook.com/InasLittleBakery und schrieb dazu:
Meine Freundin Daniela von Daniela testet. hat mir freundlicherweise was von ihrem Senseo-Lungo-Testpaket abgegeben, zum Probieren. :) Dafür erstmal vielen lieben Dank !
Ich hab als erstes den Lungo Delicato – Charaktervoll & Raffiniert probiert. Schmeckt mir sehr gut, ich finde ihn allerdings etwas stark. Ähnelt für meinen Geschmack eher Espresso als Kaffee. Aber wie gesagt: Es schmeckt :)

Ja das freut mich aber :-D

Heute kam spontan und leider nur ganz kurz Besuch vorbei. Eigentlich hatte ich vor meine Mädels vorm obligatorischen Sportplatzbesuch am Wochenende zum Kaffeeklatsch einladen. Leider hat mir da aber die Arbeit einen Strich durch die Rechnung gemacht, es heisst für mich an beiden Tagen um 5 auf der Arbeit zu sein. Nun gut, eben kamen dann die Beiden zufällig auf nen Sprung vorbei… und ich erzählte ihnen von der Aktion (eine hatte schon auf facebook davon gesehen) und obwohl die beiden eigentlich gar nicht so die Kaffeetrinker sind (also keinen “normalen” Kaffee, eher Spezialitäten), waren sie sehr interessiert. Ich ging schon in die Küche um eine paar Probepads zu holen, da frage ich sie ” Ihr habt doch ne Padmaschine?”. Betretenes Schweigen, kurzes Nachdenken. Dann “hey meine Mama hat eine” und von der anderen kam nur “och, ich kann das auf der Arbeit trinken”. Ich habe dann noch kurz erklärt, dass man aus dem Lungo auch sehr gut Spezialitäten wie macchiato machen kann. es kam noch die frage auf ” was heisst eigentlich LUNGO” und ich musste kurz nachdenken. auf die Schnelle habe ich es ihr dann mit “verlängert” übersetzt und den “verlängerten Espresso” erwähnt. Beide haben sich noch einen Ma-Fo-Bogen mitgenommen und nun warte ich mal auf ihre Rückmeldung.

14.Oktober 2012

inzwischen sind ein paar Tage vergangen, ich konnte den Senseo Lungo ausgiebig testen und mir mein persönliches Fazit schaffen. Zudem habe ich weitere Mafo-Bögen und Rückmeldungen erhalten.
Einer Testperson hat der Kaffee durchaus geschmeckt, sie würde ihn doch nicht kaufen, da er ihrer Meinung nach, für einen Kaffee der NICHT fair trade gehandelt wird, viel zu teuer ist.
Eine andere Testperson erzählte mir, dass sie den Tradizionale bevorzugt, während der Forte ihrer Meinung nach gar nicht trinkbar wäre, allenfalls “mit Minimum 6 Löffeln Zucker drinne” .
Ich persönlich trinke den Lungo derzeit beinahe täglich (habe ja genug Pads zum Testen bekommen) und mein Favorit ist und bleibt eben die Sorte “Forte”, er schmeckt mir einfach am besten. Da ich grundsätzlich keine kleinen Kaffeetassen sondern Kaffeebecher benutze, da mir das sonst auch viel zu wenig wäre, benutze ich inzwischen 2 Pads im großen Padhalter und drücke den 2-Tassen-Knopf. Zudem wärme ich zunächst etwa 1/3 Tasseninhalt Milch in der Mikrowelle an (ich trinke Kaffee grundsätzlich mit H-Milch, nicht mit Sahne o.ä.) und lasse dann den Lungo drüberlaufen, so habe ich einen leckeren Milchkaffee, der mir nicht zu stark ist. Auf Dauer gesehen allerdings würde ich die Pads eher nicht kaufen, schon alleine wegen dieser umständlichen Handhabung. Da habe ich meinen “normalen” Senseo (Maschine an, Pad rein, laufenlassen, Schuss Milch rein, trinken) doch lieber.
Die Verpackung der Pads gefällt mir im übrigen sehr gut, das matte, klassische Design kommt unverschnörkelt und klar rüber, die verschiedenen Farben lassen die Sorten klar unterscheiden.
Fazit: ein schöner, interessanter Test, mit leckerem Kaffee und interessanten Informationen, Testpersonen, Gesprächen, aber auf lange Sicht bleibe ich lieber beim Altbewährten!