Brandnooz-Boxen – Rückblick Januar

  • Posted on Mai 2, 2013 at 18:40

Da ich es ja leider nicht wie geplant geschafft hatte, über die einzelnen Boxen zeitnah zu berichten, es aber schade fände, meine Bilder unkommentiert zu löschen, gibts hier eben eine kleine Zusammenfassung. Ich muss allerdings sagen, dass ich teilweise noch nicht alle Produkte getestet habe. Ebenso werden manche Produkte (sehr spontan) von meinen Kindern getestet, so dass ich oft zusehen muss, eine Meinung zu bekommen.

Dies war, soweit ich mich erinnere, die Januar-Box:

Diese Box war sehr süßlastig gehalten, neben Chips und Schokolade gab es Bonbons und Kekse, dazu Pudding und Saft… Die Aussage süß und Chips passt nicht zusammen? Oh doch! Bei diesen Chips handelt es sich um die Geschmacksrichtung “sweet Chili” wobei die süße Note meines Erachtens dem Chili gegen überwiegt. Die Chips sind lecker, knusprig, in schönen Stücken. Die Verpackung finde ich ansprechend. Der Geschmack erinnert mich ein wenig an Barbecue-chips. Allerdings haben sie mich nicht so vom Hocker gehauen, dass ich sie immer wieder kaufen müsste… dafür bin ich eher der Schärfe-Typ.

Die KEX von deBeukelaer sind Butterkekse mit Schokoladenstückchen drin und genau so schmecken sie auch – wie Kekse mit etwas Schokolade. Irgendwie nichts neues und nichts aussergewöhnliches. Die Qualität ist wie bei dieser Marke bekannt gut und auch geschmacklich kann ich nichts schlechtes darüber sagen… aber es ist nun mal nicht das Produkt auf das ich jetzt gewartet hätte.

Diesen Pudding fand ich wirklich lecker und auch praktisch. Es handelt sich um eine Tassenportion die ruckzuck zubereitet ist. Echt toll, wenn man mal Heisshunger auf einen Pudding hat, aber keine ganze große Portion kochen möchte. Das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu normalen Pudding-Portions-Tüten hinkt zwar, aber für zwischendurch finde ich es ok.

Mir kam dieser Pudding sehr recht, da ich am Tag als die Box kam fürchterliche Halsschmerzen hatte und “Mein Moment” einfach gekommen war :-). Richtig zubereitet hat er eine wunderbar cremige Konsistenz und er schmeckt wie er schmecken soll, nach Vanillepudding.

Oh je, bei diesen Schokoladen scheiden sich meine eigenen Geister. Ich liebe ja Schokolade UND Lakritze aber beides zusammen konnte ich mir nicht vorstellen. Dennoch wagte ich mich zunächst todesmutig an die iChoc Lakritz…nun ja optisch jetzt nicht so der Knaller.. und geschmacklich? Ich kann bis heute nicht sagen, ob mir die jetzt geschmeckt hat oder nicht. Es ist jetzt nicht so, dass es völlig ekelhaft gewesen wäre… aber auch nicht, dass ich vor Freude im Dreieck gesprungen wäre.Ich kann den Geschmack nicht einmal wirklich beschreiben… vielleicht trifft leicht muffige weisse Schokolade mit starker Lakritznote es noch am Besten? Ich glaube, ich esse Schokolade und Lakritze lieber getrennt. Nach dieser Geschmacksverirrung freute ich mich auf die zweite Tafel, Zartbitter (oh lecker) mit Himbeerstückchen (auch lecker)… bittersüß trifft auf sauer…. das MUSS lecker sein.. dachte ich…

so sah diese Tafel doch wirklich vielversprechend lecker aus… aber… man lernt nie aus… bitter: ja, süß: ja, sauer: ja – aber alles gleichzeitig? NEIN. Ich musste feststellen, dass dies meine Geschmacksnerven nicht verarbeiten konnten, ich fand es einfach BÄH. Und nicht nur ich, auch meine Kinder sowie mein Testfreund Nummer 1 waren – bei beiden Schokoladen – derselben Meinung. Die, die sich irgendwie unlecker anhört (Lakritz) war durchaus essbar… die, von der wir alle hohe Erwartungen hatten, nahezu ungeniessbar. Unser Fazit: iChoc Schokolade brauchen wir nicht!

Der Saft fand sich irgendwann im Zimmer meiner Tochter wieder. Ich kam leider nicht mehr dazu ihn zu testen. Sie hat nicht viel dazu gesagt… schmeckt wie Multisaft. Ah ja.

Diese beiden Produkte habe ich noch nicht getestet. Bin nicht so der Freund von “Powerdrinks” und auch Schwarztee trinke ich eher weniger. Mal sehen, ob ich sie noch testen werde.

Die Kaffeepads habe ich noch nicht getestet, obwohl ich zu den Glücklichen gehöre, die eine Padmaschine besitzen  und somit auch die Pads nutzen könnte. Allerdings hatte ich die Bella Crema Selection des Jahres bereits in Form von Kaffeebohnen für den Vollautomaten testen dürfen. Diese hatte ich damals in die Maschine meiner Eltern gekippt, besonders toll hat uns der danach aufgebrühte Kaffee nicht geschmeckt. Ich weiss allerdings nicht, ob das nicht vielleicht an der Zubereitung lag. Ich denke, ich werde diese Pads beizeiten doch mal probieren….

 

Bleiben zu guter Letzt die Sula Toffee-Bonbons. Ja, Bonbons halt. Klebrige Toffees mit süßer Füllung. Schmecken ganz lecker, so für zwischendurch. Sind in einer kleinen Schachtel verpackt, die sich gut wieder schliessen und somit gut in der (Jacken-)Tasche mitnehmen lässt. Ein netter Schnuck-snack fürs Auto oder für die Handtasche. Gebissträger und Menschen mit empfindlichen Zähnen sollten meines Erachtens ein wenig aufpassen, die Bonbons kleben beim Draufbeissen schon sehr.

Mein Fazit zu dieser Box: definitiv zu schnuck-lastig. Zu süß. Ich mag lieber etwas mehr Abwechslung. Produkte, die man auch in den Küchenalltag einbringen kann, zum Kochen verwendet, das kann gerne produkt-querbeet sein und muss nicht thematisch abgestimmt sein :-)

 

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