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Rosbacher Testwochen

  • Posted on Juni 16, 2013 at 22:36

Bevor ich Euch mit in meine zweite Testwoche, genannt “Endphase” nehme, möchte ich Euch mal meine erweiterten Erkenntnisse in Sachen Wasser mitteilen. Ich habe mir dann doch mal die Mühe gemacht, mir das Etikett der Flasche genauer anzusehen und auch mit meinem gewohnten Wasser zu vergleichen. Darauf kam ich, weil mir meine (stillende) Freundin erzählte, dass ihr das Rosbacher Wasser zwar schmecken würde, es aber doch einen sehr hohen HCO³ Wert haben würde. Sie hätte Hydrogencarbonat in der Schwangerschaft nicht vertragen und wäre inzwischen bei einem HCO³ armen Wasser hängen geblieben.

So habe ich also begonnen, den Mengen der zugesetzten Mineralstoffe mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei stellte ich fest, dass der Hydrogencarbonatgehalt im Rosbacher mit 1095mg/l viel viel höher ausfällt, als vergleichsweise bei dem sonst von uns verwendeten Bonaqua Tafelwasser medium mit 381mg/l oder der Saskia Quelle Leissling medium von Lidl mit 378mg/l.

Nun stellt sich die Frage, was IST Hydrogencarbonat überhaupt und warum zeige ich dem gegenüber ein gesteigertes Interesse? Das ist ganz einfach, ich habe mich eine Weile meines Lebens mit meinem Säure-Basen-Haushalt beschäftigt und es ist nichts neues, dass die meisten Körper  durch Stress, falsche Ernährung und mangelnde Bewegung übersäuert sind und ein Basenausgleich bzw eine Entsäuerung wichtig wäre. Hydrogencarbonat, auch Bicarbonat genannt,  ist für den gleichbleibenden pH-Wert des Blutes verantwortlich. Es dient als Säurepuffer, reguliert die  Säure-Basen-Balance und hat eine säureneutralisierende Wirkung. Mineralwasser mit über 1300 mg Hydrogencarbonat pro Liter können den Körper unterstützen, Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichts auszugleichen oder zu mildern. Einen Höchstwert gibt es nicht, weil man das gesunde, natürliche Hydrogencarbonat im Körper nicht “überdosieren” kann. Zudem soll HCO³ auch unterstützend bei Sodbrennen oder Reizmagen wirken.  Einen hohen Wert haben übrigens sogenannte Heilwässer, wovon es in Deutschland 40 in Flaschen abgefüllte gibt. Das Wasser mit dem höchsten Wert den ich finden konnte, ist im Übrigen “Adelheidquelle” aus Bad Überkingen mit 2999 mg/l und der Römerbrunnen aus den Hassia Mineralquellen, aus denen ja auch unser Rosbacher Wasser stammt, liegt immerhin auf Platz 6 der Höchstwerte.

Ich stelle also fest, dass Rosbacher medium am genannten Wert von 1300mg/l schon recht nah dran ist, während meine beiden anderen, sonst favorisierten Wasser sehr weit davon entfernt sind.Da ich es im Gegensatz zu meiner Freundin gut vertrage und keine unangenehmen Nebenerscheinungen spüre (bei ihr war es ein Bizzeln auf der Zunge, welches bei mir eher bei Wasser mit zu hohem Kohlesäureanteil auftritt) …. scheint Rosbacher bei mir ja eine positive Wirkung auf meinen Säure-Basen-Haushalt haben zu können. Ich bin gespannt.

Soviel dazu, war nur mal ein kleiner Ausflug in die Mineralstoffgeschichte ;-)

Nun kann es erstmal weitergehen mit

Tag 8 – Montag 17.6.13

Was ein Kack-Tag. Also schlimmer kann eine Woche gar nicht anfangen. Also zumindest nicht, was meine Arbeit angeht. Zunächst einmal war ich heute morgen völlig spät dran, gerade mal nen Kaffee reingekippt und ab. Zum Glück hatte ich meine zwei Flaschen Rosbacher in der Tasche, es sollte ja warm werden. Wurde es auch, aber zum Trinken kam ich bis 13 Uhr so gut wie gar nicht. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie manche Menschen nach ihrem “Urlaub” einen Bungalow hinterlassen. Das was ich heute zu sehen bekam, habe ich lange nicht erlebt. Da ist mir nicht nur das Essen sondern auch das Trinken gründlich vergangen. Und wie gesagt, Zeit hatte ich auch nicht, ich war nur am Rennen. Irgendwann habe ich mir mal einen Schrittzähler gekauft. Damals war ich noch in einer anderen Position tätig, bin aber da schon viel gelaufen. Heute laufe ich etwa das 10-15fache am Tag als damals. Leider hat dieser Schrittzähler schnell den Geist aufgegeben. Ich sollte mir mal ein gescheites Ding zulegen. Es wäre wirklich interessant zu wissen, wieviel Strecke ich da zurücklege. Aber zurück zumThema. Irgendwann brauchte ich eine Pause um mich zu sammeln, in den 5min habe ich 500ml in einem Zug weggetrunken. Danach hatte ich meine zweite Flasche ständig dabei, bis zum Feierabend um 15.15 war sie dann auch leer. Im Moment bin ich bei meiner vierten Flasche Rosbacher und somit komme ich auch heute nicht weit über die zwei Liter.

Mein Wohlfühlbarometer heute… meine Laune war definitiv im Keller, daher würde ich sagen “geht so”. Hätte wirklich ein besserer Tag werden können!

Schauen wir mal was der morgige Tag bringt. Zunächst einmal heisst es FRÜHSCHICHT. Arbeiten um 5… ich denke mal, da wirds auch mal wieder mehr als 2l werden…

 Tag 9 – Dienstag 18.6.13

Oh ja… ich stelle fest, nur wenige Stunden am Morgen machen in Bezug auf meine Trinkmenge schon einiges aus. Heute hatte ich um 7.15Uhr schon den ersten Liter Rosbacher weg! Bis 11 Uhr hatte ich meine vier Flaschen geleert und bin auf eine andere Wassersorte umgestiegen. Es war ja doch ordentlich warm heute… so waren wir spontan noch zwei Stunden im Freibad und abends hatte mein Kind einen Orchesterauftritt… so saß ich noch 2,5 Stunden in einer stickig warmen Aula… auch dort ging (mit Kind zusammen) ein ganzer Liter Wasser drauf… aber das war auch gut so, denn je länger der Abend wurde desto mehr schlichen sich Kopfschmerzen an. Was soll ich sagen, ich habe irgendwann den Überblick verloren, definitiv getrunken habe ich 2l Rosbacher, etwa 1,5l anderes Wasser sowie 1l Tee. Wenn es draussen so richtig heiss wird, gibts für mich nichts besseres als abgekühlten Pfefferminztee. Schmeckt mir gut, hat keine Kalorien und löscht den Durst. Einfach super und eine Alternative zu Wasser, denn ich muss sagen, nach 2-3 l hängt es einem doch auch mal zum Hals raus ;-) Die Gesamtmenge heute lag als definitiv bei minimum 4,5l :-D

Tag 10 – Mittwoch, 19.6.13

Was für ein Tag. Selbst hier im schönen Nordhessen hat das Thermometer knappe 38 Grad angezeigt… klar dass man da viel trinkt oder? Tja oder auch nicht. Mein Tag begann wieder früh um fünf und ich hatte brav mein Rosbacher dabei, und habe es auch getrunken… aber bis zur nächsten Flasche ist heute im Gegensatz zu gestern jede Menge Zeit vergangen. Heute war so ein Tag, ich konnte kein Wasser sehen. Im Laufe des Tages habe ich gerade mal 1,5l Wasser geschafft, dafür 1,75l Pfefferminztee.  Somit liege ich heute gerade mal bei 3,25l… bei den heutigen Temperaturen erscheint mir das – im Vergleich zu gestern – doch als relativ wenig. Naja, vielleicht habe ich gerade doch zu hohe Erwartungen an mich, wenn man einmal bedenkt, dass ich bis vor kurzen selbst bei hohen Temperaturen oft weniger als einen Liter Flüssigkeit am Tag zu mir genommen habe.  Aber der Abend ist ja noch nicht rum und ich habe noch meine 4.Flasche Rosbacher neben mir stehen. Und die werde ich auch noch trinken. Wäre ja gelacht, wenn ich meine 2l Rosbacher heute nicht schaffen würde!

Mein Wohlfühlbarometer: ich bin ein Sonnenkind und ich fühle mich immer prima wenn es draußen warm ist und die Sonne scheint.

 Tag 11 – Donnerstag 20.6.13

Was bin ich froh, dass dieser Tag rum ist. Erstmal von 5-13 Uhr arbeiten gewesen… hatte zwei Flaschen Rosbacher dabei, aber mein Durst hielt sich in Grenzen. Da es heute vormittag noch ordentlich heiss und sonnig war, habe ich die Bügelarbeit auf der Terrasse erledigt …

Diesmal habe ich das Wasser aber nicht ins Bügeleisen gekippt :-)

Dennoch habe ich das Trinken heute tatsächlich überwiegend vergessen. Nach der Arbeit war ich unterwegs, mit dem Hund zum Tierarzt und geriet direkt in das Unwetter. Leider begann der Starkregen in dem Moment als ich auf die Straße trat. So war ich abgekühlt genug und hatte absolut keinen Bock auf noch mehr Wasser.

Da ich mich ja selbst immer ans Trinken erinnern muss, habe ich mir inzwischen eine Wasser-Trink-Erinnerungs App aufs Handy geladen. Theoretisch erinnert diese mich stündlich mit einem Klingelton daran, dass ich trinken sollte. Theoretisch, da ich mein Handy zu 90% der Woche auf lautlos gestellt habe… Allerdings kann ich auf der App auch meine jeweilige Trinkmenge zeitgenau eingeben, die dann hochgerechnet wird, auf meinen von der App berechneten (Tages-)Bedarf. Naja, eine Spielerei, aber sie hilft mir ein wenig, meine Trinkmenge nachzuhalten. Ich bin doch so vergesslich.

Nach dem Tierarzt gings wieder an die Arbeit und um 20.30 Uhr war ich endlich zuhause… mit einem Trinkfazit von..gerade mal  einem beschämenden Liter Rosbacher. Zuhause angekommen hatte ich einfach das Bedürfnis was anderes zu trinken, Cola zero!!! Trotzdem – laut Tagesdiagramm habe ich gestern 2300ml Flüssigkeit zu mir genommen – wenn auch nicht nur Rosbacher.

 Tag 12 – Freitag 21.6.13

Der dritte Center Park Tag in der Geschichte der Rosbacher Testwochen. Heute wurde mein Bereich noch ein Stück ausgeweitet, ich habe echt keine Ahnung wieviele Kilometer ich heute umher gerannt habe. Aber… der heutige Tag war ein totaler Rückfall für mich. Ich habe es heute auf gerade mal sage und schreibe 500ml Rosbacher geschafft. Kein Witz, nur eine einzige Flasche Wasser habe ich bisher getrunken. Zum Abend hatte ich noch etwas Cola zero, das wars. Heute war ich von 8.45-15.15 und von 16:00-19:30 unterwegs. Hatte bei der ersten Tour zwei Flaschen dabei (eine getrunken) und dann die eine wieder bei der zweiten Tour… und auch wieder mit zurück. Ist nicht so als hätte ich keinen Durst. Aber ich hab heute wieder einen akuten Anfall von Trinkfaulheit. Ich habe einfach keine Lust, zu trinken. Es ist inzwischen 23.35 und ich liege bei etwa 1l Flüssigkeit insgesamt :-(

Allgemein ging es mir heute eigentlich ganz gut, es war halt nur ein wenig stressig.

Morgen gehts nach Köln, BonJovi Konzert und wir bleiben über Nacht im Hotel. Da ich über das Handy nicht so doll schreiben kann, werde ich den morgigen Tag am Sonntag nachtragen. Eine Flasche Rosbacher liegt jedenfalls schon im Auto…

 

 

Dogz finefood von Pets Nature

  • Posted on Juni 16, 2013 at 12:28

Über die Internetplattform Futtertester.de darf ich sechs Dosen Futtermittel der Marke Dogs finefood des Herstellers Pets Nature testen. Naja, was heisst ICH? Ich bin hier nur der Dosenöffner. Testen darf meine Hündin Finja, die sich darauf schon tierisch gefreut hat. Denn Finja frisst sehr gerne Feuchtfutter, bekommt es aber nur selten, da ich von den verwendeten Konserven-Sorten bisher nicht viel gehalten habe, die anschliessende Geruchsbelästigung, die der Hund dann ausübt, ist einfach nicht zu ertragen. So muss Finja sich mit Trockenfutter und ab und an Frischgekochtem begnügen, was zur Folge hat, dass sie gerne alles versucht um ans Katzenfutter ranzukommen ;-)

Keine Frage also dass Finja nur zu gern bereit war,  das Futter zu testen ;-)

Sechs edel ausschauende  Dosen in schönen Farben  mit jeweils 400g Futter ohne Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker kamen also bei uns an. Auf ihrer Internetseite machen die Zuständigen von Petsnature folgendes Versprechen : “Da alle Zutaten genau deklariert werden, können Sie sicher sein, dass auch wirklich nur das im Futter ist, was in der Deklaration steht. Es wird ausschließlich Fleisch von vertrauenswürdigen deutschen Erzeugern verwendet”

Dogz finefood enthält garantiert

  • kein Formfleisch,
  • kein Knochenmehl,
  • keine Proteinersatzstoffe wie Soja,
  • keine künstlichen Farbstoffe,
  • keine Lockstoffe,
  • keine künstlichen Aromen,
  • und keine Konservierungsstoffe.

Die Feinkost-Speisekarte bestand aus den Sorten

  • Rind Dogfinefood N°2

enthält viel delikates Rind (65%) und wertvolle Zutaten wie Kartoffeln (3%), Karotten (3%), Löwenzahn (0,1%) und Apfel (2%)

  • Huhn und Fasan Dogfinefood N°4

enthält viel Huhn (50%), leckeren Fasan(15%) und wertvolle Zutaten wie Kürbis (3%), Reis (3%), Kresse (0,1%) und Heidelbeeren (2%)

  • Känguruh Dogfinefood N°6

enthält viel delikates Känguruh (65%) und wertvolle Zutaten wie Kartoffel (6%) und Hagebutte (0,1%)

  • Pute und Ziege Dogfinefood N°8

enthält viel delikate Pute (45%), leckere Ziege (20%) und wertvolle Zutaten wie Amaranth (4%), Rosmarin (0,1%) und Cranberry (4%)

  • Lamm Dogfinefood N°10

enthält viel delikates Lamm (65%) und wertvolle Zutaten wie Preiselbeeren (3%), Zucchini (4%), Salbei (0,1%) und Spinat (1%)

  • Wild und Hering Dogfinefood N°12

enthält viel delikates Wild (50%), leckeren Hering (15%) und wertvolle Zutaten wie Hirse (4%), Spirulina (0,01%) und Tomate (4%)

Klingt ja theoretisch alles ganz toll, aber wie macht sich das Futter bei uns im Praxistest??? Die Dosen sind optisch auf jeden Fall schon mal recht schön. Die Pastellfarben und das schlicht gehaltene Design gefallen mir sehr gut, zumal auf den Dosen alle relevanten Informationen zu finden sind!

Das Futter lässt sich gut mit einer Gabel oder einem Löffel aus der Dose lösen und im Napf verteilen. Es ist sehr fein und weich und hat keine wirklich großen Stücke. Vom Geruch her riecht es wie Hundefutter aus der Dose eben riecht, aber nicht sonderlich streng. Wir haben als erstens N°2 mit Rind getestet. Die aufgelisteten Karottenstückchen sind darin jedenfalls gut zu erkennen :-)

Finja wartete schon sehr erwartungsvoll auf ihr Futter, hatte sie es doch schon von weitem gerochen und auch den vertrauten Klang von Löffel-in-Dose vernommen, er sonst eigentlich den Katzen gilt :-)

Ich hatte Schwierigkeiten überhaupt ein gescheites Foto von Finja beim Fressen zu machen, so schnell war sie bei der Sache…

der letzte Krümel wurde noch aus der Ecke geleckt und nach exakt 120 Sekunden war der Napf ratzeputz leer!

Ich wage einmal zu behaupten, es hat ihr geschmeckt. Sie kam noch dreimal zum leeren Napf zurück und leckte darin rum und sah mich nach-mehr-bettelnd an.

Gestern bekam sie die Sorte N°12, Wild und Hering, allerdings gemischt mit Nudeln. Auch diese Portion war ruckzuck aufgefuttert.

Was die Verdauung von Finja angeht, muss ich sagen, dass ich derzeit nicht bei geschlossenem Fenster schlafen kann. Finja schläft nachts auf ihrem Platz neben dem Bett und die Geruchsbelästigung ist seit 2 Tagen immens. Wie ich oben schon erwähnte, ist das ein Mitgrund, warum ich für gewöhnlich nur Trockenfutter füttere.

Für weitere Erkenntnisse muss ich das Futter noch ein paar Tage weiter testen, dafür reichen die ersten beiden Dosen nicht aus.

Mein Ersteindruck ist jedenfalls gut, mir gefallen die Optik der Dosen und auch die der Mahlzeiten, da sie fein und weich sind und nicht so große Brocken die der Hund einfach schnell und teilweise unzerkaut runterschlingt.

Die Feinkost für Hunde von petsnature ist übrigens in 100g, 200g und 400g Größen erhältlich. Die 400g Portionen werden zu einem Preis von 2,49 Euro angeboten, was im Vergleich zu Supermarktangeboten doch ein gewaltiger Unterschied ist. Allerdings ist dieser Unterschied ja auch in den Zutaten zu erkennen! Ich denke, wenn ich mich dazu entscheiden sollte, Finja zukünftig nicht mehr nur mit Trockenfutter zu versorgen,wäre ihre gesunde Ernährung mir diesen Preis wert. Allerdings bietet petsnature ja auch Trockenfutter an, vielleicht werde ich auch das einmal genauer unter die Lupe nehmen!

Salz- und Pfefferstreuer “Derwent” von Cole & Mason

  • Posted on Juni 14, 2013 at 20:01

Vor etwas über 14 Tagen hatte ich einen besonders großen Grund zur Freude, denn ich bekam vom Onlineshop Danto.de ein wundervolles Salz-und Pfeffermühlen – Set der Marke Cole & Mason zugesandt.

Dazu gekommen bin ich, weil ich mich auf dem Blog von Danto für einen Premiumtest beworben hatte und das Glück hatte, einer von sechs Testern zu sein.  Seid Ihr neugierig geworden? Dann schaut doch auch mal auf der Insiderseite von Danto rein, da erfahrt ihr alles Wissenswerte über das Team und den Onlineshop!

Nun aber zu meinem Test der wirklich tollen Salzmühle und Pfeffermühle “Derwent” von Cole & Mason

Das Set kam in einer schönen Geschenkverpackung, bereits gebrauchsfertig mit Salz und Pfefferkörnern gefüllt bei mir an.

Im Deckel der Packung sind Informationen über die Firma Cole&Mason zu lesen, sehr interessant, wenn man sich denn noch von den Gewürzmühlen ablenken kann ;-)

Ich habe mir schon immer eine schöne große Pfeffermühle gewünscht und bisher auf die im Supermarkt erwerblichen Fertigmühlen mit verschiedenen Pfeffersorten zurück gegriffen. Der Preis dieser Mühle (ca 5 Euro) spiegelt leider auch die Qualität wieder, denn schon bald klemmte das Mahlwerk oder irgendwas ging irgendwie kaputt und ich stand da mit einer Menge an Pfefferkörnern mit denen ich nichts anzufangen wusste.

Aber das wollte ich bei diesen Mühlen erst mal auf Herz und Nieren testen, was ich die letzten 14 Tage intensiv getan habe. Hier nun meine Erfahrungen und Urteile:

Optik

Die Gewürzmühlen bestechen durch ein klares Design aus Edelstahl und Acrylglas. Aufgrund des durchsichtigen Mittelteils ist die Füllhöhe der Salz-/Pfefferkörner immer sofort ersichtlich. Der Firmenname ist auf die Mühlen aufgedruckt und wirkt recht edel, aber nicht überladen.

Haptik

Beide Mühlen liegen sehr gut in der Hand und haben ein angenehmes Gewicht. Die griffige Form vereinfacht die Bedienung.

Bedienung

Die Bedienung an sich ist kinderleicht. Man dreht am oberen Teil der Mühle und schon erhält man wunschgemäß sein Salz/Pfeffer. Das Mahlwerk ist leichtgängig und auch von Kindern problemlos zu bedienen. Die Mahlgradeinstellung beim Pfeffer erwies sich bei mir als etwas schwieriger,  insbesondere, wenn sich Pfefferkörner in Höhe des Mahlwerks eingeklemmt haben. Ich brauchte ein paar Handgriffe um den richtigen “Dreh” rauszubekommen, aber mit etwas Übung geht es recht schnell.

Nachfüllen

Ich gebe zu, ich lese sehr selten Bedienungsanleitungen, sonst wäre mir eine Erfahrung erspart geblieben. Das Öffnen der Mühlen ist, wenn man es denn weiss, denkbar einfach. Man muss nur das Kopfteil (Drehteil) nach oben vom Gehäuse abziehen, schon kann man frische Pfefferkörner/Salz einfüllen. Zieht man allerdings so wie ich im Testwahn etwas kräftiger im noch recht gefüllten Zustand einfach mal auf gut Glück am Deckel, kann das zur Folge haben, dass sich der Pfeffer dekorativ auf dem Küchenfußboden verteilt ;-)

Reinigung

Auch die Reinigung der Gewürzmühlen verläuft problemlos. Einfach mit einem weichen, feuchten Tuch abwaschen, fertig. Für die Spülmaschine sind die Mühlen meines Wissens nach nicht geeignet.

Mahlgrad

Es gibt 3 bzw 6 unterschiedliche Mahlstärken, von sehr fein bis grob. Zu Beginn wollte ich mir diese genauer ansehen und habe sie für Euch dokumentiert.

Zunächst einmal im Überblick

dann im Einzelnen

Ehrlich gesagt kann ich in den ersten drei Mahlgraden nicht sonderlich viel Unterschied feststellen. Mir persönlich könnte der Pfeffer bei Mahlgrad 1 noch um einiges feiner sein. Da ich aber auf den meisten Gerichten groben Pfeffer sehr gerne mag, nutze ich fast immer Mahlgrad 6. Meine Töchter, die vorher immer die  Pfeffermühlen verflucht/ignoriert haben, würzen mit dieser auch gerne und wählen einen feineren Mahlgrad, meistens zwischen 1 und 3.

Auch vom Salz habe ich mir einen Überblick verschafft

Und auch hier nochmal im Einzelnen

Ich finde hier kann man den Unterschied der Mahlstärke durchaus deutlicher erkennen.

Vor allem die Grobkörnung des Salzes bei Mahleinstellung 3 gefällt mir sehr gut.

Preis

Die UVP der Mühlen liegt bei 39,95 pro Stück. Im Onlineshop von danto.de sind sie derzeit zu 23,29 € (Salz) und 22,32.€ (Pfeffer) erhältlich. Meiner Meinung nach ein unschlagbares Angebot. Hier stimmt meines Erachtens nach selbst bei der UVP das Preis-Leistungsverhältnis, soweit ich das bis heute, nach über zwei Wochen täglichem Einsatz beurteilen kann.

Hier noch ein Bild von etwas was wir sehr gerne essen… gutes Olivenöl mit Salz und grobem Pfeffer, in das wir frisches Baguette dippen :-)

Fazit

Für jemanden, der zuvor nur Supermarktmühlen kannte und schon immer von einer schönen, gescheit funktionierenden Gewürzmühle geträumt hat, die man auch auf dem gedeckten Tisch präsentieren kann, ist die Nutzung der Cole und Mason Salz-und Pfefferstreuer  eine ganz neue, schöner Erfahrung.  Ich bin froh, dass ich diesen Test machen durfte und würde die Mühlen und natürlich auch den Onlineshop definitiv weiterempfehlen. Viel mehr Qualität kann man zu diesem Preis wirklich nicht bekommen! Ich bin begeistert und beide Mühlen sind bei mir tagtäglich im Einsatz!

Rosbacher – Testwochen

  • Posted on Juni 11, 2013 at 12:16

Dank der Internetplattform trnd darf ich an den Rosbacher Testwochen teilnehmen – 2 Wochen lang clever trinken mit Rosbacher Mineralwasser – heisst es da.

Schon zum Wochenende bekam ich meine erste Ration Wasser zugesandt. Leider gibts davon kein Bild, denn meine Family fiel “wie die Geier” über die kleinen Testflaschen her. Ich bekam insgesamt zwei Paletten mit je 18 Flaschen a 0,5 l Inhalt Rosbacher Medium sowie 10 Flaschen a 0,2l Inhalt Rosbacher naturell zugeschickt.

Hier ein kleine Produktinfo: Rosbacher Medium ist ein Mineralwasser mit wenig Kohlensäure. Es ist optimal für sportlich aktive Menschen geeignet, da es von Natur aus das ideale Verhältnis von zwei Teilen Calcium zu einem Teil Magnesium enthält. Es gibt dem Körper diese beiden Mineralstoffe in genau dem Verhältnis zurück, wie er  sie über den Schweiß verliert.

Am Sonntag meldete ich mich dann auf der Seite rosbacher-testwochen an, um am Montag meine beiden Testwochen zu starten… und so schauts aus:

Tag 1 – Montag, den 10.6.13

Heute habe ich gleich mal zwei Flaschen mit zur Arbeit genommen. Ich laufe sehr viel bei der Arbeit und habe dort auch eigentlich immer Durst, komme aber selten zum Trinken. Vor allem habe ich kaum Zeit mir ein Glas zu nehmen, einzuschenken etc. Von daher kommen mir die Halbliterflaschen gerade recht. Die kann ich quasi im Vorbeilaufen öffnen, trinken, gut ist. Der Liter war auch ruckzuck weg, ich hätte durchaus mehr brauchen können. Ich hatte viel Rennerei, es war warm. Aber die ganze Schlepperei muss auch nicht sein… bin was das angeht froh, dass die Flaschen unbepfandet sind und ich sie ausnahmsweise einfach wegwerfen kann. Die dritte Flasche trank ich kaum, dass ich zuhause war. Die vierte Flasche abends, beim Arbeiten (für die, die es nicht wissen, ich arbeite zu unterschiedlichen Zeiten, in unterschiedlichen Bereichen, zwischen 2 und 10 Stunden täglich) …ich hätte auch noch die ein oder andere mehr getrunken, bin dann aber nun vor der Flimmerkiste auf ein Glas Cola zero umgestiegen.

Was mein Wohlfühlbarometer angeht, ich fühle mich wie ausgekotzt. Nachmittags, bevor es zur Abendrunde ging, musste ich erstmal 2 Stündchen die Augen schliessen. Mein Kopf dröhnt, meine Nase drückt aufn Kopf.. ich will einfach nur schlafen.

Und ich habe Durst. Doch damit alles seine Richtigkeit hat, warte ich mit der nächsten Wasserflasche bis…

Tag 2 – Dienstag 11.6.13

Um genau 00.07 Uhr bin ich vor Durst beinahe umgekommen. Zum Glück hatte ich eine Flasche Rosbacher Medium an meinem Bett stehen. Wisst ihr, aber was das Problem an so viel Wasser ist? Mein Schlaf leidet darunter! Ist ja toll, jetzt steigere ich meine Flüssigkeitszufuhr endlich, dafür sinkt das Schlafniveau. Ich wache so ja schon viel zu oft auf, aber diese Nacht war ich sage und schreibe fünf mal auf Toilette, zwischen Mitternacht und 7 Uhr. Das find ich nicht wirklich prickelnd. Ob man das trainieren kann? Ich könnte mir vorstellen, dass mein Körper diese Wassermengen einfach gar nicht aufnehmen kann, weil er es nicht gewöhnt ist. An normalen Tagen schaffe ich keine 0,5l zu trinken (Kaffee mal aussen vor gelassen). Ich bin halt einfach trinkfaul UND ich hab keine Lust ständig das WC Problem zu haben. Aber da ich mir ja die größte Mühe gebe, habe ich während ich schreibe auch brav mein Fläschchen Nr.2 neben dem Laptop stehen.

 

 

 

 

 

 

 

15:00 Uhr – soeben kam der Paketbote mit meiner zweiten Ration Wasser. Nu bring mal einer den Kindern und dem LG bei, dass sie das NICHT alles einfach trinken dürfen *g*.

 

 

 

 

 

 

 

Im Moment bin ich nach wie vor beim Konsum von 2 Fläschchen. Es ist 18 Uhr und ich werde gleich noch zur Arbeit fahren. Ich gehe davon aus, dass ich die beiden anderen Flaschen auch noch trinken werde.  Ich bin müde und habe leichte Kopfschmerzen, aber es ist nicht so schlimm wie gestern.

Nachtrag: Ich habe tatsächlich meine 2 l geschafft. Ich bin stolz auf mich.

Tag 3 – Mittwoch, 12.6.13

Heute war ein guter Tag. Heute morgen habe ich mein Kind zur Schule gebracht – 3 Tage Klassenfahrt nach Hamburg – und dann erstmal meine Vormittagsarbeit hinter mich gebracht. Dort hatte ich doch tatsächlich noch eine der 200ml Fläschchen gebunkert… halbvoll und ruckzuck leer. Ausserdem hatte ich noch eine Flasche Rosbacher medium dabei, die ich auch noch vor 11 Uhr geleert habe. 600ml Wasser am Vormittag, eine grandiose Leistung für mich! Zuhause gabs dann während der Hausarbeit ein Fläschchen, allerdings habe ich davon nicht viel getrunken. Den Nachmittag war ich heute mit meinem 5 1/2 Monate jungen Patenkind unterwegs. Tja und nun habe ich eine Gedächtnislücke. Kaum zu glauben aber wahr. Denn ich bin mir fast sicher, ich hatte während der Fahrt (20km pro Strecke) noch ein Fläschchen im Auto… aber zum Arbeiten in der Abendschicht habe ich mir definitiv noch ein weiteres eingesteckt. Ehrlich gesagt, ich weiss nicht, ob es nun unterwegs 2 oder 3 Flaschen waren… aber immerhin habe ich die, die zuhause aufm Tisch stand nun auch geleert. Was die bessere Konzentrationssteigerung und das Gedächtnis in Bezug auf den Wasserkonsum angeht, das scheint bei mir noch nicht so ganz zu klappen :-D. Aber egal. Ich hab noch Durst und werde auch heute noch 500ml schaffen. Das bedeutet, meine 2 l habe ich auch heute geschafft – und vielleicht waren es ja auch 2,5 :-)

Mein Wohlfühlbarometer durfte heute auf “gut” klettern. Keine Kopfschmerzen. Müde bin ich nun, aber das darf ich nach solch einem ausgefüllten Tag auch sein!

Tag 4 – Donnerstag 13.6.13

Heute beschäftigt mich den ganzen Tag schon folgende Frage… es heisst ja, man soll trinken BEVOR man durstig ist. Was aber, wenn man ständig das Gefühl hat Durst zu haben. Im Ernst, ich könnte im Moment nen Schlauch zwischen Mund und Flasche legen und dauernuckeln. Bisher habe ich das Trinken tagsüber meistens vergessen oder gar vermieden – ihr wisst schon, das WC-Problem – dafür hatte ich abends natürlich fast grundsätzlich RICHTIG Durst. Da kam es schon mal vor, dass ich vor/während dem Schlafen zwischen 1-1,5 l Wasser getrunken hab. Frei nach dem Motto ich schlaf eh schlecht – dann kann ich ja auch aufs Klo latschen. Im Moment trinke ich nachts immer noch etwa 500ml, dafür tagsüber aber für meine Verhältnisse ja verdammt viel. Trotzdem habe ich ständig das Gefühl, es reicht nicht. Ok, es ist ein bisschen wärmer, ich schwitze beim Arbeiten… aber das ist ja nicht erst seit Beginn der Testwochen so. Naja, ich habe jedenfalls Durst.

Heute, es ist jetzt 18Uhr, habe ich bereits meine 2l (0,75 vor 10 Uhr) getrunken und wäre ich nicht zu faul aufzustehen, wäre es sicher jetzt noch ein halber Liter mehr. Aber gleich muss ich wieder einmal zur Arbeit starten, Rosbacher ist mein treuer Begleiter!

 

 

 

 

Heute ist mir allerdings auch was völlig bescheuertes passiert. Ich habe gebügelt. Für gewöhnlich habe ich eine Flasche Leitungswasser für das Bügeleisen neben mir stehen. Heute hatte ich zusätzlich mein Rosbacher auf dem Bügelbrett stehen und habe davon getrunken. Irgendwann war es Zeit das Bügeleisen aufzufüllen und ich schütte so etwa 50ml rein, schraube die Flasche zu und denke: OHA… das war mein Rosbacher Medium!. Naja… was soll ich sagen… man kann auch damit bügeln ;-)

Kaum zu glauben aber ich habe heute doch tatsächlich 2,5l Rosbacher und dann noch 0,75l aromatisiertes Wasser (mit Sternfruchtgeschmack) einer anderen Sorte getrunken. Mein Wohlfühlbarometer aber tendiert gegen Eiszeit, mir gehts so richtig bäh, vergleichbar mit Montag :-(

Tag 5 – Freitag, 14.6.13

Heute ist wieder ein Arbeitstag im Center Park, also viel Rennerei, wie immer Montag und Freitag. Dafür habe ich mir wie am Montag zwei Flaschen Rosbacher in die Tasche gesteckt. Doch erstmal gibts ein Frühstück zur Stärkung. Kaffee und Müsli, das ist bei mir Standart. Jetzt gibts auch noch was dazu ;-) Ich muss sagen, irgendwie gewöhnt man sich schnell daran, morgens noch vor dem Arbeitstag-Beginn die ersten 500ml Wasser zu trinken.Dennoch bin ich bisher – es ist 18 Uhr – erst bei gut 1,5l. Aber so wie jeden Tag gibt es morgen den Nachtrag, wieviel es am Ende wirklich geworden ist… ;-)

Das war dann leider nicht mehr allzuviel. Während des TV-Programms habe ich die 4.Flasche Rosbacher getrunken und dann im Bett noch etwas Wasser mit Geschmack. Aber die zwei Liter habe ich auch an diesem Tag geschafft! Und ich hab mich gut gefühlt, morgens wollte mich zwar meine Migräne ein bissl ärgern, aber dem konnte ich gleich mit Paracetamol entgegenwirken :-)

Tag 6 – Samstag, 15.6.13

Oh je, oh weh… heute bin ich ganz schön in alte Verhaltensmuster zurückgefallen. Woran das liegt? Na erstmal: es ist Samstag. Ich hatte frei. Ich habe ausgeschlafen. Habe zwar brav zum Frühstück etwas Wasser getrunken, aber danach wollte es irgendwie nicht mehr in mich. Um 13.15 bin ich mit meinen Töchtern und meinem Patenkind nach Kassel zum Hessentag gestartet. 4 Flaschen Rosbacher hatte ich dabei. Aber ich kam irgendwie nicht dazu, davon zu trinken. Während des Mittagessens hab ich gerade so ein Glas Cola light geschafft. Doch, Durst hatte ich durchaus, aber immer wenn ich eine Flasche Rosbacher in der Hand hielt, hatte ein Kind Durst. Und so habe ich die Flasche abgegeben. Ich habe es einfach kaum geschafft, selbst zu trinken. Vor allem aber habe ich dadurch total den Überblick verloren. Es wäre einfacher gewesen, jeder hätte eine Flasche für sich geöffnet, aber auch das hätte Chaos gegeben (wem gehört welche? hat mal jemand nen Kuli?) … aber so habe ich glaube ich keine 500ml über den Tag geschafft. Um 20.30 Uhr war ich wieder daheim, habe mir eine Flasche Rosbacher und den Hund geschnappt und bin erst mal los. Das Wasser war ruckzuck leer. Auch im Moment trinke ich… aber ich glaube mehr als 1,5 l sind heute nicht drin.

Mein Wohlfühlbarometer heute: trotz der geringeren Wasserzufuhr sehr gut. Aber mir gehts immer gut,wenn ich meinen kleinen Sonnenschein dabei habe.. UND auch meine beiden Großen Freude daran haben mit Mama einen Ausflug zu machen…

So langsam habe ich übrigens auch das Gefühl, dass der höhere Wasserkonsum Auswirkungen auf meine Haut hat. Ich habe sonst sehr trockene Haut und irgendwie scheint sich da was zu verändern. Vielleicht ein Trugschluss, aber ich werde das mal weiterhin beobachten :-D

Tag 7 – Sonntag 16.6.13

Also ich stelle fest, arbeitsfreie Wochenenden bringen mich total durcheinander. Auch heute habe ich ausgeschlafen, also den Tag um einiges später begonnen als sonst und dieses Mal auch nur mit Kaffee zum Frühstück. Über den Vormittag habe ich 500ml Rosbacher getrunken. Nachmittags war ich zum Grillen eingeladen. Auf die Frage der Gastgeber was ich trinken möchte antwortete ich “Wasser” obwohl ich durchaus auch Lust auf ein Glas Cola light gehabt hätte… aber ich habe den ganzen Nachmittag und Abend Wasser getrunken. 4 Gläser à 250ml – kein Rosbacher, aber eben Wasser. Classic – mit mehr Bubbels, mag ich eigentlich nicht so gerne, aber man konnte es ganz gut trinken. Zuhause habe ich dann gerade meine Tasche für morgen gepackt, ein ganz normaler Montag im Center Park steht an, 2 Flaschen Rosbacher habe ich einstecken… die Temperaturen sollen ja auch wieder steigen. Ich glaube, dass ist auch so ein Grund, warum ich meinen Wasserkonsum am Wochenende merklich runtergeschraubt habe. Weder war es sonderlich warm, noch musste ich körperlich viel leisten. Unter der Woche ist das eben anders, da wird mir schon beim Arbeiten ansich sehr warm und wenn die Aussentemperaturen dann auch noch über 25 Grad klettern (was ich in der Freizeit sehr liebe und begrüße)… naja dann wirds jedenfalls anstrengend. Seit ich zuhause bin habe ich noch eine zweite Flasche Rosbacher getrunken, aber ich denke, das war es dann auch für den heutigen Tag.  Ich muss also zum Ende der ersten Testwoche zugeben, dass ich heute “nur” 1l Rosbacher geschafft habe, aber durch das andere Wasser was ich getrunken habe, komme ich auch heute auf meine zwei Liter :-)

Hier endet dann mein Bericht aus der ersten Woche… wenn Ihr wissen möchtet, wie es bei mir in der zweiten Woche weitergeht und welche Erkenntnisse ich in Sachen Wasser bisher gemacht habe, dann lest doch einfach weiter in Endphase – die zweite Woche!