You are currently browsing the archives for November 2013.
Displaying 1 - 8 of 8 entries.

Gratin-Sauce von Thomy für Lasagne

  • Posted on November 30, 2013 at 20:02

Ich hatte das Glück für den Nestlé Marktplatz die würzige Gratin-Sauce für Lasagne von Thomy zu testen. DSC_3639

THOMY Gratin Sauce ist eine  fertig gewürzte, flüssige Sauce ohne Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Konservierungsstoffe. Sie ist geschmacklich auf das Nudelgericht “Lasagne” abgestimmt.

Um einen Vergleich zwischen einer Lasagne mit Fertigsoße und einer frischgekochten ziehen zu können, bzw von meiner Familie ziehen zu lassen, habe ich beide parallel gekocht und auf den Tisch gebracht.

Entgegen meiner Gewohnheit so gut wie nie was nach Rezept oder Anleitung zu machen, habe ich mich dieses Mal exakt daran gehalten, um ein genaues Testergebnis zu erhalten.

So habe ich zunächst wie angegeben 250 g Hackfleisch (ohne Zwiebeln :-/ ) in heissem Öl gebraten, mit Pfeffer und Salz gewürzt. DSC_3652Dann den Packungsinhalt der Thomy Gratin-Sauce und 200ml Wasser hinzugerührt…DSC_3653 DSC_3654und die Soße nach Anleitung gekocht.

Anschliessend habe ich – wie bei Lasagne üblich – die Soße mit Lasagne-Nudelplatten in eine Auflaufform geschichtet und mit Käse bestreut… das Ganze kam dann selbstverständlich in den Ofen. Schaut doch schon mal gut aus oder? DSC_3655

Was die Zubereitung der Lasagne angeht, machen wir uns nichts vor. Es ist ne fixe, einfache Sache und mit wenigen Handgriffen ist diese Lasagne vorbereitet. Die frische Tomaten-Hack-Soße für meine gewohnte Lasagne zuzubereiten, dauert zugegebenermaßen etwas länger… aber nur etwas, es sind vielleicht 2-3 Handgriffe mehr. Und wie ist der optische Unterschied nach dem Backen beider Lasagnen?

DSC_3656

DSC_3657Tja was soll ich sagen.. ich finde, beide sehen wirklich lecker aus!

Und geschmacklich?  Zunächst einmal das Wichtigste. Die Lasagne mit der Fertigsoße schmeckt! Sie schmeckt sogar recht gut. Im Vergleich zu meiner frischgemachten Lasagne überzeugte die mit Fertigsoße meine Familie mit mehr Würze! Meine Lasagne war ihnen zu schlaff gewürzt (ok, hätte tatsächlich etwas mehr vertragen). Mir persönlich war die Fertigsoße aber etwas ZU würzig/salzig. Ich muss allerdings erwähnen, dass meine Große grundsätzlich alles nachsalzt, ich glaube ihre Geschmacksnerven sind ein wenig merkwürdig *g*. Für mich hat die Fertigsoße tendeziell eher einen Geschmack Richtung “brauner Soße” als Richtung “Tomaten-Sahne-Soße”, diesen Geschmack erwarte ich in einer Lasagne weniger, finde ihn aber nicht uninteressant.

Bei der Verpackung der Soße handelt es sich um ein typisches kleines Tetrapack, leicht zu handeln, leicht zu öffnen und auch relativ leicht zu leeren, man muss die Packung ein wenig ausstreichen um auch alle Soße zu erwischen, aber sowas kennt man ja. Auf der Verpackung findet man alle nötigen Angaben zu den benötigten Zutaten, der Zubereitung, den Nährwertangaben usw.

Farblich fand ich die Soße beim Einrühren ins Hackfleisch zunächst etwas abschreckend, irgendwie arg orangefarben, aber das fällt nachher im fertigen Gericht nicht mehr so auf.

Die Konsistenz ist sowohl vor als auch nach dem Kochen angenehm sämig. Wenn man sich genau ans Rezept hält, ist die Soße reichlich, bedeckt die Nudeln gut und man bekommt eine weiche, durchgegarte Lasagne ohne harte Nudelkanten oder so.

Für vier Personen ist die Lasagne mit den Mengen für eine Packung Gratin-Sauce (die ist für 2 Portionen) natürlich definitiv zu wenig. Wir müssten die Zutaten mindestens verdoppeln damit alle satt werden. Damit lägen wir nur bei der Soße bei einem Durchschnittspreis von 2,78 Euro… von meiner selbstgekochten Soße kann ich für diesen Preis mehr als die dreifache Menge kochen! … aber Bequemlichkeit hat nun mal seinen Preis.

Unser Fazit: Die Thomy Gratin-Sauce für Lasagne kann man kaufen, wenn es mal schneller gehen soll oder die Kinder das Mittagessen auf den Tisch bringen wollen. Auf Dauer gesehen allerdings, würde ich persönlich meine frische Variante immer bevorzugen!

Und für alle, die es interessiert, hier noch die Nährwerte*

Nährwertangaben

Nährwert Verpacktes Produkt
(100 ml)
Verzehrfertiges Produkt
(100 ml)
Verzehrfertige Portion
(355 ml)
% Tages-
zufuhr*
Brennwert 442 kJ /
106 kcal
442 kJ /
106 kcal
3613 kJ /
863 kcal
43
Eiweiß 1,4 g 1,4 g 44,9 g 90
Kohlenhydrate 6,8 g 6,8 g 55,2 g 21
davon Zucker 3,6 g 3,6 g 8,4 g 9
Fett 8,1 g 8,1 g 51,3 g 73
davon gesättigte Fettsäuren 1,6 g 1,6 g 21 g 105
Ballaststoffe 0,7 g 0,7 g 2,9 g k.A.
Natrium 0,42 g 0,42 g 1,12 g 47

Legende

* Richtwert basierend auf einer Ernährung von 2000 kcal. Der persönliche Bedarf variiert je nach Alter, Geschlecht, Gewicht und körperliche Aktivität.

k.A. keine Angabe

*Quelle: Thomy

Adventskalender für Praktischdenkende

  • Posted on November 27, 2013 at 12:20

Dieser Adventskalender

DSC_3632

 

ist geeignet für alle, die

a) etwas Praktisches verschenken wollen

b) es eilig haben, aber trotzdem nicht auf einen vorgefertigten Kalender zurückgreifen möchten

c) eine absolute Bastelniete sind

Hier noch kurz die Entstehungsgeschichte zu diesem Kalender…

Meine große Tochter wollte dieses Jahr keinen Adventskalender. Und ich war noch ein wenig enttäuscht vom letzten Jahr… ich hatte einen nicht ganz billigen Streifzug durch “dm” für sie verpackt und für sie war es irgendwie nix besonderes. Da ich mein Kind aber ja kenne und weiss, dass sie sicherlich enttäuscht wäre, wenn am Ende wirklich keiner für sie im Haus hängt, habe ich mich für etwas Praktisches entschieden… meine Tochter ist nämlich Meisterin im Sockenverschlampen. Inzwischen trägt sie meistens einfach zwei verschiedene…oder in den letzten Wochen gehäuft MEINE. Was dazu führt, dass ICH ständig ohne da stehe… also gibts dieses Jahr einen ganz schlichten, unauffälligen SOCKENKALENDER!!!

DSC_3633

Dafür braucht Ihr folgendes:

  • 24 Paar  (verschiedene, bunte, Stopper/Kuschel/Rutsche/Strick/Woll…)Socken in der richtigen Größe – wer nicht so gut bei Kasse ist, kann auch 12 Paar Socken nehmen und die Paare teilen. Wenn Ihr sie dann auch noch über die 24 Tage vermischt verpackt, wird es dazu noch ein lustiges Spielchen *g*
  • 24 Butterbrottüten aus Papier
  • 24 Wäscheklammern (diese dürft Ihr, je nach Basteltalent gerne noch verzieren, zb mit Holzstreuteilen oder Filzherzen oder… Ihr wisst schon)
  • einen Stift oder meinetwegen auch Klebezahlen
  • einige Meter Schnur/Geschenkband/Wäscheleine 

Nun, das Verpacken ist wirklich easy, faltet Eure Sockenpaare zusammen (bei mir ging das am besten indem ich sowohl “oben” als auch” unten” zur Mitte hin gefaltet habe, so passten sie prima in die Tüten). Faltet die Tütenöffnung oben zweimal nach unten hin zusammen und verschliesst sie mit einer Wäscheklammer. Schreibt oder klebt Eure Zahlen nach Belieben (von 1-24) auf die Tüten. Spannt Eure Schnur in passender Länge dorthin wo Ihr sie haben möchtet und hängt die Tütchen mit Hilfe der Wäscheklammern daran auf. Und fertig :-)

 

Adventskalender für Eilige

  • Posted on November 27, 2013 at 11:58

Dieser Adventskalender

 

DSC_3637 ist sehr praktisch für Leute, die es

a) eilig haben aber trotzdem keinen vorgefertigten Kalender kaufen möchten

b) wenig Platz haben

c) jemandem eine KLEINE Freude machen möchtenDSC_3636

Ihr braucht dafür nur folgendes:

  • Wellpappe, Farbe(n) nach Wahl
  • Schere
  • Tacker (Hefter)
  • schöne weihnachtliche Sticker oder auch Streuteile aus Holz oder Herzen aus Plastik oder… was ihr wollt
  • Stift (am besten ein Filzer oder ähnliches) oder Klebe-Zahlen
  • kleine Süßigkeiten, zb Fererro Küsschen, Mon Cherie, Celebrations…

Mit der Schere schneidet Ihr aus der Wellpappe Streifen in Breite der zu verpackenden Süßigkeit von etwa 10cm Länge (testet es aus, abschneiden oben könnt Ihr immer noch). Befestigt die Süßigkeit etwa mittig mit einem Stück doppelt gelegtem Klebeband und faltet die Enden nach oben zusammen, so dass eine Art Dreieck entsteht. Dieses tackert (heftet) Ihr oben zusammen. Auf die eine Seite schreib (oder einfachheithalber klebt) Ihr die gewünschte Zahl (was bei Wellpappe jetzt nicht so easy ist, aber mit etwas Übung gehts) und auf die andere Seite (da wo der geschlossene Teil der Heftklammer sitzt) klebt ihr einen Sticker oder eben Eure Deko über die Klammer. FERTIG. Den Minikalender könnt Ihr dann nach Belieben platzieren, er braucht nicht viel Platz.DSC_3638Wäre die Fensterbank jetzt schon weihnachtlich dekoriert, sähe es höchstwahrscheinlich noch etwas hübscher aus ;-)

 

 

Weihnachtsbäckerei 2013

  • Posted on November 25, 2013 at 21:18

Dieses Wochenende stand bei mir ganz im Zeichen des Backens, denn ich brauchte jede Menge Plätzchen und Konfekt für einen Adventskalender sowie den anstehenden Weihnachtsbasar in der Schule.

Dabei rumgekommen ist folgendes:

12 Uhr: einfache Schokocrossies, 15 Uhr:Marzipankartoffeln mit Nussnougatglasur in karamellisierten Cashewkernen,18uhr: Cashew-Schokocrossies, 21uhr: Marzipan-Nougat-Kokos-Kartoffeln

KonfektMandelHerzen, Zitronenstäbchen,Zartbitter-nougat-crossies, Mandel-Macadamia-Makronen, Orangenkringel, SpritzGebäck mit ZimtZuckerkruste, Müslikekse, ButterPlätzchen, Liebesgrübchen (Engelsaugen)….ihr seht hier aber nur die noch nicht verpackten/gegessenen

Kekse

Ich backe viel und gerne und teste gerne verschiedene Rezepte aus. Manchmal beginne ich Rezepte freischnauze umzuwandeln um Varianten des Gebäcks zu entwickeln. Dabei sind auch die Marzipankugeln “spezial” erstanden.

Angefangen hat es mit den üblichen Zutaten,

Marzipan und Puderzucker. Mancheiner nimmt noch Rum oder wie ich kürzlich gelesen habe auch Rosenwasser hinzu, aber meine Zutaten für Marzipankartoffeln beschränken sich auf eben diese beiden. Ach und natürlich Kakaopulver… für die gewöhnlichen Kartoffeln. Aber ich wollte ja keine gewöhnlichen.

Ich stand also da, mit Marzipan und Puderzucker, vor mir eine angefangene Tüte gehackter Cashewkerne und im Homecooker jede Menge geschmolzener Nuss-Nougat – Schokoladenmasse. Und fing an zu testen…..

Und so funktionierte das Ganze:

100 g Marzipan habe ich mit

40 g gesiebtem Puderzucker geschmeidig geknetet.

Ihr könnt natürlich auch mehr Marzipan nehmen, das Verhältnis Marzipan – Puderzucker liegt gewöhnlich bei etwa 3 – 1 (250g Marzipan – 90g Puderzucker). Lieber mal mit etwas weniger anfangen und nach und nach noch etwas dazugeben, bis sich das Marzipan glatt und trocken anfühlt und nicht mehr klebt. Es darf aber natürlich auch nicht staubtrocken werden.

Aus der Marzipanmasse habe ich zunächst eine lange Rolle (etwa 10ct Stück Durchmesser) geformt und diese dann in etwa 2cm lange Stücke geschnitten. Diese Stücke habe ich zu gleichmäßigen Kugeln geformt. Wem das zu viel Aufwand ist, der kann natürlich auch gleich kugelgerechte Mengen aus der Masse zupfen ;-)

Im Homecooker hatte ich bereits 200g Vollmilchkuvertüre und 100g Zartbitterschokolade geschmolzen, darin löste ich etwa 100g Nussnougat (vom Block, aus der Backabteilung) auf. Das könnt ihr natürlich auch im Topf im Wasserbad tun, dabei einen kleinen Topf in einen größeren mit Wasser gefüllten Topf stellen, die Schokolade und das Nougat kleingehackt in den leeren Topf geben und das Ganze unter gelegentlichem Rühren bei kleiner Hitze schmilzen lassen. Wenn die Masse durch das Nougat noch zu fest ist, könnt ihr etwas Kokosfett (Palmin) dazugeben, es macht die Masse geschmeidiger und gibt ihr einen schönen Glanz. Wie immer heisst es auch hier, an die Menge erstmal vorsichtig rantesten.

Möglicherweise ist die Menge an Nougatschokoladenmasse etwas zuviel für die Menge an Marzipankugeln. Dann stellt doch einfach schon mal ein paar Cornflakes bereit und macht Euch zusätzlich leckere Schokocrossies (einfach Cornflakes nach und nach in die Schokolade schütten, ordentlich verrühren damit alle Cornflakes mit Schokolade bezogen sind, kleine Häufchen mit Hilfe von zwei Teelöffeln auf ein mit Alufolie bezogenes Blech setzen und in der Kälte erstarren lassen – fertig)

Für die Variante mit den Cashewkernen habe ich selbige bei schwacher Hitze einige Minute in einer Mischung aus 1 EL Butter (in der Pfanne geschmolzen) und 2 EL braunem Zucker (Rohrohrzucker) karamellisieren lassen.

Die vorbereiteten Marzipankugeln habe ich in die Nougatschokolade getaucht (das ging zugegebenermaßen mit den Fingern am besten, auch wenn es eine grandiose Sauerrei war *g*) und anschliessend in den abgekühlten, auf eine Unterlage (Backpapier, Alufolie, Schneidbrett, gr.Teller…) geschütteten Cashewkernen gewälzt. Zum Festwerden kamen die Kugeln auf ein mit Alufolie bespanntes Schneidbrett und raus in die Kälte (ihr könnt sie natürlich auch in den Kühlschrank stellen)

Für die Variante mit Kokos wurden die Kugeln nach dem Schokoladenbad einfach nur in Kokosflocken gewälzt :-)

Ich wünsche Euch viel Spaß beim nach”backen”…wenn Ihr Fragen habt, nur zu…

Milka Mini Muffins

  • Posted on November 16, 2013 at 19:38

In der Back-Box von Brandnooz war diese Backmischung für Milka Mini Muffins. DSC_3566Auch wenn ich als  Hobbybäckerin damit wirklich rein gar nix anfangen kann, kommt diese Mischung bei uns natürlich nicht um. Für meine Tochter ist es eine Gelegenheit, eine Kleinigkeit mit wenig Aufwand zu backen.

Zunächst einmal, warum ich so gegen Backmischungen bin: ich sehe das eigentlich als Nepp an. In einer Packung befindet sich eine sogenannte Backmischung.. die sich aus Mehl und ähnlichen Trockenprodukten zusammensetzt – hier handelt es sich genau genommen um: Weizenmehl, Zucker, Backtriebmittel (Natriumcarbonat, Monocalciumphosphat), Stabilisator (Dinatriumdiphosphat), Salz und Aroma. Jede Mischung muss grundsätzlich noch mit weiteren Zutaten wie Butter, Eier und/oder so weiter angerührt werden – hier wären es 70g Margarine, 50ml Milch und ein Ei. Da frage ich mich, WO ist das Problem, selbst zu Mehl und Co zu greifen und diese Mischung herzustellen? Warum muss es ein industriell zusammengemixtes, überteuertes Produkt sein? Stichwort überteuert. Die Backmischung von Milka ist zu einem Preis von UVP 3,79 Euro erhältlich. Ganz schön viel Markenname, den der Verbraucher da meiner Meinung nach mitbezahlt. Wenn ich mal bedenke, wieviele Päckchen einfaches Mehl, Backpulver etc ich davon kaufen kann. Die frischen Zutaten müssen eh dazugegeben werden, was also spricht dagegen, eine eigene Mischung zusammenzurühren und meinetwegen den Basic-Muffin-Teig mit einer Tafel kleingehackter Milkaschokolade (im Angebot schon für 59ct erhältlich) aufzupimpen? Dieses Preis-Leistungs-Verhältnis der Backmischungen geht mir schon seit jeher gegen den Strich. Und jeder halbwegs intelligente Mensch, der des Lesens mächtig ist, bekommt es auch ohne hin, einfachen Rührkuchen oder Muffins zu backen, in dem er die Zutaten in den richtigen Mengen zusammenrührt! Und da auch hier zusätzliche Zutaten abgewogen werden müssen, kann ja wohl auch die Zeitersparnis kein Argument pro Verwendung von Backmischungen sein?! Soviel zu meiner persönlichen Meinung von Backmischungen. Aber da bei mir wie gesagt so oft wie möglich nichts schlecht wird… hat Annika die Muffins für mich gebacken.

Dazu hat sie dann auch gleich mal die Sanella aus der Backbox benutzt :-)

DSC_3567

Das Zusammenrühren war schnell gemacht  (aber auch ohne Backmischung braucht man dafür nicht wirklich länger :-) ) und sie hat den Teig gewissenhaft auf die kleinen, zugegebenermaßen sehr stabilen, Muffinförmchen verteilt. Dabei störte sie allerdings, dass nach dem Verteilen von jeweils 2 TL (wie angegeben) noch so viel Teig übrig war. Den verteilte sie dann nochmal auf alle Förmchen, was dazu führte, dass diese beim Backen etwas überliefen. Im Grunde nichts schlimmes, aber Annika fand das eben nicht so doll.

Wir haben die Muffins dann bei Ober-/Unterhitze ca 18 min bei 180° gebacken und so sehen sie aus. Optisch wirklich lecker und irgendwie niedlich. DSC_3571 DSC_3570Nun zum Geschmack. Natürlich durfte Annika den ersten Test machen… leider – oder auch wie zu erwarten? – fiel dieser eher negativ aus. Ihre lapidare Antwort auf meine Frage war “schmecken nicht”.  Mein Geschmackstest fällt eher gesplittet aus. Während der Teig zwar für mich zwar zugegebenermaßen “okay” schmeckt, also weder sonderlich gut als irgendwie total ungenießbar, empfinde ich die eingebackenen Schokotropfen als …unlecker. Mir fällt kein besseres Wort dazu ein. Sie schmecken bitter und hinterlassen beim Draufbeissen einen Geschmack nach Backkakao. Das schmeckt mir persönlich leider gar nicht! Die Konsistenz der Muffins könnte etwas fluffiger sein. Ein Teil davon ist oben fest und mittig so weich, dass sie bei der Entnahme aus den Förmchen auseinanderfallen.

Ich bleibe dabei, beabsichtigt kommen mir keine Backmischungen ins Haus. Da nutze ich lieber meinen altbewährten All-in-Teig und veredle den mit den gewünschten Zutaten (was wie bereits erwähnt natürlich auch mal eine gehackte Tafel Milka sein darf. Oder Smarties. Oder Joghurette. Oder Rocher. Oder oder oder…;-) )

Elizabeth Grant Exclusives Light Weight Oil Free Moisturizer

  • Posted on November 16, 2013 at 18:46

Über die Seite QVCbeauty.de darf ich als Leser-Tester den ELIZABETH GRANT EXCLUSIVES Light Weight Oil Free Moisturizer testen.

Elizabeth Grant produziert seit 1958 erstklassige Pflege für jeden Hauttyp. Auf die Anti-Aging-Kosmetik für höchste Ansprüche zu einem erschwinglichen Preis schwören selbst Hollywoodstars. Herzstück der gesamten Pflegeserie ist  der Inhaltsstoff  Torricelumn, der aus fünf Wirkstoffen hergestellt wird. Elizabeth Grant hält die exklusive Mischung von Torricelumn, der weltweit ausschliesslich in den Produkten von Elisabeth Grant verwendet werden darf, bis heute streng geheim. In Deutschland sind diese Produkte exclusiv bei QVC erhältlich.

DSC_3568Es handelt sich hierbei um eine (zu 99%) ölfreie und schnell einziehende Feuchtigkeitscreme. Frei von Parfümstoffen und Ölen, wirkt diese Creme beruhigend auf die Haut und spendet Feuchtigkeit ohne ölige Rückstände zu hinterlassen. Das Produkt ist für jedes Hautalter, sowie für Männer und Frauen verwendbar, bei einer sehr trockenen Haut ist diese Creme allerdings nicht empfehlenswert.

Die Feuchtigkeitscreme kann praktisch und hygienisch durch einen modernen Druckspender entnommen werden, was die schlichte aber edele Art des Cremetiegels noch ein wenig interessanter macht.DSC_3569 Die Creme lässt sich damit gut dosiert und einfach entnehmen. Sie hat eine angenehme, nicht zu flüssige und nicht zu feste Konsistenz. Die Creme ist eher duftneutral, der anfängliche Geruch sagte mir nicht so zu, doch meiner Meinung nach hat sich der Duft einige Zeit nach dem Öffnen der Dose neutralisiert.

Ich benutze die Creme nun seit 4 Tagen und bin bisher sehr zufrieden. Sie lässt sich gut auftragen und ist auch als Make-Up Unterlage gut geeignet. Meine Haut fühlt sich geschmeidig und gut gepflegt an, mit Feuchtigkeit versorgt, aber nicht fettig. Besonders die Entnahme der Creme über den Pumpspender sagt mir sehr zu, da ich so nicht in den offenen Tiegel greifen muss. Ich empfinde auch die Dosierung auf diese Art als sehr praktisch, ich habe – nach anfänglichem Austesten – mit zweimal Drücken immer die passende Menge für Gesicht und Hals parat. Meine eigentlich recht empfindliche Gesichtshaut verträgt den Moisturizer sehr gut und reagiert nicht, wie sonst üblich mit roten Flecken. Die Creme ist reichhaltig, zieht schnell ein  und hat einen erfrischenden, leicht kühlenden Effekt.

Erhältlich ist diese Creme wie bereits erwähnt ausschliesslich über QVC. Elizabeth Grant Exclusives Light Weight Oil Free Moisturizer wird im Duo-Pack (2 Tiegel à 50ml) zu einem Verkaufspreis von 28,75 € exkl. Versandkosten geliefert. Bei meinem Testprodukt handelt es sich um einen Einzeltiegel von 50ml (also einem Wert von etwa 14,40 €)

Brandnooz Back-Box

  • Posted on November 16, 2013 at 15:33

Nach ein paar Monaten Boxen-Abstinenz in denen ich sowohl gegenüber der Italian als auch gegenüber der Cool-Box tapfer standhaft blieb, konnte ich an der Back-Box von brandnooz nicht vorbei. Wie viele andere wartete ich gespannt auf den Versand der Boxen, hoffte auf tolle Backzutaten, auf Backzubehör und interessante, neue und klassische Rezepte für die anstehende Weihnachtsbäckerei.

Ob meine Erwartungen erfüllt wurden? Naja, schaut/lest selbst:

Die Box erreichte mich am Mittwoch Mittag mit kurzem Aufenthalt bei meiner lieben Nachbarin. Abends zuhause öffnete ich das Paket mit meinen genannten Erwartungen… DSC_3462Das erste was mich bewusst “ansah” waren fertige Kekse in Facebook-Like-Form. Als nächstes registrierte ich eine Muffin-Backmischung von Milka und mein Ensetzen war komplett. Eine Backmischung. Na super. Nicht wirklich das, was ich als Hobbybäckerin zu meinen bevorzugten Back-Materialien zähle. Aber nun gut, schauen wir mal genauer hin, was sich alles in der Back-Box befindet! DSC_3475Neben der besagten Kekse

  • Hans Freitag Likies – 0,99 €/125g/Launch Oktober 2013

und der Backmischung

  • Milka Mini Muffins – 3,79€/270g/Launch September 2013

entdeckte ich zum Backen sinnvolle Zutaten wie

  • Sanella Back-,Koch- und Streichfett – 1,69€/500g/Klassiker

und

  • Diamant Profi Backmehl – 1,79€/1000g/Launch September 2013

aber auch interessante Dekozutaten wie

  • Pickerd Cake-Creme in pink – 1,99€/200g/Launch August 2013

und

  • Pickerd Drachen-Perlchen – 1,79€/150g/Launch August 2013

Desweiteren befanden sich in der Box

  • Nevella Sucralose Tafelsüße – 2,79€/125ml/ Launch August 2013

sowie

  • Lotus Karamellgebäck Creme Crunchy – 2,99€/380g/Launch Februar 2013

welche für mich zur Kategorie “kann man benutzen, kann man mit backen, muss man aber nicht!” gehören.

In meiner Box fehlte das Produkt

  • Kluth Cranberries – 2,09€/125g /Relaunch Mai 2013

welches aber nachgeliefert wird.

Zu guter Letzt entdeckte ich noch eine Flasche

  • Freixenet Mia Moscato – 2,49€/200ml/Launch Mai 2013

DSC_3461

wahrscheinlich für den Fall, dass ich mir beim Backen einen Zwitschern möchte :-)

Fast vergessen hätte ich das Magazin Laviva, nicht uninteressant und zumindest mit einem kleinen Plätzchen-Rezepte-Beiheft :-D

Was soll ich nun dazu sagen. Meine eingangs geschilderte Erwartung wurde mit Sicherheit nicht erfüllt. Aber ich will nun auch nicht behaupten, dass ich total unzufrieden wäre. In meinem Haushalt werden alle Produkte ihren Platz in der Verwertung finden, auch wenn ich mir die Box ein bisschen anders vorgestellt habe. Aber selbst die für mich unsägliche Milka-Fertigmischung hat in meiner Tochter eine Abnehmerin gefunden. Sie wird die Muffins an meiner Stelle testbacken – darüber werde ich dann an anderer Stelle berichten.

Für die Zukunft würde ich mir natürlich mehr Produkte wie diese von Pickerd wünschen, anstelle der fertigen Kekse und der Backmischung. Backdekore/Zutaten in Form von Streuseln, Farben, Zuckerblumen, Marzipanfiguren, Candymelts, Esspapierblüten… es gibt so viele tolle Sachen. Auch Zubehör für Muffins, Cupcakes oder Cakepops, wie hübsche Muffinförmchen oder Cakepop-Stiele wären passend gewesen, ebenso kleine Backförmchen, Plätzchenausstecher und und und… ich denke, jeder könnte diese Wunschliste nach seinem Gusto beliebig verlängern :-)

Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Box stimmt übrigens – wie immer :-)

Josera Heimtierfutter – Culinesse und Catelux für die Katze

  • Posted on November 16, 2013 at 14:15

In der letzten Woche bekam meine Katze Lucy Post von JOSERA.

DSC_3354

 

In dem Paket befanden sich neben einer Trocken-Futterprobe “Culinesse” und einer Trocken-Futterprobe “Catelux” auch ein 5 Euro-Gutschein, ein Prospekt über das Angebot von Josera Katzenfutter und eine Feedback-Karte für mich :-)

DSC_3355

Das Angebot von Josera besteht aus den Sorten

  • Minette – für Kitten  und tragende, säugende Katzen
  • Culinesse – für den kleinen Feinschmecker
  • Catelux – Anti-Haarballen-Bildung
  • Sensicat – für wählerische Stubentiger mit empfindlichen Magen
  • Léger – für die faule Katze mit Hang zum Übergewicht
  • Carismo – für den Senioren oder Katzen mit Nierenleiden

In der Broschüre befinden sich Fütterungstipps und die Zusammensetzung sowie Informationen über den Nutzen der einzelnen Sorten. Wir haben die beiden Sorten Culinesse und Catelux getestet, somit konzentriert sich auch der Test auf diese.

Grundlegend handelt es sich bei Josera Heimtierfutter um Qualtitätsprodukte aus verträglichen, hochwertigen, kontrollierten Zutaten. Die Firma verzichtet konsequent auf gentechnisch veränderte Rohwaren,sowie auf den Zusatz von Weizen,Soja, Milchprodukten und Zucker. Josera Emotion Produkte werden ohne Zusatz von künstlichen Farb-und Aromastoffen hergestellt und sind frei von Konservierungsstoffen. Josera führt zur Herstellung von Katzenfutter keine Tierversuche durch!

Unsere Futterproben:

Culinesse

Mit edlem Lachs ist diese Sorte genau das Richtige für die anspruchsvolle Katze.  Culinesse ist hochverdaulich und besonders schmackhaft. Wertvolle Fettsäuren, Vitamine und Spurenelemente sorgen für eine gesunde Haut und  glänzendes Fell.

Zusammensetzung: Geflügelfleischmehl, Reis, Mais, Grieben, Geflügelfett, Rübentrockenschnitzel, Lachsmehl (6%), Geflügelprotein hydrolysiert, Maisprotein, Geflügelleber getrocknet, Mononatriumphosphat, Kaliumchlorid.

Catelux

Mit leckerer Ente und Kartoffeln sowie dem Plus an diätetischen Fasern die ideale Nahrung für anspruchsvolle  Katzen, die zur Haarballenbildung neigen. Die Fasern unterstützen den Transport abgeschluckter Haare durch den Verdauungstrakt und können so die Haarballenbildung speziell auch bei Langhaarkatzen mindern. Ein pH-Wert im Urin von 6,0-6,5 wird gefördert und kann der Harnsteinbildung entgegenwirken.

Zusammensetzung: Geflügelfleischmehl (Geflügel 18%, Ente 6%), Mais, Geflügelfett, Grieben, Kartoffelstärke (10%), Rübentrockenschnitzel, Cellulose, Maisprotein, Geflügelprotein hydrolysiert, Geflügelleber getrocknet, Mononatriumphospat, Kaliumchlorid, Flohsamenschalen (Psyllium).

Meine Katzen haben für Euch die Sorte Catelux genauer unter die Lupe genommen.DSC_3358 Die Futterstückchen haben eine angenehme Größe und eine ansprechende Form. Die Stückchen sind fest und nicht bröselig und riechen eher neutral.DSC_3372 Auch die Tüte strömt nach dem Öffnen keinen für mich als Menschen unangenehmen Geruch aus.DSC_3363Der Katze aber scheint er zu gefallen :-)

DSC_3361Beide Katzen haben das Futter aus der Hand sehr gut angenommen.DSC_3374 Sowohl die verfressene Katze, als auch der anspruchsvolle Kater mochten es sofort und bettelten nach mehr. DSC_3368

DSC_3365

 

Zum Vergleich habe ich das Futter anschliessend in die eine Seite ihres Napfes gefüllt, das gewohnte Futter befindet sich in der anderen Seite. DSC_3386

DSC_3389Es ist wohl unverkennbar, auf welches Futter die Wahl der Tiere hier fiel. Nach nur kurzer Zeit war die Hälfte mit Josera Futter leer gefressen.

Mein Fazit als Katzenhalterin lautet also:

Dem Geschmack der Katzen entsprechend handelt es sich um ein leckeres, gern genommenes Trockenfutter. Was die Verträglichkeit und weitere Vorteile angeht, kann ich nach dem kurzen Test natürlich nicht beurteilen. Dazu bedarf es einer längeren Fütterungsperiode mit diesem Futter.

Das Futter wird in Gebindegrößen von 400g, 2kg und 10 kg angeboten. Die Tages – Fütterungsempfehlung von Catelux beträgt bei Katzen der Gewichtsklasse 3-4 kg 40-55 g, bei 4-5 kg 55-70g (in diesen Gewichtsklassen befinden sich Lucy und Gizmo). Die Mengenangaben für Culinesse belaufen sich auf 45-60 bzw 60-75 g.

 

Das Futtersortiment ist teilweise über den Onlinehandel und teilweise über Fachgeschäfte zu erhalten. Diese können über die Postleitzahlensuche auf der Homepage von Josera entnommen werden. Im Shop Josera24.de beispielsweise kostet das Gebinde von 400g €3,50 , 10kg kosten 40 Euro (versandkostenfreie Lieferung). Der Tier-Shop-XXL bietet die 10kg bereits für 37,90 Euro an, ein Preisvergleich im Netz lohnt sich also sicherlich. :-) DSC_3376Übrigens… bei Josera gibts auch Qualitätsfutter für Hund und Pferd!