You are currently browsing the archives for Mai 2014.
Displaying 1 - 10 of 16 entries.

DesignSkins von Dein Design – der Technik neue Kleider

  • Posted on Mai 29, 2014 at 19:03

Vor genau einem Monat, pünktlich zu meinem Geburtstag, fand ich in meinem Email-Postkasten eine Nachricht von Barbara Barwick, in der sie mir eine Kooperationsanfrage für die “Dein Design GmbH” schickte. Genauer gesagt, wurde ich in dieser Mail gefragt, ob ich Lust hätte, ein Produkt aus dem Shop zu testen. Was für eine Frage, natürlich hatte ich.

Schnell fand ich heraus, worum es bei diesem Onlineshop überhaupt ging, nämlich um die Spezialisierung auf optische Produktindividualisierung mittels Vinylfolien, mit dem Ziel dem Kunden selbst die Gestaltung von elektronischen Geräten, Möbeln und anderen Gebrauchsgegenständen zu ermöglichen.

Aber ich möchte Euch nicht lange mit Fakten rund um die Entstehung  der Firma, des Shops etc langweilen, denn alles das könnt Ihr selbst auf der Seite von DesignSkins nachlesen, sondern ich möchte Euch berichten, was ich denn nun aus diesem Shop getestet habe und wie das alles so funktioniert hat.

Nach Absprache mit Barbara Barwick durfte ich mir aus dem Shop ein Case für mein Handy sowie eine Hülle für meinen Kindle aussuchen.   Den Kindle hatte ich noch nicht so lange und ich brauchte dringend eine Hülle, zum einen um ihn zu schützen, zum anderen um ihn besser zu handeln. Wenn Ihr vorab schauen möchtet,  Kindle Hüllen findet Ihr zum Beispiel schon mal dort und Handytaschen, zb.  Xperia Z Taschen hier.

Die Auswahl im Shop fiel mir nicht leicht, denn die ist wirklich riesig. Die Navigation durch den Shop dagegen ist zum Glück sehr einfach. Ich möchte Euch den Shop zunächst mit Hilfe der Kindle-Hülle vorstellen.

Zunächst wählt man aus den Bereichen Design-Folie, Design-Cases und Design-Taschen das Produkt, das man haben möchte und darunter wiederum das jeweilige Gerät, für das man das Produkt braucht.  In meinem Fall eben “Design-Taschen” und “Tablets”. Als nächstes wählt man den Hersteller des Gerätes, in meinem Fall “amazon” und das Gerät selbst ” Kindle Fire Hd 8,9 !6Gb Designtasche”.

Im nächsten Schritt kommt man zur Qual der Wahl… aus den vorhandenen Designs wählen oder ein eigenes Design gestalten? Obwohl mich natürlich eine Kindlehülle mit meinem eigenen Design sehr gereizt hat, habe ich zunächst aus den vorhandenen  gewählt. Hier ist alles in jede Menge Kategorien zum Beispiel Sweets & Candy, Abstrakt, Flaggen, Tiere, Kids, Farben und vieles mehr aufgeteilt und ich entschied mich für die Kategorie Fußball. Dort suchte ich natürlich nach meinem Lieblingsverein. Und in diesem Design bestellte ich dann besagte Kindlehülle und zum direkten Vergleich auch das Handycover.

Der Bestellprozess ist ganz easy. Man packt wie sonst auch das ausgewählte Produkt in den WarenkorbDSC_5107 registriert sich als Kunden (bzw gibt seine Lieferdaten an) und geht zur Kasse und wählt dort aus den vielen Zahlungsmöglichkeiten. DSC_5108Anschliessend heisst es abwarten. Meine Produkte waren nach einer knappen Woche inklusive Feiertag und Wochenende da.

Und so kamen die Produkte bei mir an:

DSC_4924Komm ich also nun zum eigentlichen Produkttest und ich fange mit dem Teil, das mir nicht so gut gefällt, an.

Bei der Handyhülle handelt es sich um ein einfaches Rückencover aus Kunststoff. Sieht toll aus, bringt aber rein gar nix. Ein einfaches Plastikteil, welches das Handy in keiner Weise wirklich schützt. Das wusste ich vom ersten Blick an, denn genau so ein Dings in anderem Design hatte ich schon und habe es bereits in den Müll entsorgt. Die Plastikhülle umschliesst mein Sony Xperia Arc S nicht und hat auch keinen überstehenden Rand, so dass die obere sowie untere Randkante und die Ecken ungeschützt sind und das Handy kopfüber direkt auf dem Bildschirm aufliegt. Das ist definitiv ein Minuspunkt für die Hülle, nicht aber für das Design. Der Druck auf dem Kunsstoff ist wirklich top. DSC_4926Bis auf den kleinen Farbfehler im Inneren der Hülle, der mich zwar nicht stört, aber vorhanden ist, weshalb ich ihn Euch auch zeigen möchte. DSC_4925Wie Ihr oben lesen konntet, teste ich die Produkte inzwischen einen knappen Monat und das hat natürlich seinen Sinn. Optisch konnte ich meine Meinung innerhalb kürzester Zeit abgeben, aber ich wollte ja auch wissen, “was kann das Produkt insgesamt?”.  Es kommt einfach schon mal vor, dass das Handy etwas unsanfter abgelegt wird oder gar runterfällt. Meine Hülle sollte dafür sorgen, dass das Handy in diesem Fall geschützt ist. Doch die gewählte Hülle ist wirklich nur zur Deko geeignet und hält nichts aus. Nach drei Wochen war schon das erste Stück abgebrochen und das, ohne dass das Handy irgendwie groß gestürzt wäre. Der Druck dagegen hat noch keine Einbußen gemacht, kein Abrieb wie es bei meiner ersten Hülle dieser Art (über anderen Anbieter gekauft!) der Fall war, keine Farbveränderungen, nix. DSC_5098Mein Fazit also zu dieser Hülle: Design großes hui, Produkt selbst eher pfui.

Nun zu dem Produkt, dass mich auch noch nach den 4 Testwochen bis auf Kleinigkeiten  begeistert. Meine Kindlehülle. Gekauft habe ich laut Beschreibung folgendes:

DesignTasche aus hochwertigem Kunstleder bietet stilvollen Schutz und funktionale Features zur Bedienung des Geräts. Die praktischen Bänder machen das Öffnen und Schließen der Tasche kinderleicht, ermöglichen eine schnelle Befestigung des Tablets in der Tasche und sorgen dort für einen sicheren Halt. Mit der integrierten Ständer-Funktion kannst du dein Tablet quer- oder hochkant aufstellen und das Display, ganz nach deinem Bedarf, in verschiedenen Winkeln positionieren. Die samtweichen Innenseiten schützen und pflegen den Bildschirm deines Tablets zugleich.

Bekommen habe ich… ziemlich genau das, was in der Beschreibung steht. DSC_4929Eine passende Kindlehülle mit einem Top-Rundumdruck. DSC_4928DSC_4932und softer Innenausstattung DSC_4930Mit den über Eck verlaufenden Bändern kann ich den Kindle in der Hülle befestigen, ohne den Bildschirm zu beeinrächtigen, mit dem länglichen Band kann ich die Hülle sicher verschliessen. Der Kindle lässt sich in verschiedenen Neigungswinkeln aufstellen, was mir super gefällt, zb wenn ich ihn mit ins Bett nehme, ich kann immer bequem darauf schauen.DSC_4931Einen kleinen Haken hat das ganze aber auch. Die Befestigung mit den Eckbändern garantiert zwar einen relativ sicheren Halt, ABER… zum einen kommt man sehr schwer an die auf dem rückseitigen Rand liegenden Knöpfe (Laut/Leise, An/Aus)  und zum anderen so gut wie gar nicht an die seitliche Ladebuchse. Um den Stecker einzustecken, muss ich das Band rechts unten zur Seite ziehen, da das Gummi genau über der Buchse verläuft. Das führt dazu, dass ich den Kindle inzwischen fast überwiegend mit nur drei Bändern befestige.

Das ist aber auch wirklich das Einzige, was mir daran nicht gefällt. Ansonsten ist die Hülle und vor allem das Design auch nach vier Wochen täglichen Gebrauchs noch top in Ordnung, weisst keinerlei Gebrauchsspuren auf, die Nähte sind super verarbeitet, die Bänder kein bisschen ausgeleiert… ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Wahl :-)

Mein Fazit: DeinDesign hat mich als neuen Kunden gewonnen!

Zum Shop allgemein: finde ich super. Ich finde die Bedienung des Onlineshops wirklich super einfach, auch wenn man nicht so Online-Shopping-Erfahren ist, da alles durch einfache Schrittfolgen abläuft. Auch den Bezahlprozess finde ich sehr gut, da wirklich viele Zahlungsmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Der Versand erfolgte recht zügig, die Verpackung war angemessen, nicht übertrieben, aber dennoch geschützt.

Die Produkte: Der Druck ist wirklich klasse und ich kann mir das Ganze auch sehr gut im individuellen Design, zb mit Fotos meiner Kinder vorstellen, ohne dass ich Angst haben muss, Geld für minderwertigen Druck aus dem Fenster zu werfen.

Was mir aber noch besonders gut gefällt, sind die vielen vielen Möglichkeiten, WAS man alles personalisieren kann… und ich liebäugel gerade wirklich mit einem neuen Kleid für meine Senseomaschine :-D DSC_5109

Nur eine kleine Anmerkung zu den Kategorien hätte ich noch – es fehlt EISHOCKEY. Denn zu meiner Liebe zum 1.FC Köln fehlt jetzt noch etwas vom KEC – und ich glaube, da könnte ich dann auch gleich eine Sammelbestellung für die Mädels mit machen ;-)

 

Brandnooz – BBQ – Box 2014

  • Posted on Mai 29, 2014 at 14:06

Lange, sehr lange bin ich um die Sonderboxen von brandnooz rumgestrichen… viele Boxen habe ich versteichen lassen, bevor ich nun doch wieder zugeschlagen habe.  Die Barbecue – Box war also die erste Sonderbox 2014 für die ich mich entschieden habe. Und ich habe es nicht bereut. Nur die Tatsache, dass ich die Box bestellt habe und kurz danach die Aktion bekannt wurde, bei der man die Box für nur 6,99 Euro plus 1000 Punkte bekommen konnte, ärgert mich ein wenig…. aber auch für die 9,99 hat sich die Box meiner Meinung nach gelohnt. Wollt Ihr mal schauen? Bestimmt oder?

DSC_5076

  • Switter Apfel-Wacholder – €1,89 (1l) – Launch Juni 2013DSC_5097von diesem Saft habe ich Euch ja bereits in der Maibox zwei vorgestellt. Hierbei handelt es sich um die Sorte Apfel-Wacholder und ehrlich gesagt schüttelts mich bei dieser Kombination. Ich bin gespannt.
  • Thomy Knoblauch Mayo – €1,59 (150ml) – Launch März 2010DSC_5089*nomnomnom* super, ein absolutes Lieblingsprodukt, was ich als Aioli-fan natürlich schon lange kenne. Eine super leckere Mayonaise mit Knoblauchgeschmack. Top.
  • Rücker Waterkant Salatwürfel – €2,19 (300g)DSC_5086Ich mag keinen Käse, aber Annika hat sich sehr über die Schafskäsewürfel gefreut und wird sie mit Sicherheit direkt aus dem Glas futtern.
  • Bertolli Pesto Ricotta – €2,99 (185g) – Launch April 2014DSC_5085Das Produkt verwirrt mich ein wenig, weil es sich bei meinem Glas um Pesto Verde und nicht um Pesto Ricotta handelt. Irgenwie glaube ich aber, es ist das Gleiche. Pesto kenne ich bisher nur zur Pasta, mal sehen, wie es zum Grillen passt.
  • Ostmanns 3er-Grillset – €3,78 (3er Set) – Launch Mai 2013DSC_5088Gewürze kann man immer gebrauchen :-)
  • French´s Classic Yellow Mustard – €2,79 (215ml) – Launch März 2013DSC_5084Wir mögen gerne Senf und diese Sorte kennen wir noch nicht. Mir gefällt daran schonmal, dass es sich um “normalen” Senf und nicht um irgendeine fruchtige Variante handelt.
  • Hengstenberg Linsen-Salat – €1,99 (370ml) – Launch April 2014DSC_5083Bisher konnte ich mit Linsen nicht viel anfangen. Ich mag auch absolut keine Linsensuppe. Doch seit ich beim Afrikaner so leckeres Linsengemüse gegessen habe, bin ich wieder interessierter daran.
  • Flensburger Edles Helles – €3,89 (6×0,33ml) – Launch September 2013
  • Knorr Salatkrönung – €1,19 (für 90ml) – Launch Januar 2013DSC_5090ich muss zugeben, für Blattsalat benutze ich sehr gerne die Salatkrönung, ich mag die Würzung gerne. Diese habe ich noch nicht ausprobiert, ich mag nicht so gerne Gemüse-Obst-Mischung aber einfach über Rucola stelle ich es mir lecker vor.
  • Knorr Pikante Tomaten Sauce – €1,39 (250 ml)DSC_5092Knorr-Saucen sind ja irgendwie schon Klassiker und trotzdem kenne ich diese Variante bisher noch nicht. Denke aber auch, dass es nicht meine erste Wahl beim Einkaufen wäre.

Nun fehlt nur noch das schöne Wetter, damit ich die einzelnen Produkte auch ihrem Zweck entsprechend zum BBQ verwenden kann :-)

 

Brandnooz Box Mai 2014

  • Posted on Mai 29, 2014 at 13:21

Die Brandnooz-Maibox steht unter dem (bezeichnenden?) Namen “Bye Bye Mai”. Nun gut, wie es für brandnooz üblich ist, kam die Box pünktlich zum Monatsende. Und wie es für mich typisch ist, brauche ich erst eine Weile, bis ich mir nach dem Ersten-Blick-Urteil ein tatsächliches Urteil erlauben kann.

Nachdem ich nämlich gestern die Mai- und die BBQ-Box gleichzeitig bekam und zunächst die BBQ – Box (siehe Bericht) öffnete, war ich von der Maibox auf den ersten Blick ja mal wieder nicht sooo angetan. Aber schaut erstmal selbst: DSC_5075

Die Box ist dieses Mal recht Getränkelastig und auch die üblichen Knabbersachen fehlen nicht. Und ja, Ihr seht richtig, es befindet sich dieses mal auch ein Non-Food-Produkt in der Box. Und hier sind die Produkte für Euch im einzelnen:

  • funny frisch Kruspers – €1,59 (120g) – Launch Mai 2014DSC_5081hmmm ja, ich mag ja gerne solche Sachen und die Kombination Honig-Senf mag ich besonders gern. Ich bin gespannt.
  • Leibniz Pickup! Café Latte – €1,89 (5x28g) – Launch Mai 2014DSC_5082Ich liebe Kaffee, aber ich muss zugeben, ich steh nicht so auf Kaffeekekse oder ähnliches. Auch PickUp in anderen Varianten konnte mich bisher nicht überzeugen. Aber ich denke meine Kinder werden es schon mögen.
  • Müller´s Mühle Couscous – €1,79 (500g) – Launch Februar 2013DSC_5091Ein Produkt, womit ich was anfangen kann. Ich mag gerne Bulgursalat und somit wird es dann demnächst eben einen Couscoussalat geben :-)
  • Venga Functional Infusions – Preis nach Händler (500ml)                         ein Frucht-Tee-Erfrischungsgetränk in zwei Sorten  wovon ich die Sorte “RELAX” für ein ausgeglichenes Wohlbefinden erwischt habe. Calorie Balance zur Steigerung der Leistungsfähigkeit wäre mir bei meinem momentanen Zustand doch lieber gewesen *g*

 

  • Farmer´s Snack Cranberries – €3,49 (200g) – Relaunch April 2014DSC_5093ich weiss gar nicht, wieviel Cranberries ich derzeit in meinen Küchenschränken beherberge *seufz* – irgendwann werde ich sie probieren, aber das kann dauern.
  • beckers bester switter – €1,89 (1l) – Launch Juni 2013DSC_5080Ich bin schwer gespannt auf diese Getränke. Ich steh so gar nicht auf Bittergetränke, aber ich mag sowohl die Kombination Apfel-Lemon als auch die Kombination Apfel-Ginger. Und von Beckers Beste trinke ich eh schon gerne Säfte…
  •  DenTek Triple Clean Zahnseide Sticks – €1,49 (30 Stück)DSC_5094

Joa, das ist also das Non-Food – Produkt. Hat mich irgendwie ein wenig verwirrt. Aber eigentlich schon passend und immerhin: ist ja mit Minzgeschmack *lol*

  • Schneider Weisse Unser Original – €0,85 (0,5l)DSC_5096

mein Zusatzprodukt da ich die Wahl “mit Alkohol” getätigt habe. Ich mag kein Weissbier. Überhaupt nicht. Das muss wohl jemand anderes für mich trinken.

 

Brandnooz-Box April 2014

  • Posted on Mai 29, 2014 at 12:40

Als gestern die Postbotin mit zwei Brandnoozboxen vor der Türe stand, fiel mir auf, dass ich noch nicht mal über die letzte Box berichtet habe.

Da ich den “Beipackzettel” der Box irgendwie nicht mehr finden kann, bekommt Ihr die Box dieses Mal nicht so vorgestellt, wie es bei mir sonst üblich ist.

DSC_4812DSC_4813

Zunächst einmal – obwohl WIEDER Kekse und Trockenfrüchte im Paket waren, fand ich die Box ganz gut.

Der Inhalt der Box unter dem Namen “Prima Potpourri”  bestand aus folgendem:

  • Snack Cakes von Kölln. Seperat verpackte Haferkekse. Eigentlich finde ich diese Extrafolienverpackungen immer ganz schrecklich, aber ich muss zugeben, die Kekse eignen sich super zum Mitnehmen. Und geschmacklich: meine Kinder haben sich draufgestürzt und für sehr lecker befunden.
  • Knuspriger Fruchtmix in der Geschmacksrichtung Apfel, Ananas und Physalis von PÄX Food. Mhhh, getrocknete Früchte mögen wir gerne, vor allem wenn es sich mal NICHT um Cranberries handelt. Die Tüte war ruckzuck leer. Viel zu klein. ;-)
  • Mazzetti CREMAceto Classico, eine fruchtige Balsamicocreme. Kenn ich nicht. Ich denke, ich werde es für Tomate-Mozzarella verwenden, ansonsten kann ich es mir im Moment noch nicht so vorstellen.
  • Rote Beete Kugeln von Hengstenberg. Ein Plusprodukt für mich, denn wir essen sehr gerne rote Beete und daher freue ich mich darüber sehr. Probiert haben wir sie noch nicht, aber ich kenne Rote Beete in anderer Form von Hengstenberg und die schmeckt.
  • Barilla Bolognese – eine fertige Nudelsauce. Eigentlich steh ich da nicht so drauf, aber für meine Kinder habe ich gerne mal so etwas zuhause. Diese Sauce habe ich allerdings als  “Verlängerung” für eine andere Soße verwendet und das passte gut. Mit frischem Gemüse und etwas Tomatenmark darin wurde sie lecker aufgepimpt.
  • DeBeukelaer CheeOps – die obligatorische aber mal völlig unbekannte Knabberei mit Käsegeschmack in der Box. Kam bei uns leider überhaupt nicht an. DSC_4815
  • Vöslauer Balance Juicy – das Boxengetränk. Als die Box kam war es warm, ich hatte Durst und das Fruchtwasser mit leichter Kohlensäure kam mir wie gerufen – und schmeckte wirklich sehr gut. Erfrischend und nicht zu süß. Würde ich nachkaufen. DSC_4816
    Der Name der Box passt, eine bunte Mischung, die mir im Großen und Ganzen gut gefallen hat :-D

Wild Ombres Highlights von L´Oréal

  • Posted on Mai 18, 2014 at 18:54

Meine ältere Tochter war mal wieder unzufrieden mit ihrer Haarfarbe und äusserte den Wunsch nach Veränderung. Nun  gut, ich kenne das selbst, wie könnte ich ihr das also lange abschlagen. Doch anstatt alles zu verändern, was sie gar nicht wollte, sollte nur etwas farblicher Schwung in ihre Haare. Wir entschieden uns für die L´Oréal Préférence Wild Ombres Highlights Farbstufe Ombre N°2 bei dunkelblondem bis mittelbraunem Haar – mit Expertenbürste :-D DSC_4990

Laut Packung werden hierbei nur die unteeren Längen und spitzen des Haares aufgehellt und ein strahlender “Sunkissed” Look kreiert. DSC_4991Nun gut, davon wollten wir uns nun aber selbst überzeugen.

Das Produkt wird im trockenen Haar angewendet. Zur Sicherheit hat Annika sich ein altes T-Shirt übergezogen.

Zunächst wird die Anwendercreme nach Packungsbeilage angemischt und zur Verarbeitung vorbereitet. Dazu werden zwei Produkte zusammengemischt, die Anwenderflasche zunächst in der Hand gerollt, danach kräftig geschüttelt, die Anwenderdüse aufgeschraubt – fertig. Alles denkbar einfach. DSC_4994_kindlephoto-111543261Nun heisst es, rein in die Handschuhe – und ich muss sagen, hier handelt es sich echt mal um Qualität. Die -schwarzen- Handschuhe waren enganliegend und von einem etwas festeren Material. Für gewöhnlich kenne ich nur so durchsichtige Schlabberteile, die ich genausogut weglassen kann.

Nun gehts los. Laut Anwendung soll man das Haar im Nacken scheiteln und sich von innen nach aussen vorarbeiten. Okay, das hab ich dann lieber selbst übernommen. Ich kann mir vorstellen, dass das für eine Person alleine nicht ganz so einfach ist und man sich arg vor dem Spiegel verrenken muss, um alles gut zu treffen. Zunächst gibt man das Produkt auf die Experten-Bürste, so dass sie gut bedeckt ist. DSC_4995Dann beginnt man die Farbe Strähne für Strähne in die Haare zu arbeiten. Ich bin dabei wie empfohlen von innen nach aussen vorgegangen, habe die Haare zuerst von vorne(aussen) “durchkämmt” dann noch einmal von hinten (innen)(vor allem im vorderen Bereich), solange bis die Flasche alle und alle Haare bedeckt waren.DSC_4998 Ich habe dabei nach oben hin immer mal ein paar Millimeter höher oder tiefer angesetzt um einen natürlichen Farbverlauf zu erzielen. Das Auftragen mit der Bürste ist übrigens super einfach und die Farbe tropft auch nicht herunter!DSC_5002Nun hat Annika das Ganze knapp 45 min einwirken lassen (die Empfehlung liegt bei 25-45 Minuten, je nach gewünschter Intensität) und anschliessend ausgespült. Hier hat sie sich zunächst die linke, zuerst eingefärbte Seite vorgenommen, daher seht Ihr auf dem Bild die Haare rechts noch vorsichtig zurückgebunden. DSC_5008Nach dem Ausspülen hat sie ihre Haare wie gewohnt geföhnt und hier ist das Ergebnis: DSC_5011DSC_5012DSC_5013Ich denke, das kann sich sehen lassen, oder? Also ich finde, es ist wirklich sehr schön und natürlich geworden. Ich bin sehr zufrieden mit Anwendung und Ergebnis.
Und auch Annika ist glücklich mit ihrem neuen Ombre-Sunkissed-Look.

Ach und noch etwas, das Produkt riecht zwar natürlich etwas, aber meiner Meinung längst nicht so streng, wie viele Aufhellerprodukte, die ich so kenne.

Falls Ihr Fragen zu den Inhaltsstoffen oder weiteren Anwendungsinformationen wie Verträglichkeit, Anwendungsbereichen etc habt, lest Euch bitte die Packungsbeilage durch! Dieses hier ist nur ein persönliches Testergebnis, basierend auf unsere Erfahrungen!

Wild Ombres Highlights von L´Oréal

  • Posted on Mai 18, 2014 at 18:44

Meine ältere Tochter war mal wieder unzufrieden mit ihrer Haarfarbe und äusserte den Wunsch nach Veränderung. Nun  gut, ich kenne das selbst, wie könnte ich ihr das also lange abschlagen. Doch anstatt alles zu verändern, was sie gar nicht wollte, sollte nur etwas farblicher Schwung in ihre Haare. Wir entschieden uns für die L´Oréal Préférence Wild Ombres Highlights Farbsutfe Ombre N°2 bei dunkelblondem bis mittelbraunem Haar – mit Expertenbürste :-D DSC_4990

Laut Packung werden hierbei nur die unteeren Längen und spitzen des Haares aufgehellt und ein strahlender “Sunkissed” Look kreiert. DSC_4991Nun gut, davon wollten wir uns nun aber selbst überzeugen.

Das Produkt wird im trockenen Haar angewendet. Zur Sicherheit hat Annika sich ein altes T-Shirt übergezogen.

Zunächst wird die Anwendercreme nach Packungsbeilage angemischt und zur Verarbeitung vorbereitet. Dazu werden zwei Produkte zusammengemischt, die Anwenderflasche zunächst in der Hand gerollt, danach kräftig geschüttelt, die Anwenderdüse aufgeschraubt – fertig. Alles denkbar einfach. DSC_4994_kindlephoto-111543261Nun heisst es, rein in die Handschuhe – und ich muss sagen, hier handelt es sich echt mal um Qualität. Die -schwarzen- Handschuhe waren enganliegend und von einem etwas festeren Material. Für gewöhnlich kenne ich nur so durchsichtige Schlabberteile, die ich genausogut weglassen kann.

Nun gehts los. Laut Anwendung soll man das Haar im Nacken scheiteln und sich von innen nach aussen vorarbeiten. Okay, das hab ich dann lieber selbst übernommen. Ich kann mir vorstellen, dass das für eine Person alleine nicht ganz so einfach ist und man sich arg vor dem Spiegel verrenken muss, um alles gut zu treffen. Zunächst gibt man das Produkt auf die Experten-Bürste, so dass sie gut bedeckt ist. DSC_4995Dann beginnt man die Farbe Strähne für Strähne in die Haare zu arbeiten. Ich bin dabei wie empfohlen von innen nach aussen vorgegangen, habe die Haare zuerst von vorne(aussen) “durchkämmt” dann noch einmal von hinten (innen)(vor allem im vorderen Bereich), solange bis die Flasche alle und alle Haare bedeckt waren.DSC_4998 Ichhabe dabei nach oben hin immer mal ein paar Millimeter höher oder tiefer angesetzt um einen natürlichen Farbverlauf zu erzielen. Das Auftragen mit der Bürste ist übrigens super einfach und die Farbe tropft auch nicht herunter!DSC_5002Nun hat Annika das Ganze knapp 45 min einwirken lassen (die Empfehlung liegt bei 25-45 Minuten, je nach gewünschter Intensität) und anschliessend ausgespült. Hier hat sie sich zunächst die linke, zuerst eingefärbte Seite vorgenommen, daher seht ihr auf dem Bild die Haare rechts noch vorsichtig zurückgebunden. DSC_5008Nach dem Ausspülen hat sie ihre Haare wie gewohnt geföhnt und hier ist das Ergebnis: DSC_5011DSC_5012DSC_5013Ich denke, das kann sich sehen lassen, oder? Also ich finde, es ist wirklich sehr schön und natürlich geworden. Ich bin sehr zufrieden mit Anwendung und Ergebnis.
Und auch Annika ist glücklich mit ihrem neuen Ombre-Sunkissed-Look.

Ach und noch etwas, das Produkt riecht zwar natürlich etwas, aber meiner Meinung längst nicht so streng, wie viele Aufhellerprodukte, die ich so kenne.

Falls Ihr Fragen zu den Inhaltsstoffen oder weiteren Anwendungsinformationen wie Verträglichkeit, Anwendungsbereichen etc habt, lest Euch bitte die Packungsbeilage durch! Dieses hier ist nur ein persönliches Testergebnis, basierend auf unsere Erfahrungen!

MHD oder Wegwerftermin?? – alles Verschwendung oder was?

  • Posted on Mai 18, 2014 at 17:35

Heute möchte ich über etwas schreiben, was mir schon länger am Herzen liegt und zwar über den verschwenderischen Umgang mit Lebensmitteln. Das Thema Mindesthaltbarkeitsdatum ist ja gerade wieder in aller Munde. Während bei lange haltbaren Produkten wie Zucker, Salz und Essig schon länger auf eine Kennzeichnung verzichtet wird, haben nun die Niederlande und Schweden, laut Zeitungsberichten, vorgeschlagen, die Liste der Lebensmittel zu erweitern, für die nach EU-Recht kein Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben werden muss.

Der Aufdruck „Mindestens haltbar bis“ könnte somit  für Tee, Kaffee, Reis, trockene Pasta, Hartkäse und Konserven entfallen. Laut dem Bericht der Bildzeitung landen in der EU jährlich fast 89 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll – das muss man sich mal bildlich vorstellen. MülllEs heisst, oft würden Lebensmittel nur deshalb weggeworfen, weil der Verbraucher das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht vom Verbrauchsdatum  unterscheiden kann. Müll2

Dabei sind dieses doch zwei ganz unterschiedliche Paar Schuhe.

Während das Verbrauchsdatum (Verfallsdatum, ” zu verbrauchen bis:“ Datum) auf schnell verderblichen Lebensmitteln wie beispielsweise Hackfleisch zu finden ist,  handelt es sich beim Mindesthaltbarkeitsdatum  („mindestens haltbar bis:“ Datum)  um ein Kennzeichnungselement für Fertigpackungen. Das MHD gibt an,  bis zu welchem Termin ein Lebensmittel bei sachgerechter Aufbewahrung auf jeden Fall ohne wesentliche Geschmacks- und Qualitätseinbußen zu konsumieren ist.

Das Lebensmittel ist, da es sich hier wie gesagt nicht um ein Verbrauchsdatum handelt, noch lange über das MHD hinaus haltbar und geniessbar. Massgebend ist hier aber auch die Einhaltung der Lagertemperatur, noch dazu gilt das MHD nur für eine original verschlossene Packung. Unsachgemässe Lagerung (Temperaturen über den angegebenen Empfehlungen) oder eine geöffnete Packung  führen (durch den Zugang von Sauerstoff, Feuchtigkeit oder Mikroorganismen zum Lebensmittel) zur Beschleunigung bzw Ursache des Verderbs.

Im Gegensatz zu Produkten mit MHD dürfen Produkte mit Verbrauchsdatum nicht mehr nach Ablauf desselben verkauft werden. Bei Lebensmitteln mit abgelaufenem MHD, die auch weiterhin verkauft werden dürfen, solange die Ware einwandfrei ist,  kann der Verbraucher selbst entscheiden, ob er das  Produkt noch verzehren möchte.

Nun wären wir also bei dem Punkt freie Entscheidung angelangt… wie handhabt ihr das denn so? Fliegen bei Euch Lebensmittel mit abgelaufenem MHD gleich in den Müll? Achtet Ihr beim Einkaufen auf Produkte mit möglichst langem MHD?

Oder macht ihr es vielleicht sogar wie ich und kauft bewusst Lebensmittel mit kurzem (manchmal gerade abgelaufenem) Mindesthaltbarkeitsdatum?

Ich muss zugeben, was einkaufen angeht, bin ich sehr eigen. Ich vergleiche viele Preise, achte auf Schnäppchen und ich kaufe gerne reduzierte Ware. Das mag damit zusammenhängen, dass ich nicht immer viel Geld zur Verfügung habe, um zwanglos einkaufen zu können, aber auch damit, dass ich oft nicht bereit bin, für gewisse Produkte (allem voran des Markenwahns wegen) viel Geld auszugeben.  Bei vielen Dingen bin ich ja der Meinung, dass es Handelsmarken genauso tun.

Aber wie gesagt, ich kaufe gern reduzierte Waren ein und häufig sind das solche, die schon recht nah am Ablauf des MHD sind. Joghurt- und Milchprodukte kaufe ich dabei nur in kleinen Mengen und auch nur das, wovon ich weiss, dass es von meinen Kindern gegessen wird und ich achte darauf, dass es dann auch sehr bald, also am gleichen oder nächsten Tag verzehrt wird. Produkte, die man tiefgefrieren kann, kaufe ich gerne in großen Mengen, da ich zwei große Tiefkühlschränke besitze und somit viel Platz habe. Auch Fertigprodukte oder Fertigsalate zum schnellen Verzehr kaufe ich gerne reduziert. Bisher habe ich auch noch NIE! minderwertige Ware erhalten. Beim Obst und Gemüse (was nicht kennzeichnungspflichtig ist) kann es natürlich sein, dass man welches mit Druckstelle oder so bekommt, aber hey mal ehrlich – vor kurzem habe ich 3 1-kg-Netze Äpfel der gleichen Sorte gekauft. Zwei davon waren über 50 % reduziert. Und in dem Netz, wofür ich den Normalpreis bezahlt habe, waren genauso viele “angetitschte” Äpfel wie in den beiden reduzierten.

Ich habe mir angewöhnt, mich bei Lebensmitteln grundsätzlich von meinem Gefühl und von meinen sensorischen Fähigkeiten leiten zu lassen. Das bedeutet, ich schaue mir das Produkt nach Ablauf genau an, rieche, schmecke und wenn ich der Überzeugung bin “es geht”, dann verwende ich es auch. Dennoch schmeisse auch ich nach wie vor viel zu viel weg, denn irgendwie findet man doch immer noch das ein oder andere, was geöffnet und nicht verbraucht wurde im (Kühl-)Schrank wieder. Kann passieren. Aber die Wegwerfmoral aufgrund eines Datums macht mich wirklich traurig und wütend. Leute, verlasst Euch doch auf Eure Sinne. Ihr sollt ja nix essen, was nimmer gut aussieht oder komisch riecht. Aber stellt mal einen Joghurt mit MHD von gestern und MHD von übermorgen nebeneinander – seht Ihr da wirklich einen (so großen) Unterschied????

Hier hab ich noch einen interessanten Link  für Euch und auch wenn Ihr hier im Text auf die Fotos klickt, kommt Ihr zu Berichten zum Thema!

Blogvorstellung MiraMondstein.de

  • Posted on Mai 18, 2014 at 13:28

Kennt Ihr schon den Blog von MiraMondstein? Nein? Macht Euch nichts draus, kannte ich bisher auch nicht. Ich hatte zwar hier und da schon etwas von  Mira Mondstein  und ihrer kleinen Püppilotta auf Facebook gelesen, aber ihren Blog hatte ich bisher tatsächlich noch nicht besucht.  Warum nicht? Nun, ganz einfach, er fiel jetzt nicht so in mein Blog-Beuteschema, denn sie berichtet nicht hauptsächlich über Produkttests und auch nicht über Motivkuchen und Co.

Mira Mondstein ist eine Herzblutmama. Und genau davon handelt ihr Blog. Von Themen rund ums Mutterdasein, vom Leben mit ihrer Tochter und dem Familiendasein allgemein.

Bei miramondstein.de gibt es tolle Einblicke hinter die Kulissen von Firmen, die sich auf Kinder spezialisiert haben und eine tolle Aktionen, von denen ich bisher noch nie etwas gehört habe, wie zb Leila, der kleine rosa Elefant, der… ach lest doch einfach selbst, wenn ihr nun neugierig seid! ;-)

Ganz groß geschrieben wird bei Mira auch die DIY Ecke, hier findet ihr tolle Ideen rund ums Kind, aber auch schöne Anregungen für die Mama. Zuguterletzt gibt es Informationen zum Thema Esstörungen und Ernährung… sehr interessant. Schaut selbst rein und macht Euch ein Bild!

Selbstverständlich hat auch Mira eine Facebookseite

Blogvorstellung Test-Süchtig

  • Posted on Mai 18, 2014 at 11:59

Simone ist testsüchtig. Zumindest nennt sie ihren Blog so. Und wenn man sich den einmal kurz anschaut, glaubt man ihr das sofort ;-)

Simone testet querbeet alles, was ihr  zum Testen in die Finger kommt, von Beautyprodukten über Lebensmittel bis hin zur Kleidung. Bei der Kosmetik legt sie ihren Fokus auf Naturprodukte und auch sonst berichtet sie gerne über alles was mit “Bio” zu tun hat.  Natürlich ist auch der Boxenwahn nicht an ihr vorbeigegangen.

In ihrer Blog-Liste findet man neben Gratisproben auch Produkttests. Hier weist Simone ihre Leser auf aktuelle Tests hin – hier eine kleine Anmerkung liebe Simone, diese Sparte braucht ein Update ;-) aber ansonsten finde ich das echt klasse, da man so viele tolle Tests und Proben auf einen Blick findet.

Die Berichte von Simone sind recht unterschiedlich, meistens nicht ganz so lang, sondern eher kurz und prägnant. Produkte werden vorgestellt, die eigene Meinung dazu gesagt und ein Fazit ausgesprochen. So ähnlich handhabe ich es ja auch. Ihre Berichte sind auch grundsätzlich bebildert, was ich natürlich gut finde, denn vieles kann man sich ohne Fotos gar nicht so gut vorstellen.

Wenn Euch meine kurze Blogvorstellung überzeugt hat, schaut mal bei ihr rein. Und wenn nicht, dann erst recht. Übrigens gibts auch eine Facebookseite, die auf Euer Däumchen wartet!

 

Blogvorstellung InLoveWithCosmetics

  • Posted on Mai 18, 2014 at 09:53

Heute möchte ich Euch einmal einen Blog vorstellen, den ich selbst gerade erst kennenlerne. Es handelt sich dabei um die Seite “InLoveWithCosmetics” von Sandra Knoben, die sich wohl ganz und gar dem Thema BEAUTY verschrieben hat.

Sandra berichtet auf ihrem Blog unter anderem über Kosmetikprodukte, die sie ausprobiert hat und dieses tut sie sehr ausführlich und vor allem auch sehr kritisch. Hier werden Produkte nicht einfach gezeigt und vielleicht sogar hochgelobt, nein, jedes Produkt wird ausprobiert, beschrieben, hinterfragt und mit einem Fazit versehen.

Doch Sandra testet nicht nur Kosmetik, sondern natürlich auch  viele andere Dinge. Zum Thema Beauty gibt es neben den Kosmetikprodukten auch eine Sparte zu den derzeit so beliebten Beautyboxen sowie eine zum Thema Fashion. Ausserdem findet Ihr auf diesem Blog eine schöne DIY-Ecke mit Ideen und Anregungen für Beauty und Fashion. Und wem das jetzt immer noch nicht genug ist, der kann einmal unter Sonstiges reinschauen. Dort schreibt Sandra über ganz andere Themen – und die, finde ich wirklich sehr interessant.

Was mir an Sandras Blog besonders gut gefällt, sind die vielen Fotos mit denen sie ihre Berichte untermalt. Zu jedem Produkt, zu jedem Bericht gibt es aussagekräftige Bilder, mit denen man sich selbst das Ganze wirklich gut vorstellen kann. Sandra hat übrigens auch einen YouTube-Kanal  Ich bin nicht so der YouTube-User, aber habe mich einmal durch ein paar ihrer Videos geklickt und ich sag Euch: reden kann sie gut ;-)

Ich finde “InLoveWithCosmetics” toll und ich freue mich, dass ich diesen Blog entdeckt habe. Schaut auch mal dort vorbei, es lohnt sich!