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“So saftig braten” Würzpapier von Maggi

  • Posted on Januar 12, 2014 at 14:40

Über den Nestlé Marktplatz durfte ich das “So saftig braten” Würzpapier von Maggi testen. DSC_3689

Ich bekam also drei Päckchen des Papyrus Würzpapiers für Paprika-Hähnchenbrustfilet zugesandt und suchte mir dazu zwei weitere Mittester. Die erste Testerin – meine Mama – war schnell gefunden. Sie hatte schon soviel darüber in der Werbung gesehen, hatte das Produkt aber im Laden noch nicht gefunden. Die zweite Testerin suchte ich über meine Facebookseite Daniela testet. und wurde dort bei Tipsie testet fündig. So hatte ich also zwei Mitstreiter in dieser Aktion. Doch zunächst mal meine persönliche Erfahrung, die ich mit dem Produkt gemacht habe.

Natürlich war ich zu Beginn skeptisch, ob das alles so klappen würde, wie auf der Tüte beschrieben. Die Optik war schon mal nicht weltbewegend, zusammengefaltete Papierstücke, auf der Innenseite stark mit Paprikagewürz behaftet.DSC_3719Hier sollte ich nun also meine Hähnchenbrust einlegen…

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das ging ja schon mal problemlos, meine Filets hatten so in etwa die passende Größe, nur noch etwas plattdrücken und gut war. Nun das ganze also in die fettfreie Pfanne legen und kräftig anbraten und nach kurzer Zeit auf mittlerer Stufe zurückschalten….

DSC_3721Sollte man allerdings nicht vergessen, bzw nach Herd beobachten, sonst passiert es wie bei meinem Erstversuch (beim zweiten Mal ging es schon besser) und die Kräuter werden relativ schnell schwarz – was bei Paprika leider gerne zu einem bitteren Beigeschmack führt…

DSC_3722Doch, Glück gehabt, das tat dem ganzen keinen Abbruch, das Hähnchen konnte problemlos weitergaren. Das Wenden brauchte etwas Übung, aber mit einem Pfannenwender und einer Gabel zum “Festhalten” ging es dann doch relativ gut.

DSC_3724Zum Schluss das Papier einfach nur noch entfernen und voilà, es kann angerichtet werden… und ich muss gestehen: SAGENHAFT. Das Fleisch war wunderbar saftig, kein bisschen trocken!!! Die Kräutermischung schmeckt mir sehr gut, nicht zu lasch, nicht zu salzig. Definitiv ein Nachkaufprodukt für mich!

DSC_3725Mich hat das Maggi-Würzpapyrus überzeugt… aber wie war das mit meinen Mittestern?

Von meiner Mutter kann ich Euch leider keinen Fotobericht liefern… nur das, was sie mir darüber erzählt hat. Und ja, sie ist auch total begeistert und wird das Produkt definitiv nachkaufen. Da sie für einen 2-Personen-Haushalt kocht und sich in der Tüte vier Würzpapiere befinden, hat sie nur zwei entnommen, die Tüte dann wieder verschlossen, in einen Gefrierbeutel luftdicht verpackt und so zur weiteren Verwendung im Küchenschrank aufbewahrt. Das Fleisch hat sie ebenfalls genau nach Packungsanleitung mit dem Papyrus zubereitet und war begeistert von Geschmack und Saftigkeit – was will man mehr???

Meine Facebook-Mittesterin hat ihre Meinung dazu selbst verfasst und mit Fotos auf ihrer Facebook-Testseite veröffentlicht. Den Bericht dazu könnt ihr HIER nachlesen.

Gratin-Sauce von Thomy für Lasagne

  • Posted on November 30, 2013 at 20:02

Ich hatte das Glück für den Nestlé Marktplatz die würzige Gratin-Sauce für Lasagne von Thomy zu testen. DSC_3639

THOMY Gratin Sauce ist eine  fertig gewürzte, flüssige Sauce ohne Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Konservierungsstoffe. Sie ist geschmacklich auf das Nudelgericht “Lasagne” abgestimmt.

Um einen Vergleich zwischen einer Lasagne mit Fertigsoße und einer frischgekochten ziehen zu können, bzw von meiner Familie ziehen zu lassen, habe ich beide parallel gekocht und auf den Tisch gebracht.

Entgegen meiner Gewohnheit so gut wie nie was nach Rezept oder Anleitung zu machen, habe ich mich dieses Mal exakt daran gehalten, um ein genaues Testergebnis zu erhalten.

So habe ich zunächst wie angegeben 250 g Hackfleisch (ohne Zwiebeln :-/ ) in heissem Öl gebraten, mit Pfeffer und Salz gewürzt. DSC_3652Dann den Packungsinhalt der Thomy Gratin-Sauce und 200ml Wasser hinzugerührt…DSC_3653 DSC_3654und die Soße nach Anleitung gekocht.

Anschliessend habe ich – wie bei Lasagne üblich – die Soße mit Lasagne-Nudelplatten in eine Auflaufform geschichtet und mit Käse bestreut… das Ganze kam dann selbstverständlich in den Ofen. Schaut doch schon mal gut aus oder? DSC_3655

Was die Zubereitung der Lasagne angeht, machen wir uns nichts vor. Es ist ne fixe, einfache Sache und mit wenigen Handgriffen ist diese Lasagne vorbereitet. Die frische Tomaten-Hack-Soße für meine gewohnte Lasagne zuzubereiten, dauert zugegebenermaßen etwas länger… aber nur etwas, es sind vielleicht 2-3 Handgriffe mehr. Und wie ist der optische Unterschied nach dem Backen beider Lasagnen?

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DSC_3657Tja was soll ich sagen.. ich finde, beide sehen wirklich lecker aus!

Und geschmacklich?  Zunächst einmal das Wichtigste. Die Lasagne mit der Fertigsoße schmeckt! Sie schmeckt sogar recht gut. Im Vergleich zu meiner frischgemachten Lasagne überzeugte die mit Fertigsoße meine Familie mit mehr Würze! Meine Lasagne war ihnen zu schlaff gewürzt (ok, hätte tatsächlich etwas mehr vertragen). Mir persönlich war die Fertigsoße aber etwas ZU würzig/salzig. Ich muss allerdings erwähnen, dass meine Große grundsätzlich alles nachsalzt, ich glaube ihre Geschmacksnerven sind ein wenig merkwürdig *g*. Für mich hat die Fertigsoße tendeziell eher einen Geschmack Richtung “brauner Soße” als Richtung “Tomaten-Sahne-Soße”, diesen Geschmack erwarte ich in einer Lasagne weniger, finde ihn aber nicht uninteressant.

Bei der Verpackung der Soße handelt es sich um ein typisches kleines Tetrapack, leicht zu handeln, leicht zu öffnen und auch relativ leicht zu leeren, man muss die Packung ein wenig ausstreichen um auch alle Soße zu erwischen, aber sowas kennt man ja. Auf der Verpackung findet man alle nötigen Angaben zu den benötigten Zutaten, der Zubereitung, den Nährwertangaben usw.

Farblich fand ich die Soße beim Einrühren ins Hackfleisch zunächst etwas abschreckend, irgendwie arg orangefarben, aber das fällt nachher im fertigen Gericht nicht mehr so auf.

Die Konsistenz ist sowohl vor als auch nach dem Kochen angenehm sämig. Wenn man sich genau ans Rezept hält, ist die Soße reichlich, bedeckt die Nudeln gut und man bekommt eine weiche, durchgegarte Lasagne ohne harte Nudelkanten oder so.

Für vier Personen ist die Lasagne mit den Mengen für eine Packung Gratin-Sauce (die ist für 2 Portionen) natürlich definitiv zu wenig. Wir müssten die Zutaten mindestens verdoppeln damit alle satt werden. Damit lägen wir nur bei der Soße bei einem Durchschnittspreis von 2,78 Euro… von meiner selbstgekochten Soße kann ich für diesen Preis mehr als die dreifache Menge kochen! … aber Bequemlichkeit hat nun mal seinen Preis.

Unser Fazit: Die Thomy Gratin-Sauce für Lasagne kann man kaufen, wenn es mal schneller gehen soll oder die Kinder das Mittagessen auf den Tisch bringen wollen. Auf Dauer gesehen allerdings, würde ich persönlich meine frische Variante immer bevorzugen!

Und für alle, die es interessiert, hier noch die Nährwerte*

Nährwertangaben

Nährwert Verpacktes Produkt
(100 ml)
Verzehrfertiges Produkt
(100 ml)
Verzehrfertige Portion
(355 ml)
% Tages-
zufuhr*
Brennwert 442 kJ /
106 kcal
442 kJ /
106 kcal
3613 kJ /
863 kcal
43
Eiweiß 1,4 g 1,4 g 44,9 g 90
Kohlenhydrate 6,8 g 6,8 g 55,2 g 21
davon Zucker 3,6 g 3,6 g 8,4 g 9
Fett 8,1 g 8,1 g 51,3 g 73
davon gesättigte Fettsäuren 1,6 g 1,6 g 21 g 105
Ballaststoffe 0,7 g 0,7 g 2,9 g k.A.
Natrium 0,42 g 0,42 g 1,12 g 47

Legende

* Richtwert basierend auf einer Ernährung von 2000 kcal. Der persönliche Bedarf variiert je nach Alter, Geschlecht, Gewicht und körperliche Aktivität.

k.A. keine Angabe

*Quelle: Thomy

Nestle Ernährungsstudio

  • Posted on Mai 14, 2013 at 13:27

Im Rahmen einer Aktion der Testplattform Konsumgöttinnen teste ich mit vielen anderen Menschen das Nestlé Ernährungsstudio.

Die Testaktion ist in vier Wochen-Phasen eingeteilt.

In der ersten Woche widmen wir uns dem Ernährungscoach

Nach der Anmeldung im Nestle Ernährungsstudio, kann man im Ernährungscoach-Menü seine persönlichen Essgewohnheiten eingeben und erhält kurz darauf bereits konkrete Ernährungsvorschläge mit Rezepten, selbstverständlich mit den entsprechenden Nährwertangaben wie Kalorien, Fett, Eiweiss etc. , eben einen kompletten Ernährungsplan – vom Frühstück über Zwischenmahlzeiten bis zum Abendessen. Alles was darüber hinaus gegessen wird, kann  im Ernährungstagebuch ergänzt werden. Zusätzlich lässt sich ein individueller Trainingsplan erstellen.

So weit, so gut. Ich muss sagen, als ich die Seite des Ernährungsstudios zum ersten Mal betrat, war ich wie erschlagen. Man wird mit einer Fülle von Informationen konfrontiert, die muss man erstmal verarbeiten. Wenn man nicht viel im Internet unterwegs ist, kann sowas schon dazu führen, dass man sehr schnell wieder aufgibt. Aber da das bei mir nicht der Fall ist, habe ich mir den Ernährungscoach selbstverständlich näher angesehen. Wie aufgefordert gab ich meine Daten wie Gewicht, Größe und Essvorlieben ein und bekam so meinen persönlichen Plan.

Nachdem ich mir meinen Wochenplan angesehen hatte, stellte ich mir nur eine einzige Frage: Das Dings weiss schon, dass ich nur ein paar KG abnehmen wollte und NICHT VERHUNGERN ??!!

Also da konnte doch bereits auf den ersten Blick sagen, dass mein Ernährungsplan und ich definitiv keine Freunde werden. Ihr wollt wissen warum? Weil ich durchaus das Frühstück, sowie die Mittags- und Abendmahlzeit austauschen und die Zwischenmahlzeit weglassen würde. Ich bin ja wirklich kompromissbereit und auch bereit zu verzichten, aber das geht doch zu weit. Hier mal ein Beispiel aus meinem Plan für eine Woche:

Frühstück
Melonenmüsli mit Kefir Zu Favoriten hinzufügen
Schnelle Rezeptalternativen
Zwischenmahlzeit
Gefüllte Tomaten mit Hüttenkäse Zu Favoriten hinzufügen
Schnelle Rezeptalternativen
Mittag
Couscous-Suppe mit Schafskäse Zu Favoriten hinzufügen
Vollkornbrot mit Schinken Zu Favoriten hinzufügen
Schnelle Rezeptalternativen
Zwischenmahlzeit
Frucht-Quark Zu Favoriten hinzufügen
Schnelle Rezeptalternativen
Abend
Knackige Rösti mit Schinken Zu Favoriten hinzufügen
Hafer-Walnuss-Aufstrich

Ich meine, ok, es könnte schlimmer kommen, aber erwähnte ich bereits, dass ich keinen “rohen” Käse mag? Also als Brotbelag oder so. Und auch keinen Hütten- und keinen Schafskäse? Diese finden sich aber in beinahe jedem Tag meines Plans wieder :-( Naja gut, ich übertreibe. Es gibt tatsächlich auch ein paar leckere Rezepte im Plan. Hierbei finde ich übrigens gut, dass man die Rezepte anklicken kann und sie sich, sehr übersichtlich, in einem kleinen Fenster öffnen. Ich muss allerdings sagen, so Tagespläne sind einfach nicht mein Ding. Zum einen kann ich mich aus arbeitstechnischen Gründen nicht daran halten, zum Anderen würde meine Familie irgendwann in den Streik treten, wenn ich nur noch diesen “Ökokram” auf den Tisch bringen würde.Aber als Grundlage für eine gesündere Ernährung kann man durchaus auf das ein oder andere Rezept zurückgreifen.

Mein knappes Fazit zum Ernährungscoach lautet also: Brauche ich nicht wirklich.Ach so, die Fitnessempfehlungen habe ich mir noch gar nicht so wirklich zu Gemüte geführt. Bei soviel Input brauch ich doch ein wenig länger als nur eine Woche um das ganze so wirklich zu testen.

In der zweiten Woche widmen wir uns den Broschüren des Ernährungsstudios. Hierbei handelt es sich um PDF-Dateien zu vielen interessanten Themen,  die man sich  kostenlos herunterladen kann wie z.B. „Essen für zwei – die richtige Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit“, „Vitale Kinder – mit Spaß und Essen bewegen“  oder „Nahrungsmittelallergie – Tipps für die richtige Lebensmittelauswahl“. Zusätzlich zu den Broschüren gibt es noch Themenflyer zur Ernährungspyramide, sowie zu weiteren interessanten Themen. Unter www.nestle.de kann man die Broschüren auch kostenlos als Printversion bestellen.

Und dieses sind die konkreten Broschüren, die man sich ansehen kann:

Gesund genießen – Essen und Trinken für mehr Wohlbefinden

Diabetes mellitus – Ausgewogen essen und trinken mit der ganzen Familie

Wohlfühlgewicht – so bleiben Sie in Balance

Vitale Kinder – mit Spaß essen und bewegen

Essen für zwei – die richtige Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit

Fitness, Vitalität und Entspannung – Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele

So wirklich angesprochen hat mich im ersten Moment keine der Broschüren, aber da ich weder an Diabetis leide, noch werdende Mutter bin, habe ich mich für die Broschüren Wohlfühlgewicht und Fitness entschieden.Als durchaus interessant für mich, erachte ich den Themenflyer 1. Lebensmittelgruppe “Getränke”  für mich, da ich grundsätzlich zu wenig trinke.

Aber zurück zu den Broschüren…

die erste meiner heruntergeladenen Broschüren-Pdf hat 1,29 MB, 40 informative Doppel-Seiten. Diese möchte ich Euch nun im folgenden vorstellen, da es auch die erste Broschüre ist, die ich getestet habe.

Seite 1 dient uns dabei als relativ schlicht gestaltetes Titelblatt, auf dem bereits die Hauptthemen der Broschüre zu erkennen sind:

  • Das richtige Gewicht
  • Der Weg zum Wohlfühlgewicht
  • Rezepte zum Abnehmen

Auf Seite 3 finden wir ein Vorwort zur Broschüre und auf Seite 4 und 5 werden wir auf die Internetplattform des Nestle Ernährungsstudios hingewiesen. Auf Seite 6 gibt es dann endlich eine Inhaltsangabe, die uns aufzeigt, auf welche Themen wir uns die nächsten Seiten freuen können.

 Das richtige Gewicht
  • Gewichtscheck – von BMI bis Fettwaage
  • Energie –Kraftstoff für alle Lebensvorgänge
Ursachen von Übergewicht
  • Veranlagung –die Rolle der Gene
  •  Essverhalten, Bewegung und andere Ursachen – Einfluss auf Ihr Gewicht

 

Der Weg zum Wohlfühlgewicht

 

  •  Ess-Tagebuch – Ernährungsverhalten auf dem Prüfstand
  • Abnehm-Diäten – Kriterien für die Auswahl
  • Lebensmittel richtig auswählen – kalorien- und fettbewusst essen und trinken
  • Den Hunger überlisten – Tipps und Tricks, die satt machen
  • Fatburner – Wundermittel für die schlanke Linie?
  • Viel bewegen – aktive Menschen haben es leichter
  • Entspannen – Wohltat für Körper und Geist
  •  Motivation – Was tun, wenn nichts mehr geht?
Rezepte zum Abnehmen
  • Frühstück und Snacks – am Morgen und zwischendurch genießen
  • Mittag- und Abendessen – Leichtes für 14 Tage

Zum Ende der Broschüre hin bekommen wir noch Literaturquellen sowie Adressen genannt, einen Gewichtskontroll-Anhang sowie natürlich das Impressum.

Die Aufmachung der Broschüre gefällt mir sehr gut. Einfacher zweispaltiger Text wird durch spezielle “Infokästen” aufgelockert (zum Beispiel “Errechnung des BMI) Alles in allem ist die Broschüre sehr informativ und verständlich geschrieben. Im Bereich Gewichtscheck beispielsweise wird sehr intensiv auf die unterschiedlichen Methoden der objektiven Einschätzung von Körpergewicht und Körperzusammensetzung eingegangen. Rechenbeispiele sind einem bei der Ermittlung der eigenen Werte hilfreich.Im Bereich Ursachen fürs Übergewicht erfahren wir Informatives über die Gründe einer Zunahme und den durchschnittlichen Energiebbedarf sowie über Energiezufuhr  und -verbrauch. Im dritten Kapitel Wohlfühlgewicht gibt es Motivation und Unterstützung, sowie Informationen über die verschiedenen Essmuster und wie wir selbst unser Essverhalten beeinflussen können. Das Thema gut Diäten, schlechte Diäten wird hier ebenfalls bearbeitet. Desweiteren erfahren wir viel über die Ernährungspyramide und die verschiedenen Lebensmittelbereiche, über “gute” und “schlechte” Lebensmittel sowie Tricks und Tipps zum Thema “Fett sparen” und im Umgang mit Süßem. Auch Tipps und Motivation zum Thema Sport und richtige Bewegung  sowie zur Entspannung und derer verschiedenen Methoden fehlen hier nicht.

Das vierte Kapitel widmet sich ganz den Rezepten und einem daraus resultierenden Zwei-Wochen-Plan. Während die Frühstück-und Zwischenmahlzeiten allgemein zur Auswahl in kleine Infokästen zusammengefasst sind, gibt es für Mittag- und Abendessen zunächst eine Rezeptübersicht als Wochenplan für die erste sowie für die zweite Woche. Die Rezepte dazu werden anschliessend tageweise in zwei Spalten vorgestellt, links das Mittagessen, rechts das Abendessen. Die Rezepte sind relativ einfach gestaltet und zu allen bekommt man die Angaben des Nährstoffgehaltes dazu . Bei den Zutaten wird allerdings auch grundsätzlich auf die Produkte von Herstellern des Nestle-Konzerns hingewiesen :-) Über Geschmäcker lässt sich bekanntlich (nicht) streiten, während ich unter den Frühstück- und Zwischenmahlzeiten viele leckere Sachen finde , kann ich mit den meisten Rezepten aus den Hauptmahlzeiten nicht wirklich viel anfangen. Zum Schluss bekommt man noch eine Zusammenfassung der Zutaten, die man wöchentlich braucht, als Einkaufsplan.

Alles in allem finde ich diese Broschüre sehr gelungen, auch wenn ich sie mir – trotz der Einfachheit alles per Internet lesen zu können oder mir aus dem Netz runterladen zu können – lieber in Printform angesehen hätte, da ich nach wie vor ein Verfechter von “echten” Büchern/Magazinen bin. Aber da die Möglichkeite der Bestellung von gedruckten Medien ja durchaus besteht, kann ich das ja auf Wunsch auch noch nachholen.

Ich finde diese Broschüre sehr informativ, abwechslungsreich und motivierend! Neben den Infoboxen lockern verschiedene Diagramme und Bilder die Seiten der Broschüre auf.

Meiner Meinung nach sind die Broschüren – wenn auch nur als Ratgeber und kleine Motivationsstütze – im Vergleich  zum letzte Woche getesteten Ernährungscoach um Längen besser und sinnvoller, ausserdem übersichtlicher gestaltet!

Soviel zunächst einmal zum Test der Woche.

Fortsetzung folgt :-)