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Brandnooz Box Februar 2014

  • Posted on März 30, 2014 at 20:07

Die Box aus dem Monat Februar ist in meinen Berichten irgendwie abhanden gekommen. Ich will Euch wenigstens noch ein kurzes Feedback dazu geben.DSC_4348

Im Grunde fand ich diese Box nicht schlecht, auch wenn wieder einmal Tee und Kekse Bestandteil der Box waren. Doch diese Kekse DSC_4351oder besser gesagt kleinen KüchleinDSC_4352 fand ich wirklich super lecker, ausnahmsweise in diesem Bereich mal definitiv ein Nachkaufprodukt für mich.

Mein zweites Top-Produkt der Box war das Brigitte Diät Salatdressing mit Buttermilch, hat mir sehr gut geschmeckt.

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Auf Pepsi stehe ich eigentlich nicht so und die leidige Aspartam-Diskussion kennen wir inzwischen wahrscheinlich alle, aber ich gebe zu, ich konnte die Dosen zu dem Zeitpunkt gerade sehr gut gebrauchen, weil ich viel unterwegs war.

Die Stickado Salamisticks essen wir alle sehr gerne, wobei mir die pikante Variante nicht so gut schmeckt.

Der Tee steht noch unangetastet im Schrank bei den anderen gefühlt 10 Sorten aus den letzten Boxen. Ebenso der Senf, da wir noch genug davon offen haben.

Die belvita Frühstückskekse hatten wir in anderer Variante auch schon in der Box und da fand ich die schon so lala, aber meine Kinder mögen sie. Ähnlich verhält es sich mit der Frucht-Nuss-Mischung

Die Box war okay, aber leider wenig Neues darin. Im Grunde ständig nur Wiederholungen.

 

 

 

 

Blätterteig -Stangen

  • Posted on März 30, 2014 at 19:17

Diese leckeren Stangen habe ich bei einer Karnevalsveranstaltung kennengelernt für die meine Freundin sie gebacken hatte. Natürlich konnte ich Zuhause nicht anders als eine eigene Variante davon nachzumachen.

Die Stangen eigenen sich super kalt als PartySnack, aber frisch ausm Ofen sind sie wirklich unschlagbar lecker.

Die Herstellung ist super easy. Man braucht dazu folgendes:

  • 1 Rolle fertigen Blätterteig (rechteckig, für ein Blech)
  • 1 Becher Schmand
  • Gemischte Kräuter (TK 8 Kräuter zb)
  • 1 Zwiebel gewürfelt
  • 100g Bacon gewürfelt (Speckwürfel)
  • Käse zum bestreuen

Den Blätterteig ausrollen, Schmand mit den Kräutern verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Speck und die Zwiebeln in etwas Butter hell braten. Den Schmand bis auf zwei Löffel auf dem Blätterteig verteilen, Speck-Zwiebel-Mischung, ebenfalls bis auf zwei Löffel, darauf verteilen. Den Blätterteig von der unteren Längsseite bis zur Mitte falten. Die freie Fläche mit dem restlichen Schmand und der restlichen Zwiebel-Speck-Mischung bestreichen. Den übrigen Teig nach unten klappen. Mindestens 20 min kalt stellen. Den Teig in schmale Streifen schneiden. Die Streifen in sich verdrehen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Mit Käse bestreuen und Ca 20 min bei 175 Grad backen.

Varianten:

anstatt der Kräuter eine halbe Tüte Zwiebelsuppe in den Schmand rühren. Dann kann man die gebratenen Zwiebeln auch weglassen.

Anstatt Speck gewürfelten Kochschinken verwenden.

Den Käse direkt auf die Schmandmasse streuen, anstatt erst zum Schluss drüber..

Nachtrag: gestern habe ich die Stangen wieder einmal gemacht. Dieses mal mit Zwiebelsuppe im Schmand, Baconwürfeln und geriebenem Gouda. Dabei habe ich euch die Abläufe fotografiert, um alles verständlicher zu machen.

 

  1. Blätterteig ausrollen DSC_4622
  2. Mit Schmand bestreichen DSC_4623
  3. Mit Bacon bestreuen DSC_4624
  4. Mit Käse bestreuen DSC_4625
  5. EinklappenDSC_4626
  6. Erneut bestreuenDSC_4627
  7. Zuklappen und kühlen, damit es sich besser schneiden lässtDSC_4628
  8. SchneidenDSC_4630DSC_4629
  9. Eindrehen DSC_4631
  10. Aufs Backblech legen DSC_4632
  11. BackenDSC_4633
  12. Geniessen DSC_4634

 

Bacon-Egg-Muffins

  • Posted on März 30, 2014 at 13:53

Heute habe ich mal wieder diese leckere herzhafte “Sauerei“ zum Frühstück gemacht.DSC_4606

Man braucht dazu nicht viel.

  • Frisches Toast oder Sandwichbrot
  • Bacon in Scheiben
  • Eier, Gr. M
  • Butter
  • Salz und Pfeffer
  • Muffinform

Die BrotScheiben entrinden und gut buttern. Mit der gebutterten Seite nach unten in die Form drücken, dass erfordert etwas Übung. DSC_4602Je zwei Scheiben Bacon über Kreuz einlegen, DSC_4603anschliessend ein Ei in die Mulde aufschlagen. DSC_4604Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Form in den Ofen auf das Rost stellen und bei 175· Ca 15-20 min backen, bis das Ei fest ist. DSC_4605Ab und zu nachsehen, jeder  Ofen ist anders.

Tipp: Silikonform verwenden, ggf Mulden ebenfalls leicht fetten.

Schmeckt übrigens auch kalt noch ganz gut!

Brandnooz Box März 2014

  • Posted on März 29, 2014 at 21:22

Diese Woche kam meine März-Box von brandnooz. Ich war gespannt, ob sie diesesmal wieder etwas interessanter sein würde oder ob wieder die Standartprodukte Tee und Kekse drin sein würden. Naja, kaum geöffnet musste ich doch etwas lachen. Tee war diesmal nicht dabei, aber dafür gleich ZWEI Sorten Kekse. Da kann ich doch nur noch den Kopf schütteln. Aber naja, ich zeige Euch erstmal die komplette Box. DSC_4583Die Box “Fröhliche Frühlingsfeier” beinhaltet ausser dem üblichen Flyer und dem Nooz-Magazin (was ich nach wie vor ganz lesenswert finde) folgendes:

Dr.Oetker Kuchenglasur im Becher – € 1,59 – Launch Mai 2013

für mich als Vielbäcker ein durchaus brauchbares Produkt, aber keines was ich mir in der Form kaufen würde. Ich benutze nach wie vor meine Schmelzschale und Kuvertüre.

Dr. Oetker Zuckerschrift – € 2,19 – Launch Februar 2013

naja diese Schrift ist ja nu wirklich keine Neuheit. Ich glaube damit habe selbst ich schon als Kind meine Kekse verziert.

Sanpellegrine Aranciata rossa – € 0,99 – Launch Januar 2014

ein Orangen-Limonaden-Getränk in der Dose – ist bereits getestet. Geschmacklich finde ich es durchaus gut, es ist erfrischend, aber doch relativ süß. Erinnert mich an die “Flirt” Limonade, die früher bei Aldi-Süd erhältlich war. Fragwürdig ist für mich die Aluabdeckung über der Aufreisslasche – zusätzliches Müllaufkommen und zusätzliche Arbeit beim Öffnen, man braucht definitiv zwei freie Hände.

Hengstenberg Cranberry Essig mit Ahornsirup – € 1,99 – Launch April 2013

kommt zu meiner Sammlung an Essigsorten – ich weiss gar nicht wann und wie ich die aufbrauchen soll

Knorr Grillsauce – € 1,59 – Launch März 2014

in meinem Paket war die Burger-Sauce und darüber habe ich mich gefreut, da bei uns an diesem Wochenende Burger auf dem Essensplan standen…DSC_4612

DSC_4613Leider kann ich allerdings nicht viel über die Sosse sagen. Sie schmeckt gut und passt wirklich gut zum Burger. Aber für mich persönlich irgendwie etwas zu fad. Ich schmecke Senf und Tomaten in leichter Konsistenz heraus.DSC_4616

Mc Vitie´s HobNobs – € 1,99 – Launch März 2014

Kekse Nummer eins – ich hatte mir einen etwas kräftigeren Müsligeschmack vorgestellt. Geschmacklich total langweilig. Kann man essen, muss man aber nicht.

Mc Vitie´s Digestive – € 1,29 – Launch Juli 2013

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Kekse Nummer zwei und genau so langweilig wie Nummer 1

el Jimador Margarita – €3,84 – Launch März 2013

mein Alkoholprodukt – kommt erstmal in die Schrankbar…

Dreh und Trink ICE Lolly – € 1,99 – Launch Juni 2013

DSC_4594Viel Verpackung für so wenig Eis, da hätte ein Drittel Paket weniger es auch getan. Ein typischer Fall von Mogelpackung. Die Form der Eistüten – naja. Quetscheis an sich ist ja auch nix neues.

Hat ein bisschen gedauert, bis ich darin DEN Drink meiner Kindheit erkannt habe… Dreh und Trink, diese schrecklich tollen Plastikflaschen mit dem süßen Gesöff, mochte ich am liebsten in Waldmeister und Kirsche… die Eissorten sind Orange, Cola und Erdbeere. Ich habe sie gleich eingefroren und die Kinder haben sie heute bereits getestet. Begeistert waren sie nicht.

Zunächst einmal bemängelt Carina, dass man zum Öffnen eine Schere braucht. Eis  muss schnell und einfach und von Kinderhänden zu Öffnen sein, so ist unsere einhellige Meinung! DSC_4595Optisch ist das Erdbeereis, welches sie probierte, etwas blass. Interessanterweise ist die Farbe weiter unten fleckenweise etwas intensiver.

DSC_4596Geschmacklich war es ok. Lecker erdbeerig, etwas zu süß. Meine Tochter hat es dennoch nicht komplett essen wollen, sondern mir überlassen. DSC_4598

Annika hat Orange probiert und fand es ganz ok. Ich habe es kurz getetstet und fand es auch ganz angenehm. Aber es ist wirklich nichts besonderes. DSC_4599

 

 

 

 

Backe Backe… Brotchen ;-)

  • Posted on März 27, 2014 at 22:47

Diese Woche hatte ich mal wieder Lust auf ein leckeres frisches Brot mit “mit”. Mit kann bei uns einfach nur gutes Olivenöl und Pfeffer&Salz sein, Ofenkäse oder auch Aioli. Meine Große und ich lieben es, frisches Brot da hinein zu tunken und es zb. zum Eishockey vor der Glotze zu essen :-D

Diese Woche war uns gleich zweimal danach und so habe ich sowohl am Sonntag als auch gestern diese leckeren kleinen Brotchen (Brote sind es ja nicht – aber BrÖtchen eben auch nicht) in verschiedenen Varianten gebacken.

Das Rezept dazu habe ich bei Chefkoch gefunden.

Zutaten

500 g Weizenmehl, Typ 550
1/2 Würfel Hefe, frische (20 g)
1 TL Zucker
Wasser, warmes, nach Bedarf bis zu ca. 250 ml
1 EL Salz
375 ml Wasser, warmes
1 EL Olivenöl
Mehl, zum Bestäuben
1 Tasse Wasser
 n. B. Tomate(n), getrocknete, gewürfelt
 n. B. Kräuter
 n. B. Röstzwiebeln
 n. B. Speck, in Würfeln

Zubereitung

Das Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Dort hinein die Hefe bröseln. Mit dem Zucker und etwas von dem warmen Wasser zum Vorteig verrühren. Mit Mehl bedecken, zeigt das Mehl Risse, das Salz dazugeben und nach und nach das restliche Wasser nach Bedarf und das Öl unterrühren.
So lange rühren, bis sich der Teig von der Schüssel löst. Dann mit Mehl bedeckt 30- 40 min gehen lassen.

Wenn sich der Teig verdoppelt hat, nach Wunsch die verschiedenen Zutaten unterarbeiten und den Teig in 2 Hälften teilen. 15 min warm stellen.
Brote formen und mit dem Schuss nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Den Backofen auf 225° vorheizen. Wasser für das Schwaden in den Ofen geben. Das Brot auf der unteren Schiene ca. 30 min backen.

Beim ersten Mal wollte bei mir allerdings der Teig mit der Frischhefe nicht aufgehen, so habe ich zusätzlich ein Päckchen Trockenhefe angerührt und untergeknetet und den Teig anschliessend sehr lange gehen lassen. Auch habe ich die angegebene Mehl- und Wassermenge erhöht bzw verringert. Ich denke, hier muss man einfach ausprobieren, aber ansonsten kann ich das Rezept wirklich nur weiterempfehlen, es ist super easy, schnell gemacht und verdammt lecker. Ich habe das Brot, da es bei mir ja 3-5 Stück  aus der Teigmasse waren, auch nur ca 20 min gebacken.

Beim ersten Mal habe ich dem Teigling 1 verschiedene Körner (Sesam, Leinsamen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne) , dem Teigling 2 frische gebratene Zwiebeln und dem Teigling 3 TK-Kräuter (8-Kräuter-Mischung) zugefügt.

von links nach rechts

Körner – Zwiebel – Kräuter

DSC_4562Beim zweiten Mal habe ich die Masse noch mehr geteilt und gleich 5 kleine Brote gebacken.

DSC_4581Wieder von links nach rechts

Röstzwiebeln/ 2 mal Röstzwiebeln& Speckwürfelchen/ Sesam&Käse / Kräuter

Mein Favorit war dabei das erste Zwiebelbrot mit den frischen Zwiebeln, die Kinder bevorzugten das erste Kräuterbrot und das Sesam-Käse-Brot.

Dieses Brot wird es mit Sicherheit noch sehr oft in unterschiedlichen Varianten bei uns geben.

 

Creativa Dortmund 2014 – kreatives Chaos

  • Posted on März 27, 2014 at 20:05

Letzten Samstag stattete ich der Kreativmesse “Creativa” in Dortmund einen Besuch ab. Die Karten dafür hatte ich bei einer Spontanverlosung der Facebookseite “Der süße Regenbogen”

DSC_4548DSC_4559gewonnen, worüber ich mich sehr gefreut hatte, denn sonst hätte ich wahrscheinlich nicht die knapp 2stündige Fahrt auf mich genommen. So machte ich mich dann aber frohen Mutes und ohne große Erwartungen auf den Weg. Das einzige, was ich mir erhoffte, waren irgendwelche Produkte, die ich für mein Hobby, das Backen, verwenden könnte. Von allem anderen wollte ich mich überraschen lassen.

In Dortmund angekommen ging alles relativ zügig. Ausreichend Parkplätze für gerade noch erschwingliche 6 Euro Gebühren waren hallennah vorhanden und auch am Eingang ging alles ratzfatz, da wir die Karten bereits zuhause ausgedruckt hatten.

Doch damit war es auch im Grunde schon Schluss mit “einfach”. Zunächst musste ein Überblick her. Wo ist was, wo will ich hin? Gute Frage, nächste Frage… musste ich in der Eingangshalle stehend feststellen. Es gab zwar einen Infostand, aber einen “Lageplan” bekamen wir dort nicht, wie wir erhofft hatten. Es gab Monitore auf denen informiert wurde, welcher Stand sich in welcher Halle befindet, aber wer zur Hölle kann sich das bei 6 Hallen merken?

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Also blieb uns nur eines übrig: Wir wählten zwischen den Hallen 6,7 und 8 vor deren Eingängen wir standen eine aus und liefen auf gut Glück los. Doch auch das war schwieriger als gedacht, denn auch IN den Hallen herrschte kreatives Chaos. DSC_4552Es gelang uns nicht wirklich, ein “Muster” zu laufen, also die Gänge parallel zueinander abzulaufen oder von innen nach aussen, denn zu oft sah man hier was, da was und schwupps war man ganz woanders. Da die Messe wie erwartet gut besucht war, gab es teilweise “Stau” in den Gängen, was für mancheinen sicherlich nicht wirklich angenehm war, zumal es in der Halle meiner Meinung zwar nicht sonderlich warm, aber auch nicht besonders gut gelüftet war. Für mich zunächst etwas unverständlich war die Anordung der Angebote in den Hallen. Irgendwie hätte ich mehr Zuordnung zu den einzelnen Bastelbereichen etc erwartet, aber im Grunde war in jeder Halle alles vertreten.

Stoff DSC_4558neben Papier neben Handarbeit neben… Das einzige was sich separat abhob, waren die Puppen- DSC_4550und Bärenausstellung, die Perlen- und Gartenmesse.

 

 

Vor allem unter letzterem haben wir uns mehr vorgestellt, vielleicht mehr erwartet.

Die vielen Workshops gingen teilweise in den Ständen unter, teilweise waren sie aber auch vollkommen überlaufen, aber für mich stellte sich eh nicht die Frage, an einem teilzunehmen. Ich wollte nur gucken und vielleicht noch ein Schnäppchen machen :-)

Hier zwei interessante Stände, einmal die TortentanteDSC_4553,

DSC_4554von deren Blog ich bereits viel gelernt habe

 

 

 

 

und einmal Marc Oliver Mock DSC_4556mit der Fachschule für Zuckerartistik – dieser Workshop war leider belegt, als wir zum ersten Mal dort vorbei kamen.

 Alles in allem hatte ich einen schönen Tag auf der Creativa und auch meine erhofften Stände zum Thema Backen DSC_4546DSC_4547waren dort und ich bin natürlich nicht mit leeren Händen nach Hause gefahren.DSC_4561

Kurzes Feedback

  • Posted on März 26, 2014 at 18:31

Hallo Ihr Lieben,

in Kürze erwarten Euch wieder eine Menge Berichte. Ich habe gebacken, ich habe getestet, ich habe nur noch nicht geschrieben :-D… manchmal fehlt dann eben doch die Zeit, die Lust, der Schwung… aber Ihr dürft Euch in Kürze auf tolle Berichte freuen.. zum Beispiel über meine letzte Motivtorte, ein polnischer Schokoladenkuchen mit Fahrradmotiv, DSC_4405der neuesten Medpex – Wohlfühlbox DSC_4543meinem Besuch auf der Creativa in Dortmund

DSC_4549und einiges andere mehr.

Also habt Geduld und schaut immer wieder bei mir rein!

Vergesst nicht mein Froschbox – Gewinnspiel unter den Blogger-Aktionen und bald gibt es auch mehr Informationen über die Gewinne bei der Aktion Blogger schenken Lesefreude.

Apfel-Zitronen-Gugl

  • Posted on März 18, 2014 at 18:45

Und hier habe ich für Euch das zweite leckere Rezept meiner ersten Gugl-BäckereiDSC_4499

Die Apfel-Zitronen-Gugl   (unten) waren ganz schlicht und einfach, aber sehr lecker.

Zutaten

  • 20g Butter und Mehl für die Formen
  • 1 Ei
  • 30g Puderzucker
  • 30g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 55g Mehl
  • 25ml Milch
  • 1/2 unbehandelte Zitrone
  • 55g Äpfel
  • 15g Mandelsplitter

Zubereitung

  1. Die Zutaten vor der Zubereitung auf  Zimmertemperatur bringen. Die Gugelhupfformen einfetten und mit Mehl bestäuben. Backofen auf 210° Grad Ober/Unterhitze vorheizen
  2. Ei, gesiebten Puderzucker, Butter und Salz schaumig schlagen, Mehl sieben und langsam unterrühren. Milch zum Schluss unterrühren.
  3. Die Schale der halben Zitrone abreiben (weißen Teil nicht mitreiben, wird sonst bitter). Äpfel waschen, in kleine Würfel schneiden. Mandelsplitter zerhacken. Alles zusammen unter den Teig heben.
  4. Teig in die Gugelhupfformen füllen und im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel ca 12 Minuten backen. Anschliessend aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und herauslösen

Zubereitungszeit etwa 20 min plus Backzeit.

Ich habe alles nach Rezept gemacht, bis auf die Tatsache, dass ich sofort gehackte Mandeln benutzt habe, anstatt noch Splitter zu zerhacken.

Dekoriert habe ich die Gugl ganz einfach mit Puderzucker und Zimt… allerdings waren sie zu dem Zeitpunkt noch etwas zu warm, so sieht man den Zucker nicht mehr so gut. DSC_4500

 

Ich habe geguglt ;-)

  • Posted on März 18, 2014 at 18:31

Lange, wirklich lange bin ich um die Backsachen von tchibo herumschlawienert und dann konnte ich doch nicht widerstehen und habe mir die kleinen Silikon-Gugelhupf-Förmchen gekauft – ja, und andere Sachen – aber das zählt jetzt nicht *g*DSC_4494Natürlich wollte ich die Silikonförmchen auch zeitnah zum Einsatz bringen und habe eine andere liebe Backsüchtige nach Rezepten für Mini-Gugl gefragt und ich habe mich für folgende beiden Sorten entschieden:

Himbeer-Kokos-Gugl (oben) und Apfel-Zitrone-Gugl (unten)

DSC_4499Bevor ich diese backen konnte, musste ich allerdings erneut zu Tchibo und mir auch noch die digitale Backwaage aneignen, die ich zuvor mit einem “brauch ich nicht, meine manuelle Waage tuts auch noch” stehen liess. Aber habt Ihr schon mal Zutaten von 20, 25 oder  35g Menge auf einer manuellen Waage abgemessen? Es ist nahezu unmöglich da das exakte Maß zu treffen. Also besitze ich jetzt gaaaaaaaaaaanz zufällig auch noch eine wunderhübsche Waage.

Natürlich möchte ich auch Euch nicht die Rezepte dieser leckeren kleinen Küchlein vorenthalten. Steffi ist keine Bloggerin, sonst würde ich sie Euch natürlich hier verlinken.

Himbeer-Kokos-Gugl

Zutaten

  • 20g Butter und Mehl für die Formen
  • 30g Butter
  • 20g Marzipanrohmasse
  • 20g Puderzucker
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • 1/2 TL Rum
  • 1 Ei
  • 25g Mehl
  • 15g gemahlene Mandeln
  • 25ml Kokosmilch
  • 35g Kokosraspeln
  • Butter zum Anrösten
  • 35g (frische) Himbeeren

Zubereitung

  1. Die Zutaten vor der Zubereitung auf  Zimmertemperatur bringen. Die Gugelhupfformen einfetten und mit Mehl bestäuben. Backofen auf 210° Grad Ober/Unterhitze vorheizen
  2. Butter mit Marzipan langsam erhitzen, mit gesiebtem Puderzucker, dem Vanillemark und dem Rum glatt rühren. Das Ei unterrühren und sehr schaumig schlagen. Mehl sieben, abwechselnd Mandeln darunter mischen und Kokosmilch unter die Masse mengen.
  3. Kokosraspeln kurz und bei geringer temerpatur in der Pfanne mit wenig Butter rösten. Die gerösteten Kokosraspeln unter die Masse mischen, frische Himbeeren leicht pürieren oder mit einer Gabel zerdrücken und unterheben.
  4. Teig in die Gugelhupfformen füllen und im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel ca 13 Minuten backen. Anschliessend aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und herauslösen

Zubereitungszeit etwa 25 min plus Backzeit.

Ich wäre nicht ich, wenn ich nicht ein paar kleine Änderungen vorgenommen hätte. Hier beschränkten sie sich allerdings darauf, dass ich die gemahlenen Mandeln gegen gemahlene Haselnüsse ausgetauscht und aufgetaute TK-Himbeeren verwendet habe.

Verziert habe ich die Gugl mit weißer Kuvertüre, rotem essebaren Glitzer von der Rosenheimer Gourmet Manufaktur und einer halbgefrorenen Himbeere :-) DSC_4498DSC_4501Das Rezept der Apfel-Zitronen-Gugl findet ihr HIER

 

 

Pril Kraft Gel

  • Posted on März 18, 2014 at 17:38

Wie schon die Spülmaschinentabs durfte ich auch das neue Pril Kraft-Gel als Mittesterin von Corrina (Oase der Neugier) testen, was mich wieder sehr gefreut hat.

Für gewöhnlich werfe ich ja alles in die Spülmaschine, aber manchmal erfordert entweder das Geschirr oder auch die Tatsache, dass die Maschine bereits läuft, aber noch viel rumsteht, es, dass ich von Hand abwasche. Hier kam dann kürzlich die erste meiner beiden zugesandten Pril Kraftgel-Proben zum Einsatz.

Meistens spüle ich, indem ich das Geschirr zunächst kurz abspüle, dann Wasser in das Spülbecken einlaufen lasse, indes Spülmittel hinzugebe, das Geschirr darin abwasche und ggf nochmal ausm Hahn klarspüle.

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Das Tütchen liess sich recht gut öffnen. Das blaue Gel riecht angenehm frisch und nicht zu streng. Es fühlt sich auf den Fingern weich und “rund” an und bildet eine angemessene Schaummenge.

Das Pril Kraft-Gel versprich mir mühelose Entfernung von Fett und Stärke und diesem Versprechen wollte ich natürlich gerne auf den Grund gehen und habe mir dazu gleich mal ein paar spezielle Geschirrteile ausgesucht, die an diesem Tag bei mir anfielen. DSC_4506In der Schmelzschale befindet sich ein Rest geschmolzener weißer Kuvertüre – allerdings noch nicht angetrocknet. In der Glasschüssel hatte ich zuerst Himbeeren zum Antauen liegen, hinterher habe ich dort mein gebrauchtes Besteck abgelegt,  was ich u. a. für Mehl und Puderzucker gebraucht hatte. In den kleinen Silikonformen hatte ich dann logischerweise gebacken. Es war der erste Einsatz für diese Förmchen und wie es so üblich ist, haben sich in den Rillen Reste von Fett und Teig abgesetzt. Das alles sollte Pril also nun für mich schaffen. Dazu legte ich ausnahmsweise alle Teile gleichzeitig ins Wasser und entnahm nach einigen Minuten Einweichzeit in der Reihenfolge, in der ich sie auch gespült hätte. Jedes Teil wischte ich noch unter Wasser mit einem Schwamm aus/ab und nahm es dann zur Kontrolle hoch (für gewöhnlich spüle ich dann anhaftenden Schaum oder anderes nochmal klar ab). Die Glasschüssel war sofort sauber, ebenso die Schmelzschale, die ich als letztes entnahm, blitzblank. Doch die kleinen Reste in den Silikonformen waren hartnäckig. Um sie zu entfernen, musste ich alle Formen zunächst umstülpen und die einzelnen Rillen mit dem Spülschwamm auswischen. Es war nicht so, dass der Schmutz noch hartnäckig klebte und nicht gelöst gewesen wäre… er haftete nur noch am Silikon und “schwamm” nicht einfach davon :-).  Und so sah mein Geschirr dann nach dem Abtrocknen aus: DSC_4507
Ich war damit zufrieden, ob es allerdings nicht mit meinem herkömmlichen Handelsmarken-Geschirrspülmittel genauso gegangen wäre, mag ich nicht berurteilen. Dafür war der einzelne Test zu wenig.

Aber ich habe ja noch eine weitere Probe, um mich von der Kraft des Pril Gels vollends zu überzeugen.