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Blogkooperation mit der Handke Media UG und dem Onlineshop “meincupcake.de”

  • Posted on Januar 11, 2015 at 20:58

Hallo meine lieben Leser,

Vor einigen Wochen bekam ich eine tolle Email der Handke  Media UG, ob ich nicht Lust auf eine Kooperation mit einem Onlineshop für Backzubehör und -zutaten hätte.  Natürlich hatte ich und so durfte ich mir tolle Produkte bei meincupcake.de aussuchen und diese testen,  was ich natürlich inzwischen auch getan habe. In den nächsten Abschnitten möchte ich Euch sowohl den Onlineshop,  als auch die gewählten Produkte vorstellen und Euch zeigen, was ich damit bisher bereits so gemacht habe und natürlich auch erzählen, wie mir das ganze so zusagt.

Zunächst einmal kurz etwas zur Handke Media UG. Diese Firma mit Sitz in meiner schönen Heimatstadt Köln betreibt unter ihrem Dach vier Online-Shops, die sich auf ganz bestimmte Themen spezialisiert haben. Diese Shops zeichnen sich nach Firmenaussage durch perfekt abgestimmte Sortimente mit einem durchdachten Produktmix aus. Einer dieser Shops ist der von mir getestete Online-Shop.

Das Einkaufen dort fiel mir wirklich nicht leicht, was aber durchaus positiv zu verstehen ist. Ich hatte im Vorfeld zwar eine ungefähre Vorstellung dessen, was ich testen wollte, doch aufgrund des großen Angebotes änderte sich meine Meinung des öfteren. Der Shop ist gut sortiert und wenn man weiss, was man will, findet man es recht schnell. Besonders gefallen mir die verschiedenen Unterkategorien, so kann man in der Kategorie “Ausstechformen“ gezielter unter beispielsweise “Blumen Ausstecher“ suchen.
Ich habe mich schlussendlich für folgende Produkte entschieden:FB_IMG_1419007405041

 

Über den Bestellvorgang kann ich Euch leider nichts berichten, da dieser komplett über den Kooperationspartner abgewickelt wurde, aber das Paket erreichte mich bereits kurz nach der Aufgabe meiner Bestellung.

Natürlich war ich besonders daran interessiert, die Fondantform auszuprobieren, denn der Kauf dieser Form hatte mich bereits seit der “Creativa“ gereizt. Der erste Test erfolgte mit Fondant und fertig gefärbten Marzipan (rot) und ich war von Beginn an begeistert. 20141231_133411Die Masse lies sich einfach in die Form geben und durch die Präparierung mit etwas Bäckerstärke genauso einfach wieder entnehmen. IMG-20141220-WA0014IMG-20141220-WA0007So entstand in Windeseile hübsche Dekoration für meine spontan gebackenen Cupcakes. Gerade die Gestaltung der kleinen Blümchen wird mir durch die Mold in Zukunft eine wunderbare Erleichterung sein, da sie ruckzuck und mit wenig Aufwand in grösseren Mengen zu machen sind und ich hab nun mal ein Faible für Blümchendeko.

Mir gefällt dabei sehr gut, dass die Blüten eine dreidimensionale Form erlangen und nicht wie mit dem Fondant-Ausstecher einfach nur platt ausschauen.

Bäckerstärke war mir selbstverständlich bereits bekannt, für mich ist sie aus der kreativen Tortenküche nicht mehr wegzudenken, denn im Gegensatz zu Puderzucker und Maismehl kann ich damit Fondant und Marzipan ohne Farb-oder Geschmacksveränderungen ausrollen, kneten und formen. Mitbestellt habe ich sie, um die perfekte Grundlage für meine ersten Erfahrungen mit Blütenpaste 20141231_134806zu geben. Bisher hatte ich ja nur mit (Roll-)Fondant und Marzipan gearbeitet, aber oft von geformten Figuren aus Blütenpaste gelesen. Im Wesentlichen das Gleiche wie Fondant, doch härtet die Blütenpaste schneller und fester aus und ist so perfekt für die Gestaltung von Blüten etc geeignet….heisst es. Ich habe sowohl die Blütenpaste als auch meinen gewohnten Fondant mit der Wilton Farbe braun gefärbt20141231_134025.                                                 Oben Fondant, unten Blütenpaste20141231_135224 – hier möchte ich kurz erwähnen, dass selbstverständlich auch diese Gelfarben bereits seit langem zu meinem Repertoire gehören, mir der braune Farbton jedoch bislang fehlte…und ich wollte keine rosafarbenen Äste produzieren -und dann im direkten Vergleich mit der Fondantmold getestet.

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Hierbei handelt es sich um den Versuch mit Fondant. Die Äste liessen sich relativ einfach gestalten.

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Und hier der Versuch mit der Blütenpaste mit dem einzelnen Ast. Da hatte ich durchaus meine Schwierigkeiten, denn dadurch, dass die Paste tatsächlich sehr schnell trocknet, war sie schwieriger aus der Form zu entnehmen und relativ brüchig.

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Im direkten Vergleich noch zwei Blätter, das kleinere davon ist aus Fondant und meiner Meinung nach optisch gelungener.

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Blütenpaste mag was feines sein, wenn man damit umgehen kann. Für mich persönlich ist da wahrscheinlich noch ein wenig Übung von Nöten. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass ich erstmal “meine“ Marke finden muss, denn mit Sicherheit gibt es wie auch beim Fondant gravierende Unterschiede hinsichtlich der Weiterverarbeitung.
Doch auch so ist wieder ein schöner, leckerer Kuchen im Rahmen eines Produkttestes entstanden, es handelt sich hierbei übrigens um eine Himbeer-Windbeutel-Torte 20141231_155347 mit Buttercreme und weisser Ganache eingestrichen und den Testprodukten sowie verschiedenen bunten Zucker und Streukugeln (die gibt’s übrigens auch im Online-Shop) verziert.20141231_155328
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Die beiden Prägeroller kamen bei mir bisher leider noch zu keinem richtigen Einsatz. Ich habe sie kurz auf einem kleinen Stück ausgerollten Fondant ausprobiert und festgestellt, dass man damit ein wirklich schönes Oberflächenmuster zaubern kann. Da ich die Torte auf Wunsch meiner Tochter allerdings nicht komplett mit Fondant eingedeckt hatte, hatte ich auch keine grössere Testfläche.

 

Ebenso ungetestet sind bisher die wirklich schönen Tortenkartons, da wir die Torte nicht wie geplant zum Weihnachtsbesuch in der Familie 3Stunden im Auto transportiert haben, sondern daheim verspeisten. Die Kartons sind sehr einfach zusammen zu falten, stabil und ein optischer Hingucker, gefallen mir sehr gut.

 

Mein Fazit: Das war ein schöner und sehr aufschlussreicher Test, für den ich mich bei der Handke Media UG und meincupcake.de recht herzlich bedanken möchte. Ich habe tolle neue Produkte kennen gelernt und interessante Erfahrungen gemacht. Jedes der Produkte würde ich erneut kaufen bzw auch zukünftig verwenden.

Blaubeermuffins mit Muskat-Zucker-Kruste

  • Posted on Juli 1, 2014 at 20:29

Heute war mal wieder Zeit zum Backen. Eigentlich wollte ich Himbeerblondies machen, aber dann fiel mein Blick beim Einkaufen auf die Heidelbeeren und ich musste einfach umschwenken. Und so gab es heute unter anderem eben Blaubeermuffins mit dem gewissen Etwas….einer Muskat-Zucker-Kruste. Foto: aussen mit Kruste, innen ohne.FB_IMG_14042356816223519 Und so geht’s:

  • 125g Butter
  • 1 Tasse*  Zucker (halb braun, halb weiss)
  • 2 Eier Gr.L
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1,5 TL Backpulver
  • 0,5 TL Natron
  • 2 Tassen Mehl
  • 1/2 Tasse Milch
  • 200g Blaubeeren/Heidelbeeren
  • 1/2 TL Muskat
  • 1EL Zucker

*ich habe einen “Kaffeepott“ verwendet und diesen etwa zu 90% gefüllt (also nicht randvoll)

Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren und die Eier einzeln dazugeben und jeweils ca 30 Sekunden unterschlagen. Den Vanillezucker, das Salz und 1/3 der Beeren kräftig unterrühren (man kann einen Teil Beeren auch erst pürieren). Mehl, Backpulver und Natron mischen und hinzufügen. Zum Schluss die restlichen Blaubeeren unterheben. In eine vorbereitete Muffinform (gefettet, mit Papierförmchen ausgelegt) füllen. Für die Muskat-Zucker-Kruste den Zucker mit dem Muskat mischen und noch vor dem Backen auf den Teig streuen.

Die Muffins etwa 25Minuten bei 175 Grad Ober-/Unterhitze backen, anschließend ca 30 Minuten auskühlen lassen.

Ich habe die Förmchen im ersten Blech fast ganz gefüllt,DSC_5195 beim zweiten Blech nur 10 Stück zur Hälfte und ohne Kruste, so bekam ich 12 große und 10 kleine Muffins aus der Teigmenge.

Ei Ei Ei … was kam denn da?

  • Posted on Juni 15, 2014 at 12:40

Vor einer Weile erreichte mich ganz überraschend ein großes Paket der Fa. Verpoorten. Ich war sehr erstaunt und natürlich sehr erfreut darüber. DSC_5038

Das Paket war toll gefüllt mit Verpoorten Produkten. Genauer gesagt befanden sich darin

  • eine 0,7 l Flasche Verpoorten Original
  • eine 0,35 l Flasche Verpoorten Original
  • eine 0,2 l Herzflasche Verpoorten Original
  • eine Packung “Verpoortinis” (5 Schokobecher & 0,1 l Verpoorten Original)DSC_5040(1)

sowie ein Anschreiben des Verpoorten Online-Redaktionsteam, welches in Kooperation mit dem Rezeptekasten der Erbeerlounge steht – wodurch ich nun auch weiss, wie ich in den Genuß des Paketes gekommen bin.

Ok, ich wurde also eingeladen, mit meinen Eierlikör-Rezepten am Wettbewerb teilzunehmen. Eine tolle Herausforderung, wie ich finde… aus zwei Gründen. Zum einen, habe ich bisher erst einmal einen Eierlikörkuchen für meine Mama gebacken.. zum anderen backe ich ja zu 75% frei Schnauze und nicht nach Rezept. Na dann wollen wir mal schauen ob ich es schaffe, irgendwas von dem, was ich zwischenzeitlich schon kreiert habe, rezepttauglich zu schreiben.

Denn natürlich habe ich bereits fleissig mit Verpoorten gebacken… allerdings habe ich zumindest einmal vergessen, das ganze auch zu fotografieren. Ärgerlich.

Rechts aussen, Eierlikör-Schokosplit-Muffins

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Oreo-Kirsch-Törtchen

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Erdbeer-Vanille-Charlöttchen

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Bis ich die Rezepte irgendwie zusammengeschrieben habe, dauert wahrscheinlich, aber ich wollte Euch das Ganze nicht vorenthalten :-)

Backmischung im Glas

  • Posted on April 28, 2014 at 18:32

Ich war auf der Suche nach einem besonderem Geburtstagsgeschenk für meine Mama und es sollte etwas selbstgemachtes, aber brauchbares sein. In unserem Schreibwaren-Dekoladen habe ich bei den Geschenkartikeln viele verschiedene “Fertigmischungen” für Kuchen, Brot und auch für Nudelsoßen usw. gesehen und mich kurzerhand entschieden, selbst so eine Backmischung herzustellen, denn ehrlich gesagt, sind die Gläschen in diesem Laden eher hochpreisig. DSC_4782

Ich besorgte mir also zwei schöne Einmachgläser – man kann natürlich auch ausgespülte Marmeladengläser verwenden – aber ich hatte im 1-Euro-Laden diese hübschen Gläser für schlappe 1,50 erstanden…

Dann machte ich mich auf die Suche nach dem richtigen Rezept, denn es sollte ja irgendwas sein, was meine Eltern auch gerne essen mögen und nicht unbedingt total an Weihnachten erinnert (Cookie-Mischungen fielen daher flach)

Ich entschied mich für zwei unterschiedliche Muffinrezepte, einmal für Bounty-Muffins und einmal für Apfel-Schokolade-Nuss-Muffins.

Und so sind die Backmischungen entstanden – das Rezept für die

Apfel-Schokolade-Nuss-Muffins habe ich bei enaverena gefunden und nur geringfügig abgewandelt DSC_4786

Rezept Nr. 1 – Backmischung im 750ml Glas:
Apfel-Zimt-Schoko-Muffins (für 12 Muffins)

In das Glas der Reihe nach folgende Zutaten schichten:

200g Mehl mit 3TL Backpulver vermischt
60g Haferflocken
1 Prise Salz
2 TL Zimt
150g gehackte Schokolade (Abwandlung, 100g gehackte Schokolade und 50 g gehackte Haselnüsse)
1 Pckch Vanillezucker
100-150g Zucker – einfach das Glas bis oben hin vollmachen. Kommt auch auf die Größe der Schokoladenstücke an, wieviel Platz noch ist.

Zuschrauben – fertig!
Zum Backen benötigt man noch 125g Butter, 2 Eier, 200ml Milch (oder Buttermilch, Quark, Joghurt, Sauerrahm), 1-2 Äpfel, die Anleitung zur Zubereitung und schöne Etiketten  findet ihr hier. DSC_4785

Das Rezept für die Bounty-Muffins DSC_4781habe ich von HIER übernommen und ebenfalls nur geringfügig abgewandelt.

Ihr braucht dafür:

250g Mehl

3 TL Backpulver

1 Prise Salz

3 EL Kakaopulver

100g Schokoraspel

100g weißen Zucker

50g braunen Zucker

3-4 Minibountyriegel

50g Kokosflocken

Ich habe es zunächst halbiert und dann die Zutaten zweimal hintereinander im Wechsel der Reihe nach  eingeschichtet. Die Bountys habe ich kleingehackt und zusätzlich mit den 50g Kokosflocken gemischt und oben als Abschluss auf das Glas gegeben. Das Deckeletikett ist aus einer Bountyverpackung geschnitten. Auf die Anleitung kommt folgende Information:

Man braucht zusätzlich

2 Eier

125g Butter

250ml Buttermilch

Zubereitung:

Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, die Eier einrühren. Die Backmischung in eine zweite Schüssel geben,  mit der Butter-Zucker-Eimasse und der Buttermilch zu einem glatten Teig verrühren. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und dann ca. 30 Minuten backen. 5-10 Minuten abkühlen lassen.

Ich habe noch ein paar hübsche Silikon-Muffin-Förmchen verpackt und mit an die Gläser gebunden.

 

Creativa Dortmund 2014 – kreatives Chaos

  • Posted on März 27, 2014 at 20:05

Letzten Samstag stattete ich der Kreativmesse “Creativa” in Dortmund einen Besuch ab. Die Karten dafür hatte ich bei einer Spontanverlosung der Facebookseite “Der süße Regenbogen”

DSC_4548DSC_4559gewonnen, worüber ich mich sehr gefreut hatte, denn sonst hätte ich wahrscheinlich nicht die knapp 2stündige Fahrt auf mich genommen. So machte ich mich dann aber frohen Mutes und ohne große Erwartungen auf den Weg. Das einzige, was ich mir erhoffte, waren irgendwelche Produkte, die ich für mein Hobby, das Backen, verwenden könnte. Von allem anderen wollte ich mich überraschen lassen.

In Dortmund angekommen ging alles relativ zügig. Ausreichend Parkplätze für gerade noch erschwingliche 6 Euro Gebühren waren hallennah vorhanden und auch am Eingang ging alles ratzfatz, da wir die Karten bereits zuhause ausgedruckt hatten.

Doch damit war es auch im Grunde schon Schluss mit “einfach”. Zunächst musste ein Überblick her. Wo ist was, wo will ich hin? Gute Frage, nächste Frage… musste ich in der Eingangshalle stehend feststellen. Es gab zwar einen Infostand, aber einen “Lageplan” bekamen wir dort nicht, wie wir erhofft hatten. Es gab Monitore auf denen informiert wurde, welcher Stand sich in welcher Halle befindet, aber wer zur Hölle kann sich das bei 6 Hallen merken?

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Also blieb uns nur eines übrig: Wir wählten zwischen den Hallen 6,7 und 8 vor deren Eingängen wir standen eine aus und liefen auf gut Glück los. Doch auch das war schwieriger als gedacht, denn auch IN den Hallen herrschte kreatives Chaos. DSC_4552Es gelang uns nicht wirklich, ein “Muster” zu laufen, also die Gänge parallel zueinander abzulaufen oder von innen nach aussen, denn zu oft sah man hier was, da was und schwupps war man ganz woanders. Da die Messe wie erwartet gut besucht war, gab es teilweise “Stau” in den Gängen, was für mancheinen sicherlich nicht wirklich angenehm war, zumal es in der Halle meiner Meinung zwar nicht sonderlich warm, aber auch nicht besonders gut gelüftet war. Für mich zunächst etwas unverständlich war die Anordung der Angebote in den Hallen. Irgendwie hätte ich mehr Zuordnung zu den einzelnen Bastelbereichen etc erwartet, aber im Grunde war in jeder Halle alles vertreten.

Stoff DSC_4558neben Papier neben Handarbeit neben… Das einzige was sich separat abhob, waren die Puppen- DSC_4550und Bärenausstellung, die Perlen- und Gartenmesse.

 

 

Vor allem unter letzterem haben wir uns mehr vorgestellt, vielleicht mehr erwartet.

Die vielen Workshops gingen teilweise in den Ständen unter, teilweise waren sie aber auch vollkommen überlaufen, aber für mich stellte sich eh nicht die Frage, an einem teilzunehmen. Ich wollte nur gucken und vielleicht noch ein Schnäppchen machen :-)

Hier zwei interessante Stände, einmal die TortentanteDSC_4553,

DSC_4554von deren Blog ich bereits viel gelernt habe

 

 

 

 

und einmal Marc Oliver Mock DSC_4556mit der Fachschule für Zuckerartistik – dieser Workshop war leider belegt, als wir zum ersten Mal dort vorbei kamen.

 Alles in allem hatte ich einen schönen Tag auf der Creativa und auch meine erhofften Stände zum Thema Backen DSC_4546DSC_4547waren dort und ich bin natürlich nicht mit leeren Händen nach Hause gefahren.DSC_4561

Milka Mini Muffins

  • Posted on November 16, 2013 at 19:38

In der Back-Box von Brandnooz war diese Backmischung für Milka Mini Muffins. DSC_3566Auch wenn ich als  Hobbybäckerin damit wirklich rein gar nix anfangen kann, kommt diese Mischung bei uns natürlich nicht um. Für meine Tochter ist es eine Gelegenheit, eine Kleinigkeit mit wenig Aufwand zu backen.

Zunächst einmal, warum ich so gegen Backmischungen bin: ich sehe das eigentlich als Nepp an. In einer Packung befindet sich eine sogenannte Backmischung.. die sich aus Mehl und ähnlichen Trockenprodukten zusammensetzt – hier handelt es sich genau genommen um: Weizenmehl, Zucker, Backtriebmittel (Natriumcarbonat, Monocalciumphosphat), Stabilisator (Dinatriumdiphosphat), Salz und Aroma. Jede Mischung muss grundsätzlich noch mit weiteren Zutaten wie Butter, Eier und/oder so weiter angerührt werden – hier wären es 70g Margarine, 50ml Milch und ein Ei. Da frage ich mich, WO ist das Problem, selbst zu Mehl und Co zu greifen und diese Mischung herzustellen? Warum muss es ein industriell zusammengemixtes, überteuertes Produkt sein? Stichwort überteuert. Die Backmischung von Milka ist zu einem Preis von UVP 3,79 Euro erhältlich. Ganz schön viel Markenname, den der Verbraucher da meiner Meinung nach mitbezahlt. Wenn ich mal bedenke, wieviele Päckchen einfaches Mehl, Backpulver etc ich davon kaufen kann. Die frischen Zutaten müssen eh dazugegeben werden, was also spricht dagegen, eine eigene Mischung zusammenzurühren und meinetwegen den Basic-Muffin-Teig mit einer Tafel kleingehackter Milkaschokolade (im Angebot schon für 59ct erhältlich) aufzupimpen? Dieses Preis-Leistungs-Verhältnis der Backmischungen geht mir schon seit jeher gegen den Strich. Und jeder halbwegs intelligente Mensch, der des Lesens mächtig ist, bekommt es auch ohne hin, einfachen Rührkuchen oder Muffins zu backen, in dem er die Zutaten in den richtigen Mengen zusammenrührt! Und da auch hier zusätzliche Zutaten abgewogen werden müssen, kann ja wohl auch die Zeitersparnis kein Argument pro Verwendung von Backmischungen sein?! Soviel zu meiner persönlichen Meinung von Backmischungen. Aber da bei mir wie gesagt so oft wie möglich nichts schlecht wird… hat Annika die Muffins für mich gebacken.

Dazu hat sie dann auch gleich mal die Sanella aus der Backbox benutzt :-)

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Das Zusammenrühren war schnell gemacht  (aber auch ohne Backmischung braucht man dafür nicht wirklich länger :-) ) und sie hat den Teig gewissenhaft auf die kleinen, zugegebenermaßen sehr stabilen, Muffinförmchen verteilt. Dabei störte sie allerdings, dass nach dem Verteilen von jeweils 2 TL (wie angegeben) noch so viel Teig übrig war. Den verteilte sie dann nochmal auf alle Förmchen, was dazu führte, dass diese beim Backen etwas überliefen. Im Grunde nichts schlimmes, aber Annika fand das eben nicht so doll.

Wir haben die Muffins dann bei Ober-/Unterhitze ca 18 min bei 180° gebacken und so sehen sie aus. Optisch wirklich lecker und irgendwie niedlich. DSC_3571 DSC_3570Nun zum Geschmack. Natürlich durfte Annika den ersten Test machen… leider – oder auch wie zu erwarten? – fiel dieser eher negativ aus. Ihre lapidare Antwort auf meine Frage war “schmecken nicht”.  Mein Geschmackstest fällt eher gesplittet aus. Während der Teig zwar für mich zwar zugegebenermaßen “okay” schmeckt, also weder sonderlich gut als irgendwie total ungenießbar, empfinde ich die eingebackenen Schokotropfen als …unlecker. Mir fällt kein besseres Wort dazu ein. Sie schmecken bitter und hinterlassen beim Draufbeissen einen Geschmack nach Backkakao. Das schmeckt mir persönlich leider gar nicht! Die Konsistenz der Muffins könnte etwas fluffiger sein. Ein Teil davon ist oben fest und mittig so weich, dass sie bei der Entnahme aus den Förmchen auseinanderfallen.

Ich bleibe dabei, beabsichtigt kommen mir keine Backmischungen ins Haus. Da nutze ich lieber meinen altbewährten All-in-Teig und veredle den mit den gewünschten Zutaten (was wie bereits erwähnt natürlich auch mal eine gehackte Tafel Milka sein darf. Oder Smarties. Oder Joghurette. Oder Rocher. Oder oder oder…;-) )

Brandnooz Back-Box

  • Posted on November 16, 2013 at 15:33

Nach ein paar Monaten Boxen-Abstinenz in denen ich sowohl gegenüber der Italian als auch gegenüber der Cool-Box tapfer standhaft blieb, konnte ich an der Back-Box von brandnooz nicht vorbei. Wie viele andere wartete ich gespannt auf den Versand der Boxen, hoffte auf tolle Backzutaten, auf Backzubehör und interessante, neue und klassische Rezepte für die anstehende Weihnachtsbäckerei.

Ob meine Erwartungen erfüllt wurden? Naja, schaut/lest selbst:

Die Box erreichte mich am Mittwoch Mittag mit kurzem Aufenthalt bei meiner lieben Nachbarin. Abends zuhause öffnete ich das Paket mit meinen genannten Erwartungen… DSC_3462Das erste was mich bewusst “ansah” waren fertige Kekse in Facebook-Like-Form. Als nächstes registrierte ich eine Muffin-Backmischung von Milka und mein Ensetzen war komplett. Eine Backmischung. Na super. Nicht wirklich das, was ich als Hobbybäckerin zu meinen bevorzugten Back-Materialien zähle. Aber nun gut, schauen wir mal genauer hin, was sich alles in der Back-Box befindet! DSC_3475Neben der besagten Kekse

  • Hans Freitag Likies – 0,99 €/125g/Launch Oktober 2013

und der Backmischung

  • Milka Mini Muffins – 3,79€/270g/Launch September 2013

entdeckte ich zum Backen sinnvolle Zutaten wie

  • Sanella Back-,Koch- und Streichfett – 1,69€/500g/Klassiker

und

  • Diamant Profi Backmehl – 1,79€/1000g/Launch September 2013

aber auch interessante Dekozutaten wie

  • Pickerd Cake-Creme in pink – 1,99€/200g/Launch August 2013

und

  • Pickerd Drachen-Perlchen – 1,79€/150g/Launch August 2013

Desweiteren befanden sich in der Box

  • Nevella Sucralose Tafelsüße – 2,79€/125ml/ Launch August 2013

sowie

  • Lotus Karamellgebäck Creme Crunchy – 2,99€/380g/Launch Februar 2013

welche für mich zur Kategorie “kann man benutzen, kann man mit backen, muss man aber nicht!” gehören.

In meiner Box fehlte das Produkt

  • Kluth Cranberries – 2,09€/125g /Relaunch Mai 2013

welches aber nachgeliefert wird.

Zu guter Letzt entdeckte ich noch eine Flasche

  • Freixenet Mia Moscato – 2,49€/200ml/Launch Mai 2013

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wahrscheinlich für den Fall, dass ich mir beim Backen einen Zwitschern möchte :-)

Fast vergessen hätte ich das Magazin Laviva, nicht uninteressant und zumindest mit einem kleinen Plätzchen-Rezepte-Beiheft :-D

Was soll ich nun dazu sagen. Meine eingangs geschilderte Erwartung wurde mit Sicherheit nicht erfüllt. Aber ich will nun auch nicht behaupten, dass ich total unzufrieden wäre. In meinem Haushalt werden alle Produkte ihren Platz in der Verwertung finden, auch wenn ich mir die Box ein bisschen anders vorgestellt habe. Aber selbst die für mich unsägliche Milka-Fertigmischung hat in meiner Tochter eine Abnehmerin gefunden. Sie wird die Muffins an meiner Stelle testbacken – darüber werde ich dann an anderer Stelle berichten.

Für die Zukunft würde ich mir natürlich mehr Produkte wie diese von Pickerd wünschen, anstelle der fertigen Kekse und der Backmischung. Backdekore/Zutaten in Form von Streuseln, Farben, Zuckerblumen, Marzipanfiguren, Candymelts, Esspapierblüten… es gibt so viele tolle Sachen. Auch Zubehör für Muffins, Cupcakes oder Cakepops, wie hübsche Muffinförmchen oder Cakepop-Stiele wären passend gewesen, ebenso kleine Backförmchen, Plätzchenausstecher und und und… ich denke, jeder könnte diese Wunschliste nach seinem Gusto beliebig verlängern :-)

Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Box stimmt übrigens – wie immer :-)

Superschnelle einfache Brötchen

  • Posted on Mai 9, 2013 at 16:39

Ich muss gestehen, was Brötchen angeht, bin ich eine absolute Backniete. Ich hab natürlich schon die ein oder anderen ausprobiert, sogar schon mal ne Brötchensonne gebacken… aber bis auf die Käsebrötchen (hatte ich Euch davon überhaupt schon erzählt?) ist mir echt nie was gelungen… so dass man sagen konnte, ja war lecker, ja hat sich gelohnt. Daher hab ich immer auf Aufbackbrötchen zurückgegriffen und mir die Mühe gespart.

Tja aber wer mich kennt, weiss, dass ich nicht aufgebe, bis ich was passendes gefunden habe… und obwohl ich ja mit Hefe arg auf Kriegsfuß stehe habe ich weiter gesucht und… gefunden. Ein superdupereasy Rezept, bei dem nicht mal ich was falsch machen konnte.

Für die leckeren Brötchen braucht man:

500g Mehl

1TL Honig

1/2 Würfel Hefe

300ml Wasser

1 TL Salz

Die Hefe in eine Schüssel bröseln, mit dem Honig verrühren bis sie flüssig ist.  Das Wasser und das Salz einrühren. Dann das Mehl hinzugeben und sofort verkneten (ich hab dafür mein Handrührgerät mit Knethaken benutzt). Aus der Masse Brötchen formen (wenns klebt mit ganz wenig Mehl bestäuben) und auf ein Backblech (ich hatte Backpapier drunter) legen. Kreuzweise einritzen, das kann ruhig sehr tief sein, da sie noch gut aufgehen …

Die Teiglinge 30min gehen lassen, dann in den kalten Backofen stellen, bei 200° Ober/Unterhitze ca 20-25 min backen.

Sie waren bei mir aussen zwar recht fest, aber innen super weich und lecker.Und ich hatte nicht tief genug eingeschnitten :-)

Wer mag kann die Brötchen natürlich noch mit Mohn, Sesam, Leinsamen, Kürbiskernen etc bestreuen….

Gebrannte Mandeln (Karamelisierte Mandeln)

  • Posted on November 23, 2012 at 19:00

Zutaten:

200g Mandeln

200g Zucker

100ml Wasser

1 Päckchen Vanillezucker (oder wahlweise auch etwas anderes, wie Zimt oder Likör, der Phantasie sind hier geschmacklich wenig Grenzen gesetzt)

 

Zubereitung:

Den HC auf 250° heizen, sofort alle Zutaten zusammen in den Topf geben, Rührarm anstellen. Keinen Deckel auflegen, damit das Wasser verdunsten kann. Der Zucker schmilzt und legt sich um die Mandeln, später nimmt er eine karamellige Konsistenz anDas ganze dauert etwa 15-20 min, am besten so ab 15 Minuten schauen. Wenn die Mandeln fertig sind, auf ein mit Alufolie bezogenes/mit Backpapier belegtes Backblech schütten und noch warm auseinanderbrechen. Vorsicht: Karamell nicht HEISS anfassen, das kann sehr schmerzhaft sein!

 

Piratentorte die Große

  • Posted on November 4, 2012 at 17:26

die Insel der großen Torte besteht aus einem Nusskuchen mit Puddingcremefüllung

die Insel, bezogen mit weissem Fondant, bestreut mit einer Mischung aus gerösteten Kokosflocken und Krokant

der untere Teil der Torte, bezogen mit blauem Fondant, besteht aus einem einfachen Zitronenkuchen

das Piratenschiff besteht aus einem Piratenschiffkeks den ich von vorne mit schwarzem und weissem Fondant bezogen und dekoriert habe

weitere Rundumansichten….

die fertige Insel noch mit etwas Playmobil aufgepeppt… das gabs als Geschenk für das Geburtstagskind dazu