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Blogkooperation mit der Handke Media UG und dem Onlineshop “meincupcake.de”

  • Posted on Januar 11, 2015 at 20:58

Hallo meine lieben Leser,

Vor einigen Wochen bekam ich eine tolle Email der Handke  Media UG, ob ich nicht Lust auf eine Kooperation mit einem Onlineshop für Backzubehör und -zutaten hätte.  Natürlich hatte ich und so durfte ich mir tolle Produkte bei meincupcake.de aussuchen und diese testen,  was ich natürlich inzwischen auch getan habe. In den nächsten Abschnitten möchte ich Euch sowohl den Onlineshop,  als auch die gewählten Produkte vorstellen und Euch zeigen, was ich damit bisher bereits so gemacht habe und natürlich auch erzählen, wie mir das ganze so zusagt.

Zunächst einmal kurz etwas zur Handke Media UG. Diese Firma mit Sitz in meiner schönen Heimatstadt Köln betreibt unter ihrem Dach vier Online-Shops, die sich auf ganz bestimmte Themen spezialisiert haben. Diese Shops zeichnen sich nach Firmenaussage durch perfekt abgestimmte Sortimente mit einem durchdachten Produktmix aus. Einer dieser Shops ist der von mir getestete Online-Shop.

Das Einkaufen dort fiel mir wirklich nicht leicht, was aber durchaus positiv zu verstehen ist. Ich hatte im Vorfeld zwar eine ungefähre Vorstellung dessen, was ich testen wollte, doch aufgrund des großen Angebotes änderte sich meine Meinung des öfteren. Der Shop ist gut sortiert und wenn man weiss, was man will, findet man es recht schnell. Besonders gefallen mir die verschiedenen Unterkategorien, so kann man in der Kategorie “Ausstechformen“ gezielter unter beispielsweise “Blumen Ausstecher“ suchen.
Ich habe mich schlussendlich für folgende Produkte entschieden:FB_IMG_1419007405041

 

Über den Bestellvorgang kann ich Euch leider nichts berichten, da dieser komplett über den Kooperationspartner abgewickelt wurde, aber das Paket erreichte mich bereits kurz nach der Aufgabe meiner Bestellung.

Natürlich war ich besonders daran interessiert, die Fondantform auszuprobieren, denn der Kauf dieser Form hatte mich bereits seit der “Creativa“ gereizt. Der erste Test erfolgte mit Fondant und fertig gefärbten Marzipan (rot) und ich war von Beginn an begeistert. 20141231_133411Die Masse lies sich einfach in die Form geben und durch die Präparierung mit etwas Bäckerstärke genauso einfach wieder entnehmen. IMG-20141220-WA0014IMG-20141220-WA0007So entstand in Windeseile hübsche Dekoration für meine spontan gebackenen Cupcakes. Gerade die Gestaltung der kleinen Blümchen wird mir durch die Mold in Zukunft eine wunderbare Erleichterung sein, da sie ruckzuck und mit wenig Aufwand in grösseren Mengen zu machen sind und ich hab nun mal ein Faible für Blümchendeko.

Mir gefällt dabei sehr gut, dass die Blüten eine dreidimensionale Form erlangen und nicht wie mit dem Fondant-Ausstecher einfach nur platt ausschauen.

Bäckerstärke war mir selbstverständlich bereits bekannt, für mich ist sie aus der kreativen Tortenküche nicht mehr wegzudenken, denn im Gegensatz zu Puderzucker und Maismehl kann ich damit Fondant und Marzipan ohne Farb-oder Geschmacksveränderungen ausrollen, kneten und formen. Mitbestellt habe ich sie, um die perfekte Grundlage für meine ersten Erfahrungen mit Blütenpaste 20141231_134806zu geben. Bisher hatte ich ja nur mit (Roll-)Fondant und Marzipan gearbeitet, aber oft von geformten Figuren aus Blütenpaste gelesen. Im Wesentlichen das Gleiche wie Fondant, doch härtet die Blütenpaste schneller und fester aus und ist so perfekt für die Gestaltung von Blüten etc geeignet….heisst es. Ich habe sowohl die Blütenpaste als auch meinen gewohnten Fondant mit der Wilton Farbe braun gefärbt20141231_134025.                                                 Oben Fondant, unten Blütenpaste20141231_135224 – hier möchte ich kurz erwähnen, dass selbstverständlich auch diese Gelfarben bereits seit langem zu meinem Repertoire gehören, mir der braune Farbton jedoch bislang fehlte…und ich wollte keine rosafarbenen Äste produzieren -und dann im direkten Vergleich mit der Fondantmold getestet.

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Hierbei handelt es sich um den Versuch mit Fondant. Die Äste liessen sich relativ einfach gestalten.

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Und hier der Versuch mit der Blütenpaste mit dem einzelnen Ast. Da hatte ich durchaus meine Schwierigkeiten, denn dadurch, dass die Paste tatsächlich sehr schnell trocknet, war sie schwieriger aus der Form zu entnehmen und relativ brüchig.

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Im direkten Vergleich noch zwei Blätter, das kleinere davon ist aus Fondant und meiner Meinung nach optisch gelungener.

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Blütenpaste mag was feines sein, wenn man damit umgehen kann. Für mich persönlich ist da wahrscheinlich noch ein wenig Übung von Nöten. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass ich erstmal “meine“ Marke finden muss, denn mit Sicherheit gibt es wie auch beim Fondant gravierende Unterschiede hinsichtlich der Weiterverarbeitung.
Doch auch so ist wieder ein schöner, leckerer Kuchen im Rahmen eines Produkttestes entstanden, es handelt sich hierbei übrigens um eine Himbeer-Windbeutel-Torte 20141231_155347 mit Buttercreme und weisser Ganache eingestrichen und den Testprodukten sowie verschiedenen bunten Zucker und Streukugeln (die gibt’s übrigens auch im Online-Shop) verziert.20141231_155328
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Die beiden Prägeroller kamen bei mir bisher leider noch zu keinem richtigen Einsatz. Ich habe sie kurz auf einem kleinen Stück ausgerollten Fondant ausprobiert und festgestellt, dass man damit ein wirklich schönes Oberflächenmuster zaubern kann. Da ich die Torte auf Wunsch meiner Tochter allerdings nicht komplett mit Fondant eingedeckt hatte, hatte ich auch keine grössere Testfläche.

 

Ebenso ungetestet sind bisher die wirklich schönen Tortenkartons, da wir die Torte nicht wie geplant zum Weihnachtsbesuch in der Familie 3Stunden im Auto transportiert haben, sondern daheim verspeisten. Die Kartons sind sehr einfach zusammen zu falten, stabil und ein optischer Hingucker, gefallen mir sehr gut.

 

Mein Fazit: Das war ein schöner und sehr aufschlussreicher Test, für den ich mich bei der Handke Media UG und meincupcake.de recht herzlich bedanken möchte. Ich habe tolle neue Produkte kennen gelernt und interessante Erfahrungen gemacht. Jedes der Produkte würde ich erneut kaufen bzw auch zukünftig verwenden.

Kuchen/Tortenheber vom Erfinderprofi

  • Posted on September 14, 2014 at 13:41

Kennt Ihr das auch? Ihr bekommt Besuch, bringt eine leckere Torte auf den Tisch und beim Versuch dem Gast davon ein Stück aufrecht zu servieren, passiert das Unvermeidbare…platsch und das schöne Stück liegt seitlich auf dem Teller. Klar, alles halb so schlimm, schmeckt ja nun nicht anders….aber dennoch, so ein klein bisschen ärgerlich empfinden wir es doch.

Vor einiger Zeit wurde ich im Internet auf die Erfinderprofis aufmerksam, besser gesagt auf deren Neuheit in Sachen ultimativer Tortenheber und ich bewarb mich darum, diesen im Falle eines Falles testen zu dürfen. Und siehe da, einige Wochen später wurden mir doch tatsächlich zwei dieser Exemplare zugesandt. Und ich habe mir viel Zeit gelassen und einige Gelegenheiten genutzt, um diese Tortenheber für Euch zu testen.

Zunächst möchte ich Euch das gute Stück aber einmal vorstellen. Es handelt sich hier um einen zweiteiligen Kuchen-/Tortenheber aus rostfreiem Edelstahl (18/10) made in Germany. Entwickelt wurde dieser von der Erfinderprofi UG mit Sitz in Schenklengsfeld.20140723_064906

  • Der größere Teil des Ganzen ist der eigentliche Tortenheber, bis auf eine winzige Kleinigkeit optisch so wie man es kennt. Anders ist hier nur der Dorn, der sich zur Stabilisierung des Tortenstücks in selbiges schieben lässt. 20140723_064915Bei dem zweiten, kleineren Teil handelt es sich um eine Art Schiebevorrichtung, womit sich das Tortenstück problemlos auf den Teller schieben lässt. So weit in der Theorie, aber funktioniert das Ganze auch in der Praxis? Dies möchte ich versuchen, Euch anhand einiger Bilder, die ich während der Testphase gemacht habe, zu demonstrieren. Es handelt sich hier um verschiedene Momentaufnahmen und daher auch ggf um unterschiedliche Torten-nur um Fragen vorweg zu nehmen.20140723_12583420140723_125854

20140828_08162720140828_08171420140828_081727

Der Tortenheber lässt sich ganz einfach mit dem Dorn in ein Tortenstück einschieben, hierbei war es bei meinen Versuchen egal, ob es sich um eine Stück Sahnetorte oder um einen festeren (trockenen) Kuchen handelte. Bei Torten mit kleinerem Umfang als Üblich (zum Beispiel einer 18er Springform) allerdings muss man aufpassen, den Heber nicht zu weit einzuschieben, da das Kuchenstück im Ganzen ja etwas kürzer ist, als ein klassisches. Mit dem Schieber liess sich jedes Stück problemlos und ohne viel Übung aufrecht auf dem Teller platzieren.

Der Tortenheber hat optisch aufgrund seiner klaren Kantenführung etwas futuristisches und wirkt eher modern als klassisch-edel. Das Material ist teilweise etwas scharfkantig/spitz und somit meiner Meinung nach nicht für (Klein-)Kinderhände geeignet, wobei das aber ja auch nicht Sinn der Sache ist. Aufgrund der zwei Einzelteile muss man aufpassen, dass diese beiden immer zusammenbleiben und man nicht etwa den Schieber verlegt, da diese nicht irgendwo sicher befestigt ist…..aber das liegt ja an einem selbst :-) Und wie bei Edelstahl in Glanzoptik üblich und auf den Fotos unschwer zu erkennen, sieht man natürlich ruck zuck jeden Fingerabdruck darauf.

Mein Fazit: das Teil funktioniert auf alle Fälle. Es hat ein ansprechendes Design, macht auf jeder (modernen) Kaffeetafel was her, ist einfach zu bedienen und macht, was man sich davon versprichst: es platziert Tortenstücke ohne grösseren Balanceakt und ohne etwaigen Einsatz von Fingern oder weiteren Besteckteilen aufrecht servierschön auf dem Teller. Menschen, denen dies wichtig ist, kann ich den Tortenheber guten Gewissens empfehlen.

Ich danke den Erfinderprofis für die Zusendung dieser Entwicklung!!!

DesignSkins von Dein Design – der Technik neue Kleider

  • Posted on Mai 29, 2014 at 19:03

Vor genau einem Monat, pünktlich zu meinem Geburtstag, fand ich in meinem Email-Postkasten eine Nachricht von Barbara Barwick, in der sie mir eine Kooperationsanfrage für die “Dein Design GmbH” schickte. Genauer gesagt, wurde ich in dieser Mail gefragt, ob ich Lust hätte, ein Produkt aus dem Shop zu testen. Was für eine Frage, natürlich hatte ich.

Schnell fand ich heraus, worum es bei diesem Onlineshop überhaupt ging, nämlich um die Spezialisierung auf optische Produktindividualisierung mittels Vinylfolien, mit dem Ziel dem Kunden selbst die Gestaltung von elektronischen Geräten, Möbeln und anderen Gebrauchsgegenständen zu ermöglichen.

Aber ich möchte Euch nicht lange mit Fakten rund um die Entstehung  der Firma, des Shops etc langweilen, denn alles das könnt Ihr selbst auf der Seite von DesignSkins nachlesen, sondern ich möchte Euch berichten, was ich denn nun aus diesem Shop getestet habe und wie das alles so funktioniert hat.

Nach Absprache mit Barbara Barwick durfte ich mir aus dem Shop ein Case für mein Handy sowie eine Hülle für meinen Kindle aussuchen.   Den Kindle hatte ich noch nicht so lange und ich brauchte dringend eine Hülle, zum einen um ihn zu schützen, zum anderen um ihn besser zu handeln. Wenn Ihr vorab schauen möchtet,  Kindle Hüllen findet Ihr zum Beispiel schon mal dort und Handytaschen, zb.  Xperia Z Taschen hier.

Die Auswahl im Shop fiel mir nicht leicht, denn die ist wirklich riesig. Die Navigation durch den Shop dagegen ist zum Glück sehr einfach. Ich möchte Euch den Shop zunächst mit Hilfe der Kindle-Hülle vorstellen.

Zunächst wählt man aus den Bereichen Design-Folie, Design-Cases und Design-Taschen das Produkt, das man haben möchte und darunter wiederum das jeweilige Gerät, für das man das Produkt braucht.  In meinem Fall eben “Design-Taschen” und “Tablets”. Als nächstes wählt man den Hersteller des Gerätes, in meinem Fall “amazon” und das Gerät selbst ” Kindle Fire Hd 8,9 !6Gb Designtasche”.

Im nächsten Schritt kommt man zur Qual der Wahl… aus den vorhandenen Designs wählen oder ein eigenes Design gestalten? Obwohl mich natürlich eine Kindlehülle mit meinem eigenen Design sehr gereizt hat, habe ich zunächst aus den vorhandenen  gewählt. Hier ist alles in jede Menge Kategorien zum Beispiel Sweets & Candy, Abstrakt, Flaggen, Tiere, Kids, Farben und vieles mehr aufgeteilt und ich entschied mich für die Kategorie Fußball. Dort suchte ich natürlich nach meinem Lieblingsverein. Und in diesem Design bestellte ich dann besagte Kindlehülle und zum direkten Vergleich auch das Handycover.

Der Bestellprozess ist ganz easy. Man packt wie sonst auch das ausgewählte Produkt in den WarenkorbDSC_5107 registriert sich als Kunden (bzw gibt seine Lieferdaten an) und geht zur Kasse und wählt dort aus den vielen Zahlungsmöglichkeiten. DSC_5108Anschliessend heisst es abwarten. Meine Produkte waren nach einer knappen Woche inklusive Feiertag und Wochenende da.

Und so kamen die Produkte bei mir an:

DSC_4924Komm ich also nun zum eigentlichen Produkttest und ich fange mit dem Teil, das mir nicht so gut gefällt, an.

Bei der Handyhülle handelt es sich um ein einfaches Rückencover aus Kunststoff. Sieht toll aus, bringt aber rein gar nix. Ein einfaches Plastikteil, welches das Handy in keiner Weise wirklich schützt. Das wusste ich vom ersten Blick an, denn genau so ein Dings in anderem Design hatte ich schon und habe es bereits in den Müll entsorgt. Die Plastikhülle umschliesst mein Sony Xperia Arc S nicht und hat auch keinen überstehenden Rand, so dass die obere sowie untere Randkante und die Ecken ungeschützt sind und das Handy kopfüber direkt auf dem Bildschirm aufliegt. Das ist definitiv ein Minuspunkt für die Hülle, nicht aber für das Design. Der Druck auf dem Kunsstoff ist wirklich top. DSC_4926Bis auf den kleinen Farbfehler im Inneren der Hülle, der mich zwar nicht stört, aber vorhanden ist, weshalb ich ihn Euch auch zeigen möchte. DSC_4925Wie Ihr oben lesen konntet, teste ich die Produkte inzwischen einen knappen Monat und das hat natürlich seinen Sinn. Optisch konnte ich meine Meinung innerhalb kürzester Zeit abgeben, aber ich wollte ja auch wissen, “was kann das Produkt insgesamt?”.  Es kommt einfach schon mal vor, dass das Handy etwas unsanfter abgelegt wird oder gar runterfällt. Meine Hülle sollte dafür sorgen, dass das Handy in diesem Fall geschützt ist. Doch die gewählte Hülle ist wirklich nur zur Deko geeignet und hält nichts aus. Nach drei Wochen war schon das erste Stück abgebrochen und das, ohne dass das Handy irgendwie groß gestürzt wäre. Der Druck dagegen hat noch keine Einbußen gemacht, kein Abrieb wie es bei meiner ersten Hülle dieser Art (über anderen Anbieter gekauft!) der Fall war, keine Farbveränderungen, nix. DSC_5098Mein Fazit also zu dieser Hülle: Design großes hui, Produkt selbst eher pfui.

Nun zu dem Produkt, dass mich auch noch nach den 4 Testwochen bis auf Kleinigkeiten  begeistert. Meine Kindlehülle. Gekauft habe ich laut Beschreibung folgendes:

DesignTasche aus hochwertigem Kunstleder bietet stilvollen Schutz und funktionale Features zur Bedienung des Geräts. Die praktischen Bänder machen das Öffnen und Schließen der Tasche kinderleicht, ermöglichen eine schnelle Befestigung des Tablets in der Tasche und sorgen dort für einen sicheren Halt. Mit der integrierten Ständer-Funktion kannst du dein Tablet quer- oder hochkant aufstellen und das Display, ganz nach deinem Bedarf, in verschiedenen Winkeln positionieren. Die samtweichen Innenseiten schützen und pflegen den Bildschirm deines Tablets zugleich.

Bekommen habe ich… ziemlich genau das, was in der Beschreibung steht. DSC_4929Eine passende Kindlehülle mit einem Top-Rundumdruck. DSC_4928DSC_4932und softer Innenausstattung DSC_4930Mit den über Eck verlaufenden Bändern kann ich den Kindle in der Hülle befestigen, ohne den Bildschirm zu beeinrächtigen, mit dem länglichen Band kann ich die Hülle sicher verschliessen. Der Kindle lässt sich in verschiedenen Neigungswinkeln aufstellen, was mir super gefällt, zb wenn ich ihn mit ins Bett nehme, ich kann immer bequem darauf schauen.DSC_4931Einen kleinen Haken hat das ganze aber auch. Die Befestigung mit den Eckbändern garantiert zwar einen relativ sicheren Halt, ABER… zum einen kommt man sehr schwer an die auf dem rückseitigen Rand liegenden Knöpfe (Laut/Leise, An/Aus)  und zum anderen so gut wie gar nicht an die seitliche Ladebuchse. Um den Stecker einzustecken, muss ich das Band rechts unten zur Seite ziehen, da das Gummi genau über der Buchse verläuft. Das führt dazu, dass ich den Kindle inzwischen fast überwiegend mit nur drei Bändern befestige.

Das ist aber auch wirklich das Einzige, was mir daran nicht gefällt. Ansonsten ist die Hülle und vor allem das Design auch nach vier Wochen täglichen Gebrauchs noch top in Ordnung, weisst keinerlei Gebrauchsspuren auf, die Nähte sind super verarbeitet, die Bänder kein bisschen ausgeleiert… ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Wahl :-)

Mein Fazit: DeinDesign hat mich als neuen Kunden gewonnen!

Zum Shop allgemein: finde ich super. Ich finde die Bedienung des Onlineshops wirklich super einfach, auch wenn man nicht so Online-Shopping-Erfahren ist, da alles durch einfache Schrittfolgen abläuft. Auch den Bezahlprozess finde ich sehr gut, da wirklich viele Zahlungsmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Der Versand erfolgte recht zügig, die Verpackung war angemessen, nicht übertrieben, aber dennoch geschützt.

Die Produkte: Der Druck ist wirklich klasse und ich kann mir das Ganze auch sehr gut im individuellen Design, zb mit Fotos meiner Kinder vorstellen, ohne dass ich Angst haben muss, Geld für minderwertigen Druck aus dem Fenster zu werfen.

Was mir aber noch besonders gut gefällt, sind die vielen vielen Möglichkeiten, WAS man alles personalisieren kann… und ich liebäugel gerade wirklich mit einem neuen Kleid für meine Senseomaschine :-D DSC_5109

Nur eine kleine Anmerkung zu den Kategorien hätte ich noch – es fehlt EISHOCKEY. Denn zu meiner Liebe zum 1.FC Köln fehlt jetzt noch etwas vom KEC – und ich glaube, da könnte ich dann auch gleich eine Sammelbestellung für die Mädels mit machen ;-)

 

Dr. Beckmanns Farb-und Schmutzfänger

  • Posted on Mai 5, 2014 at 20:03

Über die Konsumgöttinnen hatte ich das Glück den Dr. Beckmanns Farb- und Schmutzfänger zu testen.

Neu am Dr. Beckmann Farb- und Schmutzfänger ist, dass das praktische kleine Tuch Mikrofasern enthält. Das ist ein klarer Produktvorteil, denn es hat viel feinere Fasern als ein normales Tuch und damit auch eine größere Oberfläche. Das heißt, ein Dr. Beckmann Farb- und Schmutzfänger Mikrofaser-Tuch kann deutlich mehr Farbpartikel aufnehmen als andere Farbfang-Tücher und bietet mehr Sicherheit & ein besseres Ergebnis! (Konsumgöttinnen)

Hierbei handelt es sich um Tücher, die man der Wäsche hinzugibt. Man gibt einfach ein bis zwei Tücher mit in die Wäschetrommel. Die Tücher mit Mikrofasern saugen möglicherweise von der Kleidung abgegebene Farbe  wie ein Magnet oder Schwamm sofort aus dem Wasser auf und binden sie an sich,was verhindert, dass  sich auslaufende Farbe auf andere Kleidungsstücke überträgt. Nach der Wäsche ist nur das Tuch verfärbt -  nicht aber die Wäsche.  Das benutzte, verfärbte Tuch kann dann einfach und unbedenklich im Hausmüll entsorgt werden.
Ich weiss nicht, ob ich ausserhalb dieses Testes jemals auf die Idee gekommen wäre, mir diese Tücher zu kaufen, aber ich weiss inzwischen nach diesem Test zwei Dinge:

1. ich hätte was verpasst und 2. ich werde sie definitiv kaufen und weiterhin verwenden. Was mich zu dieser Erkenntnis veranlasst hat, könnt Ihr nun hier in meinem Bericht nachlesen.

Wir sind ein vierköpfiger Haushalt mit zwei (pubertären) Mädchen und bei uns fällt aus unerfindlichen Gründen immer sehr viel Wäsche an. Und da die Farbvorlieben sehr gestreut sind, fallen natürlich auch viele unterschiedliche Farben an. Vorwiegend tragen wir schwarz und Blautöne, aber beispielsweise die Farbe meiner Arbeitskleidung ist Rot, Lieblingsstücke der Großen sind weiss und die Kleine steuert jede Menge Grüntöne bei. Zudem gibts bei uns viele doppellagige Kleidungsstücke, zum Beispiel Sweatshirts mit unterschiedlichen Ärmelfarben usw.Bisher musste ich so immer sehr viel vorsortieren, nach Art der Kleidung, Farbe usw, wer kennt das nicht?. Die Farbfängertücher sollten das also ändern und mir in Zukunft ermöglichen, meine Wäsche nicht mehr zu trennen sondern munter gemischt alle Farben und Nichtfarben zusammen zu waschen? Davon musste ich mich natürlich überzeugen. Ich gestehe, ich war anfangs skeptisch und habe bei meiner ersten “Versuchsmaschine” auf nicht so wichtige Wäsche zurückgegriffen, falls doch etwas schief geht. Es handelte sich dabei auch um Wäsche, die schon sehr oft gewaschen wurde und somit eigentlich nicht mehr sonderlich viel Farbe hätte abgeben können/dürfen…aber seht Euch doch einfach mal die Bilder an…

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Zunächst mischte ich relativ harmlose Bunttöne zusammen, grün mit weiss, gelb, schwarz-weiss, rosa-weiss… DSC_4742

und gerne hätte ich hier Euch auch das Tuch NACH der Wäsche gezeigt… doch es war schlicht und ergreifend verschwunden. Es war weder in der Trommel, noch in der Wäsche, nicht in der Türe oder im Türgummi. Es war – WEG. DSC_4752

Doch da die Wäsche ganz normal und völlig in Ordnung aus der Maschine kam wurde ich mutiger. Hier packte ich dann wirklich alles zusammen, weiss, schwarz, pink, grün, lila… eben alles.

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Dieses Mal gab ich allerdings vorsichtshalber gleich zwei Farbfänger hinzu um sicher zu gehen… DSC_4747und dieses Mal konnte ich auch zwei Tücher wieder raus nehmen.. und traute meinen Augen kaum. Was sich darin gesammelt hatte, war ja kaum zu glauben. Ich hätte nie gedacht, dass meine Wäsche noch so viel Farbe abgibt. Und die Wäschestücke, die ich zusammengewaschen hatte, waren alle in Ordnung, nix war vergraut oder gar verfärbt.

Die Tücher selbst erscheinen mir ein wenig klein, zumindest hab ich das Gefühl, dass sie ständig in meiner Maschine verschwinden, aber das ist wohl so  wie mit den einzelnen Socken….

Die einfache Verpackung gefällt mir im Übrigen noch sehr gut. Eine einfache Pappumverpackung, darin die einzelnen Tücher, keine weiteren Folien oder andere Verpackungen mehr. Fertig.

Da ich mit den Farb- und Schmutzfängertüchern für mich persönlich auch noch jede Menge zum Weitergeben an Freunde und Bekannte mitgeschickt bekam, habe ich auch hier Mittester auf facebook gesucht. Diese habe ich  im Losverfahren ausgesucht und ihnen anschliessend das Probepäckchen mit zwei Tüchern zugesandt. Die Mittester habe ich um Rückmeldung gebeten und auch erhalten. Natürlich möchte ich Euch diese hier nicht vorenthalten.

Eine meiner Mittesterinnen war Cathia M. die auf Facebook unter dem Namen Neonchen testet agiert

Hallo liebe Daniela,
Es ist vollbracht. Ich habe die Farb Fänger getestet und bin vollkommen zufrieden. Habe zwei Maschinen laufen lassen mit je einem Tuch. Die Wäsche war nicht sortiert, rot, weiß, schwarz, blau… alles gemischt. Und siehe da, keinerlei Verfärbungen. Weiß ist weiß geblieben und auch alles andere hatte seine ursprüngliche Farbe. Ausser die Tücher, die haben ganz schön was abbekommen. Bin wirklich erstaunt, wieviel Farbe doch ausgewaschen wird, selbst bei schon mehrmals gewaschenen Kleidungsstücke.
Das Foto von den weißen Sachen ist irgendwie nicht so toll geworden, bekomme irgendwie nicht das richtige Licht.
Falls du eins meiner Fotos verwendest, bitte nur einen kleinen Vermerk dazu, dass sie von mir sind ;-) danke.
Jedenfalls bin ich absolut überzeugt und freue mich dass ich mittestesten durfte. Vielen vielen Dank.
Liebe Grüße und schönes Wochenende.
Cathia M 20140411_135131 20140410_074453 20140410_074706 20140410_103059 20140411_070534 20140411_110113Wie ihr im Zitat lesen konntet, handelt es sich hierbei um Originalbilder von Cathia. Übrigens, Cathia hat wirklich eine schöne Facebookseite, schaut doch mal rein und schenkt ihr Euer Däumchen, sie hat es sich verdient!
Eine weitere Mittesterin war Anne K und sie schrieb mir folgendes:
Hallo!
Gestern habe ich den Produkttest “Dr. Beckmann Farb & Schmutzfänger mit Mikrofaser” ausprobiert. Mit in die Waschmaschine habe ich gegeben: eine schwarze Jeanshose, meine weiße Lieblingsbluse, eine graue Jacke, einen roten Schal und natürlich zwei der weißen Tücher. Anfangs hatte ich meine Zweifel, ob die weiße Bluse womöglich nicht doch Farbe von der Jeans oder dem Schal abbekommt. Ganz im Gegenteil: Als ich die Wäsche wieder aus der Waschmaschine genommen habe, war ich sehr erstaunt, wie gut mein Test funktioniert hat! Kein Kleidungsstück hat Farbe von einem anderen abbekommen und die überschüssige Farbe befand sich in den Tüchern, die jetzt nicht mehr weiß sondern bunt sind. Auch bei der weißen Bluse ist keine Spur von Grauschleier zu erkennen.
Produkttest.jpg
Ich bin sehr erstaunt darüber, dass man verschiedene Farben zusammen waschen kann. Da meine Kleidung so sauber geworden ist (siehe Bild im Anhang) und ich von dem Produkt überzeugt bin, werde ich es auch zukünftig verwenden und meinen Freunden und Bekannten von den tollen Farb & Schmutzfänger-Tüchern erzählen.
Liebe Grüße,
Anne

Na das nenne ich doch schon mal positivie Rückmeldung. Die dritte im Bunde der Testerinnen war Cornelia M.  Sie hat mir zwar die Erlaubnis gegeben ihren Bericht hier zu veröffentlichen, aber da mein Bericht nun schon recht lang geworden ist, zeige ich Euch doch einfach nur mal ihre Rückmeldung und bitte Euch, einmal bei Ihr nachzulesen, wie ihr die Tücher so gefallen haben! Sie freut sich sicherlich sehr über Euren Besuch auf ihrem Blog und über Euer Däumchen bei Facebook, die Links findet ihr weiter unten.!

Liebe Danny,
Vielen DANK für die Probe, die Tücher sind wirklich klasse!

Hier ist mein Bericht:http://conny07.blog.de/2014/04/15/dr-beckmann-farbfaengertuecher-mikrofaser-18255615/

Ich habe auch noch weitere Fotos (wenn du möchtest). Oder gib doch einfach den Blog-Link bei den Konsomgöttinnen an.
Schreibe mir, wenn du noch einen Wunsch hast, oder etwas nicht korrekt ist.
Nochmals vielen Dank für den Test.  Immer gerne wieder!
L.G. Conny
Ich habe noch weitere Rückmeldungen von Freunden und Bekannten bekommen, aber ich denke, das Geschriebene und das was ich noch weiss, reicht für mein abschliessendes Fazit: diese Tücher sind durchaus empfehlenswert und fast alle würden sie weiterhin kaufen und verwenden!

Pril Kraft Gel

  • Posted on März 18, 2014 at 17:38

Wie schon die Spülmaschinentabs durfte ich auch das neue Pril Kraft-Gel als Mittesterin von Corrina (Oase der Neugier) testen, was mich wieder sehr gefreut hat.

Für gewöhnlich werfe ich ja alles in die Spülmaschine, aber manchmal erfordert entweder das Geschirr oder auch die Tatsache, dass die Maschine bereits läuft, aber noch viel rumsteht, es, dass ich von Hand abwasche. Hier kam dann kürzlich die erste meiner beiden zugesandten Pril Kraftgel-Proben zum Einsatz.

Meistens spüle ich, indem ich das Geschirr zunächst kurz abspüle, dann Wasser in das Spülbecken einlaufen lasse, indes Spülmittel hinzugebe, das Geschirr darin abwasche und ggf nochmal ausm Hahn klarspüle.

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Das Tütchen liess sich recht gut öffnen. Das blaue Gel riecht angenehm frisch und nicht zu streng. Es fühlt sich auf den Fingern weich und “rund” an und bildet eine angemessene Schaummenge.

Das Pril Kraft-Gel versprich mir mühelose Entfernung von Fett und Stärke und diesem Versprechen wollte ich natürlich gerne auf den Grund gehen und habe mir dazu gleich mal ein paar spezielle Geschirrteile ausgesucht, die an diesem Tag bei mir anfielen. DSC_4506In der Schmelzschale befindet sich ein Rest geschmolzener weißer Kuvertüre – allerdings noch nicht angetrocknet. In der Glasschüssel hatte ich zuerst Himbeeren zum Antauen liegen, hinterher habe ich dort mein gebrauchtes Besteck abgelegt,  was ich u. a. für Mehl und Puderzucker gebraucht hatte. In den kleinen Silikonformen hatte ich dann logischerweise gebacken. Es war der erste Einsatz für diese Förmchen und wie es so üblich ist, haben sich in den Rillen Reste von Fett und Teig abgesetzt. Das alles sollte Pril also nun für mich schaffen. Dazu legte ich ausnahmsweise alle Teile gleichzeitig ins Wasser und entnahm nach einigen Minuten Einweichzeit in der Reihenfolge, in der ich sie auch gespült hätte. Jedes Teil wischte ich noch unter Wasser mit einem Schwamm aus/ab und nahm es dann zur Kontrolle hoch (für gewöhnlich spüle ich dann anhaftenden Schaum oder anderes nochmal klar ab). Die Glasschüssel war sofort sauber, ebenso die Schmelzschale, die ich als letztes entnahm, blitzblank. Doch die kleinen Reste in den Silikonformen waren hartnäckig. Um sie zu entfernen, musste ich alle Formen zunächst umstülpen und die einzelnen Rillen mit dem Spülschwamm auswischen. Es war nicht so, dass der Schmutz noch hartnäckig klebte und nicht gelöst gewesen wäre… er haftete nur noch am Silikon und “schwamm” nicht einfach davon :-).  Und so sah mein Geschirr dann nach dem Abtrocknen aus: DSC_4507
Ich war damit zufrieden, ob es allerdings nicht mit meinem herkömmlichen Handelsmarken-Geschirrspülmittel genauso gegangen wäre, mag ich nicht berurteilen. Dafür war der einzelne Test zu wenig.

Aber ich habe ja noch eine weitere Probe, um mich von der Kraft des Pril Gels vollends zu überzeugen.

finish Pur&Klar Spülmaschinentabs

  • Posted on März 15, 2014 at 21:03

Letzte Woche hatte ich das Glück, von der lieben Corrina, Bloggerin der Seite Oase der Neugier, als Mittesterin für den Produkttest von finish/Calgonit gewählt zu werden, genauer gesagt für die Spülmaschinentabs

finish Powerball Pur&Klar mit Aktiv Sauerstoff

welche glänzend sauberes Geschirr mit weniger schädlichen Chemikalien versprechen…

Wie einige vielleicht schon wissen, sind wir ein 4-Personen-Haushalt mit Hund und Katzen. Ich koche täglich mindestens einmal, manchmal zweimal und meist an den Wochenenden backe ich zusätzlich. Daher fällt bei uns minimum einmal am Tag eine volle Spülmaschine an – an “extremen” Tagen sogar bis zu drei Mal.

Für gewöhnlich benutze ich ein günstiges Handelsmarkenprodukt in Tabform für meine Spülmaschine, mit dem ich bisher auch ganz gut zurecht kam. In letzter Zeit war ich aber mit dem Reinigungsergebnis der Spülgänge, trotz Säuberung der Maschine von innen, ganz und gar nicht mehr zufrieden. Umso mehr freute ich mich, einmal ein Markenprodukt vergleichsweise zu testen.

Ich bekam von Corrina zwei Spültabs und einen Flyer mit Informationen zugeschickt.

DSC_4419Darin wird mir in Text und Bildern das neue Finish Pur&Klar erklärt und ich werde über die Vorteile des Produktes aufgeklärt:

  • Keine Phosphonate, weniger Farbstoffe & allergene Inhaltsstoffe
  • Aktiv-Sauerstoff in Kombination mit sorgfältig ausgewählten Wirkstoffen entfernt selbst härteste Verschmutzungen
  • Das Power Gel weicht Anschmutzungen ein, der Powerball bekämpft Wasserflecken und Kalkbeläge

Die Tab-Folie ist wasserlöslich, wodurch kein Auspacken nötig ist. Doch aus der eigentlichen Umverpackung der Test-tabs musste ich sie erst einmal rausbekommen. Das empfand ich als sehr mühselig, da sich die Silberfolie an der Rückseite nicht so einfach abziehen lies. Aber auch dieses Hindernis liess sich beseitigen und ich konnte den ersten Spülgang mit Pur&Klar starten.

Bei meinem ersten Test wollte ich es gleich wissen. Ich füllte meine Spülmaschine mit dem an diesem Tag angefallenen Geschirr: große Glas-Auflaufform mit Resten von Sahne-Käse-Soße, Pfanne mit angebackenem Ei und natürlich den üblichen Tellern, Tassen, Gläsern, Besteck etc. – ohne sie vorher groß abzuspülen. Ich war sehr gespannt, wie das Ergebnis ausfallen würde… und ich war wirklich erstaunt. Ca95% der Rückstände waren verschwunden, die Pfanne war relativ hartnäckig aber das war mir bewusst… und was mir auch gleich auffiel, die meisten Sachen waren relativ trocken. Denn leider kommt es sehr häufig vor, dass Plastikgeschirr noch tropfnass zurück bleibt und beim Herausnehmen die anderen bereits trockenen Sachen wieder feucht werden. Leider habe ich es versäumt in diesem Moment ein Vorher-Nachher Bild zu machen. Auch bei der zweiten Maschine am nächsten Tag, die ich ähnlich füllte. Auch diesesmal war das Geschirr extrem verschmutzt… und kam zu 99% sauber aus der Maschine.

Ich habe kein 100%iges Ergebnis erwartet, denn ich glaube so wie es in der Werbung gezeigt wird, ist es einfach nicht möglich. Irgendwas ist doch immer. Aber ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, es ist, gerade was z.B. die Auflaufformen betrifft, alles viel sauberer als zuvor.

Ich habe anschliessend wieder eine Maschine mit den “alten” Tabs durchlaufen lassen, nicht wirklich annähernd so schmutzig wie die zuvor, aber wieder blieben zuviele Reste am Geschirr hängen. Da ich es nun aber doch noch mal wissen wollte, habe ich mir einen Geschirrspülmaschinen-Reiniger von Calgonit gekauft – und auch eine Packung finish Pur&Klar – was bedeutet, dass es für mich definitiv schon mal ein Nachkaufprodukt ist. DSC_4478Ich habe die Maschine komplett gereinigt und wollte heute noch einmal ein abschliessendes Testergebnis erzielen. Sauberkeit war wie zuvor fast tadellos – doch heute war das Plastikgeschirr noch arg feucht. Vielleicht lag es daran, dass mein LG die Maschine zwischendurch öffnen musste, um ihr etwas zu entnehmen und so das Programm unterbrochen wurde. Ich bin jedenfalls gespannt, ob finish mich weiterhin überzeugt.

Die Packung ist mit dem geringen Inhalt vergleichsweise sehr teuer. Viel teurer als mein ursprüngliches Mittel, aber auch bis zu doppelt so teuer als andere finish-Produkte, aufs einzelne Tab gerechnet ein Unterschied von 13ct/Stück zu 28ct/Stück. Bei den Mengen, die ich verwende, könnte es mir mit diesem Produkt ein wenig zu teuer werden – aber wenn die Vorgänger des Produkts ähnlich gut sind… könnte es sein, dass ich auf Dauer die Marke wechsel.

Der Standbeutel in dem die Tabs verpackt sind, ist im übrigen sehr praktisch. Platzsparend, wiederverschliessbar und standfest.

Salz- und Pfefferstreuer “Derwent” von Cole & Mason

  • Posted on Juni 14, 2013 at 20:01

Vor etwas über 14 Tagen hatte ich einen besonders großen Grund zur Freude, denn ich bekam vom Onlineshop Danto.de ein wundervolles Salz-und Pfeffermühlen – Set der Marke Cole & Mason zugesandt.

Dazu gekommen bin ich, weil ich mich auf dem Blog von Danto für einen Premiumtest beworben hatte und das Glück hatte, einer von sechs Testern zu sein.  Seid Ihr neugierig geworden? Dann schaut doch auch mal auf der Insiderseite von Danto rein, da erfahrt ihr alles Wissenswerte über das Team und den Onlineshop!

Nun aber zu meinem Test der wirklich tollen Salzmühle und Pfeffermühle “Derwent” von Cole & Mason

Das Set kam in einer schönen Geschenkverpackung, bereits gebrauchsfertig mit Salz und Pfefferkörnern gefüllt bei mir an.

Im Deckel der Packung sind Informationen über die Firma Cole&Mason zu lesen, sehr interessant, wenn man sich denn noch von den Gewürzmühlen ablenken kann ;-)

Ich habe mir schon immer eine schöne große Pfeffermühle gewünscht und bisher auf die im Supermarkt erwerblichen Fertigmühlen mit verschiedenen Pfeffersorten zurück gegriffen. Der Preis dieser Mühle (ca 5 Euro) spiegelt leider auch die Qualität wieder, denn schon bald klemmte das Mahlwerk oder irgendwas ging irgendwie kaputt und ich stand da mit einer Menge an Pfefferkörnern mit denen ich nichts anzufangen wusste.

Aber das wollte ich bei diesen Mühlen erst mal auf Herz und Nieren testen, was ich die letzten 14 Tage intensiv getan habe. Hier nun meine Erfahrungen und Urteile:

Optik

Die Gewürzmühlen bestechen durch ein klares Design aus Edelstahl und Acrylglas. Aufgrund des durchsichtigen Mittelteils ist die Füllhöhe der Salz-/Pfefferkörner immer sofort ersichtlich. Der Firmenname ist auf die Mühlen aufgedruckt und wirkt recht edel, aber nicht überladen.

Haptik

Beide Mühlen liegen sehr gut in der Hand und haben ein angenehmes Gewicht. Die griffige Form vereinfacht die Bedienung.

Bedienung

Die Bedienung an sich ist kinderleicht. Man dreht am oberen Teil der Mühle und schon erhält man wunschgemäß sein Salz/Pfeffer. Das Mahlwerk ist leichtgängig und auch von Kindern problemlos zu bedienen. Die Mahlgradeinstellung beim Pfeffer erwies sich bei mir als etwas schwieriger,  insbesondere, wenn sich Pfefferkörner in Höhe des Mahlwerks eingeklemmt haben. Ich brauchte ein paar Handgriffe um den richtigen “Dreh” rauszubekommen, aber mit etwas Übung geht es recht schnell.

Nachfüllen

Ich gebe zu, ich lese sehr selten Bedienungsanleitungen, sonst wäre mir eine Erfahrung erspart geblieben. Das Öffnen der Mühlen ist, wenn man es denn weiss, denkbar einfach. Man muss nur das Kopfteil (Drehteil) nach oben vom Gehäuse abziehen, schon kann man frische Pfefferkörner/Salz einfüllen. Zieht man allerdings so wie ich im Testwahn etwas kräftiger im noch recht gefüllten Zustand einfach mal auf gut Glück am Deckel, kann das zur Folge haben, dass sich der Pfeffer dekorativ auf dem Küchenfußboden verteilt ;-)

Reinigung

Auch die Reinigung der Gewürzmühlen verläuft problemlos. Einfach mit einem weichen, feuchten Tuch abwaschen, fertig. Für die Spülmaschine sind die Mühlen meines Wissens nach nicht geeignet.

Mahlgrad

Es gibt 3 bzw 6 unterschiedliche Mahlstärken, von sehr fein bis grob. Zu Beginn wollte ich mir diese genauer ansehen und habe sie für Euch dokumentiert.

Zunächst einmal im Überblick

dann im Einzelnen

Ehrlich gesagt kann ich in den ersten drei Mahlgraden nicht sonderlich viel Unterschied feststellen. Mir persönlich könnte der Pfeffer bei Mahlgrad 1 noch um einiges feiner sein. Da ich aber auf den meisten Gerichten groben Pfeffer sehr gerne mag, nutze ich fast immer Mahlgrad 6. Meine Töchter, die vorher immer die  Pfeffermühlen verflucht/ignoriert haben, würzen mit dieser auch gerne und wählen einen feineren Mahlgrad, meistens zwischen 1 und 3.

Auch vom Salz habe ich mir einen Überblick verschafft

Und auch hier nochmal im Einzelnen

Ich finde hier kann man den Unterschied der Mahlstärke durchaus deutlicher erkennen.

Vor allem die Grobkörnung des Salzes bei Mahleinstellung 3 gefällt mir sehr gut.

Preis

Die UVP der Mühlen liegt bei 39,95 pro Stück. Im Onlineshop von danto.de sind sie derzeit zu 23,29 € (Salz) und 22,32.€ (Pfeffer) erhältlich. Meiner Meinung nach ein unschlagbares Angebot. Hier stimmt meines Erachtens nach selbst bei der UVP das Preis-Leistungsverhältnis, soweit ich das bis heute, nach über zwei Wochen täglichem Einsatz beurteilen kann.

Hier noch ein Bild von etwas was wir sehr gerne essen… gutes Olivenöl mit Salz und grobem Pfeffer, in das wir frisches Baguette dippen :-)

Fazit

Für jemanden, der zuvor nur Supermarktmühlen kannte und schon immer von einer schönen, gescheit funktionierenden Gewürzmühle geträumt hat, die man auch auf dem gedeckten Tisch präsentieren kann, ist die Nutzung der Cole und Mason Salz-und Pfefferstreuer  eine ganz neue, schöner Erfahrung.  Ich bin froh, dass ich diesen Test machen durfte und würde die Mühlen und natürlich auch den Onlineshop definitiv weiterempfehlen. Viel mehr Qualität kann man zu diesem Preis wirklich nicht bekommen! Ich bin begeistert und beide Mühlen sind bei mir tagtäglich im Einsatz!

Weichspüler Topas Magnolie von Lenor

  • Posted on Dezember 22, 2012 at 10:30

Diese Woche erreichte mich völlig überraschend ein Päckchen von “for me” mit einer Flasche Weichspüler mit dem zauberhaften Duft von Topas Magnolie.

Die Flasche mit 950ml beinhaltet ein für 27 Waschladungen reichendes Weichspülerkonzentrat, welches wie üblich über die Verschlusskappe einfach zu dosieren ist. Eine Dosierungsempfehlung befindet sich ebenso wie die Gefahrenhinweise in Deutsch, Französisch und Italienisch und die Deklaration der Inhaltsstoffe auf dem Gebinde.

“Lassen Sie sich verführen vom zauberhaften Duft und der himmlischen Weichheit von Lenor Topas Magnolie.”  so wird der Verbraucher auch auf Französich von Lenor auf der schlichten aber dennoch ansprechenden Flasche in schönem perlmuttrosa begrüßt.Nun heisst es gespannt sein, denn selbstverständlich werde ich diese Verführung gleich mit meiner nächsten Maschine Wäsche eingehen.

Inzwischen habe ich den Weichspüler zweimal benutzt. Wirklich viel dazu sagen kann ich ehrlich gesagt nicht. Er ist recht flüssig, lässt sich gut dosieren. So direkt aus der Flasche riecht er ein wenig streng für meine Nase, aber nicht schlecht. Nach dem Waschen hat die Wäsche einen angenehmen aber starken Duft. Auch nach zwei Tagen riecht die Wäsche noch sehr intensiv. Man könnte glauben wie frisch gewaschen, für manche mag dieser extreme Duft aber etwas too much sein. Von meiner Freundin zum Beispiel, weiss ich, dass sie solche stark riechende Kleidungsstücke für ihr Baby gar nicht gern mochte. Der Werbespruch der frische (Bett-)Wäsche für einen Tag und eine Woche verspricht, ist jedenfalls nicht ganz an den Haaren herbeigezogen. Als nächstes werde ich den Weichspüler dann beim Bettwäsche-Wechsel ausprobieren. An Kleidung brauch ich den intensiven langanhaltenden Geruch nicht unbedingt, bei Bettwäsche mag ich den Frischeduft aber schon recht gerne.

HOMECOOKER von Philips

  • Posted on November 4, 2012 at 13:02

Hurra… ich darf den Philips Homecooker testen!!!

Liebe “Daac2008“,

herzlichen Glückwunsch! Du bist eine der 500 ausgewählten Konsumgöttinnen, die die tolle Kücheninnovation – den Philips Homecooker – in den nächsten zwei Monaten testen, bewerten und – bei Gefallen – weiterempfehlen dürfen

Bis ich dieses tolle Teil heute in meinen Händen halten durfte, ist aber einiges an Zeit, Mails mit Lena Fischer von Konsumgöttinnen, Telefongesprächen mit Philips und Geduld ins Land gegangen….darüber und über den Homecooker berichte ich Euch in den nächsten Wochen ganz ausführlich.
Hier erstmal ein paar Bilder zur Einstimmung… DSC_0233[1]DSC_0235[1]DSC_0236[1]
Ich muss sagen,im ersten Eindruck wurde ich völlig erschlagen… So gewaltig habe ich mir das Teil nicht vorgestellt… und auch der dazugehörige Schneidturm verwunderte mich zunächst. Mein erster Gedanke war… ich HAB doch gerade erst eine tolle neue Küchenmaschine. Mein zweiter Gedanke war, wohin mit dem Zubehör, da ich nirgendwo eine Aufbewahrung für die Scheiben entdecken konnte. Dann machte ich mich erstmal an den Zusammenbau, was mir leichter gelang als ich dachte… und wollte schauen wie das Gerät im ganzen funktioniert. Das war schon etwas schwieriger, denn ehrlich gesagt habe ich bisher noch keine eindeutige Neuling-Gebrauchsanweisung gefunden.
Das Rezeptbuch habe ich mir angeschaut, manches klingt ganz lecker, aber für meine Familie ist wahrscheinlich zu wenig drin. Zudem stelle ich mir die Frage in wie weit ich Zutaten weglassen kann (zb in einem Nudelgericht den Rotwein, ich koche prinzipiell nicht mit Alkohol)… nun gut, ich werde mich über das Wochenende mal nach alternativen Rezepten umschauen, damit ich auch erstmal was ganz einfaches Ausprobieren kann. Der Sinn und Nutzen des Nudeleinsatzes ist mir noch im Verborgenen, steht im Rezept doch drinne, ich soll Nudeln separat kochen… also im allerersten Blick überlege ich wo mir am Ende die Zeitersparnis bleibt… soviel erstmal zu meinem persönlichen ersten Eindruck.

Aber was ist der Homecooker überhaupt?

Der Homecooker ist ein von Philips und Jamie Oliver entwickeltes Gerät, das der gestressten Hausfrau (oder dem Hausmann) das Erstellen von selbstgekochten Mahlzeiten erleichtern soll. Der Homecooker ist laut Hersteller das zusätzliche Paar Hände, denn er schneidet, kocht und rührt, während man sich auf andere Dinge konzentrieren kann.Der Homecooker kommt mit einem zusätzlichen Gerät, dem Schneidturm daher. Der Schneidturm ist mit fünf unterschiedlichen Schneidemessern ausgestattet, Schneiden grob und fein, Reiben grob und fein sowie einer Julienne-Scheibe für feine Streifen. Mit dem Schneidturm könnten Zutaten sofort in die Schüssel geschnitten werden.Ebenso werden Nudeleinsatz, Dampfkorb und -schale als zusätzliches Zubehör mitgeliefert, welche mehr Vielfalt bei der Wahl und Herstellung der  Gericht bieten.

Am Ende stellt sich doch immer die Frage, macht das nicht viel Arbeit? Ist das nicht viel zu spülen? Nein, denn fast alles kann man bequem in der Spülmaschine reinigen – vorausgesetzt man besitzt eine.  Der Dampfkorb, die Dampfschale, der Nudeleinsatz, die Pfanne, der Rührarm und der Deckel sind alle spülmaschinenfest für eine einfache Reinigung. Die Schneidemesser, der Schneidebehälter, die Einfüllöffnung und der Stopfer können ebenfalls ganz einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Die übrigen Teile können bequem mit einem feuchten Tuch gereinigt werden.

Nun aber genug der Details, alles weitere kann jedermann und jederfrau im Philips Online Shop und auf weiteren Seiten nachlesen, dort stehen auch die technischen Daten und alles weitere Interessante, was ich nun weggelassen habe.

Meinen ersten Eindruck habe ich weiter oben ja bereits geschrieben. Wie aber ist der zweite? Wie verlief der erste Test des Gerätes. Nun gut, ich habe mir zunächst einmal viele Gedanken gemacht, was ich als erstes im Homecooker kochen könnte. Da mir die Rezepte aus dem beiliegenden Kochbuch ja leider nicht so zusagen, entschied ich mich für ein sehr einfaches Gericht, dass komplett in einem Topf herzustellen ist.

Ok, es geht los, das erste Gericht mit dem Homecooker

 

Eine Hackfleisch-Weisskohl-Suppe.

Zunächst einmal stellte ich die Temperatur auf 175° ein und gab etwas Öl in den Topf. Anschliessend gab ich das Hackfleisch hinzu und stellte den Timer auf 10min. Ich gab den Deckel auf den Topf, was sich als Fehler rausstellte, denn so zog das Fleisch zuviel Wasser und es kochte mehr als dass es briet. Also Deckel wieder herunter und noch ein paar Minuten Zeit dazu.

In der Zwischenzeit bereitete ich parallel den Kohl vor, in dem ich ihn in Stücke schnitt, die in die Einfüllöffnung des Schneidturms passen, sowie Kartoffeln die ich in Würfel schnitt. Nachdem das Hackfleisch halbwegs Farbe angenommen hatte, goss ich etwas Gemüsebrühe hinzu und gab die Kartoffeln hinein.

Die Zeit stellte ich auf 10min ein, doch nach Ablauf waren die Kartoffeln noch sehr hart… ok, das bleibt natürlich erstmal auszuprobieren. Ich stellte die Temperatur auf 110° runter und schnitt den Weisskohl mit der feinen Schneidscheibe direkt in den Topf.

Nach etwa 20min waren die Kartoffeln aussen fest und innen weich, der Kohl noch relativ fest. Ich gab einen Becher Sahne sowie ein Päckchen Kräuterschmelzkäse hinzu und liess das ganze noch einmal für 10min kochen. Anschliessend stellte ich die Temperatur auf 90° herunter, gab Gewürze sowie ein weiteres Päckchen Schmelzkäse hinzu,da mir das ganze persönlich etwas zu dünn war und liess es noch weitere 10min garziehen. Das Ergebnis hat mir gut gefallen, die Suppe ist wirklich lecker geworden.

Wenn ich erstmal mit den Zeiten zurecht komme und weiss wie ich sie von vorne rein einzustellen habe ist dies schon mal eine tolle Zeitersparnis. Während der Rührarm für mich die Zutaten wendete, konnte ich weitere schneiden und später auch andere Dinge tun, das fand ich schon sehr praktisch.

Einmal dran, wollte ich natürlich gleich noch andere Dinge ausprobieren und da ich eh häufig für den nächsten Tag vorkochen muss, habe ich einfach mal losgelegt. Ein schnelles Gulasch sollte es sein, hier das Ergebnis:

Zigeuner-Gulasch (zu meiner Schande mit Fixprodukt ;-) )

Erstmal das kleingeschnittene Fleisch anbraten…

das vorbereitete Gemüse (Zwiebel, Knoblauch, Paprika) in den Schneidturm geben und mit der Juliennescheibe fein schneiden

direkt in den Topf hinein…

weils schnell gehen sollte, Wasser und Fixprodukt hinzu (die brave Hausfrau kocht hier natürlich das eigene Sößchen)

fertig.. bisschen dünn, bisschen wenig Fleisch aber ok ;-)

 

Bolognese-Soße

Diese Bolognesesoße war wirklich schnell und einfach gemacht. Das Rezept   (sowie alle folgenden)  findet ihr hier auf meinem Blog unter den Rezepten für den Homecooker.

Soeben hat mein HC seinen ersten Belastungstest mitgemacht und nur mühsam bzw gar nicht bestanden.

Mühsam war das Rühren der Bratkartoffeln, da hat sich der Rührarm irgendwie geweigert, mehr dazu später.

Nicht bestanden hat bei mir der Deckel des HCs. Er ist mir nämlich leider soeben aus der Hand gerutscht, auf die Fliesen in der Küche gefallen und … das Ergebnis seht ihr hier:

Zuvor hatte ich mich noch an einem leckeren Gericht versucht, etwas Schnelles mit Vorräten aus dem Kühlschrank sollte es sein und es wurde eine

Leberkäse-Pfanne mit Bratkartoffeln

6.November

Inzwischen habe ich ja den Philips Kundendienst aufgrund des defekten Deckels kontaktiert und ich muss sagen, ich habe sehr schnell Antwort und Hilfe erhalten. Zwar muss ich nun das ganze Gerät einschicken, um einen neuen Deckel zu erhalten und so ein paar Tage ohne HC ausharren, bis der Tausch vollzogen ist, aber die Antwort von Philips war wirklich prompt und freundlich. Ich bekam eine seperate Mail mit einem UPS-Code zugeschickt, die mir die Rücksendung erleichtert, ich denke so wird es auch funktionieren wenn man den HC am Ende des Testes zurückgeben möchte. Von UPS wurde das Paket dann, nachdem ich dort angerufen hatte, bei mir zuhause abgeholt, alles ganz problemlos.

14.November

Es hat ein paar Tage gedauert, bis ich mich vom Homecooker trennen und ihn zum Austausch zurück schicken konnte, da ich unbedingt erst noch das ein oder andere Rezept darin ausprobieren wollte. Also für Chili con carne ist es definitiv geeignet :-)

ganz begeistert war ich davon wie einfach meine Speckbohnen nebenher gelangen, während ich mich intensiv um die Fleischbeilage kümmern konnte.

und dieses wurde ein wirklich leckerer Schaschliktopf

Nun wird es langsam Zeit, einmal den Schneidturm genauer zu betrachten. Im ersten Moment dachte ich ja “wozu brauch ich den?”, denn bisher habe ich größere Mengen bequem in meiner Küchenmaschine zerkleinert und kleine Mengen mit dem Messer von Hand. Doch beim Kochen mit dem Homecooker erwies sich der Schneidturm schon durchaus als praktisch, zumal er doch die Zutaten direkt in den Topf schnippelt und so kein weiterer Abwasch anfällt.

Wie bei einer gewöhnlichen Küchenmaschine gibt man das vorbereitete Schneidgut oben in die Einfüllöffnung,stellt die Maschine an und hilft mit dem Stopfer etwas nach. Für kleinere Mengen ist der Schneidturm durchaus geäussert, sollen aber größere Mengen verarbeitet werden, macht er recht schnell schlapp. Zudem bleiben zuviele Reste in der Schneidscheibe und im umliegenden Gehäuse hängen, das ist zum einen Verschwendung, zum anderen eine erhebliche Mehrarbeit bei der Reinigung.

Die Schneidscheiben selbst lassen sich sehr einfach einsetzen als auch wieder herausnehmen. Ich habe gelesen, dass viele Leute Schwierigkeiten mit dem Herausnehmen haben, das ist bei mir überhaupt nicht der Fall. Da die Messer scharf sind, muss man selbstverständlich vorsichtig sein, wo man hin langt, aber das ist meines Erachtens normal. Wären sie stumpf, würden wir uns auch beschweren ;-). Die Reinigung der Scheiben ist etwas aufwändiger, beispielsweise in der Juliennescheibe bleiben gerne Reste hängen, die – einmal angetrocknet – nur noch schwer zu entfernen sind. Man sollte sie also sofort nach Gebrauch unter fliessendem Wasser abspülen und Reste direkt entfernen.

Mein Fazit: der Schneidturm ist durchaus praktisch wenn man mehrere Sorten Gemüse etc in kleinen Mengen in den Topf schnippeln möchte. Für größere Mengen ist er nur bedingt geeignet. Für kleine Mengen, zb wenn ich nur eine Zwiebel brauche, greife ich liebe wie üblich zum Messer, denn dafür ist mir der Aufwand des Abwasches doch zu groß. Die verschiedenen Scheiben haben sich bisher als durchaus brauchbar erwiesen, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Paprika, Weisskohl und Zucchini habe ich bisher erfolgreich kleingehobelt.

 

23. November 2012

Hurra, ich habe ihn wieder. Gestern habe ich -endlich- mein Austauschgerät auspacken dürfen.  Der Umtausch ging für mich problemlos vonstatten und ich habe mich wirklich gefreut, dass “mein” Homecooker wieder da ist, wollte ich doch endlich die ein oder andere Idee darin umsetzen.

Zunächst mal habe ich in der letzten Woche die Weihnachtsbäckerei eröffnet.Irgendwann im Laufe des Jahres hatte ich mir so eine kleine Schmelzschale für Schokolade gekauft, um sie besser über dem Wasserbad schmelzen zu können. Für kleine Mengen ok, aber bei größeren Mengen nicht wirklich ideal. Aber der HC ist dafür durchaus sehr praktisch, wie ich dann gestern feststellen konnte.Ich habe den Homecooker auf 70° geheizt, 200g Schokolade und etwas “Palmin soft” (etwas = ca 1 EL) hineingegeben und den Rührarm angeschaltet. Die Schoki ist zügig geschmolzen, so dass ich schon bald Cornflakes

hinzugeben konnte um die beliebten

CHOCO CROSSIES herzustellen

Auf die gleiche Art habe ich im Übrigen Mandelsplitter hergestellt, nur dass ich dabei Zartbitterschokolade (Kuvertüre) verwendet habe und Mandelblättchen, die ich zuvor kurz in der Pfanne angeröstet habe. Beides wurde wie oben verarbeitet und dann als kleine Häufchen auf Oblaten gesetzt…

Über die Philips Homecooker Fanseite auf Facebook kam ich zu einem Rezept von “Gebrannten Mandeln”. Ich dachte, hey super, das wäre ja was für die Weihnachtsbäckerei, denn die essen wir alle gerne. Also habe ich es natürlich ausprobiert… muss allerdings sagen, so wie bei den vielen begeisterten Testern von denen ich gelesen habe ist es mir nicht gelungen. Im Gegenteil, beim ersten Mal blieb mir nach der zunächst genannten Zeit von 25 min auf 250 Grad nach nur 20 Minuten nichts anderes übrig als das ganze -total verbrannt und pampig – unter dauerndem Rühren ins Klo zu schütten. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich es nicht ein zweites Mal gewagt hätte. Beim zweiten Versuch stellte ich den Timer zunächst auf 15min und stellte mich für weitere zwei Minuten daneben. Dann habe ich die Mandeln abgeschüttet, ich hatte Angst dass es wieder daneben geht. Wie gebrannte Mandeln sahen sie nicht aus, eher eben wie karamellisierte Mandeln, aber geschmeckt hats.

Was mich ein wenig ärgert ist die Tatsache, wie mein niegelnagelneuer Rührarm nach dem misslungenen Mandelversuch ausschaut. Gerade noch war er schön rot, jetzt ist er stellenweise ganz schön dunkel.

-Foto folgt-

Nach der “Sauerei” mit den Mandeln ist auch mal Zeit einen Blick auf die Reinigung des Homecookers zu werfen. Ehrlich gesagt bin ich davon gelinde gesagt begeistert. Wie schon weiter oben erwähnt, sind die meisten Teile des HCs spülmaschinenfest. Aber selbst wenn mal etwas so richtig einbrennt, wie zum Beispiel der Zucker bei den gebrannten Mandeln, ist das kein Grund zum Verzweifeln. Meist reicht es schon den Topf gleich mit heissem Wasser zu füllen, ggf. etwas Spülmittel hinzuzugeben und abzuwarten. Nach einer Weile lässt sich alles leicht auswischen. Wer glaubt, dass es doch zu arg ist, kann den Topf auch mit Wasser auf die Platte zurückstellen und einmal auf 250 Grad aufheizen, aufkochen und etwa 5min kochen lassen, so reinigt er sich fast von selbst. Auf keinen Fall braucht man spezielle Reinigungsmittel und ebenfalls die Finger lassen sollte man von kratzenden Schwämmen und ähnlichem.

Zusammenfassung der Vor-und Nachteile:

Vorteile:

-Rührfunktion – der Rührarm rührt, während man selbst etwas anderes erledigen kann

-dadurch Zeitersparnis, weniger Hektik, wenn man zeitgleich etwas anderes zubereitet, vorbereitet oder auch was ganz anderes erledigt.

-durch das Rühren kein/seltenes Anbrennen der Speisen

-einfache Bedienung

-Sicherheitsring schützt vor versehentlichem Kontakt mit der Heizplatte

-automatische Abschaltung

-Timerfunktion

-Dampfgarfunktion, dämpfen im Korb oder der Dämpfschale auch zeitgleich möglich.

-mobil, denn man kann ihn bequem (wenn er auch nicht der allerkleinste ist) mit zu Freunden oder ins Büro oder zb. mit zum Camping nehmen… dort würde er für mich zb sehr gute Dienste leisten

-leicht zu reinigen, fast alle Teile sind spülmaschinengeeignet, auch angebrannte Speisen (zb bei der Herstellung von gebrannten Mandeln) lassen sich problemlos entfernen

-Cuttertower eignet sich besonders wenn man mehr als eine Zwiebel o.ä. für das Gericht braucht, schneidet direkt in den Topf

-bei Nichtgebrauch kann man alle Teile des Homecookers kompakt zusammenstellen

-toll für Junggesellen oder Studenten oder alle Leute, die keine Lust haben, traditionell am Herd zu stehen

-Alternative zum Mikrowellen-Kochen ;-)

Nachteile:

-Hc und Schneidturm sind recht groß und brauchen ihren Platz

-beide Teile brauchen eine separate Steckdose

-für das Zubehör des Schneidturms gibt es keine Aufbewahrungsmöglichkeit

-bei Gebrauch des Homecookers stehen unbenötigte Teile in der Gegend rum

-der An/Ausschalter ist etwas zu unauffällig angebracht

-das Kabel lässt sich schwer wieder einrollen, wenn man den HC verstauen möchte

-eine wirkliche Zeitersparnis rein im Kochvorgang hat man nicht/selten – dafür aber eine Ersparnis im Arbeitsaufwand

-der HC eignet sich nicht wirklich zum (An-)Braten größerer Fleischmengen

-leider gibt es keine Wiegefunktion im Homecooker, die wäre sehr praktisch

-keine integrierte Schneidmöglichkeit, nur von außen über den Cuttertower

-keine Pürierfunktion

 

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Tefal FR 7013 Oleoclean Inox und Design Kaltzonen-Fritteuse

  • Posted on November 4, 2012 at 11:09

Ich habe mir unlängst eine neue Fritteuse zugelegt… hier die Rezension die ich dazu auf Amazon veröffentlicht habe:

Tefal FR 7013 Oleoclean Inox und Design Kaltzonen-Fritteuse

Als unsere letzte Fritteuse, ebenfalls der Marke Tefal, urplötzlich den Geist aufgab, musste zügig aber wohlüberlegt eine Neuer her. Ich habe mich eine Zeit lang intensiv über verschiedene Geräte informiert, Rezensionen gelesen und Menschen persönlich nach ihrer Erfahrung gefragt, bis ich schliesslich vor der Wahl zwischen einer Actifry und diesem Modell hier stand. Der ausschlaggebende Punkt für die Entscheidung zur Oleoclean war am Ende neben dem sichtlichen Preisunterschied eben die Ölfilterung.
Als die Oleoclean bei mir ankam, war mein erster Gedanke:”schön ist sie ja nicht gerade”, da sie doch relativ groß wirkt, insbesonders in der Höhe und so ganz anders als mein altes Modell. Aber da sie nicht schön sein soll, sondern gute Leistung erzielen, ist dieses für mich nur nebensächlich.
Sie macht allgemein durch das Edelstahlgehäuse einen optisch ansprechbaren Eindruck, gefällt mir zumindest besser, als weiße Kunststoffgehäuse, die sich mit fortgeschrittenem Gebrauch immerweiter unschön ins gelbliche verfärben.
Als sehr positiv empfinde ich die Tatsache, dass sich diese Fritteuse beinahe komplett zerlegen und in der Spülmaschine reinigen lässt.
Für mich am wichtigsten ist aber die Handhabung des Fettes. Da ich dieses Gerät am Ende gewählt habe, damit ich mich nicht mehr mit einer vollen Fritteuse herumplagen muss (das Gerät steht bei mir bei Nichtgebrauch oben auf dem Schrank, was bei einer vollen Fritteuse aufgrund des Gewichtes auch nicht immer so einfach ist), war ich sehr gespannt, ob die Ölfilterung verspricht was sie hält.
Zunächst habe ich festes Fett verwendet. Da ich mit einem früheren Gerät die unschöne Erfahrung gemacht habe, dass man das Fett nicht direkt in der Fritteuse verflüssigen sollte (man lernt halt dazu), habe ich das Stangenfett zunächst in einem Topf verflüssigt und dann in den Frittierbehälter gegeben. Das fand ich etwas umständlich und auch nicht ganz ungefährlich, da es ja doch beim Schmelzen schon eine gewisse Temperatur annimmt. Zudem habe ich jedes Mal zusätzlichen Abwasch mit dem Topf, in dem ich das Fett vorschmelze. Das Fett anschliessend abzulassen verläuft problemlos, es kann im Auffangbehälter belassen werden, wo es sich wieder verfestigt. Das Problem anschliessend ist nur: es soll kühl gelagert werden, was bei mir im Kühlschrank der Fall war, doch dort nimmt der Behälter dann ein gutes Stück Platz weg. Wenn man das Fett wieder verwenden möchte, muss man es aus der Form drücken bzw schneiden, direkt lösen lies es sich bei mir nicht, erneut verflüssigen und in die Fritteuse geben, was ich als sehr zeitaufwendig empfinde.Nach etwa 3-4 Frittiervorgängen habe ich das Fett entsorgt (es war zu dem Zeitpunkt noch sehr sauber, die Filtervorgänge sind wirklich gut, ich verwende es nun noch anderweitig) und bin auf flüssiges Fett (Frittieröl) umgestiegen. Die Handhabung hier ist doch um einiges einfacher, einfach das Öl in den Behälter füllen und nach dem Benutzen wieder ablassen.Beim Zurückfüllen in die Flaschen ist zugegebenermaßen, vor allem wenn man keinen Trichter zur Verfügung hat, etwas Treffsicherheit von Vorteil, aber mit etwas Übung geht das schon. Die Flaschen mit dem Öl bewahre ich im Gegensatz zum Behälter mit dem festen Fett im Vorratskeller auf. Nach der ersten Filterung war das Öl sauber, wie unbenutzt.
Die Filtermöglichkeit hat mich definitiv überzeugt. Zum einen weil es mir so möglich ist, an unterschiedlichen Tagen verschiedene Dinge im gleichen Öl zu frittieren (zb Pommes und Fisch, was ich sonst überhaupt nicht leiden mag). Zum anderen habe ich immer ein sauberes Gerät auf dem Schrank stehen, da ich die Fritteuse nach dem Benutzen komplett in die Spülmaschine gebe, nur das Heizelement samt Bedienfeld wische ich mit einem Tuch sauber. Ausserdem entfällt das Hantieren mit möglicherweise noch heissem Fett, wenn man das Gerät wegstellen möchte, da das Fett sobald es die richtige Temperatur erreicht hat, automatisch in den Behälter abläuft (vorausgesetzt man stellt den Regler so ein!).

Die Bedienung der Fritteuse ist sehr einfach, es gibt keinen überflüssigen Schnickschnack. Einschalten, Temperatur einstellen, fertig. Das Kontroll-Licht ist ein wenig unpraktisch angebracht, es ist unscheinbar und man sieht es nicht so gut, aber irgendwann hat man eh zeitlich im Gefühl, wann das Gerät soweit ist.
Meines Erachtens heizt die Fritteuse sehr schnell auf und findet auch nach Zugabe des Gefrierguts sehr schnell die gewählte Temperatur wieder. Unsere Pommes wurden bisher immer sehr lecker.

Der Korb ist groß genug um eine ausreichende Menge Pommes zu machen, dennoch gebe ich meistens ein Kilo TK-Ware in zwei Schritten hinein, damit sie genug Platz haben im Fett zu schwimmen und lecker zu werden. Er hat, wie meine alte Fritteuse, keine automatische Korb-Absenkung, sondern muss von alleine ins Fett herabgelassen werden, aber das ist unproblematisch. Zum Abtropfen kann der Korb innen eingehängt werden. Der Griff des Korbes lässt sich zur Aufbewahrung nach innen umklappen. Bei meinem alten Frittierkorb hakte sich gerne mal der Griff am Korb aus, auch während der Nutzung, und baumelte frei herum, was ich dann nicht gerade als ungefährlich empfand (nicht so lustig mit einem vollen Korb zu hantieren, wenn sich grad der Griff vom selbigen verabschiedet)

Das Sichtfenster im Deckel, der relativ dünn ist und lose aufliegt, ist keine große Hilfe, er beschlägt und man sieht nicht sonderlich viel, aber ich schaue sowieso meist nach einer bestimmten Zeit bei angehobenem Deckel nach meinem Essen.

Das Kabel ist relativ kurz, es reicht bei mir gerade so vom Standplatz zur Steckdose, aber so hängt es auch nirgendwo überflüssig herum und kann auch nicht zur Stolperfalle oder “Hängenbleibfalle” werden. Das Kabelfach, von dem ich hier eben erst noch gelesen habe, ist mir ehrlich gesagt noch entgangen, habe das Kabel bisher einfach oben drüber gelegt, danach werde ich später noch mal schauen :-)

Das Gerät selbst ist wie gesagt gut zu Handhaben, es wird von aussen warm (auch der Deckel) aber nicht übermäßig heiss und natürlich muss man, wie auch beim Kochen mit einem geschlossenen Kochtopf, ein wenig auf den austretenden Dampf acht geben. Man darf halt nicht vergessen, dass die Lebensmittel bei hohen Temperaturen gegart werden! Es handelt sich um relativ dünnes Blech, dadurch hat sie aber auch ein geringes Gewicht, was die Handhabung für mich persönlich doch auch ein wenig erleichtert!

Der Preis von etwas über 100 Euro für das Gerät ist meiner Meinung nach gerechtfertigt, wenn man Vergleiche zu ähnlichen Geräten zieht, zumal es ursprünglich ja um einiges teurer gewesen ist.

Ich kann die Fritteuse nur jedem empfehlen, dem die Optik nicht ganz so wichtig ist, der aber Wert auf sauberes Arbeiten und gute Ergebnisse legt.