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Kuchen/Tortenheber vom Erfinderprofi

  • Posted on September 14, 2014 at 13:41

Kennt Ihr das auch? Ihr bekommt Besuch, bringt eine leckere Torte auf den Tisch und beim Versuch dem Gast davon ein Stück aufrecht zu servieren, passiert das Unvermeidbare…platsch und das schöne Stück liegt seitlich auf dem Teller. Klar, alles halb so schlimm, schmeckt ja nun nicht anders….aber dennoch, so ein klein bisschen ärgerlich empfinden wir es doch.

Vor einiger Zeit wurde ich im Internet auf die Erfinderprofis aufmerksam, besser gesagt auf deren Neuheit in Sachen ultimativer Tortenheber und ich bewarb mich darum, diesen im Falle eines Falles testen zu dürfen. Und siehe da, einige Wochen später wurden mir doch tatsächlich zwei dieser Exemplare zugesandt. Und ich habe mir viel Zeit gelassen und einige Gelegenheiten genutzt, um diese Tortenheber für Euch zu testen.

Zunächst möchte ich Euch das gute Stück aber einmal vorstellen. Es handelt sich hier um einen zweiteiligen Kuchen-/Tortenheber aus rostfreiem Edelstahl (18/10) made in Germany. Entwickelt wurde dieser von der Erfinderprofi UG mit Sitz in Schenklengsfeld.20140723_064906

  • Der größere Teil des Ganzen ist der eigentliche Tortenheber, bis auf eine winzige Kleinigkeit optisch so wie man es kennt. Anders ist hier nur der Dorn, der sich zur Stabilisierung des Tortenstücks in selbiges schieben lässt. 20140723_064915Bei dem zweiten, kleineren Teil handelt es sich um eine Art Schiebevorrichtung, womit sich das Tortenstück problemlos auf den Teller schieben lässt. So weit in der Theorie, aber funktioniert das Ganze auch in der Praxis? Dies möchte ich versuchen, Euch anhand einiger Bilder, die ich während der Testphase gemacht habe, zu demonstrieren. Es handelt sich hier um verschiedene Momentaufnahmen und daher auch ggf um unterschiedliche Torten-nur um Fragen vorweg zu nehmen.20140723_12583420140723_125854

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Der Tortenheber lässt sich ganz einfach mit dem Dorn in ein Tortenstück einschieben, hierbei war es bei meinen Versuchen egal, ob es sich um eine Stück Sahnetorte oder um einen festeren (trockenen) Kuchen handelte. Bei Torten mit kleinerem Umfang als Üblich (zum Beispiel einer 18er Springform) allerdings muss man aufpassen, den Heber nicht zu weit einzuschieben, da das Kuchenstück im Ganzen ja etwas kürzer ist, als ein klassisches. Mit dem Schieber liess sich jedes Stück problemlos und ohne viel Übung aufrecht auf dem Teller platzieren.

Der Tortenheber hat optisch aufgrund seiner klaren Kantenführung etwas futuristisches und wirkt eher modern als klassisch-edel. Das Material ist teilweise etwas scharfkantig/spitz und somit meiner Meinung nach nicht für (Klein-)Kinderhände geeignet, wobei das aber ja auch nicht Sinn der Sache ist. Aufgrund der zwei Einzelteile muss man aufpassen, dass diese beiden immer zusammenbleiben und man nicht etwa den Schieber verlegt, da diese nicht irgendwo sicher befestigt ist…..aber das liegt ja an einem selbst :-) Und wie bei Edelstahl in Glanzoptik üblich und auf den Fotos unschwer zu erkennen, sieht man natürlich ruck zuck jeden Fingerabdruck darauf.

Mein Fazit: das Teil funktioniert auf alle Fälle. Es hat ein ansprechendes Design, macht auf jeder (modernen) Kaffeetafel was her, ist einfach zu bedienen und macht, was man sich davon versprichst: es platziert Tortenstücke ohne grösseren Balanceakt und ohne etwaigen Einsatz von Fingern oder weiteren Besteckteilen aufrecht servierschön auf dem Teller. Menschen, denen dies wichtig ist, kann ich den Tortenheber guten Gewissens empfehlen.

Ich danke den Erfinderprofis für die Zusendung dieser Entwicklung!!!

Blogvorstellung Test-Süchtig

  • Posted on Mai 18, 2014 at 11:59

Simone ist testsüchtig. Zumindest nennt sie ihren Blog so. Und wenn man sich den einmal kurz anschaut, glaubt man ihr das sofort ;-)

Simone testet querbeet alles, was ihr  zum Testen in die Finger kommt, von Beautyprodukten über Lebensmittel bis hin zur Kleidung. Bei der Kosmetik legt sie ihren Fokus auf Naturprodukte und auch sonst berichtet sie gerne über alles was mit “Bio” zu tun hat.  Natürlich ist auch der Boxenwahn nicht an ihr vorbeigegangen.

In ihrer Blog-Liste findet man neben Gratisproben auch Produkttests. Hier weist Simone ihre Leser auf aktuelle Tests hin – hier eine kleine Anmerkung liebe Simone, diese Sparte braucht ein Update ;-) aber ansonsten finde ich das echt klasse, da man so viele tolle Tests und Proben auf einen Blick findet.

Die Berichte von Simone sind recht unterschiedlich, meistens nicht ganz so lang, sondern eher kurz und prägnant. Produkte werden vorgestellt, die eigene Meinung dazu gesagt und ein Fazit ausgesprochen. So ähnlich handhabe ich es ja auch. Ihre Berichte sind auch grundsätzlich bebildert, was ich natürlich gut finde, denn vieles kann man sich ohne Fotos gar nicht so gut vorstellen.

Wenn Euch meine kurze Blogvorstellung überzeugt hat, schaut mal bei ihr rein. Und wenn nicht, dann erst recht. Übrigens gibts auch eine Facebookseite, die auf Euer Däumchen wartet!

 

Melitta Bella Crema – Selection des Jahres 2014

  • Posted on Mai 5, 2014 at 13:05

Über die  Freundin Testlounge hatte ich das Vergnügen -ein zweites Mal – beim Test der Melitta Bella Crema Selection des Jahres dabei zu sein. Aufmerksame Leser meines Blogs wissen, dass ich diesen Kaffee bereits über Empfehlerinnen getestet hatte. Sicherlich fragt Ihr Euch, warum ich mich dann noch einmal beworben hatte. Das ist ganz einfach erklärt, ich hatte beim ersten Test noch einige Leute, die so gerne mitgetestet hätten, also sagte ich mir ich versuche es noch einmal. Aus diesem Grund habe ich auch fast alle Päckchen weitergegeben und nicht für mich behalten, denn ich hatte ja schon probiert. Soviel nur erstmal vorab.

So kam das tolle Paket bei mir an DSC_4653Kommen wir jetzt zu diesem Test. Ich hatte mir dazu, zusätzlich zu meinen  persönlichen Mittestern zuhause, weitere Mittester über meinen Blog gesucht. Diese habe ich im Losverfahren ausgewählt, ihnen ein Päckchen Selection des Jahres zugesandtDSC_4654 und um Rückmeldung gebeten, welche ich auch weitgehend erhalten habe. Diese möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten.

Eine meiner Mittesterinnen war “linse lunse”. Sie schrieb mir folgendes in einer eMail:

Hallo Daniela
wir sind Dir noch den Testbericht schuldig, leider haben wir es vorher nicht hinbekommen, aber jetzt :)
Wir haben keinen Vollautomaten, sondern malen unseren Kaffee ganz altertümlich mit der Kaffeemühle meiner Oma und brühen ihn dann  in einer Bodum Kanne auf ( so eine Kanne wo man das Sieb herunterdrückt ).
Diese Form von Kaffee kochen hat sich bei uns als Sonntagsritual eingebürgert und dafür holen wir gerne Kaffee aus dem Kaffeehaus, gerne auch mit Aroma.
Daher waren wir ganz gespannt wie uns der Melitta Kaffee so schmeckt. Was soll ich sagen, wir sind begeistert.
Die Bohnen haben schon einen tollen Geruch und wenn sie gemahlen sind riecht man die nussige Note gut heraus.
Der fertige Kaffee hat eine tolle Crema ( sogar in der Stempelkanne !!! ) und was uns besonders gut gefällt, man schmeckt gar keine Säure heraus.
Diese nussige Note vom Geruch setzt sich auch im Geschmack fort und man hat einen superleckeren runden Geschmack.
Also wir sind absolute Fans von der Melitta Selection des Jahres Volcano Panama geworden, und ich bin schon auf der Suche ob ich sie irgendwo noch als ganze Bohnen finde, allerdings bisher noch erfolglos.
 Vielen Dank nochmal das wir mittesten durften

Na das klingt doch schon mal prima. Ich muss ja gestehen, ich habe auch keinen Vollautomaten zuhause, was mich aber trotzdem nicht davon abhält, ganze Bohnen  zu verwenden, wenn ich die Möglichkeit habe. Ich habe nämlich eine super funktionierende Küchenmaschine, in der ich die Kaffebohnen prima und schnell kleingemahlen bekomme. Aber das Aufbrühen des Kaffees auf die Art und Weise von Linse Lunse ist doch schon noch etwas ganz Besonderes.

Einen weiteren Bericht schickte mir meine Mittesterin Sabine D. Sie schickte mir dazu auch noch Fotos mit, worüber ich mich natürlich sehr gefreut habe.

Hallo Daniela,
hier heute mein ausgiebiger Test von Melitta Bella Crema.
Mein Urteil er ist vollmundig, nicht so bitter wie andere Sorten im Nachgeschmack schmeckt man das nussige gut heraus. Sehr gute Crema auf dem Kaffee sowie man es sich wünscht. Er ist genau die richtige Mischung nicht so stark und nicht zu schwach—– > wir waren alle sehr begeeistert und werden Ihn auf jeden Fall nachkaufen, einfach lecker und doch anders im Geschmack. Fotos im Anhang !
Danke das ich für Dich testen durfte liebe Daniela <3
 Ganz liebe Grüße von Sabine
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Ich finde, das sieht doch wirklich lecker aus. Sabine hat hierbei wie man erkennen kann  einen Vollautomaten verwendet.
Der einzige Mann unter den Testern, Alexander W. schrieb folgendes an seine Facebook-Pinnwand:
Als ich Gestern von der Arbeit nach Hause gekommen bin hat mich das kleine Kaffee Päckchen (siehe Foto) schon erwartet. Noch einmal vielen Dank an Daniela testet. dafür!

Beim Auspacken des Päckchens kam mir auch schon ein wohlriechender Kaffeeduft entgegen.
Ich freue mich schon darauf den Kaffee zu genießen!

Was mir gleich positiv aufgefallen war, ist der Aufdruck auf der Verpackung mit der Stärke des Kaffee´s mit einer Skala von 1 – 5., wobei es sich bei der Selection des Jahres” und VOLCANO PANAMA Bohnen um eine Stärke von 3 – 4 handeln soll. Auch verspricht die Verpackung eine nussige Note. Na, ….. da bin ich ja mal gespannt!

Auch ein kleines Begleitheftchen lag anbei, dies werde ich mir dann bei der ersten Tasse Kaffee zu Gemüte führen.

Weiteres demnächst …. .

Hier ist der Text nochmal inklusive Bilder zu finden.
Auch meine Mittesterin Lena alias Tipsie testet, mit der ich inzwischen ja unheimlich gerne zusammenarbeite, hat mir einen tollen Bericht geschrieben.
Melitta Bella Crema Selection des Jahres

Über mein Bloggerkollegin Daniela von Daniela Testet durfte ich die Bella Crema Selection des Jahres von Melitta mittesten. Bekommen habe ich eine 200Gramm Packung zum testen.
Bei meiner Bewerbung dafür habe ich allerdings nicht daran gedacht, das es ja ganze Kaffeebohnen sind und ich ja gar keinen Kaffeevollautomaten besitze Aber naja, hab ich halt improvisiert und die Kaffeebohnen durch eine elektrische Kaffeemühle gejagt und dann normalen Filterkaffee davon gekocht. Allein der Geruch bei mahlen war schon himmlisch.Bekommen habe ich eine 200Gramm Packung zum testen.
Als Basis für den Kaffee wurde die Volcano Panama Bohne von den Melitta Kaffeeexperten ausgewählt, die den leicht nussigen Geschmack rausbringt. Der Kaffee hat die Stärke 3,5 von 5 und liegt somit im mittelmaß.
Ich bin ja eher ein Milchkaffee Trinker und mag es gerne süss in Form von Latte Macchiato oder Cappuccino. Aber bei diesem tollen Kaffee, brauche ich fast gar keinen Zucker und er schmeckt mir trotzdem. Der Geschmack ist sehr weich aber doch vollmundig, und aus einer Tasse wurden dann auch gerne mal zwei oder drei. Ich werde ihn mir bestimmt nachkaufen, der Preis ist mit ca. 11,99€ für 1000 Gramm absolut in Ordnung. Wer gerne milderen Kaffee mag, sollte ihn wirklich mal ausprobieren.

Lieben Dank nochmal Daniela testet. das ich mittesten durfte

Den Text inklusive Bilder von Lena findet Ihr auf ihrer Seite Tipsie Testet.
Meine Kollegin Vera ist leider nicht so im Internet unterwegs, ihre Rückmeldung bekam ich mündlich. Es war pure Begeisterung.DSC_4690 Zunächst, als sie den Kaffee von mir bekam, aber auch nach dem Testen. Sie war total glücklich einmal “so leckeren, guten Kaffee trinken zu dürfen” da sie sich nach eigener Aussage “eigentlich nur so billige Bohnen leisten kann”. DSC_4692Meine Nachbarn Susi und Lars haben bereits beim letzten Mal mitgetestet und hatten sich sehr darüber gefreut, daher habe ich es mir nicht nehmen lassen, sie auch dieses Mal mit einem Päckcken Selection des Jahres und einer Freundin von Freundin zur Freundin zu erfreuen :-)
DSC_4664Last but noch least bekam ich noch die Rückmeldung von meinem Dauertester Daniel. Er hat allerdings die Espressobohnen für mich getestet, da ich selbst überhaupt keinen Espresso trinke. Daniel sagt folgendes:
War sehr angenehm, kräftig. Riecht gut mit schöner crema drauf. Als Espresso und als longo schmeckt er gut. Nicht bitter, kein unangenehmer Nachgeschmack.
Sooo, das war das Fazit meiner Mittester. Ich persönlich habe die Selection ja schon beim letzten Mal probiert. Ich fand sie ok, aber konnte den Nussgeschmack jetzt nicht so definieren. Mein Favorit aus dem Ganzen ist die Bella Crema Speziale, die schmeckt mir gut. Ich verwende auch gerne die Melitta Bella Crema Pads für die Senso Maschine.
Mein Fazit aus allen Rückmeldungen ist recht positiv. Bei allen Mittestern kam der Kaffee gut an, überall wurde er als nicht oder wenig bitter bezeichnet. Von zwei Leuten bekam ich bereits die Rückmeldung, diese Bohnen definitiv nachkaufen zu wollen, eine Person würde es tun, wenn die Bohnen nicht so teuer wären oder zumindest im Angebot.
Ich danke allen meinen Mittestern für ihr Feedback und der Freundin Testlounge für diesen Test!

Brandnooz Box Februar 2014

  • Posted on März 30, 2014 at 20:07

Die Box aus dem Monat Februar ist in meinen Berichten irgendwie abhanden gekommen. Ich will Euch wenigstens noch ein kurzes Feedback dazu geben.DSC_4348

Im Grunde fand ich diese Box nicht schlecht, auch wenn wieder einmal Tee und Kekse Bestandteil der Box waren. Doch diese Kekse DSC_4351oder besser gesagt kleinen KüchleinDSC_4352 fand ich wirklich super lecker, ausnahmsweise in diesem Bereich mal definitiv ein Nachkaufprodukt für mich.

Mein zweites Top-Produkt der Box war das Brigitte Diät Salatdressing mit Buttermilch, hat mir sehr gut geschmeckt.

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Auf Pepsi stehe ich eigentlich nicht so und die leidige Aspartam-Diskussion kennen wir inzwischen wahrscheinlich alle, aber ich gebe zu, ich konnte die Dosen zu dem Zeitpunkt gerade sehr gut gebrauchen, weil ich viel unterwegs war.

Die Stickado Salamisticks essen wir alle sehr gerne, wobei mir die pikante Variante nicht so gut schmeckt.

Der Tee steht noch unangetastet im Schrank bei den anderen gefühlt 10 Sorten aus den letzten Boxen. Ebenso der Senf, da wir noch genug davon offen haben.

Die belvita Frühstückskekse hatten wir in anderer Variante auch schon in der Box und da fand ich die schon so lala, aber meine Kinder mögen sie. Ähnlich verhält es sich mit der Frucht-Nuss-Mischung

Die Box war okay, aber leider wenig Neues darin. Im Grunde ständig nur Wiederholungen.

 

 

 

 

Gedanken-Karussell und Blogger-Frust

  • Posted on März 8, 2014 at 11:22

Seit einer Stunde sitze ich hier vor meinem Laptop. Eigentlich wollte ich nur eben nen Kaffee trinken und mir ein paar Ideen, für meinen heute anstehenden Motivkuchen holen. Doch dann stieß ich beim “Bummel” durch diverse Fb-Testseiten und Blogs auf den ein oder anderen kritischen Beitrag, der auch mich nachdenken lässt.

Als ich anfing, diesen Blog zu schreiben, tat ich das mit der Absicht, irgendwo über die Produkte schreiben zu können, die ich teste und irgendwo die Kuchen und Torten zeigen zu können, die ich backe – ohne dass ich mir Gedanken machen muss, dass irgendjemand sagt: Boh, wen interessiert denn DER Scheiss?! Denn so ist es mir zuvor auf meinem normalen Facebook-Profil ergangen. Ich wollte meine Kuchen-Ideen bildlich mit meinen Freunden und Bekannten teilen und bekam (am liebsten hintenrum) Kommentare wie “wen interessiert denn das” und “voll peinlich, nen Kuchen zu posten”. So kam ich eben zu meinem Blog und es hat mir immer viel Spaß gemacht, hier zu schreiben. Ich kann alles loswerden, denn hier liest nur mit, wer es wirklich will. Doch irgendwann musste ich leider auch feststellen, dass das doch relativ wenige waren, was mich ein wenig traurig stimmte. Wie also mehr Leser dazu bringen, meinen Blog zu lesen? Mehr schreiben kann ich nicht, denn dazu fehlt mir das Material und irgendeinen Mist schreiben, um den Blog (täglich) zu füllen, das ist nun mal nicht mein Ding. Ich begann, meine Berichte auch auf Twitter zu teilen, schaute nach Gleichgesinnten,deren Blog ich folgen könnte (in Hoffnung auf gegenseitiges Folgen, aber auch diese Hoffnung hab ich schnell aufgegeben) und ich erstellte meine Facebookseite Daniela testet  Zunächst teilte ich dort nur meine Blogbeiträge und Dinge wie Produkttest-Bewerbungsmöglichkeiten und Gewinnspiele anderer Blogger/Tester. Ich versuchte es auch mal mit einem Blog-Gewinnspiel, doch mit mäßigem Erfolg. Ich hatte einige treue Fans auf der Testseite, bis eines Tages durch einen Zufall (ich hatte ein Bild meines Großeinkaufes bei dm gepostet und schätzen lassen, wieviel ich wohl ausgegeben habe) meine Fanzahl in die Höhe schnellte. Das fand ich natürlich toll, endlich hatte ich mehr Leser auf meiner Seite. Und ich begann, immer öfter Kleinigkeiten zu verlosen. Dinge, die zu verschenken mir nicht wehtaten, wobei sich auch das Porto in Grenzen hielt. Aber ist das tatsächlich so? Habe ich nun mehr Leser? Nein! Denn auf meinem Blog merke ich davon nach wie vor nichts. Auf meiner Facebookseite, ja, da habe ich inzwischen durchaus treue Leser und Gewinnspielteilnehmer. Aber ist es das, was ich wollte? Mich auf diese Schienen abschieben lassen? Nein, ich wollte Menschen informieren, mit Menschen diskutieren, über Meinungen, über Rezepte, meinetwegen auch über Gott und die Welt. Aber ich wolllte nicht die Gewinnsucht anderer bedienen, oft, ohne dafür auch nur ein Danke zu erhalten. Ja – auch das ist nervig, man verlost, man verschickt – und… NIX. Keine Rückmeldung, gar nichts. Traurig!!!

Ich danke den Bloggerinnen von Isa´s Welt und Ertestet für diesen Augenöffner und ich schließe mich ihnen an. Auch wenn es für mich den Verlust einiger Likes bedeutet – ich werde mich ebenfalls wieder darauf beschränken, meine Berichte sowie Gewinnspiele anderer und Produkttest-Tipps zu teilen und eventuelle Gewinnspiele über meinen Blog laufen lassen und für Euch auf Facebook/Twitter. teilen.

Ist lang geworden, aber ich musste das heute einmal loswerden. Und nun mach ich das, was ich wollte – backen. Wenn Ihr wirklich Interesse an meinem Blog habt, dann schaut wieder rein und seht Euch das Ergebnis an ;-)

Herzliche Grüße,

Eure Daniela

Brandnooz – Box Dezember

  • Posted on Januar 12, 2014 at 15:31

Ich hänge ja ein bisschen mit meinen Berichten hinterher… doch bevor in Kürze schon die Januarbox bei mir eintrifft, will ich Euch schnell noch etwas von meiner Dezember-Box erzählen… diese traf ja kurz vor Weihnachten bei uns ein… doch mit Weihnachten hatte diese Box ganz und gar nichts zu tun. War in der Dezemberbox 2012 zumindest noch ein kleiner Schokoladen-Weihnachtsmann, gab es in dieser Box keinen weihnachtlichen Bezug. Aber ok… es hiess ja auch Dezember-Box und nicht Weihnachtsbox!

DSC_3824Auf den ersten Blick hin war ich über die Box sehr erfreut. Es waren zwar auch wieder einige Süßigkeiten drinne, aber im Vergleich zu den vorigen Boxen doch wieder mal BRAUCHBARE Produkte. Damit meine ich Produkte, die ich in meiner Küche zum Kochen/Braten/Backen verwenden kann. Davon waren mir ja in den letzten Boxen irgendwie zu wenig dabei. Ich freue mich immer über halbfertige/nutzbare Produkte, also nicht diese, die fix und fertig brauchbar sind, wie Kekse, Bonbons usw.  Auf den zweiten Blick entdeckte ich dann leider überwiegend Produkte die ich persönlich nicht verwenden mag – aber das ist meine Sache… es ist ja nicht brandnooz Schuld, dass ich keinen Thunfisch mag und mich auch nicht an Gänsebraten versuche (wobei ich den Fond sicherlich auch für andere Geflügelprodukte verwenden kann – bleibt abzuwarten)…

Hier mal der Inhalt dieser Box:

  • Goldmännchen – Tee  Cocktail Tea Sorte Kir Royal – € 2,49/20Beutel

meine Tochter hat diesen Tee bereits probiert und sagt dazu, er sei sehr lecker :-) Bekommt mal was genaueres aus einer 15jährigen raus ;-)

  • Seeberger Mirkrowellen-Popcorn Salz-Pfeffer-Geschmack – € 0,99/90g/Launch November 2013

ähm ja… ich mag ja kein salziges Popcorn… ich glaube es wird noch ne Weile dauern, bis ich mich daran wage…

  • John West – Thunfischfilets in Sonnenblumenöl – €1,99/160g/Launch März 2013

Wie bereits erwähnt, esse ich keinen Thunfisch und auch sonst niemand in meinem Haushalt. Daher habe ich diesen bereits an meine Mutter verschenkt.

  • Löwensenf BBQ Sauce – € 2,69/270ml/Launch März 2013

auf diese Sauce bin ich gespannt, ich liebe BBQ-Saucen. Ich werde sie demnächst zu Brathähnchen testen, denn dazu esse ich solche Saucen am liebsten.

  • Hengstenberg Chili-Paprika-Gurken – €1,59/370ml/Launch September 2013

sollte es eigentlich Weihnachten zum Raclette geben – aber ich habs glatt versäumt sie auf den Tisch zu stellen. Nun warte ich auf die passende Gelegenheit, denn leider kann ich sie mir geschmacklich überhaupt nicht vorstellen….

  • DeBeukelaer Glücks-KEX – €1,49/150g/Launch Dezember 2013

wie alle KEXe der absolute Renner bei meinen Kindern – hiervon habe ich nicht wirklich etwas abbekommen, denn meine Kinder lieben diese Kekse. Ich persönlich bin aber eh nicht so der Freund von Fertigkeksen, daher gebe ich sie gerne ab ;-) Die kleinen Einzelverpackungen empfinde ich trotzt des höheren Müllaufkommens als sehr praktisch, so kann ich jedem Kind mal ein Frischepack zustecken und übrige Kekse werden in der offenen Packung nicht unappetitlich hart/weich.

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  • Mentos Erdbeer – Mix – €0,70/Rolle/Launch Oktober 2013

tja was soll ich dazu sagen… Kaubonbons mit Erdbeergeschmack.. laut Packung süß, original und sauer – doch ich finde da keinen wirklichen Unterschied – mir sind sie alle zu süß

  • Lacroix  Gänse-Fond – €2,99/400ml/Klassiker

kam zu Weihnachten dann doch bestimmt dem ein oder anderen Gänsebraten-Zubereiter gelegen – ich hatte noch keine Gelegenheit es auszuprobieren. Ich denke aber, das ergibt sich irgendwann.

Das war also die Dezember – Box. Mein Fazit dazu: sie war mehr als ok, auch wenn ich nicht wirklich alle Produkte verwenden kann oder mag. Aber eigentlich gibts nichts zu meckern! :-)

 

 

 

 

Brandnooz Box November

  • Posted on Dezember 4, 2013 at 20:07

Nach der Backbox ist die Novemberbox meine erste Brandnooz-Box seit Juni und ich war sehr gespannt darauf. Als ich sie öffnete, dachte ich allerdings aber erstmal “NA SUPER”, denn das erste was mich quasi ansprang war eine Backmischung! Schon wieder! Wer meinen Beitrag zu den Milka Muffins aus der Backbox verfolgt hat, weiss, wie ich dazu stehe.

Mein zweiter Gedanke war… schon wieder soviel Süßkram. Und nur ein Produkt, was man tatsächlich ZUM Kochen benutzen kann.

Auf den ersten Blick war ich dann schon ein wenig enttäuscht, obwohl ich die einzelnen Artikel – bis auf Ausnahmen – gar nicht schlecht fand.

Hier erstmal die Übersicht für Euch:

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  • Kluth Schoko Studentenfutter/2,39€/Launch Oktober 2013

hmm mögen wir Mädels eigentlich alle ganz gerne, ist immer ne Leckerei auf unseren langen Fahrten “nach Hause”

  • Krüger Coffeecano Typ Cappucino/2,99€/Launch November 2013

löslichen Kaffee trinken wir häufig auf der Arbeit, wenns mal wieder schneller gehen muss…

  • Maggi So saftig garen/0,99€/Relaunch Oktober 2013

Wir haben die Variante für Rahmlendchen mit Champignons und Schalotten. Ich hasse Pilze. Aber irgendwo findet das schon seinen Einsatz.

  • Maya Mate/0,79€/Launch Juli 2013

ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk… da bin ich ja mal gespannt

  • Schnapfenmühle Hafer Cookies/1,69€/Launch Juni 2013

da isse, die unsägliche Backmischung. Aber… was soll ich sagen.. bei mir kommt nix um und  im Rahmen der Weihnachtsbäckerei haben wir sie bereits getestet. Das Ergebnis findet ihr hier.

  • DeBeukelaer KEX/1,29€/Launch Oktober 2013

ein Schokoladen-Butterkeks der sich von den üblichen auf dem Markt bekannten nur davon unterscheidet, dass ein Teil des Kekses nicht mit Schokolade bezogen ist und man so eine “Grifffläche” zum Anfassen hat. Viel unnötiger Verpackungsmüll da immer zwei Kekse in sogenannte “Frischepacks” gepackt sind. Meiner Meinung nach völlig überflüssig… meine Kinder haben die KEX-Packung geöffnet und gleich alles aufgegessen ;-). Den beiden hats geschmeckt, ich selbst brauche dieses Produkt nicht wirklich.

  • funny-frisch Kessel Chips Sweet Chili & Red Pepper/1,99€/Launch Mai 2012

ja, ja, JA! DAS war mein Produkt. Ich war schon länger neugierig auf diese Chips und dann auch noch eine meiner bevorzugten Würzungen, das passte! Ich habe sie also probiert … und nur widerwillig mit meiner Kurzen geteilt. Diese Chips find ich super. Sie sind knackig fest, super gewürzt, schmecken toll – für mich stimmte hier einfach alles. Die werde ich definitiv wieder kaufen!

  • Lindt HELLO Dark Chocolate Cookie/2,20€/Launch September 2013

das ist ebenfalls ein Produkt, was ich gerne probieren wollte… wenn auch eher eine andere Sorte.. aber ich will ja nicht gierig sein. Bisher hatte ich allerdings noch keine Gelegenheit, die Schoki zu versuchen…

Zusätzlich hatte ich ein Zusatzprodukt für glückliche Gewinner drin. Hierbei handelt es sich um einen Produkttest …

  • Crodino (alkoholfreier Aperitif)/5,99€ (8×9,8cl)

werde ich mit der Großen antesten und seperat drüber berichten :-)

Rückblickend bin ich mit der Box eigentlich ganz zufrieden. Ich hab zwar immer noch andere Vorstellungen davon, was drin sein könnte … schliesslich hat Brandnooz mir in früheren Boxen schon bewiesen, dass es durchaus geht… Ich hätte einfach gerne viel mehr “verbrauchbare” Produkte als “fertige” Produkte. Mehr zum Kochen. Weniger Schnuckzeug.

Im NOOZ-Magazin – das vergaß ich ganz zu erwähnen, dieses Magazin finde ich im Übrigen wirklich toll! – da gibts ein paar Produktneuheiten-Vorstellungen und da dachte ich “hey DAS willst Du mal in einer Box haben”.

Na wer weiss… ich bin gespannt auf die Dezember-Box.

 

Salz- und Pfefferstreuer “Derwent” von Cole & Mason

  • Posted on Juni 14, 2013 at 20:01

Vor etwas über 14 Tagen hatte ich einen besonders großen Grund zur Freude, denn ich bekam vom Onlineshop Danto.de ein wundervolles Salz-und Pfeffermühlen – Set der Marke Cole & Mason zugesandt.

Dazu gekommen bin ich, weil ich mich auf dem Blog von Danto für einen Premiumtest beworben hatte und das Glück hatte, einer von sechs Testern zu sein.  Seid Ihr neugierig geworden? Dann schaut doch auch mal auf der Insiderseite von Danto rein, da erfahrt ihr alles Wissenswerte über das Team und den Onlineshop!

Nun aber zu meinem Test der wirklich tollen Salzmühle und Pfeffermühle “Derwent” von Cole & Mason

Das Set kam in einer schönen Geschenkverpackung, bereits gebrauchsfertig mit Salz und Pfefferkörnern gefüllt bei mir an.

Im Deckel der Packung sind Informationen über die Firma Cole&Mason zu lesen, sehr interessant, wenn man sich denn noch von den Gewürzmühlen ablenken kann ;-)

Ich habe mir schon immer eine schöne große Pfeffermühle gewünscht und bisher auf die im Supermarkt erwerblichen Fertigmühlen mit verschiedenen Pfeffersorten zurück gegriffen. Der Preis dieser Mühle (ca 5 Euro) spiegelt leider auch die Qualität wieder, denn schon bald klemmte das Mahlwerk oder irgendwas ging irgendwie kaputt und ich stand da mit einer Menge an Pfefferkörnern mit denen ich nichts anzufangen wusste.

Aber das wollte ich bei diesen Mühlen erst mal auf Herz und Nieren testen, was ich die letzten 14 Tage intensiv getan habe. Hier nun meine Erfahrungen und Urteile:

Optik

Die Gewürzmühlen bestechen durch ein klares Design aus Edelstahl und Acrylglas. Aufgrund des durchsichtigen Mittelteils ist die Füllhöhe der Salz-/Pfefferkörner immer sofort ersichtlich. Der Firmenname ist auf die Mühlen aufgedruckt und wirkt recht edel, aber nicht überladen.

Haptik

Beide Mühlen liegen sehr gut in der Hand und haben ein angenehmes Gewicht. Die griffige Form vereinfacht die Bedienung.

Bedienung

Die Bedienung an sich ist kinderleicht. Man dreht am oberen Teil der Mühle und schon erhält man wunschgemäß sein Salz/Pfeffer. Das Mahlwerk ist leichtgängig und auch von Kindern problemlos zu bedienen. Die Mahlgradeinstellung beim Pfeffer erwies sich bei mir als etwas schwieriger,  insbesondere, wenn sich Pfefferkörner in Höhe des Mahlwerks eingeklemmt haben. Ich brauchte ein paar Handgriffe um den richtigen “Dreh” rauszubekommen, aber mit etwas Übung geht es recht schnell.

Nachfüllen

Ich gebe zu, ich lese sehr selten Bedienungsanleitungen, sonst wäre mir eine Erfahrung erspart geblieben. Das Öffnen der Mühlen ist, wenn man es denn weiss, denkbar einfach. Man muss nur das Kopfteil (Drehteil) nach oben vom Gehäuse abziehen, schon kann man frische Pfefferkörner/Salz einfüllen. Zieht man allerdings so wie ich im Testwahn etwas kräftiger im noch recht gefüllten Zustand einfach mal auf gut Glück am Deckel, kann das zur Folge haben, dass sich der Pfeffer dekorativ auf dem Küchenfußboden verteilt ;-)

Reinigung

Auch die Reinigung der Gewürzmühlen verläuft problemlos. Einfach mit einem weichen, feuchten Tuch abwaschen, fertig. Für die Spülmaschine sind die Mühlen meines Wissens nach nicht geeignet.

Mahlgrad

Es gibt 3 bzw 6 unterschiedliche Mahlstärken, von sehr fein bis grob. Zu Beginn wollte ich mir diese genauer ansehen und habe sie für Euch dokumentiert.

Zunächst einmal im Überblick

dann im Einzelnen

Ehrlich gesagt kann ich in den ersten drei Mahlgraden nicht sonderlich viel Unterschied feststellen. Mir persönlich könnte der Pfeffer bei Mahlgrad 1 noch um einiges feiner sein. Da ich aber auf den meisten Gerichten groben Pfeffer sehr gerne mag, nutze ich fast immer Mahlgrad 6. Meine Töchter, die vorher immer die  Pfeffermühlen verflucht/ignoriert haben, würzen mit dieser auch gerne und wählen einen feineren Mahlgrad, meistens zwischen 1 und 3.

Auch vom Salz habe ich mir einen Überblick verschafft

Und auch hier nochmal im Einzelnen

Ich finde hier kann man den Unterschied der Mahlstärke durchaus deutlicher erkennen.

Vor allem die Grobkörnung des Salzes bei Mahleinstellung 3 gefällt mir sehr gut.

Preis

Die UVP der Mühlen liegt bei 39,95 pro Stück. Im Onlineshop von danto.de sind sie derzeit zu 23,29 € (Salz) und 22,32.€ (Pfeffer) erhältlich. Meiner Meinung nach ein unschlagbares Angebot. Hier stimmt meines Erachtens nach selbst bei der UVP das Preis-Leistungsverhältnis, soweit ich das bis heute, nach über zwei Wochen täglichem Einsatz beurteilen kann.

Hier noch ein Bild von etwas was wir sehr gerne essen… gutes Olivenöl mit Salz und grobem Pfeffer, in das wir frisches Baguette dippen :-)

Fazit

Für jemanden, der zuvor nur Supermarktmühlen kannte und schon immer von einer schönen, gescheit funktionierenden Gewürzmühle geträumt hat, die man auch auf dem gedeckten Tisch präsentieren kann, ist die Nutzung der Cole und Mason Salz-und Pfefferstreuer  eine ganz neue, schöner Erfahrung.  Ich bin froh, dass ich diesen Test machen durfte und würde die Mühlen und natürlich auch den Onlineshop definitiv weiterempfehlen. Viel mehr Qualität kann man zu diesem Preis wirklich nicht bekommen! Ich bin begeistert und beide Mühlen sind bei mir tagtäglich im Einsatz!

Nestle Ernährungsstudio

  • Posted on Mai 14, 2013 at 13:27

Im Rahmen einer Aktion der Testplattform Konsumgöttinnen teste ich mit vielen anderen Menschen das Nestlé Ernährungsstudio.

Die Testaktion ist in vier Wochen-Phasen eingeteilt.

In der ersten Woche widmen wir uns dem Ernährungscoach

Nach der Anmeldung im Nestle Ernährungsstudio, kann man im Ernährungscoach-Menü seine persönlichen Essgewohnheiten eingeben und erhält kurz darauf bereits konkrete Ernährungsvorschläge mit Rezepten, selbstverständlich mit den entsprechenden Nährwertangaben wie Kalorien, Fett, Eiweiss etc. , eben einen kompletten Ernährungsplan – vom Frühstück über Zwischenmahlzeiten bis zum Abendessen. Alles was darüber hinaus gegessen wird, kann  im Ernährungstagebuch ergänzt werden. Zusätzlich lässt sich ein individueller Trainingsplan erstellen.

So weit, so gut. Ich muss sagen, als ich die Seite des Ernährungsstudios zum ersten Mal betrat, war ich wie erschlagen. Man wird mit einer Fülle von Informationen konfrontiert, die muss man erstmal verarbeiten. Wenn man nicht viel im Internet unterwegs ist, kann sowas schon dazu führen, dass man sehr schnell wieder aufgibt. Aber da das bei mir nicht der Fall ist, habe ich mir den Ernährungscoach selbstverständlich näher angesehen. Wie aufgefordert gab ich meine Daten wie Gewicht, Größe und Essvorlieben ein und bekam so meinen persönlichen Plan.

Nachdem ich mir meinen Wochenplan angesehen hatte, stellte ich mir nur eine einzige Frage: Das Dings weiss schon, dass ich nur ein paar KG abnehmen wollte und NICHT VERHUNGERN ??!!

Also da konnte doch bereits auf den ersten Blick sagen, dass mein Ernährungsplan und ich definitiv keine Freunde werden. Ihr wollt wissen warum? Weil ich durchaus das Frühstück, sowie die Mittags- und Abendmahlzeit austauschen und die Zwischenmahlzeit weglassen würde. Ich bin ja wirklich kompromissbereit und auch bereit zu verzichten, aber das geht doch zu weit. Hier mal ein Beispiel aus meinem Plan für eine Woche:

Frühstück
Melonenmüsli mit Kefir Zu Favoriten hinzufügen
Schnelle Rezeptalternativen
Zwischenmahlzeit
Gefüllte Tomaten mit Hüttenkäse Zu Favoriten hinzufügen
Schnelle Rezeptalternativen
Mittag
Couscous-Suppe mit Schafskäse Zu Favoriten hinzufügen
Vollkornbrot mit Schinken Zu Favoriten hinzufügen
Schnelle Rezeptalternativen
Zwischenmahlzeit
Frucht-Quark Zu Favoriten hinzufügen
Schnelle Rezeptalternativen
Abend
Knackige Rösti mit Schinken Zu Favoriten hinzufügen
Hafer-Walnuss-Aufstrich

Ich meine, ok, es könnte schlimmer kommen, aber erwähnte ich bereits, dass ich keinen “rohen” Käse mag? Also als Brotbelag oder so. Und auch keinen Hütten- und keinen Schafskäse? Diese finden sich aber in beinahe jedem Tag meines Plans wieder :-( Naja gut, ich übertreibe. Es gibt tatsächlich auch ein paar leckere Rezepte im Plan. Hierbei finde ich übrigens gut, dass man die Rezepte anklicken kann und sie sich, sehr übersichtlich, in einem kleinen Fenster öffnen. Ich muss allerdings sagen, so Tagespläne sind einfach nicht mein Ding. Zum einen kann ich mich aus arbeitstechnischen Gründen nicht daran halten, zum Anderen würde meine Familie irgendwann in den Streik treten, wenn ich nur noch diesen “Ökokram” auf den Tisch bringen würde.Aber als Grundlage für eine gesündere Ernährung kann man durchaus auf das ein oder andere Rezept zurückgreifen.

Mein knappes Fazit zum Ernährungscoach lautet also: Brauche ich nicht wirklich.Ach so, die Fitnessempfehlungen habe ich mir noch gar nicht so wirklich zu Gemüte geführt. Bei soviel Input brauch ich doch ein wenig länger als nur eine Woche um das ganze so wirklich zu testen.

In der zweiten Woche widmen wir uns den Broschüren des Ernährungsstudios. Hierbei handelt es sich um PDF-Dateien zu vielen interessanten Themen,  die man sich  kostenlos herunterladen kann wie z.B. „Essen für zwei – die richtige Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit“, „Vitale Kinder – mit Spaß und Essen bewegen“  oder „Nahrungsmittelallergie – Tipps für die richtige Lebensmittelauswahl“. Zusätzlich zu den Broschüren gibt es noch Themenflyer zur Ernährungspyramide, sowie zu weiteren interessanten Themen. Unter www.nestle.de kann man die Broschüren auch kostenlos als Printversion bestellen.

Und dieses sind die konkreten Broschüren, die man sich ansehen kann:

Gesund genießen – Essen und Trinken für mehr Wohlbefinden

Diabetes mellitus – Ausgewogen essen und trinken mit der ganzen Familie

Wohlfühlgewicht – so bleiben Sie in Balance

Vitale Kinder – mit Spaß essen und bewegen

Essen für zwei – die richtige Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit

Fitness, Vitalität und Entspannung – Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele

So wirklich angesprochen hat mich im ersten Moment keine der Broschüren, aber da ich weder an Diabetis leide, noch werdende Mutter bin, habe ich mich für die Broschüren Wohlfühlgewicht und Fitness entschieden.Als durchaus interessant für mich, erachte ich den Themenflyer 1. Lebensmittelgruppe “Getränke”  für mich, da ich grundsätzlich zu wenig trinke.

Aber zurück zu den Broschüren…

die erste meiner heruntergeladenen Broschüren-Pdf hat 1,29 MB, 40 informative Doppel-Seiten. Diese möchte ich Euch nun im folgenden vorstellen, da es auch die erste Broschüre ist, die ich getestet habe.

Seite 1 dient uns dabei als relativ schlicht gestaltetes Titelblatt, auf dem bereits die Hauptthemen der Broschüre zu erkennen sind:

  • Das richtige Gewicht
  • Der Weg zum Wohlfühlgewicht
  • Rezepte zum Abnehmen

Auf Seite 3 finden wir ein Vorwort zur Broschüre und auf Seite 4 und 5 werden wir auf die Internetplattform des Nestle Ernährungsstudios hingewiesen. Auf Seite 6 gibt es dann endlich eine Inhaltsangabe, die uns aufzeigt, auf welche Themen wir uns die nächsten Seiten freuen können.

 Das richtige Gewicht
  • Gewichtscheck – von BMI bis Fettwaage
  • Energie –Kraftstoff für alle Lebensvorgänge
Ursachen von Übergewicht
  • Veranlagung –die Rolle der Gene
  •  Essverhalten, Bewegung und andere Ursachen – Einfluss auf Ihr Gewicht

 

Der Weg zum Wohlfühlgewicht

 

  •  Ess-Tagebuch – Ernährungsverhalten auf dem Prüfstand
  • Abnehm-Diäten – Kriterien für die Auswahl
  • Lebensmittel richtig auswählen – kalorien- und fettbewusst essen und trinken
  • Den Hunger überlisten – Tipps und Tricks, die satt machen
  • Fatburner – Wundermittel für die schlanke Linie?
  • Viel bewegen – aktive Menschen haben es leichter
  • Entspannen – Wohltat für Körper und Geist
  •  Motivation – Was tun, wenn nichts mehr geht?
Rezepte zum Abnehmen
  • Frühstück und Snacks – am Morgen und zwischendurch genießen
  • Mittag- und Abendessen – Leichtes für 14 Tage

Zum Ende der Broschüre hin bekommen wir noch Literaturquellen sowie Adressen genannt, einen Gewichtskontroll-Anhang sowie natürlich das Impressum.

Die Aufmachung der Broschüre gefällt mir sehr gut. Einfacher zweispaltiger Text wird durch spezielle “Infokästen” aufgelockert (zum Beispiel “Errechnung des BMI) Alles in allem ist die Broschüre sehr informativ und verständlich geschrieben. Im Bereich Gewichtscheck beispielsweise wird sehr intensiv auf die unterschiedlichen Methoden der objektiven Einschätzung von Körpergewicht und Körperzusammensetzung eingegangen. Rechenbeispiele sind einem bei der Ermittlung der eigenen Werte hilfreich.Im Bereich Ursachen fürs Übergewicht erfahren wir Informatives über die Gründe einer Zunahme und den durchschnittlichen Energiebbedarf sowie über Energiezufuhr  und -verbrauch. Im dritten Kapitel Wohlfühlgewicht gibt es Motivation und Unterstützung, sowie Informationen über die verschiedenen Essmuster und wie wir selbst unser Essverhalten beeinflussen können. Das Thema gut Diäten, schlechte Diäten wird hier ebenfalls bearbeitet. Desweiteren erfahren wir viel über die Ernährungspyramide und die verschiedenen Lebensmittelbereiche, über “gute” und “schlechte” Lebensmittel sowie Tricks und Tipps zum Thema “Fett sparen” und im Umgang mit Süßem. Auch Tipps und Motivation zum Thema Sport und richtige Bewegung  sowie zur Entspannung und derer verschiedenen Methoden fehlen hier nicht.

Das vierte Kapitel widmet sich ganz den Rezepten und einem daraus resultierenden Zwei-Wochen-Plan. Während die Frühstück-und Zwischenmahlzeiten allgemein zur Auswahl in kleine Infokästen zusammengefasst sind, gibt es für Mittag- und Abendessen zunächst eine Rezeptübersicht als Wochenplan für die erste sowie für die zweite Woche. Die Rezepte dazu werden anschliessend tageweise in zwei Spalten vorgestellt, links das Mittagessen, rechts das Abendessen. Die Rezepte sind relativ einfach gestaltet und zu allen bekommt man die Angaben des Nährstoffgehaltes dazu . Bei den Zutaten wird allerdings auch grundsätzlich auf die Produkte von Herstellern des Nestle-Konzerns hingewiesen :-) Über Geschmäcker lässt sich bekanntlich (nicht) streiten, während ich unter den Frühstück- und Zwischenmahlzeiten viele leckere Sachen finde , kann ich mit den meisten Rezepten aus den Hauptmahlzeiten nicht wirklich viel anfangen. Zum Schluss bekommt man noch eine Zusammenfassung der Zutaten, die man wöchentlich braucht, als Einkaufsplan.

Alles in allem finde ich diese Broschüre sehr gelungen, auch wenn ich sie mir – trotz der Einfachheit alles per Internet lesen zu können oder mir aus dem Netz runterladen zu können – lieber in Printform angesehen hätte, da ich nach wie vor ein Verfechter von “echten” Büchern/Magazinen bin. Aber da die Möglichkeite der Bestellung von gedruckten Medien ja durchaus besteht, kann ich das ja auf Wunsch auch noch nachholen.

Ich finde diese Broschüre sehr informativ, abwechslungsreich und motivierend! Neben den Infoboxen lockern verschiedene Diagramme und Bilder die Seiten der Broschüre auf.

Meiner Meinung nach sind die Broschüren – wenn auch nur als Ratgeber und kleine Motivationsstütze – im Vergleich  zum letzte Woche getesteten Ernährungscoach um Längen besser und sinnvoller, ausserdem übersichtlicher gestaltet!

Soviel zunächst einmal zum Test der Woche.

Fortsetzung folgt :-)

 

 

 

 

 

Brandnooz-Boxen – Rückblick Januar

  • Posted on Mai 2, 2013 at 18:40

Da ich es ja leider nicht wie geplant geschafft hatte, über die einzelnen Boxen zeitnah zu berichten, es aber schade fände, meine Bilder unkommentiert zu löschen, gibts hier eben eine kleine Zusammenfassung. Ich muss allerdings sagen, dass ich teilweise noch nicht alle Produkte getestet habe. Ebenso werden manche Produkte (sehr spontan) von meinen Kindern getestet, so dass ich oft zusehen muss, eine Meinung zu bekommen.

Dies war, soweit ich mich erinnere, die Januar-Box:

Diese Box war sehr süßlastig gehalten, neben Chips und Schokolade gab es Bonbons und Kekse, dazu Pudding und Saft… Die Aussage süß und Chips passt nicht zusammen? Oh doch! Bei diesen Chips handelt es sich um die Geschmacksrichtung “sweet Chili” wobei die süße Note meines Erachtens dem Chili gegen überwiegt. Die Chips sind lecker, knusprig, in schönen Stücken. Die Verpackung finde ich ansprechend. Der Geschmack erinnert mich ein wenig an Barbecue-chips. Allerdings haben sie mich nicht so vom Hocker gehauen, dass ich sie immer wieder kaufen müsste… dafür bin ich eher der Schärfe-Typ.

Die KEX von deBeukelaer sind Butterkekse mit Schokoladenstückchen drin und genau so schmecken sie auch – wie Kekse mit etwas Schokolade. Irgendwie nichts neues und nichts aussergewöhnliches. Die Qualität ist wie bei dieser Marke bekannt gut und auch geschmacklich kann ich nichts schlechtes darüber sagen… aber es ist nun mal nicht das Produkt auf das ich jetzt gewartet hätte.

Diesen Pudding fand ich wirklich lecker und auch praktisch. Es handelt sich um eine Tassenportion die ruckzuck zubereitet ist. Echt toll, wenn man mal Heisshunger auf einen Pudding hat, aber keine ganze große Portion kochen möchte. Das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu normalen Pudding-Portions-Tüten hinkt zwar, aber für zwischendurch finde ich es ok.

Mir kam dieser Pudding sehr recht, da ich am Tag als die Box kam fürchterliche Halsschmerzen hatte und “Mein Moment” einfach gekommen war :-). Richtig zubereitet hat er eine wunderbar cremige Konsistenz und er schmeckt wie er schmecken soll, nach Vanillepudding.

Oh je, bei diesen Schokoladen scheiden sich meine eigenen Geister. Ich liebe ja Schokolade UND Lakritze aber beides zusammen konnte ich mir nicht vorstellen. Dennoch wagte ich mich zunächst todesmutig an die iChoc Lakritz…nun ja optisch jetzt nicht so der Knaller.. und geschmacklich? Ich kann bis heute nicht sagen, ob mir die jetzt geschmeckt hat oder nicht. Es ist jetzt nicht so, dass es völlig ekelhaft gewesen wäre… aber auch nicht, dass ich vor Freude im Dreieck gesprungen wäre.Ich kann den Geschmack nicht einmal wirklich beschreiben… vielleicht trifft leicht muffige weisse Schokolade mit starker Lakritznote es noch am Besten? Ich glaube, ich esse Schokolade und Lakritze lieber getrennt. Nach dieser Geschmacksverirrung freute ich mich auf die zweite Tafel, Zartbitter (oh lecker) mit Himbeerstückchen (auch lecker)… bittersüß trifft auf sauer…. das MUSS lecker sein.. dachte ich…

so sah diese Tafel doch wirklich vielversprechend lecker aus… aber… man lernt nie aus… bitter: ja, süß: ja, sauer: ja – aber alles gleichzeitig? NEIN. Ich musste feststellen, dass dies meine Geschmacksnerven nicht verarbeiten konnten, ich fand es einfach BÄH. Und nicht nur ich, auch meine Kinder sowie mein Testfreund Nummer 1 waren – bei beiden Schokoladen – derselben Meinung. Die, die sich irgendwie unlecker anhört (Lakritz) war durchaus essbar… die, von der wir alle hohe Erwartungen hatten, nahezu ungeniessbar. Unser Fazit: iChoc Schokolade brauchen wir nicht!

Der Saft fand sich irgendwann im Zimmer meiner Tochter wieder. Ich kam leider nicht mehr dazu ihn zu testen. Sie hat nicht viel dazu gesagt… schmeckt wie Multisaft. Ah ja.

Diese beiden Produkte habe ich noch nicht getestet. Bin nicht so der Freund von “Powerdrinks” und auch Schwarztee trinke ich eher weniger. Mal sehen, ob ich sie noch testen werde.

Die Kaffeepads habe ich noch nicht getestet, obwohl ich zu den Glücklichen gehöre, die eine Padmaschine besitzen  und somit auch die Pads nutzen könnte. Allerdings hatte ich die Bella Crema Selection des Jahres bereits in Form von Kaffeebohnen für den Vollautomaten testen dürfen. Diese hatte ich damals in die Maschine meiner Eltern gekippt, besonders toll hat uns der danach aufgebrühte Kaffee nicht geschmeckt. Ich weiss allerdings nicht, ob das nicht vielleicht an der Zubereitung lag. Ich denke, ich werde diese Pads beizeiten doch mal probieren….

 

Bleiben zu guter Letzt die Sula Toffee-Bonbons. Ja, Bonbons halt. Klebrige Toffees mit süßer Füllung. Schmecken ganz lecker, so für zwischendurch. Sind in einer kleinen Schachtel verpackt, die sich gut wieder schliessen und somit gut in der (Jacken-)Tasche mitnehmen lässt. Ein netter Schnuck-snack fürs Auto oder für die Handtasche. Gebissträger und Menschen mit empfindlichen Zähnen sollten meines Erachtens ein wenig aufpassen, die Bonbons kleben beim Draufbeissen schon sehr.

Mein Fazit zu dieser Box: definitiv zu schnuck-lastig. Zu süß. Ich mag lieber etwas mehr Abwechslung. Produkte, die man auch in den Küchenalltag einbringen kann, zum Kochen verwendet, das kann gerne produkt-querbeet sein und muss nicht thematisch abgestimmt sein :-)