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Brandnooz Box März 2014

  • Posted on März 29, 2014 at 21:22

Diese Woche kam meine März-Box von brandnooz. Ich war gespannt, ob sie diesesmal wieder etwas interessanter sein würde oder ob wieder die Standartprodukte Tee und Kekse drin sein würden. Naja, kaum geöffnet musste ich doch etwas lachen. Tee war diesmal nicht dabei, aber dafür gleich ZWEI Sorten Kekse. Da kann ich doch nur noch den Kopf schütteln. Aber naja, ich zeige Euch erstmal die komplette Box. DSC_4583Die Box “Fröhliche Frühlingsfeier” beinhaltet ausser dem üblichen Flyer und dem Nooz-Magazin (was ich nach wie vor ganz lesenswert finde) folgendes:

Dr.Oetker Kuchenglasur im Becher – € 1,59 – Launch Mai 2013

für mich als Vielbäcker ein durchaus brauchbares Produkt, aber keines was ich mir in der Form kaufen würde. Ich benutze nach wie vor meine Schmelzschale und Kuvertüre.

Dr. Oetker Zuckerschrift – € 2,19 – Launch Februar 2013

naja diese Schrift ist ja nu wirklich keine Neuheit. Ich glaube damit habe selbst ich schon als Kind meine Kekse verziert.

Sanpellegrine Aranciata rossa – € 0,99 – Launch Januar 2014

ein Orangen-Limonaden-Getränk in der Dose – ist bereits getestet. Geschmacklich finde ich es durchaus gut, es ist erfrischend, aber doch relativ süß. Erinnert mich an die “Flirt” Limonade, die früher bei Aldi-Süd erhältlich war. Fragwürdig ist für mich die Aluabdeckung über der Aufreisslasche – zusätzliches Müllaufkommen und zusätzliche Arbeit beim Öffnen, man braucht definitiv zwei freie Hände.

Hengstenberg Cranberry Essig mit Ahornsirup – € 1,99 – Launch April 2013

kommt zu meiner Sammlung an Essigsorten – ich weiss gar nicht wann und wie ich die aufbrauchen soll

Knorr Grillsauce – € 1,59 – Launch März 2014

in meinem Paket war die Burger-Sauce und darüber habe ich mich gefreut, da bei uns an diesem Wochenende Burger auf dem Essensplan standen…DSC_4612

DSC_4613Leider kann ich allerdings nicht viel über die Sosse sagen. Sie schmeckt gut und passt wirklich gut zum Burger. Aber für mich persönlich irgendwie etwas zu fad. Ich schmecke Senf und Tomaten in leichter Konsistenz heraus.DSC_4616

Mc Vitie´s HobNobs – € 1,99 – Launch März 2014

Kekse Nummer eins – ich hatte mir einen etwas kräftigeren Müsligeschmack vorgestellt. Geschmacklich total langweilig. Kann man essen, muss man aber nicht.

Mc Vitie´s Digestive – € 1,29 – Launch Juli 2013

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Kekse Nummer zwei und genau so langweilig wie Nummer 1

el Jimador Margarita – €3,84 – Launch März 2013

mein Alkoholprodukt – kommt erstmal in die Schrankbar…

Dreh und Trink ICE Lolly – € 1,99 – Launch Juni 2013

DSC_4594Viel Verpackung für so wenig Eis, da hätte ein Drittel Paket weniger es auch getan. Ein typischer Fall von Mogelpackung. Die Form der Eistüten – naja. Quetscheis an sich ist ja auch nix neues.

Hat ein bisschen gedauert, bis ich darin DEN Drink meiner Kindheit erkannt habe… Dreh und Trink, diese schrecklich tollen Plastikflaschen mit dem süßen Gesöff, mochte ich am liebsten in Waldmeister und Kirsche… die Eissorten sind Orange, Cola und Erdbeere. Ich habe sie gleich eingefroren und die Kinder haben sie heute bereits getestet. Begeistert waren sie nicht.

Zunächst einmal bemängelt Carina, dass man zum Öffnen eine Schere braucht. Eis  muss schnell und einfach und von Kinderhänden zu Öffnen sein, so ist unsere einhellige Meinung! DSC_4595Optisch ist das Erdbeereis, welches sie probierte, etwas blass. Interessanterweise ist die Farbe weiter unten fleckenweise etwas intensiver.

DSC_4596Geschmacklich war es ok. Lecker erdbeerig, etwas zu süß. Meine Tochter hat es dennoch nicht komplett essen wollen, sondern mir überlassen. DSC_4598

Annika hat Orange probiert und fand es ganz ok. Ich habe es kurz getetstet und fand es auch ganz angenehm. Aber es ist wirklich nichts besonderes. DSC_4599

 

 

 

 

Schapfenmühle Hafer Cookies (Backmischung)

  • Posted on Dezember 4, 2013 at 20:05

Im Rahmen unserer Weihnachtsbäckerei haben wir am Wochenende die Backmischung der Hafercookies mit Schokostückchen DSC_3670aus der Novemberbox von Brandnooz getestet. Vielmehr hat Annika das, wie schon bei den Milka-Muffins, für mich getan. Meine Meinung  zu Backmischungen im Allgemeinen dürfte inzwischen bekannt sein – ich halte sie kurzgesagt für total überflüssig. Dennoch war ich gespannt, auf das Ergebnis dieser Mischung. Preislich gesehen ist es absolut nicht vergleichbar mit den Muffins, denn im Gegensatz zu diesen zahlt man hier keinen Markennamen mit. Diese Backmischung ist für einen relativ angemessenen Preis (ohne den Vergleich zum einzelnen Kauf der Zutaten) von 1,69€ erhältlich. Hier fügt man auch nur ein Ei und etwas Butter hinzu, der Preis bleibt definitiv weit  unter 2 Euro und je nach Größe der Cookies bekommt man laut Packung bis zu 50 Stück raus.

Annika hat den Teig also einfach nach Packungsanleitung zubereitet. Das ist wirklich keine Kunst und ging ihr auch recht gut von der Hand. Oder auch nicht. Denn der Teig klebte fürchterlich. DSC_3669DSC_3668Und er sah auch nicht gerade appetitlich aus.

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Doch sowas kennt man ja… und wir wissen auch:

Teig der klebt kommt in Folie und in den Kühlschrank.

Etwas verwirrt war Annika allerdings über die Aussage, man solle den Teig kühlstellen: “mindestens eine Stunde, am Besten über Nacht”. Mit dieser enormen Zeitspanne konnte meine Tochter nicht wirklich viel anfangen, sie stellte sich dann die berechtigte Frage, warum dort steht, eine Stunde, wenn doch die ganze Nacht viel besser wäre…

Nun gut, wie Kinder so sind, hatte sie an dem Tag eh keine Lust mehr weiter zu machen und so verpackte ich den Teig und stellte in in den Kühlschrank.

Leider hatte sie aber auch am nächsten Tag keine Lust mehr und so blieben ausrollen und backen dann doch an mir hängen. Der Teig war nun fest und klebte nicht mehr, allerdings SO kalt, dass es ne Weile brauchte, bis ich einzelne Stücke davon in brauchbare “Würste” gerollt hatte, wovon ich dann kleine Scheiben abschnitt, die ich auf das Backblech legte. Ich habe sie nicht gezählt, aber ich glaube es waren mindestens vier Backbleche voll kleinerer Cookies.

Die Cookies liessen sich gut und gleichmässig backen und ich ließ es mir dieses Mal nicht nehmen, gleich den ersten Testkeks zu essen. Tja und was muss ich feststellen? Die schmecken wirklich. Ich gebe zu, ich habe etwas anderes erwartet. Aber sie schmecken. Und das nicht mal schlecht. Sie schmecken nicht nach “typisch Backmischung” (diesen Geschmack kann ich nur schwer in Worte fassen, ich hoffe einfach, ihr wisst, was ich meine). Auch der Kurzen schmecken sie gut. Und hier sind sie… (die unteren)DSC_3704

Hier ist also mein Fazit trotz meiner Anti-Backmischung-Einstellung:

Die kann man essen. Und wer dann doch zwei absolut linke Hände zum Backen hat… kann sie auch kaufen. Die sind auf jeden Fall allemal besser als die Plätzchen aus Fertigteig ausm Kühlregal. Die schmecken nämlich auch nicht… finde ich… :-)

Alles Trifle oder was? Resteverwertung von Weihnachtsplätzchen und Co

  • Posted on Dezember 2, 2012 at 18:33
Im Moment backen wir alle wieder fleissig, aber irgendwann stellt sich doch wieder folgende Frage:
Was macht man mit zuvielen übriggebliebenen (Weihnachts-) Plätzchen, Löffelbisquits, Butterkeksen oder ähnlichem Gebäck?
Natürlich, ein Trifle! Ein bitte WAS??? Das habe ich auch zunächst gefragt, aber chefkoch gab mir die Antwort.Man könnte es auch “Tutti Frutti” oder “Schichtdessert” nennen. Aber Trifle klingt doch irgendwie moderner :-)
In Anlehnung an diversen Rezepten aus der chefkoch-Datenbank habe ich mich dann an folgendem probiert – ich nenne es (wie einfallsreich ;-)):

Beeren-Pudding-Joghurt Dessert

Dazu habe ich folgendes verwendet:

  • gemischte Weihnachtskekse, mit dem Nudelholz in kleine Brösel gewalzt und mit dem Saft der aufgetauten Beeren beträufelt (man könnte hier auch Likör nehmen)
  • 300gTK gemischte Beeren, aufgetaut
  • Vanillepudding (1 Päckchen mit 500ml Milch aufgekocht)
  • Joghurt ca 100g mit ca 100g saurer Sahne verrührt (man kann hier auch eine andere Mischung verwenden, Joghurt pur, mit Quark, mit Sahne, aber ich habe eben meine Reste verwertet)
  • darunter 2 TL selbstgemachte Beeren-Apfel-Marmelade gerührt
  • und mangels frischer Schlagsahne eben Sprühsahne aus der Flasche

In Dessert-Glasschalen oder auch in eine große Glasschale werden abwechselnd nach Belieben

-Keksbrösel
-Joghurtmischung
-Beeren
-Vanillepudding

geschichtet, die Sahne kommt dabei am Schluß obendrauf. Je nach Schale und Essgewohnheiten reicht die Menge für 1-4 Personen :-)