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Fahrrad – Freunde – Motivtorte zum 50. Geburtstag

  • Posted on April 23, 2014 at 11:43

Schon seit einer Weile will ich Euch meine letzte aufwändigere Torte zeigen – die Motivtorte für einen Fahrradfahrer zum 50. Geburtstag.

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Darunter versteckt sich ein polnischer Schokoladenkuchen, das Rezept dazu findet Ihr HIER.

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Einfach in einer eckigen Springform gebacken. Ihr könnt natürlich aber auch eine runde Form verwenden. DSC_4388

Eingestrichen habe ich den Kuchen dieses Mal mit einer einfachen ButtercremeDSC_4394

 Erst einmal ganz dünn um die Krümel zu binden….

DSC_4393dann rundum, so dass alles bedeckt ist…

DSC_4397DSC_4396und dann mit Fondant bezogen DSC_4398DSC_4399und ausdekoriert.DSC_4402 DSC_4403DSC_4406Die kleinen Dekorationen habe ich größtenteils bereits während der Back – und Abkühlzeit des Kuchens hergestellt. DSC_4391Für die Feinheiten wie Goldstaub DSC_4401und ähnlichemDSC_4392 habe ich wie so oft in letzer Zeit zu den Dekomaterialien von der Rosenheimer Gourmet Manufaktur gegriffen – von deren Artikeln bin ich ja sehr angegtan, wie Ihr sicherlich schon bemerkt haben dürftet *lach*

Hier noch ein paar (Detail-) Ansichten der Torte:

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Ich habe geguglt ;-)

  • Posted on März 18, 2014 at 18:31

Lange, wirklich lange bin ich um die Backsachen von tchibo herumschlawienert und dann konnte ich doch nicht widerstehen und habe mir die kleinen Silikon-Gugelhupf-Förmchen gekauft – ja, und andere Sachen – aber das zählt jetzt nicht *g*DSC_4494Natürlich wollte ich die Silikonförmchen auch zeitnah zum Einsatz bringen und habe eine andere liebe Backsüchtige nach Rezepten für Mini-Gugl gefragt und ich habe mich für folgende beiden Sorten entschieden:

Himbeer-Kokos-Gugl (oben) und Apfel-Zitrone-Gugl (unten)

DSC_4499Bevor ich diese backen konnte, musste ich allerdings erneut zu Tchibo und mir auch noch die digitale Backwaage aneignen, die ich zuvor mit einem “brauch ich nicht, meine manuelle Waage tuts auch noch” stehen liess. Aber habt Ihr schon mal Zutaten von 20, 25 oder  35g Menge auf einer manuellen Waage abgemessen? Es ist nahezu unmöglich da das exakte Maß zu treffen. Also besitze ich jetzt gaaaaaaaaaaanz zufällig auch noch eine wunderhübsche Waage.

Natürlich möchte ich auch Euch nicht die Rezepte dieser leckeren kleinen Küchlein vorenthalten. Steffi ist keine Bloggerin, sonst würde ich sie Euch natürlich hier verlinken.

Himbeer-Kokos-Gugl

Zutaten

  • 20g Butter und Mehl für die Formen
  • 30g Butter
  • 20g Marzipanrohmasse
  • 20g Puderzucker
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • 1/2 TL Rum
  • 1 Ei
  • 25g Mehl
  • 15g gemahlene Mandeln
  • 25ml Kokosmilch
  • 35g Kokosraspeln
  • Butter zum Anrösten
  • 35g (frische) Himbeeren

Zubereitung

  1. Die Zutaten vor der Zubereitung auf  Zimmertemperatur bringen. Die Gugelhupfformen einfetten und mit Mehl bestäuben. Backofen auf 210° Grad Ober/Unterhitze vorheizen
  2. Butter mit Marzipan langsam erhitzen, mit gesiebtem Puderzucker, dem Vanillemark und dem Rum glatt rühren. Das Ei unterrühren und sehr schaumig schlagen. Mehl sieben, abwechselnd Mandeln darunter mischen und Kokosmilch unter die Masse mengen.
  3. Kokosraspeln kurz und bei geringer temerpatur in der Pfanne mit wenig Butter rösten. Die gerösteten Kokosraspeln unter die Masse mischen, frische Himbeeren leicht pürieren oder mit einer Gabel zerdrücken und unterheben.
  4. Teig in die Gugelhupfformen füllen und im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel ca 13 Minuten backen. Anschliessend aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und herauslösen

Zubereitungszeit etwa 25 min plus Backzeit.

Ich wäre nicht ich, wenn ich nicht ein paar kleine Änderungen vorgenommen hätte. Hier beschränkten sie sich allerdings darauf, dass ich die gemahlenen Mandeln gegen gemahlene Haselnüsse ausgetauscht und aufgetaute TK-Himbeeren verwendet habe.

Verziert habe ich die Gugl mit weißer Kuvertüre, rotem essebaren Glitzer von der Rosenheimer Gourmet Manufaktur und einer halbgefrorenen Himbeere :-) DSC_4498DSC_4501Das Rezept der Apfel-Zitronen-Gugl findet ihr HIER

 

 

Prinzessinnenschloss – Motivtorte Schloss

  • Posted on Februar 23, 2014 at 00:47

Mein inzwischen 4jähriges Patenkind ist ein typisches Mädchen. Ihre Welt ist pink. Und rosa. Und… pink ;-)  Somit keine Frage, als ich gebeten wurde zum Geburtstag einen Kuchen mitzubringen, war mir klar, auch hier  sollte es dann ein (Alp-) Traum in Pink sein…und da ich zum Glück sonst keinerlei Vorgaben hatte, entschied ich mich für ein Schloss für meine kleine Prinzessin.

Wie üblich hatte ich zu Beginn keine Ahnung, was am Ende vor mir stehen würde.

DSC_4218Der Reihe nach. Der Hauptteil der Torte, das quadratische Mittelstück, ist eine

Torte mit Windbeutelfüllung

Zutaten:

  • 400g Schmand
  • 100g Gelierzucker 2:1
  • 400ml Sahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 3 Blatt Gelatine
  • 1,5 Packungen Mini-Windbeutel mit Sahnefüllung (TK)
  • 1/2 Glas Himbeer-Gelee (Bonne Maman)
  • 500g gefrorene Himbeeren
  • weitere 6 Blatt Gelatine

Da mir das Ganze schon genug Arbeit machen würde und ich weniger Zeit als gedacht hatte, musste ich leider auf einen fertigen Boden zurückgreifen. Meine Wahl fiel hier auf einen hellen Wiener Boden. Da ich allerdings eine eckige Torte haben wollte, musste ich diesen erstmal meiner Form passend zurechtschneiden. Die abgeschnittenen Randstücke habe ich dazu verwendet, die Lücken an den Ecken  zu schliessenDSC_4175Den ersten vorbereiteten Boden legt man in einen Tortenring (siehe Bild). Man kann natürlich den Boden auch in rund belassen und einen runden Tortenring verwenden oder den Boden selbst backen und zweimal durchschneiden…

Der untere Boden wird mit dem Himbeergelee bestrichen

DSC_4176Für die Schmandmasse zunächst die 3 Gelatineblätter in etwas Wasser einweichen. Den Schmand mit dem Gelierzucker verrühren. Die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen. Die Gelatine ausdrücken und auf dem Herd in einem nicht zu kleinen Gefäß (die Schmandmasse kommt noch hinzu) , am besten im Wasserbad, erwärmen. Zunächst 1-2 EL der Schmandmasse unter die Gelatine ziehen und  anschliessend nach und nach die gesamte Masse dazugeben und alles gut verrühren. Zum Schluss die Schmandmasse vorsichtig unter die steifgeschlagene Sahne heben.

Den zweiten Boden auf die Himbeerschicht auflegen. Auf diesen Boden nun die Hälfte der Schmand-Sahne geben.

DSC_4177Hierauf nun die Windbeutel dicht an dicht verteilen

DSC_4178und mit der restlichen Schmand-Sahne bedecken.

DSC_4179Nun die Torte für mindestens 2-3 Stunden oder über Nacht kühlstellen. Dank der Aussentemperaturen konnte ich die Torte problemlos über den Vormittag im “Freiluftkühlschrank” , sprich auf der Terrasse, stehen lassen. Die Kühlzeit kann nun für die Vorbereitung der Dekoration benutzt werden ;-)

Nach der Kühlzeit die Himbeeren aufkochen, vom Herd nehmen, ggf. mit Zucker abschmecken und die zuvor eingeweichten 6 Gelatineblätter ausdrücken und in den Himbeeren auflösen. Wenn die Masse weniger als lauwarm ist, auf der Sahne-Schmand-Masse verteilen.

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Zum Schluss noch den dritten Boden auflegen

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und die Torte ein weiteres Mal kühl stellen. Wenn die Fruchtmasse fest ist, den Tortenring lösen. Übrigens, wer keine Motivtorte daraus machen will,kann den oberen Boden auch weglassen und die Torte so servieren :-) DSC_4190

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Nun kommt das übliche Prozedere. Vor dem Einkleiden mit Fondant muss die Torte eingestrichen werden, wozu ich wieder einmal Ganache verwendet habe.

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Als Fondantdecke habe ich zum ersten Mal den Rollfondant der Rosenheimer Gourmet Manufaktur (RGM) ausprobiert. Ich war sehr zufrieden, liess er sich doch problemlos kneten und ausrollen. DSC_4198

Auch das Beziehen der Torte mit diesem Fondant verlief relativ problemlos, auch wenn ich zugeben muss, dass es mir wohl nie gelingen wird, so wirklich glatte Flächen hinzubekommen :-)

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Hurra, hurra der Grundstock des Schlosses steht!!!

Das war der einfache Teil ;-)

Kommen wir nur zur Dekoration . Diese besteht zum  Einen aus den Türmchen und Zinnen AUF dem Grundstock und zum Anderen aus den Seitentürmen NEBEN dem Grundstock.

Die Zinnen sind ganz einfach rechteckiger Mäusespeck, Marshmellows.

Die Randdeko mit den Fillypferden habe ich so fertig bei “Müller” gekauft.

Die kleinen Türmchen auf dem Kuchen besehen aus:

1Minischokokuss, 1 Eiswaffel-Becher, 1 Kokosball  (Charmellows)

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Die Eiswaffeln für die Türmchen habe ich zunächst mit gefärbter Schokolade überzogen und mit verschiedenen Dekoartikeln versehen. Die kleinen Becher sind mit goldenen und silberen Nonpareilles bestreut, die großen Waffeln mit pinkem essbaren Glitzer und Goldpuder (Back und Speisefarbe Gold Sparkles), beides ebenfalls von RGM.DSC_4316  Die Schokoküsse sind mit rosagefärbtem Icing bestrichen, damit habe ich das Ganze auch zusammengeklebt.DSC_4187 Im Endeffekt hätte ich auch die Waffeln sofort mit dem Icing färben und mir den Part mit der Schokolade sparen können :-)

Für die Seitentürme habe ich kleine Küchlein gebacken. Den Teig innendrin habe ich in verschiedenen Rosa/Lilatönen gefärbt. DSC_4160

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Für die richtige Höhe habe ich die Küchlein auf halber Höhe halbiert. Man könnte da auch einfach Muffins verwenden, aber mir gefiel die Form meiner Küchlein so gut. DSC_4166Die Kuchenteile habe ich mit verschieden gefärbtem Icing überzogen und mit Goldpuder und rosa Glitzer bestreut.

DSC_4168DSC_4169Nun nur noch die vorbereiteten Eiswaffel – Turmspitzen DSC_4153darauf befestigen und mit einigen Fondant-Blümchen verzieren  und fertig waren meine Ecktürmchen. Diese werden einfach nur seitlich neben den Hauptkuchen gestellt und nicht weiter befestigt

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Noch ein paar Details wie Schloss-Tor, Name und Alter sowie ein paar Blümchen und Schmetterlinge aus Fondant, jede Menge rosa Glitzer und es war geschafft… der (Alp-) Traum in pink war fertig!

DSC_4204DSC_4206DSC_4210DSC_4205Mein Patenkind hat sich sehr gefreut und mit offenem Mund staunend davor gestanden. Und so sah die Torte übrigens im Anschnitt aus:

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Motivtorte Buch – Hardcover oder Taschenbuch?

  • Posted on Februar 22, 2014 at 10:32

Es begann damit, dass meine kleine Tochter der Meinung war, dass ich ja nieeeeeeeeee so tolle Motivtorten für SIE backen würde und endete damit, dass sie Sorge hatte zum ersten Mal in ihrem Leben KEIN Buch zum Geburtstag zu bekommen. Da ich dies von meiner Seite her wirklich nicht gewährleisten konnte, stand das Thema für ihren Kuchen natürlich schnell fest. Sie würde ihre Motivtorte bekommen und sie würde ihr Buch bekommen. Doch der Reihe nach… wie so oft hatte ich zu Beginn ja nicht wirlich einen Plan und nur so ungefähr eine Idee, wie das Ganze am Ende aussehen könnte. Ich habe inzwischen folgendes gelernt: die Ideen kommen mit der Gestaltung. Es hat wenig Sinn sich im Vorfeld total den Kopf zu zerbrechen. Solange das ungefähre Motiv steht, genügts. Der Rest kommt beim Arbeiten. Klar war für mich nur eines, es würde ein trockener, relativ einfacher Kuchen im Inneren sein, denn zum Einen hatte ich wirklich keine Lust auf etwas Aufwändiges, zum Anderen sollte der Kuchen ja in der Schule einfach auf der Hand zu essen zu sein. Ich entschied mich also für einen

3-Schichten-Kuchen (wenn man es genau nimmt, sinds sogar 4 Schichten)

Dazu braucht man folgende Zutaten (reichen für eine große rechteckige Form/Fettpfanne, für 3 Bücher)

für den All-in-Teig: (3.Schicht)

500g Zucker

500g Butter

10 Eier

1 Päckchen Vanillezucker

500g Mehl

1 Päckchen Backpulver

für die 1. Schicht

Schokostreusel

für die 2. Schicht

Nuss-Nougat-Creme (Nutella) oder auch Kakao

Aus den Zutaten der 3. Schicht einen Rührteig zubereiten, dazu Zucker/Vanillezucker mit Butter schaumig schlagen, dann die Eier einzeln, jedes Ei etwa 30 sek, unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und in zwei Schwüngen unterziehen.

Den Teig nun in 3 Teile aufteilen. Einen Teil mit Schokostreusel und einen Teil mit Nuss-Nougat-Creme anreichern (Menge nach Augenmaß), den letzten Teil natur belassen. Im übrigen kann man natürlich auch nach belieben austauschen, zb Kokosflocken oder Nüsse etc unter den Teig ziehen.

Eine Fettpfanne gut einfetten und die 1. Schicht (hier mit Schokostreuseln) einfüllen. Anschliessend die 2. Schicht darübergeben und zum Schluss die 3. Schicht. Ich habe zunächst nur einen Teil des “natur” Teiges über den Schokoladenteig gegeben und das ganze mit einer Gabel durchzogen  (Marmor) und dann erst die komplette helle Schicht drüber gegeben, so hatte ich quasi meine 4. Schicht

Den Teig bei 175 Grad etwa eine Stunde backen (bei mir ging er sehr hoch), Stäbchenprobe machen und auskühlen lassen. DSC_4296

Da der Kuchen mit Hubbel gebacken war, also in der Mitte hochging, musste ich ihn nicht nur in die passenden Stücke, sondern auch gerade schneiden. Aber das bin ich ja gewohnt, passiert mir ja irgendwie immer.

Die Ganache, die ich brauche um den Kuchen vor dem Einkleiden mit Fondant einzukleistern, hatte ich bereits zeitig vorher fertig gemacht. Für die Ganache habe ich 200ml Sahne und 400g Vollmilchschokolade verwendet. Dazu wird die Sahne kurz erhitzt, dann die kleingehackte Schokolade unter gelegentlichem Rühren darin aufgelöst. Für gewöhnlich kommt diese Masse dann – am besten über Nacht – an einen trockenen kühlen Ort, wie zum Beispiel den Keller und wird vor Gebrauch noch einmal hell aufgeschlagen. Wenn man es wie ich eilig hat, tuns auch ein paar Stunden im Freiluftkühlschrank, solange die Temperaturen noch im Keller sind ;-) Zum Einstreichen kann man ganz gut kleinere Mengen mit einem Löffel abstechen und in einer kleinen Schüssel in der Mikrowelle kurz!! erhitzen, dann lässt sie sich einfacher verstreichen. DSC_4297

Nach dem Auskühlen hiess es dann erstmal mit Ganache einstreichen und glätten und anschliessend, nach dem Trocknen, ging es dann ans Dekorieren. Eigentlich wollte ich zwei oder drei “Bücher” stapeln, doch ich musste feststellen, dass mir der Kuchen dafür doch etwas zu hoch war und ich entschied mich für zwei einzelne Bücher, einmal in “Hardcover” und einmal in “Taschenbuch” – Format.

Als erstes war das Hardcover-Buch dran. Es sollte ein wenig an eines von Carinas Lieblingsbüchern erinnern – Die Tribute von Panem – und/oder grün sein, denn Grün ist ihre Lieblingsfarbe. Da ich schon bei meiner Prinzessinschloss-Torte gute Erfahrung mit dem fertigen Fondant der Rosenheimer Gourmet Manufaktur (RGM) gemacht, war klar, dass ich diesen wieder verwenden würde. Ich hatte noch ein Paket weissen Fondant da, den ich mit Wilton-Farbpaste “hellgrün” marmorierte.

Zunächst mussten die Buchseitenkanten her. In Anlehnung an ein Rezept in einer Backzeitschrift verwendete ich hierzu Marzipan, dass ich dünn auf die richtige Größe ausrollte und auf die Kanten drückte (es klebte nur schwerlich). DSC_4298 Anschliessend schlug ich den Kuchen von der Oberseite her bis zum “Buchrücken” mit Fondant ein, wobei ich die Kanten rundum ein klein wenig überstehen liess und sie nach innen einrollte.DSC_4299 Die unteren Buchkanten formte ich aus langen Fondantrollen, die ich rundum andrückte.

 

 

Dann kam die Frage nach dem Titel…kurz, knackig und Carinas Geburtstag implizierend sollte es sein… so kamen wir zu folgendem Buchtitel.

Der Titel besteht ebenfalls aus Fondant und ist mit wenig Icing (steifgeschlagenes Eiweiss mit gesiebtem Puderzucker zu einer relativ festen Masse verrührt) befestigt. Für die Aufschrift habe ich etwas Wiltonfarbe “burgund” mit einigen Tropfen Vanilleextrakt gemischt und mit einem Pinsel aufgetragen. DSC_4304Da mir die “Seiten” marzipanfarben gar nicht gefielen, habe ich sie rundum mit Icing eingestrichen und mit einem Rädchen die Linien eingezogen (geht auch mit nem Zahnstocher)DSC_4302DSC_4300DSC_4301

Hier und da noch ein paar Details und fertig war das Buch. DSC_4303DSC_4305

Das zweite Buch entstand nach dem gleichen Prinzip, nur dass es diesmal ein kleineres Format  (Taschenbuch) hatte und ich die Aktion mit dem Marzipan weggelassen und gleich das Icing verwendet hatte. Dadurch hat dieses Buch zwar keine weißen Buchkanten, weil die Ganache komplett durchscheint, aber Carina versicherte mir, dass sie auch ein Buch mit schwarzen Seiten besitzt ;-) Diesesmal habe ich den weißen Fondant mit etwas rotem Fondant (Altbestand) verknetet um eine marmorierte Fläche zu erhalten.

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Alles in allem war ich doch zufrieden mit den Büchern, auch wenn sie teilweise etwas schief geraten sind und mir die Buchkanten mit dem Marzipan nicht so wirklich gelungen sind (ich fand es recht schwierig das Marzipan sauber in die richtige Länge auszurollen. In Zukunft würde ich dazu wohl auch eher Fondant verwenden!) Aber  meine Tochter hat sich sehr gefreut und war sehr stolz, diesen Kuchen mit in die Schule zu nehmen – und das ist doch die Hauptsache