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Blogkooperation mit der Handke Media UG und dem Onlineshop “meincupcake.de”

  • Posted on Januar 11, 2015 at 20:58

Hallo meine lieben Leser,

Vor einigen Wochen bekam ich eine tolle Email der Handke  Media UG, ob ich nicht Lust auf eine Kooperation mit einem Onlineshop für Backzubehör und -zutaten hätte.  Natürlich hatte ich und so durfte ich mir tolle Produkte bei meincupcake.de aussuchen und diese testen,  was ich natürlich inzwischen auch getan habe. In den nächsten Abschnitten möchte ich Euch sowohl den Onlineshop,  als auch die gewählten Produkte vorstellen und Euch zeigen, was ich damit bisher bereits so gemacht habe und natürlich auch erzählen, wie mir das ganze so zusagt.

Zunächst einmal kurz etwas zur Handke Media UG. Diese Firma mit Sitz in meiner schönen Heimatstadt Köln betreibt unter ihrem Dach vier Online-Shops, die sich auf ganz bestimmte Themen spezialisiert haben. Diese Shops zeichnen sich nach Firmenaussage durch perfekt abgestimmte Sortimente mit einem durchdachten Produktmix aus. Einer dieser Shops ist der von mir getestete Online-Shop.

Das Einkaufen dort fiel mir wirklich nicht leicht, was aber durchaus positiv zu verstehen ist. Ich hatte im Vorfeld zwar eine ungefähre Vorstellung dessen, was ich testen wollte, doch aufgrund des großen Angebotes änderte sich meine Meinung des öfteren. Der Shop ist gut sortiert und wenn man weiss, was man will, findet man es recht schnell. Besonders gefallen mir die verschiedenen Unterkategorien, so kann man in der Kategorie “Ausstechformen“ gezielter unter beispielsweise “Blumen Ausstecher“ suchen.
Ich habe mich schlussendlich für folgende Produkte entschieden:FB_IMG_1419007405041

 

Über den Bestellvorgang kann ich Euch leider nichts berichten, da dieser komplett über den Kooperationspartner abgewickelt wurde, aber das Paket erreichte mich bereits kurz nach der Aufgabe meiner Bestellung.

Natürlich war ich besonders daran interessiert, die Fondantform auszuprobieren, denn der Kauf dieser Form hatte mich bereits seit der “Creativa“ gereizt. Der erste Test erfolgte mit Fondant und fertig gefärbten Marzipan (rot) und ich war von Beginn an begeistert. 20141231_133411Die Masse lies sich einfach in die Form geben und durch die Präparierung mit etwas Bäckerstärke genauso einfach wieder entnehmen. IMG-20141220-WA0014IMG-20141220-WA0007So entstand in Windeseile hübsche Dekoration für meine spontan gebackenen Cupcakes. Gerade die Gestaltung der kleinen Blümchen wird mir durch die Mold in Zukunft eine wunderbare Erleichterung sein, da sie ruckzuck und mit wenig Aufwand in grösseren Mengen zu machen sind und ich hab nun mal ein Faible für Blümchendeko.

Mir gefällt dabei sehr gut, dass die Blüten eine dreidimensionale Form erlangen und nicht wie mit dem Fondant-Ausstecher einfach nur platt ausschauen.

Bäckerstärke war mir selbstverständlich bereits bekannt, für mich ist sie aus der kreativen Tortenküche nicht mehr wegzudenken, denn im Gegensatz zu Puderzucker und Maismehl kann ich damit Fondant und Marzipan ohne Farb-oder Geschmacksveränderungen ausrollen, kneten und formen. Mitbestellt habe ich sie, um die perfekte Grundlage für meine ersten Erfahrungen mit Blütenpaste 20141231_134806zu geben. Bisher hatte ich ja nur mit (Roll-)Fondant und Marzipan gearbeitet, aber oft von geformten Figuren aus Blütenpaste gelesen. Im Wesentlichen das Gleiche wie Fondant, doch härtet die Blütenpaste schneller und fester aus und ist so perfekt für die Gestaltung von Blüten etc geeignet….heisst es. Ich habe sowohl die Blütenpaste als auch meinen gewohnten Fondant mit der Wilton Farbe braun gefärbt20141231_134025.                                                 Oben Fondant, unten Blütenpaste20141231_135224 – hier möchte ich kurz erwähnen, dass selbstverständlich auch diese Gelfarben bereits seit langem zu meinem Repertoire gehören, mir der braune Farbton jedoch bislang fehlte…und ich wollte keine rosafarbenen Äste produzieren -und dann im direkten Vergleich mit der Fondantmold getestet.

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Hierbei handelt es sich um den Versuch mit Fondant. Die Äste liessen sich relativ einfach gestalten.

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Und hier der Versuch mit der Blütenpaste mit dem einzelnen Ast. Da hatte ich durchaus meine Schwierigkeiten, denn dadurch, dass die Paste tatsächlich sehr schnell trocknet, war sie schwieriger aus der Form zu entnehmen und relativ brüchig.

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Im direkten Vergleich noch zwei Blätter, das kleinere davon ist aus Fondant und meiner Meinung nach optisch gelungener.

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Blütenpaste mag was feines sein, wenn man damit umgehen kann. Für mich persönlich ist da wahrscheinlich noch ein wenig Übung von Nöten. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass ich erstmal “meine“ Marke finden muss, denn mit Sicherheit gibt es wie auch beim Fondant gravierende Unterschiede hinsichtlich der Weiterverarbeitung.
Doch auch so ist wieder ein schöner, leckerer Kuchen im Rahmen eines Produkttestes entstanden, es handelt sich hierbei übrigens um eine Himbeer-Windbeutel-Torte 20141231_155347 mit Buttercreme und weisser Ganache eingestrichen und den Testprodukten sowie verschiedenen bunten Zucker und Streukugeln (die gibt’s übrigens auch im Online-Shop) verziert.20141231_155328
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Die beiden Prägeroller kamen bei mir bisher leider noch zu keinem richtigen Einsatz. Ich habe sie kurz auf einem kleinen Stück ausgerollten Fondant ausprobiert und festgestellt, dass man damit ein wirklich schönes Oberflächenmuster zaubern kann. Da ich die Torte auf Wunsch meiner Tochter allerdings nicht komplett mit Fondant eingedeckt hatte, hatte ich auch keine grössere Testfläche.

 

Ebenso ungetestet sind bisher die wirklich schönen Tortenkartons, da wir die Torte nicht wie geplant zum Weihnachtsbesuch in der Familie 3Stunden im Auto transportiert haben, sondern daheim verspeisten. Die Kartons sind sehr einfach zusammen zu falten, stabil und ein optischer Hingucker, gefallen mir sehr gut.

 

Mein Fazit: Das war ein schöner und sehr aufschlussreicher Test, für den ich mich bei der Handke Media UG und meincupcake.de recht herzlich bedanken möchte. Ich habe tolle neue Produkte kennen gelernt und interessante Erfahrungen gemacht. Jedes der Produkte würde ich erneut kaufen bzw auch zukünftig verwenden.

Kuchen/Tortenheber vom Erfinderprofi

  • Posted on September 14, 2014 at 13:41

Kennt Ihr das auch? Ihr bekommt Besuch, bringt eine leckere Torte auf den Tisch und beim Versuch dem Gast davon ein Stück aufrecht zu servieren, passiert das Unvermeidbare…platsch und das schöne Stück liegt seitlich auf dem Teller. Klar, alles halb so schlimm, schmeckt ja nun nicht anders….aber dennoch, so ein klein bisschen ärgerlich empfinden wir es doch.

Vor einiger Zeit wurde ich im Internet auf die Erfinderprofis aufmerksam, besser gesagt auf deren Neuheit in Sachen ultimativer Tortenheber und ich bewarb mich darum, diesen im Falle eines Falles testen zu dürfen. Und siehe da, einige Wochen später wurden mir doch tatsächlich zwei dieser Exemplare zugesandt. Und ich habe mir viel Zeit gelassen und einige Gelegenheiten genutzt, um diese Tortenheber für Euch zu testen.

Zunächst möchte ich Euch das gute Stück aber einmal vorstellen. Es handelt sich hier um einen zweiteiligen Kuchen-/Tortenheber aus rostfreiem Edelstahl (18/10) made in Germany. Entwickelt wurde dieser von der Erfinderprofi UG mit Sitz in Schenklengsfeld.20140723_064906

  • Der größere Teil des Ganzen ist der eigentliche Tortenheber, bis auf eine winzige Kleinigkeit optisch so wie man es kennt. Anders ist hier nur der Dorn, der sich zur Stabilisierung des Tortenstücks in selbiges schieben lässt. 20140723_064915Bei dem zweiten, kleineren Teil handelt es sich um eine Art Schiebevorrichtung, womit sich das Tortenstück problemlos auf den Teller schieben lässt. So weit in der Theorie, aber funktioniert das Ganze auch in der Praxis? Dies möchte ich versuchen, Euch anhand einiger Bilder, die ich während der Testphase gemacht habe, zu demonstrieren. Es handelt sich hier um verschiedene Momentaufnahmen und daher auch ggf um unterschiedliche Torten-nur um Fragen vorweg zu nehmen.20140723_12583420140723_125854

20140828_08162720140828_08171420140828_081727

Der Tortenheber lässt sich ganz einfach mit dem Dorn in ein Tortenstück einschieben, hierbei war es bei meinen Versuchen egal, ob es sich um eine Stück Sahnetorte oder um einen festeren (trockenen) Kuchen handelte. Bei Torten mit kleinerem Umfang als Üblich (zum Beispiel einer 18er Springform) allerdings muss man aufpassen, den Heber nicht zu weit einzuschieben, da das Kuchenstück im Ganzen ja etwas kürzer ist, als ein klassisches. Mit dem Schieber liess sich jedes Stück problemlos und ohne viel Übung aufrecht auf dem Teller platzieren.

Der Tortenheber hat optisch aufgrund seiner klaren Kantenführung etwas futuristisches und wirkt eher modern als klassisch-edel. Das Material ist teilweise etwas scharfkantig/spitz und somit meiner Meinung nach nicht für (Klein-)Kinderhände geeignet, wobei das aber ja auch nicht Sinn der Sache ist. Aufgrund der zwei Einzelteile muss man aufpassen, dass diese beiden immer zusammenbleiben und man nicht etwa den Schieber verlegt, da diese nicht irgendwo sicher befestigt ist…..aber das liegt ja an einem selbst :-) Und wie bei Edelstahl in Glanzoptik üblich und auf den Fotos unschwer zu erkennen, sieht man natürlich ruck zuck jeden Fingerabdruck darauf.

Mein Fazit: das Teil funktioniert auf alle Fälle. Es hat ein ansprechendes Design, macht auf jeder (modernen) Kaffeetafel was her, ist einfach zu bedienen und macht, was man sich davon versprichst: es platziert Tortenstücke ohne grösseren Balanceakt und ohne etwaigen Einsatz von Fingern oder weiteren Besteckteilen aufrecht servierschön auf dem Teller. Menschen, denen dies wichtig ist, kann ich den Tortenheber guten Gewissens empfehlen.

Ich danke den Erfinderprofis für die Zusendung dieser Entwicklung!!!

Erdbeer-Vanille-Charlöttchen

  • Posted on Juni 15, 2014 at 15:36

Wie so oft, war mir nach etwas Leckerem und wie so oft, wollte ich dazu einige Reste verwerten. Diese Resteverwertung und meine spontanen “Zusammenrühraktionen” erschweren es mir leider,  meine “Rezepte” zu veröffentlichen. Vor allem, wenn mir dabei noch ein paar Missgeschicke passieren, die ich zwar theoretisch zu ändern weiss, aber eben praktisch nicht so gemacht habe. Diese Torte ist so ein Fall. Ich habe im Rahmen meiner “Backaktion mit Verpoorten” ein bisschen experimentiert….DSC_5137

Die Torte besteht im Grunde aus drei Schichten.

  • Krümel-Kühlschrank-Boden
  • Erdbeersahne
  • Vanillecreme mit Eierlikör

und der Dekoration aus

  • Löffelbiskuit
  • Erdbeeren
  • Kekskrümeln

Ich versuche nun, Euch das Ganze als Rezept darzustellen. EVZoben

 

Für den Krümelboden braucht ihr

  • ca 350g Krümel, also fein zerkleinerte Kekse, Kuchenreste, Eiswaffeln, Löffelbiskuits… was gerade da ist. Bei mir handelt es sich hier um eine Mischung restlichen Limettenkuchen und Eiswaffeln!
  • 125g weiche Butter
  • 1 EL Eierlikör (kann auch weggelassen werden)

Die feinen Krümel (ich habe die Stücke in der Küchenmaschine sehr fein zerkleinert) mit der weichen, fast flüssigen Butter und ggf dem Eierlikör gut verkneten. Die Masse in eine gefettete, gemehlte, (glatte) Tortenboden- oder Quicheform geben und andrücken. Kalt stellen, mindestens 30min.

Zwischenzeitlich kann die Erdbeersahne zubereitet werden. Dazu benötigt Ihr

  • 500g Erdbeeren
  • 1 Becher Sahne
  • 6 Blatt Gelatine
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Die Erdbeeren waschen, putzen und ganz klein schneiden. In einen Topf geben und kurz aufkochen lassen. Die Gelatine nach Anleitung vorbereiten (einweichen). Die Erdbeeren etwas abkühlen lassen. Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen.  Die eingeweichte Gelatine ausdrücken und in den Erdbeeren auflösen. Wenn die Masse zu gelieren beginnt, die Sahne vorsichtig unterheben.

Nun den Kuchenboden vorsichtig aus der Form lösen und auf eine Tortenplatte legen.  Einen Tortenring um den Kuchenboden legen und die Erdbeersahne darauf geben und verstreichen. Das ganze wieder in den Kühlschrank und festwerden lassen.

Derweil die Vanillecreme zubereiten. Hierzu habe ich dieses Mal ein Fertigprodukt verwendet, da es mich geschmacklich total reizte. Für die Schicht braucht Ihr:

  • eine Packung “Paradiescreme Vanille mit Schokosplits” (Sorte des Jahres)
  • 250ml kalte Milch
  • 50ml Eierlikör
  • 6 Blatt GelatineDSC_5133

Die Paradiescreme (nach Anleitung) mit der Milch und dem Eierlikör anrühren (natürlich kann man hier auch 300ml Milch nehmen und den Eierlikör weglassen). Die Gelatine einweichen, ausdrücken, in einem kleinen Topf erwärmen bis sie sich aufgelöst hat und dann zunächst 2-3 Löffel der Creme langsam in die Gelatine rühren, dann erst die Gelatinecreme in die restliche Paradiescreme rühren.

Die Vanillecreme auf die Erdbeerschicht geben und wiederrum kühlstellen bis die Creme fest ist.

Zwischenzeitlich die Dekoration zubereiten. Dazu braucht man

  • Erdbeeren (Menge nach Geschmack)
  • Löffelbiskuits, ca 1,5 Packungen
  • ggf zerkleinerte Kekse zb Amarettini

Die vorbereiteten Erdbeeren halbieren. Die Löffelbiskuits ebenfalls halbieren.

Den Tortenring lösen und die halbierten Löffelbiskuits mit der Schnittfläche nach unten und der Zuckerkruste nach aussen um die Torte stellen und leicht andrücken. Man kann auch nochmal den Tortenring drumherumlegen um das ganze zu fixieren.

Die Torte obenauf mit den halbierten Erdbeeren belegen und auf Wunsch noch mit Kekskrümeln bestreuen. DSC_5135

Natürlich kann die Torte auch nach dem Kühlen ohne die Löffelbiskuits belassen werden. Oder mit Sahne verziert. Oder… ich denke, der Dekoration sind kaum Grenzen gesetzt.

Anmerkung:

Ich habe das Rezept ursprünglich mit Sofortgelatine gemacht. Dieser Versuch ist mir allerdings gründlichst misslungen, für die Erdbeercreme musste ich fast die 3fache Menge verwenden, die Vanillecreme wurde einfach nicht fest, was auch auf den Fotos zu erkennen ist. Zukünftig würde ich hier wieder zu Blattgelatine greifen, weshalb ich das Rezept auch daraufhin ausgelegt geschrieben habe.

 

PS: so gern ich auch backe… aber beim Wettbewerb gewinn ich damit keinen Blumentopf. :-P

 

 

 

 

Ei Ei Ei … was kam denn da?

  • Posted on Juni 15, 2014 at 12:40

Vor einer Weile erreichte mich ganz überraschend ein großes Paket der Fa. Verpoorten. Ich war sehr erstaunt und natürlich sehr erfreut darüber. DSC_5038

Das Paket war toll gefüllt mit Verpoorten Produkten. Genauer gesagt befanden sich darin

  • eine 0,7 l Flasche Verpoorten Original
  • eine 0,35 l Flasche Verpoorten Original
  • eine 0,2 l Herzflasche Verpoorten Original
  • eine Packung “Verpoortinis” (5 Schokobecher & 0,1 l Verpoorten Original)DSC_5040(1)

sowie ein Anschreiben des Verpoorten Online-Redaktionsteam, welches in Kooperation mit dem Rezeptekasten der Erbeerlounge steht – wodurch ich nun auch weiss, wie ich in den Genuß des Paketes gekommen bin.

Ok, ich wurde also eingeladen, mit meinen Eierlikör-Rezepten am Wettbewerb teilzunehmen. Eine tolle Herausforderung, wie ich finde… aus zwei Gründen. Zum einen, habe ich bisher erst einmal einen Eierlikörkuchen für meine Mama gebacken.. zum anderen backe ich ja zu 75% frei Schnauze und nicht nach Rezept. Na dann wollen wir mal schauen ob ich es schaffe, irgendwas von dem, was ich zwischenzeitlich schon kreiert habe, rezepttauglich zu schreiben.

Denn natürlich habe ich bereits fleissig mit Verpoorten gebacken… allerdings habe ich zumindest einmal vergessen, das ganze auch zu fotografieren. Ärgerlich.

Rechts aussen, Eierlikör-Schokosplit-Muffins

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Oreo-Kirsch-Törtchen

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Erdbeer-Vanille-Charlöttchen

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Bis ich die Rezepte irgendwie zusammengeschrieben habe, dauert wahrscheinlich, aber ich wollte Euch das Ganze nicht vorenthalten :-)

Naturals mit getrockneten Tomaten – Mittesterbericht

  • Posted on Juni 15, 2014 at 11:45

Zunächst einmal muss ich mich ja ganz doll schämen. Dieser Bericht hätte schon vor Wochen online gehen sollen. Aber irgendwie… ach Ihr kennt das doch, da kommt ständig was dazwischen, dann ist dies und das und naja. Sorry liebe Lena von Tipsie testet, dass Du solange warten musstest!

Also… die liebe Lena hatte mir nämlich ein tolles Paket mit Chips zum Testen geschickt, da ich dieses Mal kein Glück hatte und nicht beim Naturals Test der Erdbeerlounge-Empfehlerinnen dabei war. DSC_4787

Als das Paket bei mir ankam, gabs natürlich kein Halten mehr, die erste Minitüte war in Sekunden leer… was auch daran lag, dass meine Tochter zu dem Zeitpunkt neben mir saß ;-) DSC_4788

Im ersten Moment haben wir nur den Allgemeingeschmack beurteilt und der lautete “lecker”.  Aber natürlich haben wir die Chips auch “näher” betrachtet. Zunächst einmal die Optik, die Chips sind dünn, gut gewürzt und sehen knusprig aus. Und das sind sie auch, knusprig und etwas hart im Biss.  Der Geschmack nach Tomate kam bei uns jetzt nicht so direkt heraus. Die Chips schmecken zwar süßlich, was ich auch sehr gerne mag, aber eher nach verschiedenen Gewürzen, als nach Tomate. Mir fehlte das gewisse Maß an Schärfe, denn ich esse gerne süß-scharfe (sweet Chili zb) Chips. Zudem emfpand ich die Chips teilweise etwas als “überwürzt”. Wenn ich einen Vergleichsgeschmack dazu finden müsste, würde ich sagen, sie sind in “Fondor” oder ähnliches gefallen.

Besonders gut gefällt mir die Dareichungsform. Kleine Tüten sind ja nichts Neues und leider im Vergleich immer etwas teuer, aber ich finde sie toll. Ich esse gerne Chips, aber immer gleich ne ganze große Tüte … muss ja nicht sein. Auch die Verpackungsgestaltung gefällt mir gut, das kräftige Rot macht Appetit!

Alles in allem haben die Chips uns recht gut geschmeckt, gehören aber im Sortiment der Naturals nicht zu unseren Favoriten.

DesignSkins von Dein Design – der Technik neue Kleider

  • Posted on Mai 29, 2014 at 19:03

Vor genau einem Monat, pünktlich zu meinem Geburtstag, fand ich in meinem Email-Postkasten eine Nachricht von Barbara Barwick, in der sie mir eine Kooperationsanfrage für die “Dein Design GmbH” schickte. Genauer gesagt, wurde ich in dieser Mail gefragt, ob ich Lust hätte, ein Produkt aus dem Shop zu testen. Was für eine Frage, natürlich hatte ich.

Schnell fand ich heraus, worum es bei diesem Onlineshop überhaupt ging, nämlich um die Spezialisierung auf optische Produktindividualisierung mittels Vinylfolien, mit dem Ziel dem Kunden selbst die Gestaltung von elektronischen Geräten, Möbeln und anderen Gebrauchsgegenständen zu ermöglichen.

Aber ich möchte Euch nicht lange mit Fakten rund um die Entstehung  der Firma, des Shops etc langweilen, denn alles das könnt Ihr selbst auf der Seite von DesignSkins nachlesen, sondern ich möchte Euch berichten, was ich denn nun aus diesem Shop getestet habe und wie das alles so funktioniert hat.

Nach Absprache mit Barbara Barwick durfte ich mir aus dem Shop ein Case für mein Handy sowie eine Hülle für meinen Kindle aussuchen.   Den Kindle hatte ich noch nicht so lange und ich brauchte dringend eine Hülle, zum einen um ihn zu schützen, zum anderen um ihn besser zu handeln. Wenn Ihr vorab schauen möchtet,  Kindle Hüllen findet Ihr zum Beispiel schon mal dort und Handytaschen, zb.  Xperia Z Taschen hier.

Die Auswahl im Shop fiel mir nicht leicht, denn die ist wirklich riesig. Die Navigation durch den Shop dagegen ist zum Glück sehr einfach. Ich möchte Euch den Shop zunächst mit Hilfe der Kindle-Hülle vorstellen.

Zunächst wählt man aus den Bereichen Design-Folie, Design-Cases und Design-Taschen das Produkt, das man haben möchte und darunter wiederum das jeweilige Gerät, für das man das Produkt braucht.  In meinem Fall eben “Design-Taschen” und “Tablets”. Als nächstes wählt man den Hersteller des Gerätes, in meinem Fall “amazon” und das Gerät selbst ” Kindle Fire Hd 8,9 !6Gb Designtasche”.

Im nächsten Schritt kommt man zur Qual der Wahl… aus den vorhandenen Designs wählen oder ein eigenes Design gestalten? Obwohl mich natürlich eine Kindlehülle mit meinem eigenen Design sehr gereizt hat, habe ich zunächst aus den vorhandenen  gewählt. Hier ist alles in jede Menge Kategorien zum Beispiel Sweets & Candy, Abstrakt, Flaggen, Tiere, Kids, Farben und vieles mehr aufgeteilt und ich entschied mich für die Kategorie Fußball. Dort suchte ich natürlich nach meinem Lieblingsverein. Und in diesem Design bestellte ich dann besagte Kindlehülle und zum direkten Vergleich auch das Handycover.

Der Bestellprozess ist ganz easy. Man packt wie sonst auch das ausgewählte Produkt in den WarenkorbDSC_5107 registriert sich als Kunden (bzw gibt seine Lieferdaten an) und geht zur Kasse und wählt dort aus den vielen Zahlungsmöglichkeiten. DSC_5108Anschliessend heisst es abwarten. Meine Produkte waren nach einer knappen Woche inklusive Feiertag und Wochenende da.

Und so kamen die Produkte bei mir an:

DSC_4924Komm ich also nun zum eigentlichen Produkttest und ich fange mit dem Teil, das mir nicht so gut gefällt, an.

Bei der Handyhülle handelt es sich um ein einfaches Rückencover aus Kunststoff. Sieht toll aus, bringt aber rein gar nix. Ein einfaches Plastikteil, welches das Handy in keiner Weise wirklich schützt. Das wusste ich vom ersten Blick an, denn genau so ein Dings in anderem Design hatte ich schon und habe es bereits in den Müll entsorgt. Die Plastikhülle umschliesst mein Sony Xperia Arc S nicht und hat auch keinen überstehenden Rand, so dass die obere sowie untere Randkante und die Ecken ungeschützt sind und das Handy kopfüber direkt auf dem Bildschirm aufliegt. Das ist definitiv ein Minuspunkt für die Hülle, nicht aber für das Design. Der Druck auf dem Kunsstoff ist wirklich top. DSC_4926Bis auf den kleinen Farbfehler im Inneren der Hülle, der mich zwar nicht stört, aber vorhanden ist, weshalb ich ihn Euch auch zeigen möchte. DSC_4925Wie Ihr oben lesen konntet, teste ich die Produkte inzwischen einen knappen Monat und das hat natürlich seinen Sinn. Optisch konnte ich meine Meinung innerhalb kürzester Zeit abgeben, aber ich wollte ja auch wissen, “was kann das Produkt insgesamt?”.  Es kommt einfach schon mal vor, dass das Handy etwas unsanfter abgelegt wird oder gar runterfällt. Meine Hülle sollte dafür sorgen, dass das Handy in diesem Fall geschützt ist. Doch die gewählte Hülle ist wirklich nur zur Deko geeignet und hält nichts aus. Nach drei Wochen war schon das erste Stück abgebrochen und das, ohne dass das Handy irgendwie groß gestürzt wäre. Der Druck dagegen hat noch keine Einbußen gemacht, kein Abrieb wie es bei meiner ersten Hülle dieser Art (über anderen Anbieter gekauft!) der Fall war, keine Farbveränderungen, nix. DSC_5098Mein Fazit also zu dieser Hülle: Design großes hui, Produkt selbst eher pfui.

Nun zu dem Produkt, dass mich auch noch nach den 4 Testwochen bis auf Kleinigkeiten  begeistert. Meine Kindlehülle. Gekauft habe ich laut Beschreibung folgendes:

DesignTasche aus hochwertigem Kunstleder bietet stilvollen Schutz und funktionale Features zur Bedienung des Geräts. Die praktischen Bänder machen das Öffnen und Schließen der Tasche kinderleicht, ermöglichen eine schnelle Befestigung des Tablets in der Tasche und sorgen dort für einen sicheren Halt. Mit der integrierten Ständer-Funktion kannst du dein Tablet quer- oder hochkant aufstellen und das Display, ganz nach deinem Bedarf, in verschiedenen Winkeln positionieren. Die samtweichen Innenseiten schützen und pflegen den Bildschirm deines Tablets zugleich.

Bekommen habe ich… ziemlich genau das, was in der Beschreibung steht. DSC_4929Eine passende Kindlehülle mit einem Top-Rundumdruck. DSC_4928DSC_4932und softer Innenausstattung DSC_4930Mit den über Eck verlaufenden Bändern kann ich den Kindle in der Hülle befestigen, ohne den Bildschirm zu beeinrächtigen, mit dem länglichen Band kann ich die Hülle sicher verschliessen. Der Kindle lässt sich in verschiedenen Neigungswinkeln aufstellen, was mir super gefällt, zb wenn ich ihn mit ins Bett nehme, ich kann immer bequem darauf schauen.DSC_4931Einen kleinen Haken hat das ganze aber auch. Die Befestigung mit den Eckbändern garantiert zwar einen relativ sicheren Halt, ABER… zum einen kommt man sehr schwer an die auf dem rückseitigen Rand liegenden Knöpfe (Laut/Leise, An/Aus)  und zum anderen so gut wie gar nicht an die seitliche Ladebuchse. Um den Stecker einzustecken, muss ich das Band rechts unten zur Seite ziehen, da das Gummi genau über der Buchse verläuft. Das führt dazu, dass ich den Kindle inzwischen fast überwiegend mit nur drei Bändern befestige.

Das ist aber auch wirklich das Einzige, was mir daran nicht gefällt. Ansonsten ist die Hülle und vor allem das Design auch nach vier Wochen täglichen Gebrauchs noch top in Ordnung, weisst keinerlei Gebrauchsspuren auf, die Nähte sind super verarbeitet, die Bänder kein bisschen ausgeleiert… ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Wahl :-)

Mein Fazit: DeinDesign hat mich als neuen Kunden gewonnen!

Zum Shop allgemein: finde ich super. Ich finde die Bedienung des Onlineshops wirklich super einfach, auch wenn man nicht so Online-Shopping-Erfahren ist, da alles durch einfache Schrittfolgen abläuft. Auch den Bezahlprozess finde ich sehr gut, da wirklich viele Zahlungsmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Der Versand erfolgte recht zügig, die Verpackung war angemessen, nicht übertrieben, aber dennoch geschützt.

Die Produkte: Der Druck ist wirklich klasse und ich kann mir das Ganze auch sehr gut im individuellen Design, zb mit Fotos meiner Kinder vorstellen, ohne dass ich Angst haben muss, Geld für minderwertigen Druck aus dem Fenster zu werfen.

Was mir aber noch besonders gut gefällt, sind die vielen vielen Möglichkeiten, WAS man alles personalisieren kann… und ich liebäugel gerade wirklich mit einem neuen Kleid für meine Senseomaschine :-D DSC_5109

Nur eine kleine Anmerkung zu den Kategorien hätte ich noch – es fehlt EISHOCKEY. Denn zu meiner Liebe zum 1.FC Köln fehlt jetzt noch etwas vom KEC – und ich glaube, da könnte ich dann auch gleich eine Sammelbestellung für die Mädels mit machen ;-)

 

Brandnooz – BBQ – Box 2014

  • Posted on Mai 29, 2014 at 14:06

Lange, sehr lange bin ich um die Sonderboxen von brandnooz rumgestrichen… viele Boxen habe ich versteichen lassen, bevor ich nun doch wieder zugeschlagen habe.  Die Barbecue – Box war also die erste Sonderbox 2014 für die ich mich entschieden habe. Und ich habe es nicht bereut. Nur die Tatsache, dass ich die Box bestellt habe und kurz danach die Aktion bekannt wurde, bei der man die Box für nur 6,99 Euro plus 1000 Punkte bekommen konnte, ärgert mich ein wenig…. aber auch für die 9,99 hat sich die Box meiner Meinung nach gelohnt. Wollt Ihr mal schauen? Bestimmt oder?

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  • Switter Apfel-Wacholder – €1,89 (1l) – Launch Juni 2013DSC_5097von diesem Saft habe ich Euch ja bereits in der Maibox zwei vorgestellt. Hierbei handelt es sich um die Sorte Apfel-Wacholder und ehrlich gesagt schüttelts mich bei dieser Kombination. Ich bin gespannt.
  • Thomy Knoblauch Mayo – €1,59 (150ml) – Launch März 2010DSC_5089*nomnomnom* super, ein absolutes Lieblingsprodukt, was ich als Aioli-fan natürlich schon lange kenne. Eine super leckere Mayonaise mit Knoblauchgeschmack. Top.
  • Rücker Waterkant Salatwürfel – €2,19 (300g)DSC_5086Ich mag keinen Käse, aber Annika hat sich sehr über die Schafskäsewürfel gefreut und wird sie mit Sicherheit direkt aus dem Glas futtern.
  • Bertolli Pesto Ricotta – €2,99 (185g) – Launch April 2014DSC_5085Das Produkt verwirrt mich ein wenig, weil es sich bei meinem Glas um Pesto Verde und nicht um Pesto Ricotta handelt. Irgenwie glaube ich aber, es ist das Gleiche. Pesto kenne ich bisher nur zur Pasta, mal sehen, wie es zum Grillen passt.
  • Ostmanns 3er-Grillset – €3,78 (3er Set) – Launch Mai 2013DSC_5088Gewürze kann man immer gebrauchen :-)
  • French´s Classic Yellow Mustard – €2,79 (215ml) – Launch März 2013DSC_5084Wir mögen gerne Senf und diese Sorte kennen wir noch nicht. Mir gefällt daran schonmal, dass es sich um “normalen” Senf und nicht um irgendeine fruchtige Variante handelt.
  • Hengstenberg Linsen-Salat – €1,99 (370ml) – Launch April 2014DSC_5083Bisher konnte ich mit Linsen nicht viel anfangen. Ich mag auch absolut keine Linsensuppe. Doch seit ich beim Afrikaner so leckeres Linsengemüse gegessen habe, bin ich wieder interessierter daran.
  • Flensburger Edles Helles – €3,89 (6×0,33ml) – Launch September 2013
  • Knorr Salatkrönung – €1,19 (für 90ml) – Launch Januar 2013DSC_5090ich muss zugeben, für Blattsalat benutze ich sehr gerne die Salatkrönung, ich mag die Würzung gerne. Diese habe ich noch nicht ausprobiert, ich mag nicht so gerne Gemüse-Obst-Mischung aber einfach über Rucola stelle ich es mir lecker vor.
  • Knorr Pikante Tomaten Sauce – €1,39 (250 ml)DSC_5092Knorr-Saucen sind ja irgendwie schon Klassiker und trotzdem kenne ich diese Variante bisher noch nicht. Denke aber auch, dass es nicht meine erste Wahl beim Einkaufen wäre.

Nun fehlt nur noch das schöne Wetter, damit ich die einzelnen Produkte auch ihrem Zweck entsprechend zum BBQ verwenden kann :-)

 

Brandnooz Box Mai 2014

  • Posted on Mai 29, 2014 at 13:21

Die Brandnooz-Maibox steht unter dem (bezeichnenden?) Namen “Bye Bye Mai”. Nun gut, wie es für brandnooz üblich ist, kam die Box pünktlich zum Monatsende. Und wie es für mich typisch ist, brauche ich erst eine Weile, bis ich mir nach dem Ersten-Blick-Urteil ein tatsächliches Urteil erlauben kann.

Nachdem ich nämlich gestern die Mai- und die BBQ-Box gleichzeitig bekam und zunächst die BBQ – Box (siehe Bericht) öffnete, war ich von der Maibox auf den ersten Blick ja mal wieder nicht sooo angetan. Aber schaut erstmal selbst: DSC_5075

Die Box ist dieses Mal recht Getränkelastig und auch die üblichen Knabbersachen fehlen nicht. Und ja, Ihr seht richtig, es befindet sich dieses mal auch ein Non-Food-Produkt in der Box. Und hier sind die Produkte für Euch im einzelnen:

  • funny frisch Kruspers – €1,59 (120g) – Launch Mai 2014DSC_5081hmmm ja, ich mag ja gerne solche Sachen und die Kombination Honig-Senf mag ich besonders gern. Ich bin gespannt.
  • Leibniz Pickup! Café Latte – €1,89 (5x28g) – Launch Mai 2014DSC_5082Ich liebe Kaffee, aber ich muss zugeben, ich steh nicht so auf Kaffeekekse oder ähnliches. Auch PickUp in anderen Varianten konnte mich bisher nicht überzeugen. Aber ich denke meine Kinder werden es schon mögen.
  • Müller´s Mühle Couscous – €1,79 (500g) – Launch Februar 2013DSC_5091Ein Produkt, womit ich was anfangen kann. Ich mag gerne Bulgursalat und somit wird es dann demnächst eben einen Couscoussalat geben :-)
  • Venga Functional Infusions – Preis nach Händler (500ml)                         ein Frucht-Tee-Erfrischungsgetränk in zwei Sorten  wovon ich die Sorte “RELAX” für ein ausgeglichenes Wohlbefinden erwischt habe. Calorie Balance zur Steigerung der Leistungsfähigkeit wäre mir bei meinem momentanen Zustand doch lieber gewesen *g*

 

  • Farmer´s Snack Cranberries – €3,49 (200g) – Relaunch April 2014DSC_5093ich weiss gar nicht, wieviel Cranberries ich derzeit in meinen Küchenschränken beherberge *seufz* – irgendwann werde ich sie probieren, aber das kann dauern.
  • beckers bester switter – €1,89 (1l) – Launch Juni 2013DSC_5080Ich bin schwer gespannt auf diese Getränke. Ich steh so gar nicht auf Bittergetränke, aber ich mag sowohl die Kombination Apfel-Lemon als auch die Kombination Apfel-Ginger. Und von Beckers Beste trinke ich eh schon gerne Säfte…
  •  DenTek Triple Clean Zahnseide Sticks – €1,49 (30 Stück)DSC_5094

Joa, das ist also das Non-Food – Produkt. Hat mich irgendwie ein wenig verwirrt. Aber eigentlich schon passend und immerhin: ist ja mit Minzgeschmack *lol*

  • Schneider Weisse Unser Original – €0,85 (0,5l)DSC_5096

mein Zusatzprodukt da ich die Wahl “mit Alkohol” getätigt habe. Ich mag kein Weissbier. Überhaupt nicht. Das muss wohl jemand anderes für mich trinken.

 

Brandnooz-Box April 2014

  • Posted on Mai 29, 2014 at 12:40

Als gestern die Postbotin mit zwei Brandnoozboxen vor der Türe stand, fiel mir auf, dass ich noch nicht mal über die letzte Box berichtet habe.

Da ich den “Beipackzettel” der Box irgendwie nicht mehr finden kann, bekommt Ihr die Box dieses Mal nicht so vorgestellt, wie es bei mir sonst üblich ist.

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Zunächst einmal – obwohl WIEDER Kekse und Trockenfrüchte im Paket waren, fand ich die Box ganz gut.

Der Inhalt der Box unter dem Namen “Prima Potpourri”  bestand aus folgendem:

  • Snack Cakes von Kölln. Seperat verpackte Haferkekse. Eigentlich finde ich diese Extrafolienverpackungen immer ganz schrecklich, aber ich muss zugeben, die Kekse eignen sich super zum Mitnehmen. Und geschmacklich: meine Kinder haben sich draufgestürzt und für sehr lecker befunden.
  • Knuspriger Fruchtmix in der Geschmacksrichtung Apfel, Ananas und Physalis von PÄX Food. Mhhh, getrocknete Früchte mögen wir gerne, vor allem wenn es sich mal NICHT um Cranberries handelt. Die Tüte war ruckzuck leer. Viel zu klein. ;-)
  • Mazzetti CREMAceto Classico, eine fruchtige Balsamicocreme. Kenn ich nicht. Ich denke, ich werde es für Tomate-Mozzarella verwenden, ansonsten kann ich es mir im Moment noch nicht so vorstellen.
  • Rote Beete Kugeln von Hengstenberg. Ein Plusprodukt für mich, denn wir essen sehr gerne rote Beete und daher freue ich mich darüber sehr. Probiert haben wir sie noch nicht, aber ich kenne Rote Beete in anderer Form von Hengstenberg und die schmeckt.
  • Barilla Bolognese – eine fertige Nudelsauce. Eigentlich steh ich da nicht so drauf, aber für meine Kinder habe ich gerne mal so etwas zuhause. Diese Sauce habe ich allerdings als  “Verlängerung” für eine andere Soße verwendet und das passte gut. Mit frischem Gemüse und etwas Tomatenmark darin wurde sie lecker aufgepimpt.
  • DeBeukelaer CheeOps – die obligatorische aber mal völlig unbekannte Knabberei mit Käsegeschmack in der Box. Kam bei uns leider überhaupt nicht an. DSC_4815
  • Vöslauer Balance Juicy – das Boxengetränk. Als die Box kam war es warm, ich hatte Durst und das Fruchtwasser mit leichter Kohlensäure kam mir wie gerufen – und schmeckte wirklich sehr gut. Erfrischend und nicht zu süß. Würde ich nachkaufen. DSC_4816
    Der Name der Box passt, eine bunte Mischung, die mir im Großen und Ganzen gut gefallen hat :-D

Wild Ombres Highlights von L´Oréal

  • Posted on Mai 18, 2014 at 18:54

Meine ältere Tochter war mal wieder unzufrieden mit ihrer Haarfarbe und äusserte den Wunsch nach Veränderung. Nun  gut, ich kenne das selbst, wie könnte ich ihr das also lange abschlagen. Doch anstatt alles zu verändern, was sie gar nicht wollte, sollte nur etwas farblicher Schwung in ihre Haare. Wir entschieden uns für die L´Oréal Préférence Wild Ombres Highlights Farbstufe Ombre N°2 bei dunkelblondem bis mittelbraunem Haar – mit Expertenbürste :-D DSC_4990

Laut Packung werden hierbei nur die unteeren Längen und spitzen des Haares aufgehellt und ein strahlender “Sunkissed” Look kreiert. DSC_4991Nun gut, davon wollten wir uns nun aber selbst überzeugen.

Das Produkt wird im trockenen Haar angewendet. Zur Sicherheit hat Annika sich ein altes T-Shirt übergezogen.

Zunächst wird die Anwendercreme nach Packungsbeilage angemischt und zur Verarbeitung vorbereitet. Dazu werden zwei Produkte zusammengemischt, die Anwenderflasche zunächst in der Hand gerollt, danach kräftig geschüttelt, die Anwenderdüse aufgeschraubt – fertig. Alles denkbar einfach. DSC_4994_kindlephoto-111543261Nun heisst es, rein in die Handschuhe – und ich muss sagen, hier handelt es sich echt mal um Qualität. Die -schwarzen- Handschuhe waren enganliegend und von einem etwas festeren Material. Für gewöhnlich kenne ich nur so durchsichtige Schlabberteile, die ich genausogut weglassen kann.

Nun gehts los. Laut Anwendung soll man das Haar im Nacken scheiteln und sich von innen nach aussen vorarbeiten. Okay, das hab ich dann lieber selbst übernommen. Ich kann mir vorstellen, dass das für eine Person alleine nicht ganz so einfach ist und man sich arg vor dem Spiegel verrenken muss, um alles gut zu treffen. Zunächst gibt man das Produkt auf die Experten-Bürste, so dass sie gut bedeckt ist. DSC_4995Dann beginnt man die Farbe Strähne für Strähne in die Haare zu arbeiten. Ich bin dabei wie empfohlen von innen nach aussen vorgegangen, habe die Haare zuerst von vorne(aussen) “durchkämmt” dann noch einmal von hinten (innen)(vor allem im vorderen Bereich), solange bis die Flasche alle und alle Haare bedeckt waren.DSC_4998 Ich habe dabei nach oben hin immer mal ein paar Millimeter höher oder tiefer angesetzt um einen natürlichen Farbverlauf zu erzielen. Das Auftragen mit der Bürste ist übrigens super einfach und die Farbe tropft auch nicht herunter!DSC_5002Nun hat Annika das Ganze knapp 45 min einwirken lassen (die Empfehlung liegt bei 25-45 Minuten, je nach gewünschter Intensität) und anschliessend ausgespült. Hier hat sie sich zunächst die linke, zuerst eingefärbte Seite vorgenommen, daher seht Ihr auf dem Bild die Haare rechts noch vorsichtig zurückgebunden. DSC_5008Nach dem Ausspülen hat sie ihre Haare wie gewohnt geföhnt und hier ist das Ergebnis: DSC_5011DSC_5012DSC_5013Ich denke, das kann sich sehen lassen, oder? Also ich finde, es ist wirklich sehr schön und natürlich geworden. Ich bin sehr zufrieden mit Anwendung und Ergebnis.
Und auch Annika ist glücklich mit ihrem neuen Ombre-Sunkissed-Look.

Ach und noch etwas, das Produkt riecht zwar natürlich etwas, aber meiner Meinung längst nicht so streng, wie viele Aufhellerprodukte, die ich so kenne.

Falls Ihr Fragen zu den Inhaltsstoffen oder weiteren Anwendungsinformationen wie Verträglichkeit, Anwendungsbereichen etc habt, lest Euch bitte die Packungsbeilage durch! Dieses hier ist nur ein persönliches Testergebnis, basierend auf unsere Erfahrungen!