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Blogkooperation mit der Handke Media UG und dem Onlineshop “meincupcake.de”

  • Posted on Januar 11, 2015 at 20:58

Hallo meine lieben Leser,

Vor einigen Wochen bekam ich eine tolle Email der Handke  Media UG, ob ich nicht Lust auf eine Kooperation mit einem Onlineshop für Backzubehör und -zutaten hätte.  Natürlich hatte ich und so durfte ich mir tolle Produkte bei meincupcake.de aussuchen und diese testen,  was ich natürlich inzwischen auch getan habe. In den nächsten Abschnitten möchte ich Euch sowohl den Onlineshop,  als auch die gewählten Produkte vorstellen und Euch zeigen, was ich damit bisher bereits so gemacht habe und natürlich auch erzählen, wie mir das ganze so zusagt.

Zunächst einmal kurz etwas zur Handke Media UG. Diese Firma mit Sitz in meiner schönen Heimatstadt Köln betreibt unter ihrem Dach vier Online-Shops, die sich auf ganz bestimmte Themen spezialisiert haben. Diese Shops zeichnen sich nach Firmenaussage durch perfekt abgestimmte Sortimente mit einem durchdachten Produktmix aus. Einer dieser Shops ist der von mir getestete Online-Shop.

Das Einkaufen dort fiel mir wirklich nicht leicht, was aber durchaus positiv zu verstehen ist. Ich hatte im Vorfeld zwar eine ungefähre Vorstellung dessen, was ich testen wollte, doch aufgrund des großen Angebotes änderte sich meine Meinung des öfteren. Der Shop ist gut sortiert und wenn man weiss, was man will, findet man es recht schnell. Besonders gefallen mir die verschiedenen Unterkategorien, so kann man in der Kategorie “Ausstechformen“ gezielter unter beispielsweise “Blumen Ausstecher“ suchen.
Ich habe mich schlussendlich für folgende Produkte entschieden:FB_IMG_1419007405041

 

Über den Bestellvorgang kann ich Euch leider nichts berichten, da dieser komplett über den Kooperationspartner abgewickelt wurde, aber das Paket erreichte mich bereits kurz nach der Aufgabe meiner Bestellung.

Natürlich war ich besonders daran interessiert, die Fondantform auszuprobieren, denn der Kauf dieser Form hatte mich bereits seit der “Creativa“ gereizt. Der erste Test erfolgte mit Fondant und fertig gefärbten Marzipan (rot) und ich war von Beginn an begeistert. 20141231_133411Die Masse lies sich einfach in die Form geben und durch die Präparierung mit etwas Bäckerstärke genauso einfach wieder entnehmen. IMG-20141220-WA0014IMG-20141220-WA0007So entstand in Windeseile hübsche Dekoration für meine spontan gebackenen Cupcakes. Gerade die Gestaltung der kleinen Blümchen wird mir durch die Mold in Zukunft eine wunderbare Erleichterung sein, da sie ruckzuck und mit wenig Aufwand in grösseren Mengen zu machen sind und ich hab nun mal ein Faible für Blümchendeko.

Mir gefällt dabei sehr gut, dass die Blüten eine dreidimensionale Form erlangen und nicht wie mit dem Fondant-Ausstecher einfach nur platt ausschauen.

Bäckerstärke war mir selbstverständlich bereits bekannt, für mich ist sie aus der kreativen Tortenküche nicht mehr wegzudenken, denn im Gegensatz zu Puderzucker und Maismehl kann ich damit Fondant und Marzipan ohne Farb-oder Geschmacksveränderungen ausrollen, kneten und formen. Mitbestellt habe ich sie, um die perfekte Grundlage für meine ersten Erfahrungen mit Blütenpaste 20141231_134806zu geben. Bisher hatte ich ja nur mit (Roll-)Fondant und Marzipan gearbeitet, aber oft von geformten Figuren aus Blütenpaste gelesen. Im Wesentlichen das Gleiche wie Fondant, doch härtet die Blütenpaste schneller und fester aus und ist so perfekt für die Gestaltung von Blüten etc geeignet….heisst es. Ich habe sowohl die Blütenpaste als auch meinen gewohnten Fondant mit der Wilton Farbe braun gefärbt20141231_134025.                                                 Oben Fondant, unten Blütenpaste20141231_135224 – hier möchte ich kurz erwähnen, dass selbstverständlich auch diese Gelfarben bereits seit langem zu meinem Repertoire gehören, mir der braune Farbton jedoch bislang fehlte…und ich wollte keine rosafarbenen Äste produzieren -und dann im direkten Vergleich mit der Fondantmold getestet.

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Hierbei handelt es sich um den Versuch mit Fondant. Die Äste liessen sich relativ einfach gestalten.

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Und hier der Versuch mit der Blütenpaste mit dem einzelnen Ast. Da hatte ich durchaus meine Schwierigkeiten, denn dadurch, dass die Paste tatsächlich sehr schnell trocknet, war sie schwieriger aus der Form zu entnehmen und relativ brüchig.

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Im direkten Vergleich noch zwei Blätter, das kleinere davon ist aus Fondant und meiner Meinung nach optisch gelungener.

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Blütenpaste mag was feines sein, wenn man damit umgehen kann. Für mich persönlich ist da wahrscheinlich noch ein wenig Übung von Nöten. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass ich erstmal “meine“ Marke finden muss, denn mit Sicherheit gibt es wie auch beim Fondant gravierende Unterschiede hinsichtlich der Weiterverarbeitung.
Doch auch so ist wieder ein schöner, leckerer Kuchen im Rahmen eines Produkttestes entstanden, es handelt sich hierbei übrigens um eine Himbeer-Windbeutel-Torte 20141231_155347 mit Buttercreme und weisser Ganache eingestrichen und den Testprodukten sowie verschiedenen bunten Zucker und Streukugeln (die gibt’s übrigens auch im Online-Shop) verziert.20141231_155328
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Die beiden Prägeroller kamen bei mir bisher leider noch zu keinem richtigen Einsatz. Ich habe sie kurz auf einem kleinen Stück ausgerollten Fondant ausprobiert und festgestellt, dass man damit ein wirklich schönes Oberflächenmuster zaubern kann. Da ich die Torte auf Wunsch meiner Tochter allerdings nicht komplett mit Fondant eingedeckt hatte, hatte ich auch keine grössere Testfläche.

 

Ebenso ungetestet sind bisher die wirklich schönen Tortenkartons, da wir die Torte nicht wie geplant zum Weihnachtsbesuch in der Familie 3Stunden im Auto transportiert haben, sondern daheim verspeisten. Die Kartons sind sehr einfach zusammen zu falten, stabil und ein optischer Hingucker, gefallen mir sehr gut.

 

Mein Fazit: Das war ein schöner und sehr aufschlussreicher Test, für den ich mich bei der Handke Media UG und meincupcake.de recht herzlich bedanken möchte. Ich habe tolle neue Produkte kennen gelernt und interessante Erfahrungen gemacht. Jedes der Produkte würde ich erneut kaufen bzw auch zukünftig verwenden.

Kuchen/Tortenheber vom Erfinderprofi

  • Posted on September 14, 2014 at 13:41

Kennt Ihr das auch? Ihr bekommt Besuch, bringt eine leckere Torte auf den Tisch und beim Versuch dem Gast davon ein Stück aufrecht zu servieren, passiert das Unvermeidbare…platsch und das schöne Stück liegt seitlich auf dem Teller. Klar, alles halb so schlimm, schmeckt ja nun nicht anders….aber dennoch, so ein klein bisschen ärgerlich empfinden wir es doch.

Vor einiger Zeit wurde ich im Internet auf die Erfinderprofis aufmerksam, besser gesagt auf deren Neuheit in Sachen ultimativer Tortenheber und ich bewarb mich darum, diesen im Falle eines Falles testen zu dürfen. Und siehe da, einige Wochen später wurden mir doch tatsächlich zwei dieser Exemplare zugesandt. Und ich habe mir viel Zeit gelassen und einige Gelegenheiten genutzt, um diese Tortenheber für Euch zu testen.

Zunächst möchte ich Euch das gute Stück aber einmal vorstellen. Es handelt sich hier um einen zweiteiligen Kuchen-/Tortenheber aus rostfreiem Edelstahl (18/10) made in Germany. Entwickelt wurde dieser von der Erfinderprofi UG mit Sitz in Schenklengsfeld.20140723_064906

  • Der größere Teil des Ganzen ist der eigentliche Tortenheber, bis auf eine winzige Kleinigkeit optisch so wie man es kennt. Anders ist hier nur der Dorn, der sich zur Stabilisierung des Tortenstücks in selbiges schieben lässt. 20140723_064915Bei dem zweiten, kleineren Teil handelt es sich um eine Art Schiebevorrichtung, womit sich das Tortenstück problemlos auf den Teller schieben lässt. So weit in der Theorie, aber funktioniert das Ganze auch in der Praxis? Dies möchte ich versuchen, Euch anhand einiger Bilder, die ich während der Testphase gemacht habe, zu demonstrieren. Es handelt sich hier um verschiedene Momentaufnahmen und daher auch ggf um unterschiedliche Torten-nur um Fragen vorweg zu nehmen.20140723_12583420140723_125854

20140828_08162720140828_08171420140828_081727

Der Tortenheber lässt sich ganz einfach mit dem Dorn in ein Tortenstück einschieben, hierbei war es bei meinen Versuchen egal, ob es sich um eine Stück Sahnetorte oder um einen festeren (trockenen) Kuchen handelte. Bei Torten mit kleinerem Umfang als Üblich (zum Beispiel einer 18er Springform) allerdings muss man aufpassen, den Heber nicht zu weit einzuschieben, da das Kuchenstück im Ganzen ja etwas kürzer ist, als ein klassisches. Mit dem Schieber liess sich jedes Stück problemlos und ohne viel Übung aufrecht auf dem Teller platzieren.

Der Tortenheber hat optisch aufgrund seiner klaren Kantenführung etwas futuristisches und wirkt eher modern als klassisch-edel. Das Material ist teilweise etwas scharfkantig/spitz und somit meiner Meinung nach nicht für (Klein-)Kinderhände geeignet, wobei das aber ja auch nicht Sinn der Sache ist. Aufgrund der zwei Einzelteile muss man aufpassen, dass diese beiden immer zusammenbleiben und man nicht etwa den Schieber verlegt, da diese nicht irgendwo sicher befestigt ist…..aber das liegt ja an einem selbst :-) Und wie bei Edelstahl in Glanzoptik üblich und auf den Fotos unschwer zu erkennen, sieht man natürlich ruck zuck jeden Fingerabdruck darauf.

Mein Fazit: das Teil funktioniert auf alle Fälle. Es hat ein ansprechendes Design, macht auf jeder (modernen) Kaffeetafel was her, ist einfach zu bedienen und macht, was man sich davon versprichst: es platziert Tortenstücke ohne grösseren Balanceakt und ohne etwaigen Einsatz von Fingern oder weiteren Besteckteilen aufrecht servierschön auf dem Teller. Menschen, denen dies wichtig ist, kann ich den Tortenheber guten Gewissens empfehlen.

Ich danke den Erfinderprofis für die Zusendung dieser Entwicklung!!!

Deutschland-Biskuits

  • Posted on Juni 26, 2014 at 20:53

Anlässlich des Spieles unserer Nationalmannschaft wollte ich gestern ein paar Nationalflaggencakepops machen… doch wie immer, wenn ich mir etwas bestimmtes vornehme, kommt etwas anderes dabei raus. Zunächst gab es dann eben anstatt Cakepops Cakebits … leckere kleine Kuchenhäppchen. DSC_5151Kuchenbasis ist ein dreigeteilter Biskuitteig.

Für den Biskuit braucht man

  • 6 Eier
  • 180g Zucker
  • 3 Päckchen Vanillezucker
  • 180g Mehl
  • 3 TL Backpulver

Die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, das gesiebte Mehl mit dem Backpulver vermischt unterziehen.Den Teig in drei Teile aufteilen und in den Farben schwarz, rot und gold einfärben (selbstverständlich kann man auch jede andere Farbkombination nehmen) Zunächst den schwarzen Teig in eine geeignete Backform geben (ich habe eine quadratische Springform verwendet), glattstreichen und ca. 10-15 min bei 175 Grad backen (Stäbchenprobe, jeder Ofen ist anders!). Auskühlen lassen und ggf. zurecht schneiden. DSC_5148Mit den beiden anderen Farben genauso verfahren.

Für die Füllung eine Buttercreme zubereiten. Dazu

  • 50g weiche Butter mit
  • 260g Puderzucker und
  • 1-2 EL (Erdbeer-)Buttermilch verrühren

Die Buttercreme dünn auf den goldenen Boden streichen, den roten Boden auflegen, ebenso bestreichen, den schwarzen Boden auflegen. Das ganze kühlstellen bis die Creme fest ist. DSC_5150

Obwohl ich rein schwarze Farbe (Wilton) verwendet habe, ist mein Farbton eher violett geworden. Aber ich finde es sieht trotzdem ganz gut aus. DSC_5149Den Kuchen in kleine Quadrate schneiden, dabei das Messer zwischen den Schnitten immer wieder säubern. Wer möchte, kann auch die obere Schicht etwas dicker mit der Buttercreme bestreichen und ausdekorieren, so habe ich es hier gemacht.

Die kleinen Häppchen in Muffinförmchem stellen, ggf ausdekorieren und servieren. DSC_5152

Aus den übriggeblieben Biskuitresten, also den abgeschnittenen Rändern, habe ich Krümel bereitet (einfach die Reste in der Küchenmaschine kleingemahlen) DSC_5154und mit flüssiger Butter verknetet. Die Buttermenge habe ich nach Gefühl genommen, ich schätze es waren etwa 40-50 g Butter pro Farbe, die ich nach und nach löffelweise unter die Krümel gerührt habe. Die Krümel müssen mit der flüssigen Butter zusammen eine weiche, formbare aber nicht zu feuchte Masse ergeben.

Die Masse habe ich der Reihenfolge schwarz – rot – gold in eine gefettete Servierring-Form gedrückt und etwa 30 min kühlgestellt. Anschliessend habe ich den Rahmen entfernt und den Würfel gedreht.DSC_5155

Für das Topping habe ich dieses mal eine Schlagcreme (Sahneersatz, zu finden bei den Backartikeln) mit 125ml kalter Milch verrührt und auf das Biskuittörtchen gestrichen. :-) Für die Deko habe ich auf fertige Zuckerfigürchen zurückgegriffen… die waren noch da…DSC_5159

Und da ich gerne zwei meiner drei neuen Servierförmchen ausprobieren wollte, gibts das ganze gleich mal in zwei verschiedenen Größen. DSC_5156DSC_5157

 

Erdbeer-Vanille-Charlöttchen

  • Posted on Juni 15, 2014 at 15:36

Wie so oft, war mir nach etwas Leckerem und wie so oft, wollte ich dazu einige Reste verwerten. Diese Resteverwertung und meine spontanen “Zusammenrühraktionen” erschweren es mir leider,  meine “Rezepte” zu veröffentlichen. Vor allem, wenn mir dabei noch ein paar Missgeschicke passieren, die ich zwar theoretisch zu ändern weiss, aber eben praktisch nicht so gemacht habe. Diese Torte ist so ein Fall. Ich habe im Rahmen meiner “Backaktion mit Verpoorten” ein bisschen experimentiert….DSC_5137

Die Torte besteht im Grunde aus drei Schichten.

  • Krümel-Kühlschrank-Boden
  • Erdbeersahne
  • Vanillecreme mit Eierlikör

und der Dekoration aus

  • Löffelbiskuit
  • Erdbeeren
  • Kekskrümeln

Ich versuche nun, Euch das Ganze als Rezept darzustellen. EVZoben

 

Für den Krümelboden braucht ihr

  • ca 350g Krümel, also fein zerkleinerte Kekse, Kuchenreste, Eiswaffeln, Löffelbiskuits… was gerade da ist. Bei mir handelt es sich hier um eine Mischung restlichen Limettenkuchen und Eiswaffeln!
  • 125g weiche Butter
  • 1 EL Eierlikör (kann auch weggelassen werden)

Die feinen Krümel (ich habe die Stücke in der Küchenmaschine sehr fein zerkleinert) mit der weichen, fast flüssigen Butter und ggf dem Eierlikör gut verkneten. Die Masse in eine gefettete, gemehlte, (glatte) Tortenboden- oder Quicheform geben und andrücken. Kalt stellen, mindestens 30min.

Zwischenzeitlich kann die Erdbeersahne zubereitet werden. Dazu benötigt Ihr

  • 500g Erdbeeren
  • 1 Becher Sahne
  • 6 Blatt Gelatine
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Die Erdbeeren waschen, putzen und ganz klein schneiden. In einen Topf geben und kurz aufkochen lassen. Die Gelatine nach Anleitung vorbereiten (einweichen). Die Erdbeeren etwas abkühlen lassen. Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen.  Die eingeweichte Gelatine ausdrücken und in den Erdbeeren auflösen. Wenn die Masse zu gelieren beginnt, die Sahne vorsichtig unterheben.

Nun den Kuchenboden vorsichtig aus der Form lösen und auf eine Tortenplatte legen.  Einen Tortenring um den Kuchenboden legen und die Erdbeersahne darauf geben und verstreichen. Das ganze wieder in den Kühlschrank und festwerden lassen.

Derweil die Vanillecreme zubereiten. Hierzu habe ich dieses Mal ein Fertigprodukt verwendet, da es mich geschmacklich total reizte. Für die Schicht braucht Ihr:

  • eine Packung “Paradiescreme Vanille mit Schokosplits” (Sorte des Jahres)
  • 250ml kalte Milch
  • 50ml Eierlikör
  • 6 Blatt GelatineDSC_5133

Die Paradiescreme (nach Anleitung) mit der Milch und dem Eierlikör anrühren (natürlich kann man hier auch 300ml Milch nehmen und den Eierlikör weglassen). Die Gelatine einweichen, ausdrücken, in einem kleinen Topf erwärmen bis sie sich aufgelöst hat und dann zunächst 2-3 Löffel der Creme langsam in die Gelatine rühren, dann erst die Gelatinecreme in die restliche Paradiescreme rühren.

Die Vanillecreme auf die Erdbeerschicht geben und wiederrum kühlstellen bis die Creme fest ist.

Zwischenzeitlich die Dekoration zubereiten. Dazu braucht man

  • Erdbeeren (Menge nach Geschmack)
  • Löffelbiskuits, ca 1,5 Packungen
  • ggf zerkleinerte Kekse zb Amarettini

Die vorbereiteten Erdbeeren halbieren. Die Löffelbiskuits ebenfalls halbieren.

Den Tortenring lösen und die halbierten Löffelbiskuits mit der Schnittfläche nach unten und der Zuckerkruste nach aussen um die Torte stellen und leicht andrücken. Man kann auch nochmal den Tortenring drumherumlegen um das ganze zu fixieren.

Die Torte obenauf mit den halbierten Erdbeeren belegen und auf Wunsch noch mit Kekskrümeln bestreuen. DSC_5135

Natürlich kann die Torte auch nach dem Kühlen ohne die Löffelbiskuits belassen werden. Oder mit Sahne verziert. Oder… ich denke, der Dekoration sind kaum Grenzen gesetzt.

Anmerkung:

Ich habe das Rezept ursprünglich mit Sofortgelatine gemacht. Dieser Versuch ist mir allerdings gründlichst misslungen, für die Erdbeercreme musste ich fast die 3fache Menge verwenden, die Vanillecreme wurde einfach nicht fest, was auch auf den Fotos zu erkennen ist. Zukünftig würde ich hier wieder zu Blattgelatine greifen, weshalb ich das Rezept auch daraufhin ausgelegt geschrieben habe.

 

PS: so gern ich auch backe… aber beim Wettbewerb gewinn ich damit keinen Blumentopf. :-P

 

 

 

 

Ei Ei Ei … was kam denn da?

  • Posted on Juni 15, 2014 at 12:40

Vor einer Weile erreichte mich ganz überraschend ein großes Paket der Fa. Verpoorten. Ich war sehr erstaunt und natürlich sehr erfreut darüber. DSC_5038

Das Paket war toll gefüllt mit Verpoorten Produkten. Genauer gesagt befanden sich darin

  • eine 0,7 l Flasche Verpoorten Original
  • eine 0,35 l Flasche Verpoorten Original
  • eine 0,2 l Herzflasche Verpoorten Original
  • eine Packung “Verpoortinis” (5 Schokobecher & 0,1 l Verpoorten Original)DSC_5040(1)

sowie ein Anschreiben des Verpoorten Online-Redaktionsteam, welches in Kooperation mit dem Rezeptekasten der Erbeerlounge steht – wodurch ich nun auch weiss, wie ich in den Genuß des Paketes gekommen bin.

Ok, ich wurde also eingeladen, mit meinen Eierlikör-Rezepten am Wettbewerb teilzunehmen. Eine tolle Herausforderung, wie ich finde… aus zwei Gründen. Zum einen, habe ich bisher erst einmal einen Eierlikörkuchen für meine Mama gebacken.. zum anderen backe ich ja zu 75% frei Schnauze und nicht nach Rezept. Na dann wollen wir mal schauen ob ich es schaffe, irgendwas von dem, was ich zwischenzeitlich schon kreiert habe, rezepttauglich zu schreiben.

Denn natürlich habe ich bereits fleissig mit Verpoorten gebacken… allerdings habe ich zumindest einmal vergessen, das ganze auch zu fotografieren. Ärgerlich.

Rechts aussen, Eierlikör-Schokosplit-Muffins

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Oreo-Kirsch-Törtchen

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Erdbeer-Vanille-Charlöttchen

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Bis ich die Rezepte irgendwie zusammengeschrieben habe, dauert wahrscheinlich, aber ich wollte Euch das Ganze nicht vorenthalten :-)

Motivtorte zur Konfirmation

  • Posted on Mai 13, 2014 at 17:28

Die Tochter einer bekannten Familie wurde am 4.Mai konfirmiert und ich bot – ganz selbstlos *g* – an, einen Kuchen mitzubringen. Bis auf die Bitte, dass es doch irgendwas mit Erdbeeren sein sollte, hatte ich keinerlei Vorgaben. Wie schön :-D  Es wurde dann eine

Windbeutel-Erdbeer-Torte mit Erdbeerbuttercreme DSC_4902

Christliche Symbole, Regenbogenfarben und den Namen des Kindes habe ich mir als Motiv für die Torte ausgedacht.  Für das Innere der Torte habe ich das Rezept der Windbeuteltorte, die ich bereits für die Schlosstorte gemacht habe, ein wenig abgewandelt. Zur Information: die Rezepte und Zubereitung der einzelnen Schichten erfahrt Ihr ganz am Ende des Beitrages. Bitte beachtet im Falle eines Nacharbeitens die einzelnen Schritte!  Und so ist das ganze entstanden:

Zunächst einmal habe ich einen einfachen Biskuit in einer eckigen Springform gebacken, auskühlen lassen und anschliessend zweimal waagerecht geteilt. DSC_4866Auf den unteren Boden habe ich ein kleines Glas (selbstgemachte) Erdbeermarmelade gegeben und verstrichen. DSC_4872Hierauf habe ich den zweiten Boden gelegt und diesen mit der Hälfte der Schmandmasse bestrichen. DSC_4874Auf diese Masse habe ich dicht an dicht die Miniwindbeutel mit Erdbeerfüllung gelegt DSC_4875und anschliessend die restliche Schmandmasse darüber gegeben.DSC_4876Auf diese Schicht kam nun die abgekühlte Erdbeermasse DSC_4878DSC_4879und darüber der letzte Boden oder auch DeckelDSC_4884DSC_4885

Nach dem Kühlen habe ich die Torte in zwei Schichten mit einer Erdbeerbuttercreme eingestrichen, zunächst mit der wie unten angegebenen, zubereiteten Erdbeer-Vanille-Buttercreme, DSC_4887

 

anschliessend die deckende Schicht mit einer Portion abgewandelte Buttercreme, da in dieser hier Vanillepudding enthalten ist, was ggf dazu führen könnte, dass der Fondant sich auflöst. Dem habe ich mit dem höheren Butteranteil entgegengewirkt (siehe Rezept) DSC_4888

geglättet und mit weissem Fondant bezogen

DSC_4889DSC_4890DSC_4891

Die Deko dazu habe ich bereits zwei Tage vorher begonnen zuzubereiten. Dummerweise habe ich das erste Kreuz DSC_4859nicht weit genug aus dem Sprungweg meiner Katze gelegt und so hatte ich einen schönen Fußabdruck darinDSC_4861 und eine Stunde Arbeit war für die Katze…im wahrsten Sinne des Wortes. Aber es hatte auch etwas Gutes, denn beim ersten Kreuz hatte ich falsch angesetzt und es gefiel mir vom Farbverlauf her nicht so besonders. Beim zweiten Mal ist es mir dann besser gelungen… DSC_4862 (1)Für die Tortenumrandung hatte ich mich für verschiedene Blumen und ein paar Schmetterlinge entschieden… die Deko ist komplett aus Fondant, bemalt oder eingefärbt mit Wilton-Farben und die Akzente habe ich mit RGM Back-und Speisefarbe Gold und rotem bzw rosanem Glitter gesetzt.DSC_4901DSC_4865DSC_4860

Und hier noch ein paar Rundum-Ansichten

DSC_4903DSC_4904DSC_4905DSC_4906DSC_4907DSC_4908DSC_4909DSC_4910

Und zu guter Letzt wie angekündigt die Rezepte/Zubereitung.

Den Biskuit – mein erster gelungener überhaupt – habe ich nach dem Rezept von Mia´s Tortenwelt  in dreifacher Menge gemacht.

Zutaten für Biskuitboden:

2           Eier

60 g      Zucker

1 Pck.   Vanillezucker

60 g      Mehl

1 TL      Backpulver

Zuerst werden die Eier und der Zucker und Vanillezucker ganz schaumig geschlagen. In der zwischen Zeit das Mehl und Backpulver mischen. Die Mehlmischung nun sieben und dann unter die Ei-Zuckermasse heben.

Den Teig dann in eine Backform geben und bei Umluft 175°C für ca. 25 min backen.

für mehr Infos zur Menge etc klickt bitte die Seite von Mia an!

Die Schmandcreme und die Erdbeerschicht habe ich aus dem Windbeuteltortenrezept entnommen, das findet ihr auch zb hier in meinen Motivtorten bei der  Schloss-Torte

Torte mit Windbeutelfüllung

Zutaten:

  • 400g Schmand
  • 100g Gelierzucker 2:1
  • 400ml Sahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 3 Blatt Gelatine
  • 1,5 Packungen Mini-Windbeutel mit SahneErdbeercremefüllung (TK)
  • 1/2 Glas Himbeer-Gelee (Bonne Maman) 1 kleines Glas Erdbeermarmelade
  • 500g gefrorene Himbeeren  500g frische oder TK Erdbeeren, kleingeschnitten
  • weitere 6 Blatt Gelatine

Für die Schmandmasse zunächst die 3 Gelatineblätter in etwas Wasser einweichen. Den Schmand mit dem Gelierzucker verrühren. Die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen. Die Gelatine ausdrücken und auf dem Herd in einem nicht zu kleinen Gefäß (die Schmandmasse kommt noch hinzu) , am besten im Wasserbad, erwärmen. Zunächst 1-2 EL der Schmandmasse unter die Gelatine ziehen und  anschliessend nach und nach die gesamte Masse dazugeben und alles gut verrühren. Zum Schluss die Schmandmasse vorsichtig unter die steifgeschlagene Sahne heben.

Für die Erdbeermasse die Erdbeeren aufkochen,DSC_4880vom Herd nehmen, ggf. mit Zucker abschmecken und die zuvor eingeweichten 6 Gelatineblätter ausdrücken und in den Erdbeeren auflösen. Wenn die Masse weniger als lauwarm ist, auf der Sahne-Schmand-Masse verteilen.

Die Buttercreme ist nach folgenem Rezept von chefkoch entstanden

500 g Erdbeeren, frisch oder TK, aufgetaut
300 g Butter
100 g Zucker
1 Pck. Puddingpulver (Vanillegeschmack)

Die gewaschenen und geputzten Erdbeeren mit dem Pürierstab zu Püree verarbeiten. 0,5 l abmessen.

Mit dem Erdbeerpüree einen Pudding kochen. Dazu das Puddingpulver mit 3 – 4 EL Erdbeerpüree und dem Zucker in einer kleinen Schüssel verrühren. Das restliche Erdbeerpüree zum Kochen bringen, von der Herdplatte nehmen und das Puddingpulver-Gemisch einrühren. Die Masse unter ständigem Rühren nochmal eine Minute lang aufkochen.

Die Butter weich rühren. Wenn sie kalt ist, kann man sie ruhig im warmen Wasserbad rühren. Nach meiner Erfahrung hat die Butter bei etwa 25 – 26°C die optimale Konsistenz für die Weiterverarbeitung.

Dann die Butter weiter schlagen und den auf Zimmertemperatur abgekühlten Pudding esslöffelweise dazugeben. Die jeweils zugegebene Puddingmenge sollte in der Masse verrührt sein, bevor man den nächsten Löffel Pudding dazugibt.

 

DSC_4881DSC_4882DSC_4883Wie bereits oben im Text erwähnt, habe ich die Buttercreme zunächst nach Anleitung zubereitet und für die erste Schicht  gut 2/3 davon verwendet. Für die zweite, schützende und glättende Schicht habe ich das restliche Drittel Buttercreme noch mal mit gut 75g Butter verschlagen. Die eigentliche Buttercreme härtet schon gut ab und wahrscheinlich reicht auch schon die einfache Variante zum Einkleiden mit Fondant, allerdings muss die Torte dazu die ganze Zeit kühlstehen,was ich nicht gewährleisten konnte – daher diese Vorsichtsmaßnahme mit der zusätzlichen Butter :-D

 

 

Kuchen auf die Schnelle – Mandarinen-Schüttel-Torte

  • Posted on April 28, 2014 at 20:06

Natürlich wollte ich nicht ohne Kuchen auf dem Geburtstag meiner Mama erscheinen, doch leider waren am Wochenende meine Möglichkeiten extrem begrenzt und so hatte ich keinen Backofen zur Verfügung und auch keine große Möglichkeit etwas vorzubereiten und mitzunehmen.

Nach einiger Überlegung entschied ich  mich für einen Schüttelkuchen mit Mandarinen, denn so konnte ich die Zutaten einfach in meiner verschließbaren Schüssel transportieren, Samstag den Kuchen erschütteln, kühlstellen und Sonntag servieren… und ich muss sagen, der war wirklich lecker. DSC_4795

Man braucht dazu:

  • einen Tortenboden, ich habe einen fertigen Biskutiboden verwendet
  • drei Becher Sahne
  • drei Tütchen Sahnesteif
  • ein Tütchen Vanillezucker
  • drei kleine Dosen Mandarinen und den Saft aus nur ZWEI Dosen
  • ein Flässchen Buttervanille-Aroma
  • zwei Päckchen Puddingpulver OHNE Kochen Geschmackrichtung Vanille (Paradisecreme)

Man gibt alle Zutaten ausser dem Tortenboden in eine verschliessbare Schüssel von 3L Größe, schliesst den Deckel und schüttelt 2-3 Mal kräftig mindestens 10-15 Sekunden. Danach noch einmal alles mit einem (Koch-)Löffel umrühren, um auch die trockenen Zutaten vom Rand noch  unterzurühren. Den Tortenboden auf einen (Torten-)Teller geben, einen Backring /Tortenring darumlegen und die Mandarinencreme einfüllen und glattstreichen. Das ganze einige Stunden kühlstellen, vielleicht noch mit etwas Schokoladendekor oder Raspeln ausdekorieren und servieren…

 Und dieses ist das allerletzte Stück….DSC_4798

 

 

Fahrrad – Freunde – Motivtorte zum 50. Geburtstag

  • Posted on April 23, 2014 at 11:43

Schon seit einer Weile will ich Euch meine letzte aufwändigere Torte zeigen – die Motivtorte für einen Fahrradfahrer zum 50. Geburtstag.

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Darunter versteckt sich ein polnischer Schokoladenkuchen, das Rezept dazu findet Ihr HIER.

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Einfach in einer eckigen Springform gebacken. Ihr könnt natürlich aber auch eine runde Form verwenden. DSC_4388

Eingestrichen habe ich den Kuchen dieses Mal mit einer einfachen ButtercremeDSC_4394

 Erst einmal ganz dünn um die Krümel zu binden….

DSC_4393dann rundum, so dass alles bedeckt ist…

DSC_4397DSC_4396und dann mit Fondant bezogen DSC_4398DSC_4399und ausdekoriert.DSC_4402 DSC_4403DSC_4406Die kleinen Dekorationen habe ich größtenteils bereits während der Back – und Abkühlzeit des Kuchens hergestellt. DSC_4391Für die Feinheiten wie Goldstaub DSC_4401und ähnlichemDSC_4392 habe ich wie so oft in letzer Zeit zu den Dekomaterialien von der Rosenheimer Gourmet Manufaktur gegriffen – von deren Artikeln bin ich ja sehr angegtan, wie Ihr sicherlich schon bemerkt haben dürftet *lach*

Hier noch ein paar (Detail-) Ansichten der Torte:

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Erdbeer-Joghurette-Torte

  • Posted on April 6, 2014 at 20:31

Beim  gestrigen Einkauf überkam mich beim Anblick der Erdbeeren plötzlich eine unbändige Lust auf Kuchen. Ich entschied mich dann spontan für eine Joghurettetorte. Diese habe ich schon in verschiedenen Arten nach Rezept, aber auch schon frei Schnauze als Cupcakes gemacht. Auch diese Torte ist spontan entstanden, wie vieles, was ich backe, da ich ein prinzipielles Problem damit habe, mich an Rezepte zu halten. Da nun aber doch einige nach einem Rezept gefragt haben, versuche ich es für Euch zusammenzufassen. DSC_4720

Ihr braucht dafür folgendes:

  • Einen dreiteiligen Tortenboden, selbstgebacken zb Biskuit oder Rührkuchen oder fertig zb hellen Wiener Boden (diesen habe ich verwendet, es sollte ja schnell gehen)
  • 600g Magerquark
  • 300g Schlagsahne
  • 2-3 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 1 Packung Joghurette
  • Frische Erdbeeren, Ca 500g

Die Erdbeeren waschen und putzen. Je nach Größe etwa 20 davon halbieren und zur Seite legen, die kommen zum Schluss oben auf den Kuchen. Restliche Erdbeeren klein schneiden.

Den Quark in einer Schüssel glatt rühren, Vanillezucker nach Geschmack hinzufügen. Die Erdbeerstückchen unterheben. Die Joghurette bis auf einen Riegel klein hacken und ebenfalls unterziehen. Sahne mit Sahnesteif gut steif schlagen und vorsichtig unter die Quarkmasse heben.

Den unteren Boden in einen Tortenring legen. Knapp die Hälfte der Masse darauf streichen. Den zweiten Boden auflegen und darauf die zweite Hälfte Quarksahne bis auf etwa 3-4 Löffel geben und verstreichen. Den oberen Boden auflegen und dünn mit der restlichen Quarkmasse  einstreichen, das dient dem Zweck, dass die Erdbeeren Halt finden. Halbierte Erdbeeren nach Geschmack auflegen. Vom letzten Schokoriegel mit einem scharfen Messer oder einem Sparschäler dünne Streifen (Locken) abhobeln und über die Erdbeeren streuen (am besten direkt über der Torte hobeln). DSC_4715

Torte mindestens eine Stunde kühl stehen, Tortenring entfernen, anschneiden und genießen.

Anmerkung: auf den unteren Boden hatte ich noch eine dünne Schicht übriges Himbeergelee gestrichen. Kann man aber auch weglassen. DSC_4718

Apfel-Zitronen-Gugl

  • Posted on März 18, 2014 at 18:45

Und hier habe ich für Euch das zweite leckere Rezept meiner ersten Gugl-BäckereiDSC_4499

Die Apfel-Zitronen-Gugl   (unten) waren ganz schlicht und einfach, aber sehr lecker.

Zutaten

  • 20g Butter und Mehl für die Formen
  • 1 Ei
  • 30g Puderzucker
  • 30g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 55g Mehl
  • 25ml Milch
  • 1/2 unbehandelte Zitrone
  • 55g Äpfel
  • 15g Mandelsplitter

Zubereitung

  1. Die Zutaten vor der Zubereitung auf  Zimmertemperatur bringen. Die Gugelhupfformen einfetten und mit Mehl bestäuben. Backofen auf 210° Grad Ober/Unterhitze vorheizen
  2. Ei, gesiebten Puderzucker, Butter und Salz schaumig schlagen, Mehl sieben und langsam unterrühren. Milch zum Schluss unterrühren.
  3. Die Schale der halben Zitrone abreiben (weißen Teil nicht mitreiben, wird sonst bitter). Äpfel waschen, in kleine Würfel schneiden. Mandelsplitter zerhacken. Alles zusammen unter den Teig heben.
  4. Teig in die Gugelhupfformen füllen und im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel ca 12 Minuten backen. Anschliessend aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und herauslösen

Zubereitungszeit etwa 20 min plus Backzeit.

Ich habe alles nach Rezept gemacht, bis auf die Tatsache, dass ich sofort gehackte Mandeln benutzt habe, anstatt noch Splitter zu zerhacken.

Dekoriert habe ich die Gugl ganz einfach mit Puderzucker und Zimt… allerdings waren sie zu dem Zeitpunkt noch etwas zu warm, so sieht man den Zucker nicht mehr so gut. DSC_4500