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Wirsing in Currysahne mit Kartoffeln

  • Posted on Dezember 2, 2012 at 19:10

Zutaten:

1 kleiner Wirsingkohl

2 Becher Schlagsahne oder Cremefine oder

1Becher Sahne/ein Becher Milch

1Zwiebel

etwas Butter oder Öl

Salz, Pfeffer, Curry

 

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Wasser in den Homecooker-Topf geben und die Kartoffeln hineingeben.

Den Wirsing  (wer nur die hellgrünen Teile benutzen will, kann die dunkeln Blätter zb für die Wirsingsuppe weiterverwerten) in Stücke/Streifen schneiden, waschen und in die Dämpfschüssel geben. Achtung nur so viel reingeben, dass noch ein paar Schlitze des Korbes freibleiben, damit der Dampf entströmen kann.

Den HC auf 175° heizen, den Kartoffeltopf aufsetzen, den Dampfkorb aufsetzen und mit dem Deckel schliessen. Etwa 20min kochen lassen. Wenn die Kartoffeln gar sind, abschütten und beiseite stellen. Die Butter oder das Öl in den HC-Topf geben, die kleingewürfelte Zwiebel darin angünsten. Den Wirsing aus der Dämpfschale in den Topf geben, Rührarm ist angeschaltet. Die Sahne (oder Milch-Sahne Mischung) hinzugeben und bei 110° noch einige Minuten garen lassen.Mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Je nach Geschmack noch pürieren, dann wird das Wirsinggemüse cremiger.

Wer möchte kann in den letzen Minuten nun umgekehrt die Kartoffeln in der Dämpfschale auf den Topf stellen um sie warm zu halten. Anschliessend Wirsinggemüse mit Kartoffeln servieren.

Eine Variante ist es, am Ende etwas Schmelkäse nach Geschmack (100-150g) oder 150 geriebenen Käse (zb Gouda, Emmentaler) einzurühren.

Wer nicht auf Fleisch verzichten möchte, Frikadellen oder Bratwurst schmecken sehr lecker dazu!

 

Hähnchengeschnetzeltes mit Curryreis

  • Posted on November 28, 2012 at 18:18

Zutaten:

Für das Geschnetzelte:

500g Hähnchenbrust (wahlweise auch Putenbrust, Putenschnitzel)

1 Zwiebel

1gelbe Paprika

3 Möhren

250ml Gemüsebrühe

1 Becher Sahne

1 Becher Schmand (oder Creme fraiche)

Pfeffer, Salz, Curry, Paprika (Gewürze nach Geschmack)

Für den Curryreis:

fertig gekochten (Klebe)Reis (zb vom Vortag)

Currypulver

etwas Butter

Zubereitung:

Curryreis: den Reis mit der zimmerwarmen Butter und dem Curry (nach Belieben auch noch mit Kräutern) verkneten und zu Kugeln formen. Die Kugeln in den Dampfkorb/die Dampfschale legen.

Geschnetzeltes: das Fleisch in dünne Streifen schneiden und bei 250° in 1 EL Öl im HC anbraten, Rührarm einschalten. Wenn das Fleisch Farbe angenommen hat, die in Streifen geschnittene Zwiebel hinzu, anschliessend die ebenfalls in Streifen geschnittene Paprika, etwa 5min weiterbraten. Mit 250ml Gemüsebrühe auffüllen, HC auf 175° runterschalten. Die Möhren in Würfel oder dünne Scheiben schneiden, hinzugeben. Deckel auflegen und einige Minuten kochen lassen (bis die Möhren bissfest gar sind). Sahne und Schmand sowie Gewürze hinzugeben, auf 130° herunterschalten, Dämpfaufsatz auf den Topf setzen, mit Deckel verschliessen. Nach etwa 10min den Reis runternehmen, zum Servieren anrichten. Das Geschnetzelte evtl noch andicken oder nachwürzen. Fertig.Mahlzeit!

 

Gebrannte Mandeln (Karamelisierte Mandeln)

  • Posted on November 23, 2012 at 19:00

Zutaten:

200g Mandeln

200g Zucker

100ml Wasser

1 Päckchen Vanillezucker (oder wahlweise auch etwas anderes, wie Zimt oder Likör, der Phantasie sind hier geschmacklich wenig Grenzen gesetzt)

 

Zubereitung:

Den HC auf 250° heizen, sofort alle Zutaten zusammen in den Topf geben, Rührarm anstellen. Keinen Deckel auflegen, damit das Wasser verdunsten kann. Der Zucker schmilzt und legt sich um die Mandeln, später nimmt er eine karamellige Konsistenz anDas ganze dauert etwa 15-20 min, am besten so ab 15 Minuten schauen. Wenn die Mandeln fertig sind, auf ein mit Alufolie bezogenes/mit Backpapier belegtes Backblech schütten und noch warm auseinanderbrechen. Vorsicht: Karamell nicht HEISS anfassen, das kann sehr schmerzhaft sein!

 

Hackfleisch-Weisskohl-Suppe

  • Posted on November 5, 2012 at 13:39

Zutaten:

300g Hackfleisch

1kleine Zwiebel

1/4 Weisskohl (Menge muss man etwa abschätzen)

3-5 Kartoffeln (ich mag lieber weniger, andere lieber mehr)

250ml Gemüsebrühe

1 Päckchen Kräuter-Schmelzkäse

1 Päckchen Sahne-Schmelzkäse

1 Becher Sahne

Salz, Pfeffer, Petersilie

Zubereitung:

Den Hc auf 175° vorheizen und etwas Öl hineingeben. Das Hackfleisch hineinkrümeln und mit der gewürfelten (oder über die Juliennescheibe fein geriebenen) Zwiebel in den Topf geben, etwa 10min braten lassen, ohne Deckel.Mit der Gemüsebrühe ablöschen.Die gewürfelten Kartoffeln hinzugeben und das ganze ca 15min bei 110° mit aufgelegtem Deckel kochen lassen.Anschliessend den Weisskohl in Stücke schneiden, die in den Einfüllschacht des Schneidturms passen und mit der feinen Schneidscheibe direkt in den Topf schneiden (wer keinen Schneidturm hat schneidet den Kohl einfach per Hand in feine Streifen). Den Kräuterschmelzkäse in kleinen Portionen zugeben.Weitere 10min kochen lassen. Ggf noch etwas Brühe auffüllen (hängt davon ab ob man mehr Eintopf oder mehr Suppe möchte, wie flüssig man es macht). Die Sahne hinzugiessen und das ganze mit den Gewürzen abschmecken. Zum Schluss noch den Sahneschmelzkäse für mindestens 5min einrühren.

Bitte zwischenzeitlich selbst testen ob das Gemüse den persönlichen Biss erhalten hat, manche mögen es ja lieber sehr weich oder eben eher knackig. Bei mir war der Kohl jetzt noch mit leichtem Biss, die Kartoffeln aber gut weich.

 

Leberkäsepfanne mit Bratkartoffeln

  • Posted on November 4, 2012 at 21:11

Dieses Rezept ist ein typisches Rumfort-Gericht, es ist entstanden aus den Dingen die da rumstanden und fortmussten…in diesem Fall war es der Leberkäse, den ich zu verarbeiten hatte.

Zutaten (für 1-2 Personen, je nach Esser):

Leberkäse, 3 dicke Scheiben oder 200g

75g Frühstücksspeck/Bacon gewürfelt

1 Zwiebel

3-4 Kartoffeln, festkochend

1 Ei

Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Zunächst den Leberkäse in Streifen schneiden und dann mit einem Löffel Öl in den auf 175° vorgeheizten HC geben. Anschliessend die Speckwürfel dazugeben. Die Zwiebel pellen und durch die feine Schneidscheibe im Schneidturm direkt in den Topf schneiden (alternativ feine Scheiben von Hand schneiden oder mit einem Hobel). Das Ganze gut 15min mit dem Rührarm braten lassen. Derweil die Kartoffeln schälen und ebenfalls durch die feine Schneidscheibe (oder mit dem Messer, Hobel) in dünne Scheiben schneiden und direkt in einen mit Wasser gefüllten seperaten Topf geben. Die Kartoffelscheiben kochen so dass sie fast gar sind, in ein Sieb abgiessen. Nun die Leberkäse-Speck-Zwiebel-Mischung aus dem HC nehmen (zb vorübergehend in den nun leeren Kartoffeltopf, wenn man den auf der noch warmen Herdplatte stehen lässt bleibt die Mischung auch warm), erneut etwas Öl hineingeben und die Kartoffeln reinschütten, aufpassen dass sie von vorne rein gut verteilt sind. Etwa 10min braten lassen, Achtung mein Topfboden war vom Fleisch schon recht angeröstet, vielleicht war er Grund warum sich der Rührarm zeitweilig nicht so drehte wie er sollte… aber wenn man etwas nachhilft, geht es problemlos. Kurz vor Ende der Zeit ein verquirltes Ei hinzugeben und mitstocken lassen. Die Kartoffel-Ei-Masse mit Salz und Pfeffer würzen, mit dem Leberkäse anrichten.

Pastasauce Bolognese

  • Posted on November 4, 2012 at 16:10

Zutaten:

300g Hackfleisch

1Zwiebel

1Knoblauchzehe

1Bund Suppengemüse oder ähnliches (Karotte,Sellerie, Kohlrabi,Petersilie)

1 Tube Tomatenmark

1 Dose geschälte Tomaten

4 Strauchtomaten (je nach Geschmack so oder überbrüht und gehäutet)

etwa 250ml Gemüsebrühe

italienische Kräuter und Gewürze

Zubereitung:

den Homecooker mit Rührarm auf 175° heizen und das Hackfleisch in etwas Öl etwa 10min braten lassen (Eigenkontrolle). In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch schälen und ggf in Stücke schneiden, die in den Einfüllschacht des Schneidturmes passen. Die Juliennescheibe in den Schneidturm geben  und das ganze direkt in den Topf schneiden und mitbraten. Das Wurzelgemüse vorbereiten und nach Geschmack entweder in Würfel schneiden oder ebenfalls über die Juliennescheibe fein in den Topf schneiden. Nach 1-2 min die Temperatur auf 110° reduzieren und etwa 1/4l Gemüsebrühe hinzufügen.Etwas Tomatenmark einrühren und je nach Gemüse 10-15 min kochen lassen. Inzwischen die Tomaten kleinschneiden und nach Ablauf der Zeit mit den Tomaten aus der Dose hinzufügen, weitere 5min kochen lassen. Anschliessend mit Kräutern und Gewürzen abschmecken und ggf noch mit weiterem Tomatenmark andicken, falls es zu flüssig ist.

Die Garzeiten sind leider nur ungefähre Angaben. Ich habe hier Gemüse verwendet, welches ich schon zuvor gewürfelt, blanchiert und tiefgefroren hatte.

Zu der Soße kann man Nudeln oder Reis reichen oder sie für die Weiterverarbeitung zu Lasagne oder ähnlichem verwenden.

 

HOMECOOKER von Philips

  • Posted on November 4, 2012 at 13:02

Hurra… ich darf den Philips Homecooker testen!!!

Liebe “Daac2008“,

herzlichen Glückwunsch! Du bist eine der 500 ausgewählten Konsumgöttinnen, die die tolle Kücheninnovation – den Philips Homecooker – in den nächsten zwei Monaten testen, bewerten und – bei Gefallen – weiterempfehlen dürfen

Bis ich dieses tolle Teil heute in meinen Händen halten durfte, ist aber einiges an Zeit, Mails mit Lena Fischer von Konsumgöttinnen, Telefongesprächen mit Philips und Geduld ins Land gegangen….darüber und über den Homecooker berichte ich Euch in den nächsten Wochen ganz ausführlich.
Hier erstmal ein paar Bilder zur Einstimmung… DSC_0233[1]DSC_0235[1]DSC_0236[1]
Ich muss sagen,im ersten Eindruck wurde ich völlig erschlagen… So gewaltig habe ich mir das Teil nicht vorgestellt… und auch der dazugehörige Schneidturm verwunderte mich zunächst. Mein erster Gedanke war… ich HAB doch gerade erst eine tolle neue Küchenmaschine. Mein zweiter Gedanke war, wohin mit dem Zubehör, da ich nirgendwo eine Aufbewahrung für die Scheiben entdecken konnte. Dann machte ich mich erstmal an den Zusammenbau, was mir leichter gelang als ich dachte… und wollte schauen wie das Gerät im ganzen funktioniert. Das war schon etwas schwieriger, denn ehrlich gesagt habe ich bisher noch keine eindeutige Neuling-Gebrauchsanweisung gefunden.
Das Rezeptbuch habe ich mir angeschaut, manches klingt ganz lecker, aber für meine Familie ist wahrscheinlich zu wenig drin. Zudem stelle ich mir die Frage in wie weit ich Zutaten weglassen kann (zb in einem Nudelgericht den Rotwein, ich koche prinzipiell nicht mit Alkohol)… nun gut, ich werde mich über das Wochenende mal nach alternativen Rezepten umschauen, damit ich auch erstmal was ganz einfaches Ausprobieren kann. Der Sinn und Nutzen des Nudeleinsatzes ist mir noch im Verborgenen, steht im Rezept doch drinne, ich soll Nudeln separat kochen… also im allerersten Blick überlege ich wo mir am Ende die Zeitersparnis bleibt… soviel erstmal zu meinem persönlichen ersten Eindruck.

Aber was ist der Homecooker überhaupt?

Der Homecooker ist ein von Philips und Jamie Oliver entwickeltes Gerät, das der gestressten Hausfrau (oder dem Hausmann) das Erstellen von selbstgekochten Mahlzeiten erleichtern soll. Der Homecooker ist laut Hersteller das zusätzliche Paar Hände, denn er schneidet, kocht und rührt, während man sich auf andere Dinge konzentrieren kann.Der Homecooker kommt mit einem zusätzlichen Gerät, dem Schneidturm daher. Der Schneidturm ist mit fünf unterschiedlichen Schneidemessern ausgestattet, Schneiden grob und fein, Reiben grob und fein sowie einer Julienne-Scheibe für feine Streifen. Mit dem Schneidturm könnten Zutaten sofort in die Schüssel geschnitten werden.Ebenso werden Nudeleinsatz, Dampfkorb und -schale als zusätzliches Zubehör mitgeliefert, welche mehr Vielfalt bei der Wahl und Herstellung der  Gericht bieten.

Am Ende stellt sich doch immer die Frage, macht das nicht viel Arbeit? Ist das nicht viel zu spülen? Nein, denn fast alles kann man bequem in der Spülmaschine reinigen – vorausgesetzt man besitzt eine.  Der Dampfkorb, die Dampfschale, der Nudeleinsatz, die Pfanne, der Rührarm und der Deckel sind alle spülmaschinenfest für eine einfache Reinigung. Die Schneidemesser, der Schneidebehälter, die Einfüllöffnung und der Stopfer können ebenfalls ganz einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Die übrigen Teile können bequem mit einem feuchten Tuch gereinigt werden.

Nun aber genug der Details, alles weitere kann jedermann und jederfrau im Philips Online Shop und auf weiteren Seiten nachlesen, dort stehen auch die technischen Daten und alles weitere Interessante, was ich nun weggelassen habe.

Meinen ersten Eindruck habe ich weiter oben ja bereits geschrieben. Wie aber ist der zweite? Wie verlief der erste Test des Gerätes. Nun gut, ich habe mir zunächst einmal viele Gedanken gemacht, was ich als erstes im Homecooker kochen könnte. Da mir die Rezepte aus dem beiliegenden Kochbuch ja leider nicht so zusagen, entschied ich mich für ein sehr einfaches Gericht, dass komplett in einem Topf herzustellen ist.

Ok, es geht los, das erste Gericht mit dem Homecooker

 

Eine Hackfleisch-Weisskohl-Suppe.

Zunächst einmal stellte ich die Temperatur auf 175° ein und gab etwas Öl in den Topf. Anschliessend gab ich das Hackfleisch hinzu und stellte den Timer auf 10min. Ich gab den Deckel auf den Topf, was sich als Fehler rausstellte, denn so zog das Fleisch zuviel Wasser und es kochte mehr als dass es briet. Also Deckel wieder herunter und noch ein paar Minuten Zeit dazu.

In der Zwischenzeit bereitete ich parallel den Kohl vor, in dem ich ihn in Stücke schnitt, die in die Einfüllöffnung des Schneidturms passen, sowie Kartoffeln die ich in Würfel schnitt. Nachdem das Hackfleisch halbwegs Farbe angenommen hatte, goss ich etwas Gemüsebrühe hinzu und gab die Kartoffeln hinein.

Die Zeit stellte ich auf 10min ein, doch nach Ablauf waren die Kartoffeln noch sehr hart… ok, das bleibt natürlich erstmal auszuprobieren. Ich stellte die Temperatur auf 110° runter und schnitt den Weisskohl mit der feinen Schneidscheibe direkt in den Topf.

Nach etwa 20min waren die Kartoffeln aussen fest und innen weich, der Kohl noch relativ fest. Ich gab einen Becher Sahne sowie ein Päckchen Kräuterschmelzkäse hinzu und liess das ganze noch einmal für 10min kochen. Anschliessend stellte ich die Temperatur auf 90° herunter, gab Gewürze sowie ein weiteres Päckchen Schmelzkäse hinzu,da mir das ganze persönlich etwas zu dünn war und liess es noch weitere 10min garziehen. Das Ergebnis hat mir gut gefallen, die Suppe ist wirklich lecker geworden.

Wenn ich erstmal mit den Zeiten zurecht komme und weiss wie ich sie von vorne rein einzustellen habe ist dies schon mal eine tolle Zeitersparnis. Während der Rührarm für mich die Zutaten wendete, konnte ich weitere schneiden und später auch andere Dinge tun, das fand ich schon sehr praktisch.

Einmal dran, wollte ich natürlich gleich noch andere Dinge ausprobieren und da ich eh häufig für den nächsten Tag vorkochen muss, habe ich einfach mal losgelegt. Ein schnelles Gulasch sollte es sein, hier das Ergebnis:

Zigeuner-Gulasch (zu meiner Schande mit Fixprodukt ;-) )

Erstmal das kleingeschnittene Fleisch anbraten…

das vorbereitete Gemüse (Zwiebel, Knoblauch, Paprika) in den Schneidturm geben und mit der Juliennescheibe fein schneiden

direkt in den Topf hinein…

weils schnell gehen sollte, Wasser und Fixprodukt hinzu (die brave Hausfrau kocht hier natürlich das eigene Sößchen)

fertig.. bisschen dünn, bisschen wenig Fleisch aber ok ;-)

 

Bolognese-Soße

Diese Bolognesesoße war wirklich schnell und einfach gemacht. Das Rezept   (sowie alle folgenden)  findet ihr hier auf meinem Blog unter den Rezepten für den Homecooker.

Soeben hat mein HC seinen ersten Belastungstest mitgemacht und nur mühsam bzw gar nicht bestanden.

Mühsam war das Rühren der Bratkartoffeln, da hat sich der Rührarm irgendwie geweigert, mehr dazu später.

Nicht bestanden hat bei mir der Deckel des HCs. Er ist mir nämlich leider soeben aus der Hand gerutscht, auf die Fliesen in der Küche gefallen und … das Ergebnis seht ihr hier:

Zuvor hatte ich mich noch an einem leckeren Gericht versucht, etwas Schnelles mit Vorräten aus dem Kühlschrank sollte es sein und es wurde eine

Leberkäse-Pfanne mit Bratkartoffeln

6.November

Inzwischen habe ich ja den Philips Kundendienst aufgrund des defekten Deckels kontaktiert und ich muss sagen, ich habe sehr schnell Antwort und Hilfe erhalten. Zwar muss ich nun das ganze Gerät einschicken, um einen neuen Deckel zu erhalten und so ein paar Tage ohne HC ausharren, bis der Tausch vollzogen ist, aber die Antwort von Philips war wirklich prompt und freundlich. Ich bekam eine seperate Mail mit einem UPS-Code zugeschickt, die mir die Rücksendung erleichtert, ich denke so wird es auch funktionieren wenn man den HC am Ende des Testes zurückgeben möchte. Von UPS wurde das Paket dann, nachdem ich dort angerufen hatte, bei mir zuhause abgeholt, alles ganz problemlos.

14.November

Es hat ein paar Tage gedauert, bis ich mich vom Homecooker trennen und ihn zum Austausch zurück schicken konnte, da ich unbedingt erst noch das ein oder andere Rezept darin ausprobieren wollte. Also für Chili con carne ist es definitiv geeignet :-)

ganz begeistert war ich davon wie einfach meine Speckbohnen nebenher gelangen, während ich mich intensiv um die Fleischbeilage kümmern konnte.

und dieses wurde ein wirklich leckerer Schaschliktopf

Nun wird es langsam Zeit, einmal den Schneidturm genauer zu betrachten. Im ersten Moment dachte ich ja “wozu brauch ich den?”, denn bisher habe ich größere Mengen bequem in meiner Küchenmaschine zerkleinert und kleine Mengen mit dem Messer von Hand. Doch beim Kochen mit dem Homecooker erwies sich der Schneidturm schon durchaus als praktisch, zumal er doch die Zutaten direkt in den Topf schnippelt und so kein weiterer Abwasch anfällt.

Wie bei einer gewöhnlichen Küchenmaschine gibt man das vorbereitete Schneidgut oben in die Einfüllöffnung,stellt die Maschine an und hilft mit dem Stopfer etwas nach. Für kleinere Mengen ist der Schneidturm durchaus geäussert, sollen aber größere Mengen verarbeitet werden, macht er recht schnell schlapp. Zudem bleiben zuviele Reste in der Schneidscheibe und im umliegenden Gehäuse hängen, das ist zum einen Verschwendung, zum anderen eine erhebliche Mehrarbeit bei der Reinigung.

Die Schneidscheiben selbst lassen sich sehr einfach einsetzen als auch wieder herausnehmen. Ich habe gelesen, dass viele Leute Schwierigkeiten mit dem Herausnehmen haben, das ist bei mir überhaupt nicht der Fall. Da die Messer scharf sind, muss man selbstverständlich vorsichtig sein, wo man hin langt, aber das ist meines Erachtens normal. Wären sie stumpf, würden wir uns auch beschweren ;-). Die Reinigung der Scheiben ist etwas aufwändiger, beispielsweise in der Juliennescheibe bleiben gerne Reste hängen, die – einmal angetrocknet – nur noch schwer zu entfernen sind. Man sollte sie also sofort nach Gebrauch unter fliessendem Wasser abspülen und Reste direkt entfernen.

Mein Fazit: der Schneidturm ist durchaus praktisch wenn man mehrere Sorten Gemüse etc in kleinen Mengen in den Topf schnippeln möchte. Für größere Mengen ist er nur bedingt geeignet. Für kleine Mengen, zb wenn ich nur eine Zwiebel brauche, greife ich liebe wie üblich zum Messer, denn dafür ist mir der Aufwand des Abwasches doch zu groß. Die verschiedenen Scheiben haben sich bisher als durchaus brauchbar erwiesen, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Paprika, Weisskohl und Zucchini habe ich bisher erfolgreich kleingehobelt.

 

23. November 2012

Hurra, ich habe ihn wieder. Gestern habe ich -endlich- mein Austauschgerät auspacken dürfen.  Der Umtausch ging für mich problemlos vonstatten und ich habe mich wirklich gefreut, dass “mein” Homecooker wieder da ist, wollte ich doch endlich die ein oder andere Idee darin umsetzen.

Zunächst mal habe ich in der letzten Woche die Weihnachtsbäckerei eröffnet.Irgendwann im Laufe des Jahres hatte ich mir so eine kleine Schmelzschale für Schokolade gekauft, um sie besser über dem Wasserbad schmelzen zu können. Für kleine Mengen ok, aber bei größeren Mengen nicht wirklich ideal. Aber der HC ist dafür durchaus sehr praktisch, wie ich dann gestern feststellen konnte.Ich habe den Homecooker auf 70° geheizt, 200g Schokolade und etwas “Palmin soft” (etwas = ca 1 EL) hineingegeben und den Rührarm angeschaltet. Die Schoki ist zügig geschmolzen, so dass ich schon bald Cornflakes

hinzugeben konnte um die beliebten

CHOCO CROSSIES herzustellen

Auf die gleiche Art habe ich im Übrigen Mandelsplitter hergestellt, nur dass ich dabei Zartbitterschokolade (Kuvertüre) verwendet habe und Mandelblättchen, die ich zuvor kurz in der Pfanne angeröstet habe. Beides wurde wie oben verarbeitet und dann als kleine Häufchen auf Oblaten gesetzt…

Über die Philips Homecooker Fanseite auf Facebook kam ich zu einem Rezept von “Gebrannten Mandeln”. Ich dachte, hey super, das wäre ja was für die Weihnachtsbäckerei, denn die essen wir alle gerne. Also habe ich es natürlich ausprobiert… muss allerdings sagen, so wie bei den vielen begeisterten Testern von denen ich gelesen habe ist es mir nicht gelungen. Im Gegenteil, beim ersten Mal blieb mir nach der zunächst genannten Zeit von 25 min auf 250 Grad nach nur 20 Minuten nichts anderes übrig als das ganze -total verbrannt und pampig – unter dauerndem Rühren ins Klo zu schütten. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich es nicht ein zweites Mal gewagt hätte. Beim zweiten Versuch stellte ich den Timer zunächst auf 15min und stellte mich für weitere zwei Minuten daneben. Dann habe ich die Mandeln abgeschüttet, ich hatte Angst dass es wieder daneben geht. Wie gebrannte Mandeln sahen sie nicht aus, eher eben wie karamellisierte Mandeln, aber geschmeckt hats.

Was mich ein wenig ärgert ist die Tatsache, wie mein niegelnagelneuer Rührarm nach dem misslungenen Mandelversuch ausschaut. Gerade noch war er schön rot, jetzt ist er stellenweise ganz schön dunkel.

-Foto folgt-

Nach der “Sauerei” mit den Mandeln ist auch mal Zeit einen Blick auf die Reinigung des Homecookers zu werfen. Ehrlich gesagt bin ich davon gelinde gesagt begeistert. Wie schon weiter oben erwähnt, sind die meisten Teile des HCs spülmaschinenfest. Aber selbst wenn mal etwas so richtig einbrennt, wie zum Beispiel der Zucker bei den gebrannten Mandeln, ist das kein Grund zum Verzweifeln. Meist reicht es schon den Topf gleich mit heissem Wasser zu füllen, ggf. etwas Spülmittel hinzuzugeben und abzuwarten. Nach einer Weile lässt sich alles leicht auswischen. Wer glaubt, dass es doch zu arg ist, kann den Topf auch mit Wasser auf die Platte zurückstellen und einmal auf 250 Grad aufheizen, aufkochen und etwa 5min kochen lassen, so reinigt er sich fast von selbst. Auf keinen Fall braucht man spezielle Reinigungsmittel und ebenfalls die Finger lassen sollte man von kratzenden Schwämmen und ähnlichem.

Zusammenfassung der Vor-und Nachteile:

Vorteile:

-Rührfunktion – der Rührarm rührt, während man selbst etwas anderes erledigen kann

-dadurch Zeitersparnis, weniger Hektik, wenn man zeitgleich etwas anderes zubereitet, vorbereitet oder auch was ganz anderes erledigt.

-durch das Rühren kein/seltenes Anbrennen der Speisen

-einfache Bedienung

-Sicherheitsring schützt vor versehentlichem Kontakt mit der Heizplatte

-automatische Abschaltung

-Timerfunktion

-Dampfgarfunktion, dämpfen im Korb oder der Dämpfschale auch zeitgleich möglich.

-mobil, denn man kann ihn bequem (wenn er auch nicht der allerkleinste ist) mit zu Freunden oder ins Büro oder zb. mit zum Camping nehmen… dort würde er für mich zb sehr gute Dienste leisten

-leicht zu reinigen, fast alle Teile sind spülmaschinengeeignet, auch angebrannte Speisen (zb bei der Herstellung von gebrannten Mandeln) lassen sich problemlos entfernen

-Cuttertower eignet sich besonders wenn man mehr als eine Zwiebel o.ä. für das Gericht braucht, schneidet direkt in den Topf

-bei Nichtgebrauch kann man alle Teile des Homecookers kompakt zusammenstellen

-toll für Junggesellen oder Studenten oder alle Leute, die keine Lust haben, traditionell am Herd zu stehen

-Alternative zum Mikrowellen-Kochen ;-)

Nachteile:

-Hc und Schneidturm sind recht groß und brauchen ihren Platz

-beide Teile brauchen eine separate Steckdose

-für das Zubehör des Schneidturms gibt es keine Aufbewahrungsmöglichkeit

-bei Gebrauch des Homecookers stehen unbenötigte Teile in der Gegend rum

-der An/Ausschalter ist etwas zu unauffällig angebracht

-das Kabel lässt sich schwer wieder einrollen, wenn man den HC verstauen möchte

-eine wirkliche Zeitersparnis rein im Kochvorgang hat man nicht/selten – dafür aber eine Ersparnis im Arbeitsaufwand

-der HC eignet sich nicht wirklich zum (An-)Braten größerer Fleischmengen

-leider gibt es keine Wiegefunktion im Homecooker, die wäre sehr praktisch

-keine integrierte Schneidmöglichkeit, nur von außen über den Cuttertower

-keine Pürierfunktion

 

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Tefal FR 7013 Oleoclean Inox und Design Kaltzonen-Fritteuse

  • Posted on November 4, 2012 at 11:09

Ich habe mir unlängst eine neue Fritteuse zugelegt… hier die Rezension die ich dazu auf Amazon veröffentlicht habe:

Tefal FR 7013 Oleoclean Inox und Design Kaltzonen-Fritteuse

Als unsere letzte Fritteuse, ebenfalls der Marke Tefal, urplötzlich den Geist aufgab, musste zügig aber wohlüberlegt eine Neuer her. Ich habe mich eine Zeit lang intensiv über verschiedene Geräte informiert, Rezensionen gelesen und Menschen persönlich nach ihrer Erfahrung gefragt, bis ich schliesslich vor der Wahl zwischen einer Actifry und diesem Modell hier stand. Der ausschlaggebende Punkt für die Entscheidung zur Oleoclean war am Ende neben dem sichtlichen Preisunterschied eben die Ölfilterung.
Als die Oleoclean bei mir ankam, war mein erster Gedanke:”schön ist sie ja nicht gerade”, da sie doch relativ groß wirkt, insbesonders in der Höhe und so ganz anders als mein altes Modell. Aber da sie nicht schön sein soll, sondern gute Leistung erzielen, ist dieses für mich nur nebensächlich.
Sie macht allgemein durch das Edelstahlgehäuse einen optisch ansprechbaren Eindruck, gefällt mir zumindest besser, als weiße Kunststoffgehäuse, die sich mit fortgeschrittenem Gebrauch immerweiter unschön ins gelbliche verfärben.
Als sehr positiv empfinde ich die Tatsache, dass sich diese Fritteuse beinahe komplett zerlegen und in der Spülmaschine reinigen lässt.
Für mich am wichtigsten ist aber die Handhabung des Fettes. Da ich dieses Gerät am Ende gewählt habe, damit ich mich nicht mehr mit einer vollen Fritteuse herumplagen muss (das Gerät steht bei mir bei Nichtgebrauch oben auf dem Schrank, was bei einer vollen Fritteuse aufgrund des Gewichtes auch nicht immer so einfach ist), war ich sehr gespannt, ob die Ölfilterung verspricht was sie hält.
Zunächst habe ich festes Fett verwendet. Da ich mit einem früheren Gerät die unschöne Erfahrung gemacht habe, dass man das Fett nicht direkt in der Fritteuse verflüssigen sollte (man lernt halt dazu), habe ich das Stangenfett zunächst in einem Topf verflüssigt und dann in den Frittierbehälter gegeben. Das fand ich etwas umständlich und auch nicht ganz ungefährlich, da es ja doch beim Schmelzen schon eine gewisse Temperatur annimmt. Zudem habe ich jedes Mal zusätzlichen Abwasch mit dem Topf, in dem ich das Fett vorschmelze. Das Fett anschliessend abzulassen verläuft problemlos, es kann im Auffangbehälter belassen werden, wo es sich wieder verfestigt. Das Problem anschliessend ist nur: es soll kühl gelagert werden, was bei mir im Kühlschrank der Fall war, doch dort nimmt der Behälter dann ein gutes Stück Platz weg. Wenn man das Fett wieder verwenden möchte, muss man es aus der Form drücken bzw schneiden, direkt lösen lies es sich bei mir nicht, erneut verflüssigen und in die Fritteuse geben, was ich als sehr zeitaufwendig empfinde.Nach etwa 3-4 Frittiervorgängen habe ich das Fett entsorgt (es war zu dem Zeitpunkt noch sehr sauber, die Filtervorgänge sind wirklich gut, ich verwende es nun noch anderweitig) und bin auf flüssiges Fett (Frittieröl) umgestiegen. Die Handhabung hier ist doch um einiges einfacher, einfach das Öl in den Behälter füllen und nach dem Benutzen wieder ablassen.Beim Zurückfüllen in die Flaschen ist zugegebenermaßen, vor allem wenn man keinen Trichter zur Verfügung hat, etwas Treffsicherheit von Vorteil, aber mit etwas Übung geht das schon. Die Flaschen mit dem Öl bewahre ich im Gegensatz zum Behälter mit dem festen Fett im Vorratskeller auf. Nach der ersten Filterung war das Öl sauber, wie unbenutzt.
Die Filtermöglichkeit hat mich definitiv überzeugt. Zum einen weil es mir so möglich ist, an unterschiedlichen Tagen verschiedene Dinge im gleichen Öl zu frittieren (zb Pommes und Fisch, was ich sonst überhaupt nicht leiden mag). Zum anderen habe ich immer ein sauberes Gerät auf dem Schrank stehen, da ich die Fritteuse nach dem Benutzen komplett in die Spülmaschine gebe, nur das Heizelement samt Bedienfeld wische ich mit einem Tuch sauber. Ausserdem entfällt das Hantieren mit möglicherweise noch heissem Fett, wenn man das Gerät wegstellen möchte, da das Fett sobald es die richtige Temperatur erreicht hat, automatisch in den Behälter abläuft (vorausgesetzt man stellt den Regler so ein!).

Die Bedienung der Fritteuse ist sehr einfach, es gibt keinen überflüssigen Schnickschnack. Einschalten, Temperatur einstellen, fertig. Das Kontroll-Licht ist ein wenig unpraktisch angebracht, es ist unscheinbar und man sieht es nicht so gut, aber irgendwann hat man eh zeitlich im Gefühl, wann das Gerät soweit ist.
Meines Erachtens heizt die Fritteuse sehr schnell auf und findet auch nach Zugabe des Gefrierguts sehr schnell die gewählte Temperatur wieder. Unsere Pommes wurden bisher immer sehr lecker.

Der Korb ist groß genug um eine ausreichende Menge Pommes zu machen, dennoch gebe ich meistens ein Kilo TK-Ware in zwei Schritten hinein, damit sie genug Platz haben im Fett zu schwimmen und lecker zu werden. Er hat, wie meine alte Fritteuse, keine automatische Korb-Absenkung, sondern muss von alleine ins Fett herabgelassen werden, aber das ist unproblematisch. Zum Abtropfen kann der Korb innen eingehängt werden. Der Griff des Korbes lässt sich zur Aufbewahrung nach innen umklappen. Bei meinem alten Frittierkorb hakte sich gerne mal der Griff am Korb aus, auch während der Nutzung, und baumelte frei herum, was ich dann nicht gerade als ungefährlich empfand (nicht so lustig mit einem vollen Korb zu hantieren, wenn sich grad der Griff vom selbigen verabschiedet)

Das Sichtfenster im Deckel, der relativ dünn ist und lose aufliegt, ist keine große Hilfe, er beschlägt und man sieht nicht sonderlich viel, aber ich schaue sowieso meist nach einer bestimmten Zeit bei angehobenem Deckel nach meinem Essen.

Das Kabel ist relativ kurz, es reicht bei mir gerade so vom Standplatz zur Steckdose, aber so hängt es auch nirgendwo überflüssig herum und kann auch nicht zur Stolperfalle oder “Hängenbleibfalle” werden. Das Kabelfach, von dem ich hier eben erst noch gelesen habe, ist mir ehrlich gesagt noch entgangen, habe das Kabel bisher einfach oben drüber gelegt, danach werde ich später noch mal schauen :-)

Das Gerät selbst ist wie gesagt gut zu Handhaben, es wird von aussen warm (auch der Deckel) aber nicht übermäßig heiss und natürlich muss man, wie auch beim Kochen mit einem geschlossenen Kochtopf, ein wenig auf den austretenden Dampf acht geben. Man darf halt nicht vergessen, dass die Lebensmittel bei hohen Temperaturen gegart werden! Es handelt sich um relativ dünnes Blech, dadurch hat sie aber auch ein geringes Gewicht, was die Handhabung für mich persönlich doch auch ein wenig erleichtert!

Der Preis von etwas über 100 Euro für das Gerät ist meiner Meinung nach gerechtfertigt, wenn man Vergleiche zu ähnlichen Geräten zieht, zumal es ursprünglich ja um einiges teurer gewesen ist.

Ich kann die Fritteuse nur jedem empfehlen, dem die Optik nicht ganz so wichtig ist, der aber Wert auf sauberes Arbeiten und gute Ergebnisse legt.