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Brandnooz Box Mai 2014

  • Posted on Mai 29, 2014 at 13:21

Die Brandnooz-Maibox steht unter dem (bezeichnenden?) Namen “Bye Bye Mai”. Nun gut, wie es für brandnooz üblich ist, kam die Box pünktlich zum Monatsende. Und wie es für mich typisch ist, brauche ich erst eine Weile, bis ich mir nach dem Ersten-Blick-Urteil ein tatsächliches Urteil erlauben kann.

Nachdem ich nämlich gestern die Mai- und die BBQ-Box gleichzeitig bekam und zunächst die BBQ – Box (siehe Bericht) öffnete, war ich von der Maibox auf den ersten Blick ja mal wieder nicht sooo angetan. Aber schaut erstmal selbst: DSC_5075

Die Box ist dieses Mal recht Getränkelastig und auch die üblichen Knabbersachen fehlen nicht. Und ja, Ihr seht richtig, es befindet sich dieses mal auch ein Non-Food-Produkt in der Box. Und hier sind die Produkte für Euch im einzelnen:

  • funny frisch Kruspers – €1,59 (120g) – Launch Mai 2014DSC_5081hmmm ja, ich mag ja gerne solche Sachen und die Kombination Honig-Senf mag ich besonders gern. Ich bin gespannt.
  • Leibniz Pickup! Café Latte – €1,89 (5x28g) – Launch Mai 2014DSC_5082Ich liebe Kaffee, aber ich muss zugeben, ich steh nicht so auf Kaffeekekse oder ähnliches. Auch PickUp in anderen Varianten konnte mich bisher nicht überzeugen. Aber ich denke meine Kinder werden es schon mögen.
  • Müller´s Mühle Couscous – €1,79 (500g) – Launch Februar 2013DSC_5091Ein Produkt, womit ich was anfangen kann. Ich mag gerne Bulgursalat und somit wird es dann demnächst eben einen Couscoussalat geben :-)
  • Venga Functional Infusions – Preis nach Händler (500ml)                         ein Frucht-Tee-Erfrischungsgetränk in zwei Sorten  wovon ich die Sorte “RELAX” für ein ausgeglichenes Wohlbefinden erwischt habe. Calorie Balance zur Steigerung der Leistungsfähigkeit wäre mir bei meinem momentanen Zustand doch lieber gewesen *g*

 

  • Farmer´s Snack Cranberries – €3,49 (200g) – Relaunch April 2014DSC_5093ich weiss gar nicht, wieviel Cranberries ich derzeit in meinen Küchenschränken beherberge *seufz* – irgendwann werde ich sie probieren, aber das kann dauern.
  • beckers bester switter – €1,89 (1l) – Launch Juni 2013DSC_5080Ich bin schwer gespannt auf diese Getränke. Ich steh so gar nicht auf Bittergetränke, aber ich mag sowohl die Kombination Apfel-Lemon als auch die Kombination Apfel-Ginger. Und von Beckers Beste trinke ich eh schon gerne Säfte…
  •  DenTek Triple Clean Zahnseide Sticks – €1,49 (30 Stück)DSC_5094

Joa, das ist also das Non-Food – Produkt. Hat mich irgendwie ein wenig verwirrt. Aber eigentlich schon passend und immerhin: ist ja mit Minzgeschmack *lol*

  • Schneider Weisse Unser Original – €0,85 (0,5l)DSC_5096

mein Zusatzprodukt da ich die Wahl “mit Alkohol” getätigt habe. Ich mag kein Weissbier. Überhaupt nicht. Das muss wohl jemand anderes für mich trinken.

 

Brandnooz-Box April 2014

  • Posted on Mai 29, 2014 at 12:40

Als gestern die Postbotin mit zwei Brandnoozboxen vor der Türe stand, fiel mir auf, dass ich noch nicht mal über die letzte Box berichtet habe.

Da ich den “Beipackzettel” der Box irgendwie nicht mehr finden kann, bekommt Ihr die Box dieses Mal nicht so vorgestellt, wie es bei mir sonst üblich ist.

DSC_4812DSC_4813

Zunächst einmal – obwohl WIEDER Kekse und Trockenfrüchte im Paket waren, fand ich die Box ganz gut.

Der Inhalt der Box unter dem Namen “Prima Potpourri”  bestand aus folgendem:

  • Snack Cakes von Kölln. Seperat verpackte Haferkekse. Eigentlich finde ich diese Extrafolienverpackungen immer ganz schrecklich, aber ich muss zugeben, die Kekse eignen sich super zum Mitnehmen. Und geschmacklich: meine Kinder haben sich draufgestürzt und für sehr lecker befunden.
  • Knuspriger Fruchtmix in der Geschmacksrichtung Apfel, Ananas und Physalis von PÄX Food. Mhhh, getrocknete Früchte mögen wir gerne, vor allem wenn es sich mal NICHT um Cranberries handelt. Die Tüte war ruckzuck leer. Viel zu klein. ;-)
  • Mazzetti CREMAceto Classico, eine fruchtige Balsamicocreme. Kenn ich nicht. Ich denke, ich werde es für Tomate-Mozzarella verwenden, ansonsten kann ich es mir im Moment noch nicht so vorstellen.
  • Rote Beete Kugeln von Hengstenberg. Ein Plusprodukt für mich, denn wir essen sehr gerne rote Beete und daher freue ich mich darüber sehr. Probiert haben wir sie noch nicht, aber ich kenne Rote Beete in anderer Form von Hengstenberg und die schmeckt.
  • Barilla Bolognese – eine fertige Nudelsauce. Eigentlich steh ich da nicht so drauf, aber für meine Kinder habe ich gerne mal so etwas zuhause. Diese Sauce habe ich allerdings als  “Verlängerung” für eine andere Soße verwendet und das passte gut. Mit frischem Gemüse und etwas Tomatenmark darin wurde sie lecker aufgepimpt.
  • DeBeukelaer CheeOps – die obligatorische aber mal völlig unbekannte Knabberei mit Käsegeschmack in der Box. Kam bei uns leider überhaupt nicht an. DSC_4815
  • Vöslauer Balance Juicy – das Boxengetränk. Als die Box kam war es warm, ich hatte Durst und das Fruchtwasser mit leichter Kohlensäure kam mir wie gerufen – und schmeckte wirklich sehr gut. Erfrischend und nicht zu süß. Würde ich nachkaufen. DSC_4816
    Der Name der Box passt, eine bunte Mischung, die mir im Großen und Ganzen gut gefallen hat :-D

Wild Ombres Highlights von L´Oréal

  • Posted on Mai 18, 2014 at 18:54

Meine ältere Tochter war mal wieder unzufrieden mit ihrer Haarfarbe und äusserte den Wunsch nach Veränderung. Nun  gut, ich kenne das selbst, wie könnte ich ihr das also lange abschlagen. Doch anstatt alles zu verändern, was sie gar nicht wollte, sollte nur etwas farblicher Schwung in ihre Haare. Wir entschieden uns für die L´Oréal Préférence Wild Ombres Highlights Farbstufe Ombre N°2 bei dunkelblondem bis mittelbraunem Haar – mit Expertenbürste :-D DSC_4990

Laut Packung werden hierbei nur die unteeren Längen und spitzen des Haares aufgehellt und ein strahlender “Sunkissed” Look kreiert. DSC_4991Nun gut, davon wollten wir uns nun aber selbst überzeugen.

Das Produkt wird im trockenen Haar angewendet. Zur Sicherheit hat Annika sich ein altes T-Shirt übergezogen.

Zunächst wird die Anwendercreme nach Packungsbeilage angemischt und zur Verarbeitung vorbereitet. Dazu werden zwei Produkte zusammengemischt, die Anwenderflasche zunächst in der Hand gerollt, danach kräftig geschüttelt, die Anwenderdüse aufgeschraubt – fertig. Alles denkbar einfach. DSC_4994_kindlephoto-111543261Nun heisst es, rein in die Handschuhe – und ich muss sagen, hier handelt es sich echt mal um Qualität. Die -schwarzen- Handschuhe waren enganliegend und von einem etwas festeren Material. Für gewöhnlich kenne ich nur so durchsichtige Schlabberteile, die ich genausogut weglassen kann.

Nun gehts los. Laut Anwendung soll man das Haar im Nacken scheiteln und sich von innen nach aussen vorarbeiten. Okay, das hab ich dann lieber selbst übernommen. Ich kann mir vorstellen, dass das für eine Person alleine nicht ganz so einfach ist und man sich arg vor dem Spiegel verrenken muss, um alles gut zu treffen. Zunächst gibt man das Produkt auf die Experten-Bürste, so dass sie gut bedeckt ist. DSC_4995Dann beginnt man die Farbe Strähne für Strähne in die Haare zu arbeiten. Ich bin dabei wie empfohlen von innen nach aussen vorgegangen, habe die Haare zuerst von vorne(aussen) “durchkämmt” dann noch einmal von hinten (innen)(vor allem im vorderen Bereich), solange bis die Flasche alle und alle Haare bedeckt waren.DSC_4998 Ich habe dabei nach oben hin immer mal ein paar Millimeter höher oder tiefer angesetzt um einen natürlichen Farbverlauf zu erzielen. Das Auftragen mit der Bürste ist übrigens super einfach und die Farbe tropft auch nicht herunter!DSC_5002Nun hat Annika das Ganze knapp 45 min einwirken lassen (die Empfehlung liegt bei 25-45 Minuten, je nach gewünschter Intensität) und anschliessend ausgespült. Hier hat sie sich zunächst die linke, zuerst eingefärbte Seite vorgenommen, daher seht Ihr auf dem Bild die Haare rechts noch vorsichtig zurückgebunden. DSC_5008Nach dem Ausspülen hat sie ihre Haare wie gewohnt geföhnt und hier ist das Ergebnis: DSC_5011DSC_5012DSC_5013Ich denke, das kann sich sehen lassen, oder? Also ich finde, es ist wirklich sehr schön und natürlich geworden. Ich bin sehr zufrieden mit Anwendung und Ergebnis.
Und auch Annika ist glücklich mit ihrem neuen Ombre-Sunkissed-Look.

Ach und noch etwas, das Produkt riecht zwar natürlich etwas, aber meiner Meinung längst nicht so streng, wie viele Aufhellerprodukte, die ich so kenne.

Falls Ihr Fragen zu den Inhaltsstoffen oder weiteren Anwendungsinformationen wie Verträglichkeit, Anwendungsbereichen etc habt, lest Euch bitte die Packungsbeilage durch! Dieses hier ist nur ein persönliches Testergebnis, basierend auf unsere Erfahrungen!

Wild Ombres Highlights von L´Oréal

  • Posted on Mai 18, 2014 at 18:44

Meine ältere Tochter war mal wieder unzufrieden mit ihrer Haarfarbe und äusserte den Wunsch nach Veränderung. Nun  gut, ich kenne das selbst, wie könnte ich ihr das also lange abschlagen. Doch anstatt alles zu verändern, was sie gar nicht wollte, sollte nur etwas farblicher Schwung in ihre Haare. Wir entschieden uns für die L´Oréal Préférence Wild Ombres Highlights Farbsutfe Ombre N°2 bei dunkelblondem bis mittelbraunem Haar – mit Expertenbürste :-D DSC_4990

Laut Packung werden hierbei nur die unteeren Längen und spitzen des Haares aufgehellt und ein strahlender “Sunkissed” Look kreiert. DSC_4991Nun gut, davon wollten wir uns nun aber selbst überzeugen.

Das Produkt wird im trockenen Haar angewendet. Zur Sicherheit hat Annika sich ein altes T-Shirt übergezogen.

Zunächst wird die Anwendercreme nach Packungsbeilage angemischt und zur Verarbeitung vorbereitet. Dazu werden zwei Produkte zusammengemischt, die Anwenderflasche zunächst in der Hand gerollt, danach kräftig geschüttelt, die Anwenderdüse aufgeschraubt – fertig. Alles denkbar einfach. DSC_4994_kindlephoto-111543261Nun heisst es, rein in die Handschuhe – und ich muss sagen, hier handelt es sich echt mal um Qualität. Die -schwarzen- Handschuhe waren enganliegend und von einem etwas festeren Material. Für gewöhnlich kenne ich nur so durchsichtige Schlabberteile, die ich genausogut weglassen kann.

Nun gehts los. Laut Anwendung soll man das Haar im Nacken scheiteln und sich von innen nach aussen vorarbeiten. Okay, das hab ich dann lieber selbst übernommen. Ich kann mir vorstellen, dass das für eine Person alleine nicht ganz so einfach ist und man sich arg vor dem Spiegel verrenken muss, um alles gut zu treffen. Zunächst gibt man das Produkt auf die Experten-Bürste, so dass sie gut bedeckt ist. DSC_4995Dann beginnt man die Farbe Strähne für Strähne in die Haare zu arbeiten. Ich bin dabei wie empfohlen von innen nach aussen vorgegangen, habe die Haare zuerst von vorne(aussen) “durchkämmt” dann noch einmal von hinten (innen)(vor allem im vorderen Bereich), solange bis die Flasche alle und alle Haare bedeckt waren.DSC_4998 Ichhabe dabei nach oben hin immer mal ein paar Millimeter höher oder tiefer angesetzt um einen natürlichen Farbverlauf zu erzielen. Das Auftragen mit der Bürste ist übrigens super einfach und die Farbe tropft auch nicht herunter!DSC_5002Nun hat Annika das Ganze knapp 45 min einwirken lassen (die Empfehlung liegt bei 25-45 Minuten, je nach gewünschter Intensität) und anschliessend ausgespült. Hier hat sie sich zunächst die linke, zuerst eingefärbte Seite vorgenommen, daher seht ihr auf dem Bild die Haare rechts noch vorsichtig zurückgebunden. DSC_5008Nach dem Ausspülen hat sie ihre Haare wie gewohnt geföhnt und hier ist das Ergebnis: DSC_5011DSC_5012DSC_5013Ich denke, das kann sich sehen lassen, oder? Also ich finde, es ist wirklich sehr schön und natürlich geworden. Ich bin sehr zufrieden mit Anwendung und Ergebnis.
Und auch Annika ist glücklich mit ihrem neuen Ombre-Sunkissed-Look.

Ach und noch etwas, das Produkt riecht zwar natürlich etwas, aber meiner Meinung längst nicht so streng, wie viele Aufhellerprodukte, die ich so kenne.

Falls Ihr Fragen zu den Inhaltsstoffen oder weiteren Anwendungsinformationen wie Verträglichkeit, Anwendungsbereichen etc habt, lest Euch bitte die Packungsbeilage durch! Dieses hier ist nur ein persönliches Testergebnis, basierend auf unsere Erfahrungen!

MHD oder Wegwerftermin?? – alles Verschwendung oder was?

  • Posted on Mai 18, 2014 at 17:35

Heute möchte ich über etwas schreiben, was mir schon länger am Herzen liegt und zwar über den verschwenderischen Umgang mit Lebensmitteln. Das Thema Mindesthaltbarkeitsdatum ist ja gerade wieder in aller Munde. Während bei lange haltbaren Produkten wie Zucker, Salz und Essig schon länger auf eine Kennzeichnung verzichtet wird, haben nun die Niederlande und Schweden, laut Zeitungsberichten, vorgeschlagen, die Liste der Lebensmittel zu erweitern, für die nach EU-Recht kein Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben werden muss.

Der Aufdruck „Mindestens haltbar bis“ könnte somit  für Tee, Kaffee, Reis, trockene Pasta, Hartkäse und Konserven entfallen. Laut dem Bericht der Bildzeitung landen in der EU jährlich fast 89 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll – das muss man sich mal bildlich vorstellen. MülllEs heisst, oft würden Lebensmittel nur deshalb weggeworfen, weil der Verbraucher das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht vom Verbrauchsdatum  unterscheiden kann. Müll2

Dabei sind dieses doch zwei ganz unterschiedliche Paar Schuhe.

Während das Verbrauchsdatum (Verfallsdatum, ” zu verbrauchen bis:“ Datum) auf schnell verderblichen Lebensmitteln wie beispielsweise Hackfleisch zu finden ist,  handelt es sich beim Mindesthaltbarkeitsdatum  („mindestens haltbar bis:“ Datum)  um ein Kennzeichnungselement für Fertigpackungen. Das MHD gibt an,  bis zu welchem Termin ein Lebensmittel bei sachgerechter Aufbewahrung auf jeden Fall ohne wesentliche Geschmacks- und Qualitätseinbußen zu konsumieren ist.

Das Lebensmittel ist, da es sich hier wie gesagt nicht um ein Verbrauchsdatum handelt, noch lange über das MHD hinaus haltbar und geniessbar. Massgebend ist hier aber auch die Einhaltung der Lagertemperatur, noch dazu gilt das MHD nur für eine original verschlossene Packung. Unsachgemässe Lagerung (Temperaturen über den angegebenen Empfehlungen) oder eine geöffnete Packung  führen (durch den Zugang von Sauerstoff, Feuchtigkeit oder Mikroorganismen zum Lebensmittel) zur Beschleunigung bzw Ursache des Verderbs.

Im Gegensatz zu Produkten mit MHD dürfen Produkte mit Verbrauchsdatum nicht mehr nach Ablauf desselben verkauft werden. Bei Lebensmitteln mit abgelaufenem MHD, die auch weiterhin verkauft werden dürfen, solange die Ware einwandfrei ist,  kann der Verbraucher selbst entscheiden, ob er das  Produkt noch verzehren möchte.

Nun wären wir also bei dem Punkt freie Entscheidung angelangt… wie handhabt ihr das denn so? Fliegen bei Euch Lebensmittel mit abgelaufenem MHD gleich in den Müll? Achtet Ihr beim Einkaufen auf Produkte mit möglichst langem MHD?

Oder macht ihr es vielleicht sogar wie ich und kauft bewusst Lebensmittel mit kurzem (manchmal gerade abgelaufenem) Mindesthaltbarkeitsdatum?

Ich muss zugeben, was einkaufen angeht, bin ich sehr eigen. Ich vergleiche viele Preise, achte auf Schnäppchen und ich kaufe gerne reduzierte Ware. Das mag damit zusammenhängen, dass ich nicht immer viel Geld zur Verfügung habe, um zwanglos einkaufen zu können, aber auch damit, dass ich oft nicht bereit bin, für gewisse Produkte (allem voran des Markenwahns wegen) viel Geld auszugeben.  Bei vielen Dingen bin ich ja der Meinung, dass es Handelsmarken genauso tun.

Aber wie gesagt, ich kaufe gern reduzierte Waren ein und häufig sind das solche, die schon recht nah am Ablauf des MHD sind. Joghurt- und Milchprodukte kaufe ich dabei nur in kleinen Mengen und auch nur das, wovon ich weiss, dass es von meinen Kindern gegessen wird und ich achte darauf, dass es dann auch sehr bald, also am gleichen oder nächsten Tag verzehrt wird. Produkte, die man tiefgefrieren kann, kaufe ich gerne in großen Mengen, da ich zwei große Tiefkühlschränke besitze und somit viel Platz habe. Auch Fertigprodukte oder Fertigsalate zum schnellen Verzehr kaufe ich gerne reduziert. Bisher habe ich auch noch NIE! minderwertige Ware erhalten. Beim Obst und Gemüse (was nicht kennzeichnungspflichtig ist) kann es natürlich sein, dass man welches mit Druckstelle oder so bekommt, aber hey mal ehrlich – vor kurzem habe ich 3 1-kg-Netze Äpfel der gleichen Sorte gekauft. Zwei davon waren über 50 % reduziert. Und in dem Netz, wofür ich den Normalpreis bezahlt habe, waren genauso viele “angetitschte” Äpfel wie in den beiden reduzierten.

Ich habe mir angewöhnt, mich bei Lebensmitteln grundsätzlich von meinem Gefühl und von meinen sensorischen Fähigkeiten leiten zu lassen. Das bedeutet, ich schaue mir das Produkt nach Ablauf genau an, rieche, schmecke und wenn ich der Überzeugung bin “es geht”, dann verwende ich es auch. Dennoch schmeisse auch ich nach wie vor viel zu viel weg, denn irgendwie findet man doch immer noch das ein oder andere, was geöffnet und nicht verbraucht wurde im (Kühl-)Schrank wieder. Kann passieren. Aber die Wegwerfmoral aufgrund eines Datums macht mich wirklich traurig und wütend. Leute, verlasst Euch doch auf Eure Sinne. Ihr sollt ja nix essen, was nimmer gut aussieht oder komisch riecht. Aber stellt mal einen Joghurt mit MHD von gestern und MHD von übermorgen nebeneinander – seht Ihr da wirklich einen (so großen) Unterschied????

Hier hab ich noch einen interessanten Link  für Euch und auch wenn Ihr hier im Text auf die Fotos klickt, kommt Ihr zu Berichten zum Thema!

Blogvorstellung MiraMondstein.de

  • Posted on Mai 18, 2014 at 13:28

Kennt Ihr schon den Blog von MiraMondstein? Nein? Macht Euch nichts draus, kannte ich bisher auch nicht. Ich hatte zwar hier und da schon etwas von  Mira Mondstein  und ihrer kleinen Püppilotta auf Facebook gelesen, aber ihren Blog hatte ich bisher tatsächlich noch nicht besucht.  Warum nicht? Nun, ganz einfach, er fiel jetzt nicht so in mein Blog-Beuteschema, denn sie berichtet nicht hauptsächlich über Produkttests und auch nicht über Motivkuchen und Co.

Mira Mondstein ist eine Herzblutmama. Und genau davon handelt ihr Blog. Von Themen rund ums Mutterdasein, vom Leben mit ihrer Tochter und dem Familiendasein allgemein.

Bei miramondstein.de gibt es tolle Einblicke hinter die Kulissen von Firmen, die sich auf Kinder spezialisiert haben und eine tolle Aktionen, von denen ich bisher noch nie etwas gehört habe, wie zb Leila, der kleine rosa Elefant, der… ach lest doch einfach selbst, wenn ihr nun neugierig seid! ;-)

Ganz groß geschrieben wird bei Mira auch die DIY Ecke, hier findet ihr tolle Ideen rund ums Kind, aber auch schöne Anregungen für die Mama. Zuguterletzt gibt es Informationen zum Thema Esstörungen und Ernährung… sehr interessant. Schaut selbst rein und macht Euch ein Bild!

Selbstverständlich hat auch Mira eine Facebookseite

Blogvorstellung Test-Süchtig

  • Posted on Mai 18, 2014 at 11:59

Simone ist testsüchtig. Zumindest nennt sie ihren Blog so. Und wenn man sich den einmal kurz anschaut, glaubt man ihr das sofort ;-)

Simone testet querbeet alles, was ihr  zum Testen in die Finger kommt, von Beautyprodukten über Lebensmittel bis hin zur Kleidung. Bei der Kosmetik legt sie ihren Fokus auf Naturprodukte und auch sonst berichtet sie gerne über alles was mit “Bio” zu tun hat.  Natürlich ist auch der Boxenwahn nicht an ihr vorbeigegangen.

In ihrer Blog-Liste findet man neben Gratisproben auch Produkttests. Hier weist Simone ihre Leser auf aktuelle Tests hin – hier eine kleine Anmerkung liebe Simone, diese Sparte braucht ein Update ;-) aber ansonsten finde ich das echt klasse, da man so viele tolle Tests und Proben auf einen Blick findet.

Die Berichte von Simone sind recht unterschiedlich, meistens nicht ganz so lang, sondern eher kurz und prägnant. Produkte werden vorgestellt, die eigene Meinung dazu gesagt und ein Fazit ausgesprochen. So ähnlich handhabe ich es ja auch. Ihre Berichte sind auch grundsätzlich bebildert, was ich natürlich gut finde, denn vieles kann man sich ohne Fotos gar nicht so gut vorstellen.

Wenn Euch meine kurze Blogvorstellung überzeugt hat, schaut mal bei ihr rein. Und wenn nicht, dann erst recht. Übrigens gibts auch eine Facebookseite, die auf Euer Däumchen wartet!

 

Blogvorstellung InLoveWithCosmetics

  • Posted on Mai 18, 2014 at 09:53

Heute möchte ich Euch einmal einen Blog vorstellen, den ich selbst gerade erst kennenlerne. Es handelt sich dabei um die Seite “InLoveWithCosmetics” von Sandra Knoben, die sich wohl ganz und gar dem Thema BEAUTY verschrieben hat.

Sandra berichtet auf ihrem Blog unter anderem über Kosmetikprodukte, die sie ausprobiert hat und dieses tut sie sehr ausführlich und vor allem auch sehr kritisch. Hier werden Produkte nicht einfach gezeigt und vielleicht sogar hochgelobt, nein, jedes Produkt wird ausprobiert, beschrieben, hinterfragt und mit einem Fazit versehen.

Doch Sandra testet nicht nur Kosmetik, sondern natürlich auch  viele andere Dinge. Zum Thema Beauty gibt es neben den Kosmetikprodukten auch eine Sparte zu den derzeit so beliebten Beautyboxen sowie eine zum Thema Fashion. Ausserdem findet Ihr auf diesem Blog eine schöne DIY-Ecke mit Ideen und Anregungen für Beauty und Fashion. Und wem das jetzt immer noch nicht genug ist, der kann einmal unter Sonstiges reinschauen. Dort schreibt Sandra über ganz andere Themen – und die, finde ich wirklich sehr interessant.

Was mir an Sandras Blog besonders gut gefällt, sind die vielen Fotos mit denen sie ihre Berichte untermalt. Zu jedem Produkt, zu jedem Bericht gibt es aussagekräftige Bilder, mit denen man sich selbst das Ganze wirklich gut vorstellen kann. Sandra hat übrigens auch einen YouTube-Kanal  Ich bin nicht so der YouTube-User, aber habe mich einmal durch ein paar ihrer Videos geklickt und ich sag Euch: reden kann sie gut ;-)

Ich finde “InLoveWithCosmetics” toll und ich freue mich, dass ich diesen Blog entdeckt habe. Schaut auch mal dort vorbei, es lohnt sich!

Müller Look Box – April 2014

  • Posted on Mai 14, 2014 at 00:02

Auch die Firma Müller ist inzwischen auf den Zug der Beautyboxen aufgesprungen. Einmal im Monat kann man sich nun dafür bewerben und mit etwas Glück eine der begehrten Boxen abgreifen. Diese kostet dann – so wie auch schon die Schön-für-mich Box von Rossmann und soweit ich mich erinnere die dm-Lieblinge  (bei dm hab ich einfach NIE Glück) 5 Euro, wobei der Wert der Box den Preis bei weitem übersteigt.

Ich hatte nun also besagtes Glück und durfte mir – pünktlich zu meinem Geburtstag – meine Box in der Müllerfiliale meiner Wahl abholen. Diese befindet sich übrigens im etwa 60km weit entfernten Kassel – ich mach drei Kreuze, wenn die Filiale in Korbach (10km) endlich eröffnet wird *g*

Die Box ist hübsch verpackt und es macht Spaß sie auszupacken.

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Wollt Ihr mal reinschauen? Ich sag Euch vorweg, ich hab hier keine Bilder im einzelnen gemacht und ich werde Euch nun auch keine Megabeschreibung der einzelnen Produkte geben… nur ein bisschen Information darüber, was drin war und natürlich meine persönliche Meinung dazu.

DSC_4807Zunächst einmal handelt es sich hier um eine reine Kosmetik-Box. Die Produkte sind alle zur dekorativen Kosmetik zu gebrauchen. Und dieses sind die Produkte, die in meiner Box waren im Einzelnen.

  • Manhatten Quick Dry 60 Seconds Nagellack

ich hatte Nr 106k in meiner Box. Ein grauer Nagellack. Ehrlich gesagt, mir gefällt er. Ich trage selten Nagellack, aber ich trage gerne graue Kleidung. Jedenfalls wenn nix schwarzes mehr da ist. Ich hab den Lack bereits ausprobieren. Also trocknen tut er… aber definitiv nicht in 60 Sekunden. Zudem braucht es mindestens 2 Schichten, damit es gescheit aussieht. Beim ersten Mal mit nur einem Auftrag musste ich doch sehr lachen, weil ich mir während des Autofahrens bewusst wurde, dass man durch meine lackierten Nägel durchschauen kann.

  • Rebecca Bonbon in Paris, Eau de Toilette, 30ml

Das Parfum hat sich meine Große so schnell unter den Nagel gerissen, so schnell konnte ich gar nicht gucken. Ich habe es zurück erobert, aber ich finde schon, dieser -nicht unangenehme – süße Duft ist doch eher ein Junges-Mädchen-Parfum. Auch von der Aufmachung her, finde ich es eher für jüngere Leute geeignet, ich glaube ich würde im Geschäft daran vorbei gehen oder allenfalls für meine Mädels danach suchen. Der Flakon ist schlicht und einfach… und deckellos – was irgendwie ein wenig merkwürdig aussieht. War dafür kein Budget mehr übrig?

  • Astor Soft sensation Color&Care Lippenstift in der Farbe 403 Attractive Coral

ähm ja… ein durchaus toll ausschauender, hochwertiger Lippenstift. Allerdings in eine Farbe, die für mich alles andere als vorteilhaft ist. Also wenn mir – laut Farbberatung – irgendwas nicht steht, dann ist es Koralle. Grundsätzlich gebe ich ja nix auf sowas, ich nutze, was mir gefällt, aber ich glaube an der Farbe kann ich tatsächlich keinen Gefallen finden.

  • Rebecca Bonbon Eyeshadow Palette

ich habe die Farbpalette “London” bekommen, worüber ich ein wenig schmunzeln musste, da London als Reiseziel im nächsten Jahr auf dem Programm steht. Die Farben der Palette sind grün-grau und sehen sehr hübsch aus. Ich trage nur selten Lidschatten, aber diesen werde ich definitiv demnächst einmal auflegen. Vielleicht probier ich dazu mal die Base aus der sfmbox aus *g*

  • Essence Lash Mania Reloaded Mascara Waterproof

Ich benutze sehr häufig Mascara und ebenfalls sehr häufig die von Essence, daher ist das Produkt für mich genau richtig. Das Gefühl mit dem Bürstchen für den “False Lashes Effect” ist für mich ein bisschen ungewohnt, aber das ändert sich ja schnell. Auftragen lässt sich die Mascara ganz gut und im Grunde hält sie auch den ganzen Tag und auch mal ein wenig Augenreiben aus.

  • Make Up Factory Shimmer Lip Tube

Uh, ein Lip”gloss” für stolze 11 Euro und ich erwische so einen Farbton. “Shiny Claret” Nr.15 – der ist ganz schön dunkelrot – und wahrscheinlich viel zu dunkel für mich. Bisher hab ich mich nicht getraut, ihn mal zu öffnen… denn wenn ich ihn nicht brauche… ist er halt nimmer ungeöffnet :-/

  • Pröbchen SuperStay Better Skin Sand (nicht auf dem Foto)

hab ich bereits aufgetragen und mir sagen lassen, dass diese Farbe a) viel zu hell für mich sei und b) meine Falten und Linien wunderbar betonen würde. Na vielen Dank auch. Aber ich bleibe so oder so lieber bei meinem gewohnten Make-up.

So, das war also die Müller – Look – Box. Der Gesamtwert der Box dürfte bei knapp über 40 Euro liegen, nicht schlecht würde ich sagen.

Mein Fazit: die Box ist natürlich definitiv ihr Geld wert und ich würde sie immer wieder kaufen, aber auch eben weil ich zwei Mädchen im Teenyalter habe, denn im großen und ganzen finde ich schon, dass der Boxeninhalt eher für jüngere Mädels geeignet ist. Für mich persönlich sind auch Boxen mit gemischtem Inhalt zur Pflege UND Kosmetik besser, da ich mich im Grunde wenig schminke. Aber anderseits hat die Box erreicht, was sie soll – ich teste neue Produkte (an mir) aus. Was ich allerdings ein klein wenig bemängeln möchte: das Motto der Box lautete “Hol Dir den Frühling ins Haus” (oder so ähnlich) – also das einzige, was ich hier als frühlignshaft empfinde, ist der Duft. Alles andere ist für mich definitiv in keiner Verbindung zum Frühling zu sehen, die Farben sind eher Winterfarben (grau, blau, dunkelrot). Aber das nur so am Rande….

 

Schön für mich – Box von Rossmann Mai 2014

  • Posted on Mai 13, 2014 at 23:04

Boxen sind ja im Moment total im Rennen. Manche Boxen kann man im Abo beziehen, andere wiederum bekommt man nur mit etwas Glück wie zum Beispiel die dm Lieblinge, die Müller Look Box oder auch die Schön für mich Box von Rossmann. Ich hatte das Glück, in der letzten Runde einen der begehrten Coupons für die Mai-Box von Rossmann zu ergattern und konnte mir so eine Box für nur 5 Euro in der Filiale meines Vertrauens abholen. FB_IMG_13999736355089478

Bei den Mengen an Boxen, die inzwischen auf dem Markt sind und die ich auch teilweise schon angetestet habe, war ich natürlich gespannt. Denn – egal um welche Box es sich handelt – es ist doch immer das Gleiche… man ist schon total aufgeregt, wenn man nur weiss, dass man die Box bald in den Händen halten wird und das Auspacken der kleinen Kistchen ist doch irgendwie ein bisschen wie Weihnachten oder Geburtstag. Genug geplappert, kommen wir dann mal zu meiner ersten Schön für mich – Box, die laut Rossmann ja viele schöne Überraschungen für mich bereit halten soll. Wollt Ihr mal sehen was darin war? Ich zeig sie Euch:DSC_4971

Im Gegensatz zur Müller LookBox handelt es sich hier schon mal nicht nur um rein dekorative Kosmetik sondern um eine Mischung aus Kosmetik und Pflege.

Dann wollen wir uns einzelne Produkte mal näher betrachten…

Mein Lieblingsprodukt in der Box ist definitiv dieses:

  • Rival de Loop Hydro abschwellende Augenkoturenpads 

Eine kühlende Soforthilfe gegen Falten. Da ich ja grundsätzlich Augenringe wie ´n Preisboxer habe, das perfekte Produkt für mich. Ich hab mir sagen lassen, direkt ausm Kühlschrank aufgelegt, seien sie nochmal so gut.

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  • Miracle Skin Cream – eine Anti -Áge Pflege mit Mikropigmenten von Garnier

Wo wir gerade beim Thema Falten waren… jaaa danke schön… *grummel* aber ich hab mal den ersten Test gemacht, riecht gut und fühlt sich gut an.

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  • Fernanda Brandao Brazilian Summer – Eua de Parfum 20ml mit Bahia – Band

Erstmal vorweg, das komische Werbe-Band braucht kein Mensch. Aber das Parfum… ist wirklich ein kleiner Geheimtipp. Ich muss es schon gegen meine Große verteidigen, es sieht nicht nur toll aus, es riecht auch wahnsinnig gut. Schnüffeltest bestanden *g*

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  • Dove Compressed Deospray Original

soso, das ist also eines der berühmten neuen verkleinerten Deos. Hmm, ja. Was soll ich groß darüber schreiben? Es riecht ok, pudrig, frisch. Die Flasche ist klein, nicht zu klein. Handlich. Und wo der Hype darum gerade so groß ist, es ist NICHT aluminiumfrei. Ist mir aber auch egal. Ach so… extra Foto – hab ich nicht :-P

  • Rival de Loop Clean & Care Milder Reinigungsschaum mit Ginko und Gurkenextrakt.

Find ich interessant. Das Zeug in der Flasche ist flüssig… und heraus kommt ein Schaum. Sieht ein bisschen… ähm naja… aus… aber riechen tuts gut. Ob ich es vertrage und ob es mir hilfreich ist, kann ich erst in ein paar Tagen sagen – so schnell funktioniert das mit dem Testen nämlich leider nicht…DSC_4982

  • Isana Warm Wachs mit Aloe Vera

Das Warmwachs eignet sich für jeden Hauttyp…. ausser für … tja und leider falle ich in die komplette Liste von “ausser für”. Meine Haut ist leider viel zu empfindlich und viel zu verletzt, als das ich sie diesen Strapazen aussetzen wollte. Ich denke zwar immer wieder darüber nach, es auszuprobieren, aber bisher war die Vernunft stärker. Aber kein Problem, mein Töchterlein hat sich schon als Abnehmer gemeldet. Kein extra Bild.

  • Rival de Loop Eyeshadow Base

Öhm ja. Damit kann ich jetzt nicht so wirklich was anfangen. Das Produkt soll die Haltbarkeit von Lidschatten erhöhen und verhindern, dass sich selbiger in der Lidfalte absetzt. Aber das tut ein Puder doch genauso? Brauch ich da jetzt noch ne extra Base? Ich weiss es nicht. Könnte aber auch daran liegen, dass ich verdammt selten Eyeshadow verwende. Ich bin nicht so gut in solchen Dingen. DSC_4977So und zu guter Letzt gabs noch den

  • Rdel Young wet & dry Concealer.

Zaubert Schatten und Unebenheiten sofort weg. Ach ja? Ich habs ausprobiert! Klappt nicht und bescheuert aussehen tuts auch noch!

DSC_4974Spaß beiseite, der Stift schaut ganz ok aus… mal sehen, ob ich damit was anzufangen weiss.. Schatten und Unebenheiten können sich schon mal warm anziehen!

So, das wars nun. Wie, Ihr seid enttäuscht, weil Ihr jetzt hier keine mega Inhaltswirkstoffmaterialtestbeschreibung gefunden habt? Sorry. Hätte ich das vielleicht vorher erwähnen sollen, dass ich Euch WIRKLICH nur mal eben zeigen wollte, was so in der Box drinne ist? Ist ja auch immer alles Geschmackssache, wer was gut findet, wer was brauchen kann und wer was verträgt.

Mein Fazit: die Box ist für ihre 5 Euro durchaus ein Schnäppchen. Mir gefällt die Vielfalt der Produkte und es ist auch für jedes Alter etwas dabei, sowohl für die Jüngeren unter den Boxenfans als auch für die schon *hüstel* reifere Haut. Und ich finde auch das Motto der Box “schön für mich” absolut getroffen.