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Danone Blogger-Aktion

  • Posted on Mai 22, 2013 at 18:47

Danone – Nummer Eins für Milchfrischeprodukte

Die Danone GmbH, Haar bei München, produziert Joghurt- und andere Milchfrischeprodukte in Deutschland in den Molkereien Rosenheim, Ochsenfurt und Hagenow. Mit Marken wie Actimel, Activia, Dany Sahne, Danone Disney®, Fantasia und FruchtZwerge ist Danone Marktführer im deutschen Milchfrischemarkt.

Nun  bringt Danone eine neue Produktfamilie auf den Markt:

Die Danone Molkerei. Sie besteht aus drei Produktkategorien: „Unser Sahniger“, „Unser Fruchtiger“ und „Unser Original“, die in den Molkereien Ochsenfurt und Rosenheim hergestellt werden.Grundlage für die neuen Produkte sind die Wünsche der Konsumenten selbst: „Wir haben in den vergangenen Monaten viele Verbraucher und Experten befragt, welche Joghurt-Produkte sie sich wünschen und diese mithilfe unserer Molkerei-Erfahrung entwickelt“, so Danone-Geschäftsführer Andreas Ostermayr. Dabei herausgekommen ist eine neue Produktfamilie, die sich vor allem durch ihren Geschmack und ihre Vielfalt auszeichnet.

Und diese Produkte durfte ich, gemeinsam mit meiner Familie, im Rahmen einer Danone-Blogger Aktion testen, worüber ich mich sehr freue. Doch bis dahin war es zunächst kein ganz einfacher Weg. Der erste Liefertermin wurde per Mail verschoben, weil zu viele Produkte defekt bei den Testern ankamen. Als unser Paket dann endlich da war, dachte ich zunächst “hey, gut verpackt” - nur um dann festzustellen, dass auch unsere Testprodukte den Transport nicht unbeschadet überstanden hatten. Ich muss allerdings sagen, dass ich nachdem ich diesen “Mängel” auf der Facebook-Seite von Danone angemerkt hatte, umgehend Ersatz angeboten und  zugesandt bekam. Und bei der zweiten Zustellung ging alles super, die Verpackung war dieses Mal richtig gut und alles kam heile an… Die größten Joghurtfans hier bei uns sind wohl meine Kinder, daher durften die Beiden sich auch zuerst an den Joghurts bedienen und sie testen.Mit meinem Bericht möchte ich mich auf unsere persönliche Meinung beschränken  und nicht viel über Zutatenlisten  und Co schreiben, ich denke das kann jeder für sich selbst bei Danone oder auf den Produkten selbst nachlesen.

Annika machte sich zunächst über den sahnigen Joghurt auf Brombeere her. Er schien ihr ganz gut zu schmecken (“und, schmeckt lecker?” – ” ja ist ok” – bekomm mal mehr aus ner fast 15-Jährigen raus!), wobei ich durchaus was, dass Annika es gar nicht mag, wenn man Joghurts verrühren muss. Sie isst dann lieber die einzelnen Schichten für sich, weil ihr das besser schmeckt. In diesem Fall war es allerdings so, dass der Joghurt durch den Transport bereits etwas durchgeschüttelt war. Es hielt sie aber nicht davon ab, auch den zweiten Sahnigen dieser Art (durch die zwei Testpakete haben wir ja manche Joghurts doppelt) zu verputzen.

Carina mag im Gegensatz zu ihrer Schwester auch die Geschmacksrichtung Kirsche  und probierte somit als erstes den fruchtigen Kirschjoghurt.

Der Joghurt hat ihr (sichtlich) gut geschmeckt. Sie bemängelte allerdings das Mundgefühl der Kirsch-Fruchtstückchen, das hatte ihr nicht so gut gefallen. Geschmacklich seien sie zwar ok, aber eben so wie “Haut” (ich vermute mal sie meint so wie die Schale der Kirschen) und hier hatte ihr der Himbeerjoghurt, auch in Sachen der Fruchtstückchen um einiges mehr zugesagt.

Den zweiten Himbeerjoghurt hatte unsere französische Austauschschülerin gegessen. Leider hatte ich es versäumt, ein Foto davon zu machen, ebenso konnte ich von ihr kein wirkliches Feedback erwarten, da die Verständigung bei uns dann so weit doch nicht reichte :-). Sagen wir mal so, ich war froh, dass sie überhaupt einen Joghurt zu sich genommen hat.

Ich selbst habe nun den Sahnigen auf Frucht mit Geschmacksrichtung Maracuja ausprobiert, was eigentlich so garnicht mein Fall ist. Doch ich muss sagen, der Joghurt hat mir wirklich sehr gut geschmeckt. Auch bei mir war der Joghurt schon ordentlich mit der Frucht verschüttelt, so dass ich es mir gespart habe noch zusätzlich umzurühren. Vom Mundgefühl her ist dieser Joghurt wirklich was ganz feines, sehr weich und sahnig. Geschmacklich hat mich das Produkt ebenfalls überzeugt, der Joghurt schmeckt angenehm frisch und süß, die Frucht hat einen eher säuerlichen Hintergrund – das passt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In unserem Haushalt gibts aber noch jemanden die vom Sahnigen von Danone ganz angetan ist – unsere Katze Lucy. Sie mag gerne Joghurt und drängt  uns gerne mal dazu auch am Becher naschen zu dürfen… hier habe ich dem Drängen dann auch gerne mal nachgegeben…

Nivea In-Dusch Body Milk

  • Posted on Mai 22, 2013 at 15:30

Für Nivea durfte ich die neue In-Dusch Body Milk testen. Zu Beginn der Botschafter-Aktion bekam ich ein kostenloses NIVEA Paket mit dem Testprodukt, Produktproben für Freunde und Bekannte sowie einem Handbuch mit Anwendungstipps            zugesandt.

 

Zunächst legte ich einige Produktproben mit den Fragebögen bereit um diese für Freunde und Verwandte griffbereit zu haben. Zügig war ein Großteil davon verteilt.

 

Niemand meiner Testpersonen hatte bis dato von der neuen Nivea in-dusch Body Milk gehört, alle waren selbstverständlich bereit und erfreut an dem Test teilzunehmen.

Aber zunächst einmal die Frage “Was ist, was kann die neue NIVEA In-Dusch Body Lotion überhaupt?”

Dazu schreibt Nivea über das Produkt folgendes: “Die pflegende Formel der NIVEA In-Dusch Body Lotion mit Meeresmineralien kann von nasser Haut einfacher aufgenommen werden, so dass das Eincremen und Einziehen leichter und schneller geht. Die innovative Formel wird dabei durch Wasser aktiviert.”

Die Anwendung des Produktes ist denkbar einfach:

1. Duschen Sie wie gewohnt mit ihrem Duschgel.

2. Cremen Sie anschließend Ihre nasse Haut noch in der Dusche mit der In-Dusch Body Lotion ein.

3. Duschen Sie sich erneut mit warmem Wasser ab.

4. Abtrocknen und fertig: Sie können sich sofort anziehen!

In der Praxis sehen solche Dinge dann ja meistens doch etwas anders aus. Die Rückmeldungen die ich erhielt, fielen sehr unterschiedlich aus. Von “boh toll, das ist ja praktisch” bis hin zu “bah das ist widerlich” war wirklich alles dabei.
Ich selbst habe die Lotion nun schon etliche Male angewendet und muss sagen, meine anfängliche Euphorie schwindet mit jedem Duschgang ein bisschen mehr. Anfangs dachte ich noch “hey super, endlich zusätzliche Pflege für deine Haut” da ich nämlich leider ein Crememuffel bin, meine Haut es allerdings sehr dringend nötig hat.
Es ist sehr gewöhnungsbedürftig sich unter der Dusche mit einer Lotion einzucremen. Verwirrend ist in dieser Hinsicht auch, dass es sich dabei eben nicht um eine schäumende Substanz handelt wie man es ja von seinem Duschgel zb gewohnt ist.
Die Bodymilk lässt sich meines Erachtens nicht wirklich optimal auf der Haut verteilen. Ich persönlich komme zwar gut mit der angegebenen Menge von einer ca walnussgroßen Portion aus, allerdings sieht man schon nach wenigen Gliedmaßen (zb nach Einreiben der Arme) nicht mehr viel von der Lotion, und cremt dann auf gut Glück weiter. Die Lotion haftet auch nicht wirklich auf der feuchten Haut, sondern rutscht während des Einreibens daran ab. Aber auch das fand ich anfangs nicht so tragisch, es fiel mir auch eher nach und nach auf.
Die Form der Flasche ist auch nicht wirklich optimal gewählt. Beim ersten Mal fand ich es noch ok, aber da hatte ich anscheinend noch relativ trockene Hände. Mit feuchten Händen ist es doch etwas beschwerlich die etwas klobige Flasche festzuhalten und zu bedienen.
Häufig wird der zeitliche Aspekt sowie der Aspekt der Wasserverschewendung angemerkt. Das sehe ich nicht ganz so wie meine Mittester,  auch wenn man sich zweimal eincremt ändert es bei mir nicht wirklich viel an der Duschdauer/Wassermenge da man die Dusche ja zwischenzeitlich ausstellt. Allerdings gehöre ich zu den Menschen, die unter der ausgestellten Dusche schnell frieren, daher empfinde ich das als ein wenig unangenehm.Vom Duschablauf ändert sich bei mir nur wenig. Ich stelle mich unters Wasser, benutze Haarshampoo und Duschgel, anschliessend benutze ich eine Spülung und putze mir während der Einwirkzeit die Zähne… wobei ich hier dann meist den Duschkopf unterhalb meines Kopfes einstellte und dann in kleinem Strahl weiterlaufen liess um nicht zu erfrieren – jetzt stelle ich sie aufgrund des Niveatests aus, was dann ja eigentlich auf mich bezogen bedeutet, dass ich eher Wasser spare als zusätzlich zu verbrauchen – und ergänze meinen Ablauf zwischen Spülung und Zähneputzen nur durch die Nutzung der Bodymilk.
Ein Kriterium, warum ich die Lotion unbedingt testen wollte, war die Aussicht, mich nach dem Duschen und Abtrocknen relativ schnell anziehen zu können. Denn da es bei mir häufig etwas schneller gehen muss, blieb das Eincremen aus genau diesen Zeitgründen öfter mal auf der Strecke. Leider bin ich an dieser Stelle von der Bodymilk überhaupt nicht überzeugt. Sie ist zwar nach dem Abtrocknen “weg” aber in 4 von 5 Fällen hatte ich anschliessend stellenweise klebrige Haut und das Anziehen von eng anliegenden Sachen ist nicht uneingeschränkt, sprich zügig, möglich. Bei weiter Kleidung ist es weniger das Problem, aber hautenge Sachen lassen sich relativ schlecht anziehen.

 

Das Hautgefühl einige Zeit nach dem Duschen empfinde ich als recht angenehm. Ich habe schon das Gefühl, dass meine Haut etwas weicher ist, zusätzliche Pflege erhalten hat. Das ist wahrscheinlich der größte Pluspunkt den ich für das Produkt vergeben kann.
Über die Verträglichkeit kann ich selbst nicht meckern, das hat bei mir alles problemlos geklappt, obwohl ich relativ empfindliche Haut habe. Meine älteste Tochter allerdings bekam bereits beim Einreiben ihrer Arme eine leichte Hautirritation, so dass sie es gleich wieder abwusch und auch kein zweites Mal ausprobierte. Bei anderen Nivea-Produkten hat sie noch nie negativ reagiert. Sie benutzt diese zb auch im Gesicht, da gab es noch nie Probleme (Nivea Soft Gesichtsceme zb)
Der Duft der Lotion ist bei so ziemlich allen meiner Mittester durchgefallen. Ich selbst hatte den typischen Niveaduft erwartet, den ich so gern mag und der mich, wie sicherlich viele andere, an meine Kindheit erinnert. Doch hier waren sich eigentlich alle relativ einig: Es riecht nicht wirklich gut. Meine Tochter ging sogar so weit zu sagen “das riecht wie eine Latrine” … ok, ich mag jetzt gar nicht wissen wie sie auf diesen Vergleich kommt, ich denke mal es war ihre Art zu sagen “es stinkt”. Ich empfinde diesen Duft auch nicht als wirklich angenehm, weniger frisch als eher muffig und so “alte Leute mässig”.  Was mich zudem stört, ist dass ich gerne duftende Duschgele benutze, die teilweise auf mein Parfum abgestimmt werden. Dieser Duft konkurriert dann allerdings mit dem Duft der In-Dusch Body Lotion… von daher wäre mir eine Lotion ohne Duftstoffe eigentlich am allerliebsten. Allenfalls der typische Niveageruch würde mir gefallen, denn dieser Duft vermittelt mir das Gefühl “sauber”.
Auf längere Zeit hin betrachtet, bin ich nicht mehr allzu begeistert von dieser Lotion. Dennoch habe ich mich bei meinem letzten Besuch im Drogeriemarkt einmal danach umgesehen, denn ich hatte mich gefragt, ob die In-Dusch Body Milk nun wohl bei den Lotionen oder bei den Duschsachen stehen würde… leider habe ich das nicht rausgefunden, da sie auf einem Aufsteller inmitten der Regale präsentiert wurde :-)

 

 

Im Moment kann ich mir nicht vorstellen, dass ich die BodyMilk anschliessend weiterhin kaufen würde. Vielleicht wenn gewisse Punkte, wie der Duft verbessert würden.

Spieglein, Spieglein an der Wand

  • Posted on Mai 18, 2013 at 09:29

Als ich vor dem Spiegel stand

und nicht nur den Po zu rundlich fand

war klar – ich hab zuviel “gefressen”

die Figur kann man total vergessen!

Kartoffel-, Quark- und Kohldiät

was habe ich mich rumgequält

Weight Watchers und Schlank im Schlaf

Dr. Atkins, FdH

Joggen, radfahren, Bauch-Beine-Po

Stepaerobic sowieso

auch mal ne Runde minigolfen

doch am End´ hat nix geholfen.

“Bin ich denn ganz allein so fett?”

befragte ich das Internet

und von Konsumgöttinnen kam ne Mail

“Du nimmst am Nestlé Ernährungsstudio teil!”

Schnell sah ich auf der Seite rein

ein Ernährungscoach, das wäre wohl fein

doch ziemlich bald wurde mir klar

dass auch das nicht das Wahre war

Ein Magermodel will ich nicht sein

dafür bin ich auch viel zu klein

doch Wohlfühlgewicht das wäre schön

endlich wieder froh in den Spiegel sehen

Im Test kamen die Broschüren dran

ich dacht “schau sie dir einfach mal an”

und wie ich gleich auf ersten Blick fand

waren die Themen nicht uninteressant

Bei Wohlfühlgewicht bin ich hängen geblieben

denn der Text war gut geschrieben

Viel Info und auch Motivation

- doch das meiste kannte ich schon

und weil sie mir ganz gut gefällt

hab ich die Printversion bestellt

Die werde ich an den Kühlschrank kleben

dann kann sie weitergehen die Aktion

Schlank durchs Leben” !

Nestle Ernährungsstudio

  • Posted on Mai 14, 2013 at 13:27

Im Rahmen einer Aktion der Testplattform Konsumgöttinnen teste ich mit vielen anderen Menschen das Nestlé Ernährungsstudio.

Die Testaktion ist in vier Wochen-Phasen eingeteilt.

In der ersten Woche widmen wir uns dem Ernährungscoach

Nach der Anmeldung im Nestle Ernährungsstudio, kann man im Ernährungscoach-Menü seine persönlichen Essgewohnheiten eingeben und erhält kurz darauf bereits konkrete Ernährungsvorschläge mit Rezepten, selbstverständlich mit den entsprechenden Nährwertangaben wie Kalorien, Fett, Eiweiss etc. , eben einen kompletten Ernährungsplan – vom Frühstück über Zwischenmahlzeiten bis zum Abendessen. Alles was darüber hinaus gegessen wird, kann  im Ernährungstagebuch ergänzt werden. Zusätzlich lässt sich ein individueller Trainingsplan erstellen.

So weit, so gut. Ich muss sagen, als ich die Seite des Ernährungsstudios zum ersten Mal betrat, war ich wie erschlagen. Man wird mit einer Fülle von Informationen konfrontiert, die muss man erstmal verarbeiten. Wenn man nicht viel im Internet unterwegs ist, kann sowas schon dazu führen, dass man sehr schnell wieder aufgibt. Aber da das bei mir nicht der Fall ist, habe ich mir den Ernährungscoach selbstverständlich näher angesehen. Wie aufgefordert gab ich meine Daten wie Gewicht, Größe und Essvorlieben ein und bekam so meinen persönlichen Plan.

Nachdem ich mir meinen Wochenplan angesehen hatte, stellte ich mir nur eine einzige Frage: Das Dings weiss schon, dass ich nur ein paar KG abnehmen wollte und NICHT VERHUNGERN ??!!

Also da konnte doch bereits auf den ersten Blick sagen, dass mein Ernährungsplan und ich definitiv keine Freunde werden. Ihr wollt wissen warum? Weil ich durchaus das Frühstück, sowie die Mittags- und Abendmahlzeit austauschen und die Zwischenmahlzeit weglassen würde. Ich bin ja wirklich kompromissbereit und auch bereit zu verzichten, aber das geht doch zu weit. Hier mal ein Beispiel aus meinem Plan für eine Woche:

Frühstück
Melonenmüsli mit Kefir Zu Favoriten hinzufügen
Schnelle Rezeptalternativen
Zwischenmahlzeit
Gefüllte Tomaten mit Hüttenkäse Zu Favoriten hinzufügen
Schnelle Rezeptalternativen
Mittag
Couscous-Suppe mit Schafskäse Zu Favoriten hinzufügen
Vollkornbrot mit Schinken Zu Favoriten hinzufügen
Schnelle Rezeptalternativen
Zwischenmahlzeit
Frucht-Quark Zu Favoriten hinzufügen
Schnelle Rezeptalternativen
Abend
Knackige Rösti mit Schinken Zu Favoriten hinzufügen
Hafer-Walnuss-Aufstrich

Ich meine, ok, es könnte schlimmer kommen, aber erwähnte ich bereits, dass ich keinen “rohen” Käse mag? Also als Brotbelag oder so. Und auch keinen Hütten- und keinen Schafskäse? Diese finden sich aber in beinahe jedem Tag meines Plans wieder :-( Naja gut, ich übertreibe. Es gibt tatsächlich auch ein paar leckere Rezepte im Plan. Hierbei finde ich übrigens gut, dass man die Rezepte anklicken kann und sie sich, sehr übersichtlich, in einem kleinen Fenster öffnen. Ich muss allerdings sagen, so Tagespläne sind einfach nicht mein Ding. Zum einen kann ich mich aus arbeitstechnischen Gründen nicht daran halten, zum Anderen würde meine Familie irgendwann in den Streik treten, wenn ich nur noch diesen “Ökokram” auf den Tisch bringen würde.Aber als Grundlage für eine gesündere Ernährung kann man durchaus auf das ein oder andere Rezept zurückgreifen.

Mein knappes Fazit zum Ernährungscoach lautet also: Brauche ich nicht wirklich.Ach so, die Fitnessempfehlungen habe ich mir noch gar nicht so wirklich zu Gemüte geführt. Bei soviel Input brauch ich doch ein wenig länger als nur eine Woche um das ganze so wirklich zu testen.

In der zweiten Woche widmen wir uns den Broschüren des Ernährungsstudios. Hierbei handelt es sich um PDF-Dateien zu vielen interessanten Themen,  die man sich  kostenlos herunterladen kann wie z.B. „Essen für zwei – die richtige Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit“, „Vitale Kinder – mit Spaß und Essen bewegen“  oder „Nahrungsmittelallergie – Tipps für die richtige Lebensmittelauswahl“. Zusätzlich zu den Broschüren gibt es noch Themenflyer zur Ernährungspyramide, sowie zu weiteren interessanten Themen. Unter www.nestle.de kann man die Broschüren auch kostenlos als Printversion bestellen.

Und dieses sind die konkreten Broschüren, die man sich ansehen kann:

Gesund genießen – Essen und Trinken für mehr Wohlbefinden

Diabetes mellitus – Ausgewogen essen und trinken mit der ganzen Familie

Wohlfühlgewicht – so bleiben Sie in Balance

Vitale Kinder – mit Spaß essen und bewegen

Essen für zwei – die richtige Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit

Fitness, Vitalität und Entspannung – Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele

So wirklich angesprochen hat mich im ersten Moment keine der Broschüren, aber da ich weder an Diabetis leide, noch werdende Mutter bin, habe ich mich für die Broschüren Wohlfühlgewicht und Fitness entschieden.Als durchaus interessant für mich, erachte ich den Themenflyer 1. Lebensmittelgruppe “Getränke”  für mich, da ich grundsätzlich zu wenig trinke.

Aber zurück zu den Broschüren…

die erste meiner heruntergeladenen Broschüren-Pdf hat 1,29 MB, 40 informative Doppel-Seiten. Diese möchte ich Euch nun im folgenden vorstellen, da es auch die erste Broschüre ist, die ich getestet habe.

Seite 1 dient uns dabei als relativ schlicht gestaltetes Titelblatt, auf dem bereits die Hauptthemen der Broschüre zu erkennen sind:

  • Das richtige Gewicht
  • Der Weg zum Wohlfühlgewicht
  • Rezepte zum Abnehmen

Auf Seite 3 finden wir ein Vorwort zur Broschüre und auf Seite 4 und 5 werden wir auf die Internetplattform des Nestle Ernährungsstudios hingewiesen. Auf Seite 6 gibt es dann endlich eine Inhaltsangabe, die uns aufzeigt, auf welche Themen wir uns die nächsten Seiten freuen können.

 Das richtige Gewicht
  • Gewichtscheck – von BMI bis Fettwaage
  • Energie –Kraftstoff für alle Lebensvorgänge
Ursachen von Übergewicht
  • Veranlagung –die Rolle der Gene
  •  Essverhalten, Bewegung und andere Ursachen – Einfluss auf Ihr Gewicht

 

Der Weg zum Wohlfühlgewicht

 

  •  Ess-Tagebuch – Ernährungsverhalten auf dem Prüfstand
  • Abnehm-Diäten – Kriterien für die Auswahl
  • Lebensmittel richtig auswählen – kalorien- und fettbewusst essen und trinken
  • Den Hunger überlisten – Tipps und Tricks, die satt machen
  • Fatburner – Wundermittel für die schlanke Linie?
  • Viel bewegen – aktive Menschen haben es leichter
  • Entspannen – Wohltat für Körper und Geist
  •  Motivation – Was tun, wenn nichts mehr geht?
Rezepte zum Abnehmen
  • Frühstück und Snacks – am Morgen und zwischendurch genießen
  • Mittag- und Abendessen – Leichtes für 14 Tage

Zum Ende der Broschüre hin bekommen wir noch Literaturquellen sowie Adressen genannt, einen Gewichtskontroll-Anhang sowie natürlich das Impressum.

Die Aufmachung der Broschüre gefällt mir sehr gut. Einfacher zweispaltiger Text wird durch spezielle “Infokästen” aufgelockert (zum Beispiel “Errechnung des BMI) Alles in allem ist die Broschüre sehr informativ und verständlich geschrieben. Im Bereich Gewichtscheck beispielsweise wird sehr intensiv auf die unterschiedlichen Methoden der objektiven Einschätzung von Körpergewicht und Körperzusammensetzung eingegangen. Rechenbeispiele sind einem bei der Ermittlung der eigenen Werte hilfreich.Im Bereich Ursachen fürs Übergewicht erfahren wir Informatives über die Gründe einer Zunahme und den durchschnittlichen Energiebbedarf sowie über Energiezufuhr  und -verbrauch. Im dritten Kapitel Wohlfühlgewicht gibt es Motivation und Unterstützung, sowie Informationen über die verschiedenen Essmuster und wie wir selbst unser Essverhalten beeinflussen können. Das Thema gut Diäten, schlechte Diäten wird hier ebenfalls bearbeitet. Desweiteren erfahren wir viel über die Ernährungspyramide und die verschiedenen Lebensmittelbereiche, über “gute” und “schlechte” Lebensmittel sowie Tricks und Tipps zum Thema “Fett sparen” und im Umgang mit Süßem. Auch Tipps und Motivation zum Thema Sport und richtige Bewegung  sowie zur Entspannung und derer verschiedenen Methoden fehlen hier nicht.

Das vierte Kapitel widmet sich ganz den Rezepten und einem daraus resultierenden Zwei-Wochen-Plan. Während die Frühstück-und Zwischenmahlzeiten allgemein zur Auswahl in kleine Infokästen zusammengefasst sind, gibt es für Mittag- und Abendessen zunächst eine Rezeptübersicht als Wochenplan für die erste sowie für die zweite Woche. Die Rezepte dazu werden anschliessend tageweise in zwei Spalten vorgestellt, links das Mittagessen, rechts das Abendessen. Die Rezepte sind relativ einfach gestaltet und zu allen bekommt man die Angaben des Nährstoffgehaltes dazu . Bei den Zutaten wird allerdings auch grundsätzlich auf die Produkte von Herstellern des Nestle-Konzerns hingewiesen :-) Über Geschmäcker lässt sich bekanntlich (nicht) streiten, während ich unter den Frühstück- und Zwischenmahlzeiten viele leckere Sachen finde , kann ich mit den meisten Rezepten aus den Hauptmahlzeiten nicht wirklich viel anfangen. Zum Schluss bekommt man noch eine Zusammenfassung der Zutaten, die man wöchentlich braucht, als Einkaufsplan.

Alles in allem finde ich diese Broschüre sehr gelungen, auch wenn ich sie mir – trotz der Einfachheit alles per Internet lesen zu können oder mir aus dem Netz runterladen zu können – lieber in Printform angesehen hätte, da ich nach wie vor ein Verfechter von “echten” Büchern/Magazinen bin. Aber da die Möglichkeite der Bestellung von gedruckten Medien ja durchaus besteht, kann ich das ja auf Wunsch auch noch nachholen.

Ich finde diese Broschüre sehr informativ, abwechslungsreich und motivierend! Neben den Infoboxen lockern verschiedene Diagramme und Bilder die Seiten der Broschüre auf.

Meiner Meinung nach sind die Broschüren – wenn auch nur als Ratgeber und kleine Motivationsstütze – im Vergleich  zum letzte Woche getesteten Ernährungscoach um Längen besser und sinnvoller, ausserdem übersichtlicher gestaltet!

Soviel zunächst einmal zum Test der Woche.

Fortsetzung folgt :-)

 

 

 

 

 

Schalke 04 – Torte 2.0

  • Posted on Mai 11, 2013 at 21:48

Ihr erinnert Euch an meine Kollegin, die mich bat ihr einen Schalkekuchen für ihre Tochter zu backen? Bestimmt, ist ja erst ein paar Tage her :-) Sie hatte ja gleich zwei Torten/Kuchen bei mir “geordert” und morgen steht nun eben der Geburtstag des Sohnes an.

Nach dem Wahnsinns-Fondant-Erlebnis bei der ersten Torte, hatte ich mir geschworen, heute mache ich es mir einfacher! Kein langes Gefummel, keine aufwendige Füllung, zack zack. Naja Ihr wisst ja… erstens kommt es anders….

Ich hatte mich schon lange im Vorfeld für eine Giotto-Sahne-Füllung entschieden. Da sich aber Fondant und Sahne ja nicht so sonderlich gut vertragen, wollte ich es diesmal mit der “Ringmethode” probieren… (ok, kein Ring, war ja rechteckig, aber im Grunde das Gleiche)… tja und es ist kein Geheimnis dass ich nen kleinen Knick in der Optik habe … somit wurde mal wieder alles krum und schief… ach, schaut doch einfach selbst…

Zunächst habe ich einen Standard-0815-All-in-Teig-Kuchen gebacken.

Diesen habe ich dann mit Hilfe meines Backrahmens ausgeschnitten….

Den unteren Boden habe ich mit Nuss-Nougat-Creme bestrichen

und anschliessend den zurechtgestutzen Rahmen daraufgesetzt. Dann habe ich den Kuchen mit der vorbereiteten Giotto-Sahne gefüllt, glattgestrichen und den Deckel aufgesetzt.

Bereits gestern hatte ich eine Vollmilchganache vorbereitet, mit der ich den Kuchen dann – wie üblich – zweimal einstrich und (zwischenzeitlich) kühlte.

Die Ganache war sehr fest und ich musste sie leicht erwärmen um sie gescheit zu verstreichen. Leider bekam ich es nicht so glatt, wie ich es mir gewünscht hätte.

Während die Torte kühlte, war es für mich an der Zeit, mir mal Gedanken über die Deko zu machen. Denn im Gegensatz zur ersten Torte hatte ich nicht wirklich einen Plan. Ich hatte noch Unmengen Reste von den misslungenen Fondant-Überzug-Versuchen, die ich gerne verarbeiten wollte….

So entschied ich mich doch erstmal für einen mir für den S04 bekannten Schlachtruf :-)

Den durchgekühlten, fertigen Kuchen bezog ich dann mit weißem Fondant. Musste dabei leider feststellen, ich konnte es drehen und wenden, wie ich wollte, irgendwie reichte er nicht… aber da wusste ich mir zum Glück noch zu helfen und ich finde, es sieht gar nicht schlecht aus mit den blauen Rändern :-)

Und so sah das gute Stück dann am Ende aus…ich hoffe, dem Geburtstagskind gefällts.

 

Heute back ich nicht!!! … oder doch????

  • Posted on Mai 9, 2013 at 23:10

Wie sehr hatte ich mich auf den heutigen Feiertag gefreut. Ich hatte tatsächlich FREI und konnte mich den ganzen Tag damit beschäftigen, NICHTS zu tun. So war zumindest mein Plan. Einfach zuhause abhängen (am Liebsten im Garten, da spielte das Wetter aber nicht mit), faul vorm Laptop sitzen, ein bisschen in die Glotze gucken und zwischendurch mal für was in den Magen sorgen… dafür hatte ich vorausschauend sogar schon gestern etwas vorbereitet…. das waren meine Pläne, was ich tun wollte… und was nicht. Vor allem wollte ich heute NICHT backen. Och ja, kommt Frühstücksbrötchen zählen nicht oder? Tja und dann saß ich hier… vor meinem Laptop… und immer wieder fiel mein Blick auf die beiden einsamen, schon ziemlich mitgenommen aussehenden Bananen in unserem Obstkorb. Und immer wieder beschlich mich der Gedanke, was ich doch damit Leckeres zaubern könnte. Wie gut diese überreifen Bananen doch mit etwas Schokolade harmonieren würden. In meinem Kopf das Bild von leckeren, schokoladig-bananig-süßen Muffins… den Geschmack schon auf der Zunge… warf ich wieder einmal alle Vorsätze über Bord… und glaubt mir, ich habe keine Minute und vor allem keinen einzigen Bissen dieser wunderbaren

Nutella-Bananen-Muffins bereut!!!

Am Liebsten hätte ich schon während des Backens den Ofen aufgerissen und diese duftenden kleinen Küchlein beidhändig in mich geschaufelt. Als sie dann endlich abgekühlt waren… ein Genuss! Ich schwöre Euch, ich habe noch nie so fluffige, saftigweiche Muffins gegessen, geschweige denn gebacken!

Aber ganz so nackige Muffins waren mir natürlich zu langweilig, ein Topping musste her um aus den schnöden Muffins leckere Cupcakes zu zaubern ;-)

Glücklicherweise hatte ich zuvor ebenfalls einen Blick in meinen Vorratsschrank geworfen. Da stand noch so ein einsames Glas Marshmellow-Fluff rum und es schien mir zuzurufen “Nimm mich, iss mich”… naja wer kann dieser Aufforderung denn bitte widerstehen? Und so gab es zu den Nutella-Bananen-Muffins eben ein zuckersüßes Marshmellow-Frosting :-)

Hier habe ich natürlich auch das Rezept für Euch:

Muffins

Zutaten:

2 kleine, reife Bananen

250g Mehl

2 TL Backpulver

1/2 TL Natron

50g Schokostreusel

1 Ei

125g Zucker

80ml neutrales Öl

150g Nuss-Nougat-Creme

140ml Milch, Bananenmilch, Buttermilch

Zubereitung

Backofen auf 190 °C vorheizen und Muffinblech gut einfetten oder Muffinförmchen in die Mulden geben.
Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Mehl, Backpulver, Natron und Schokostreusel in einer Schüssel vermischen. In einer zweiten Schüssel Ei, Zucker, Öl, Nuss-Nougat-Creme, Milch (ich hatte eine Mischung aus Milch 1,5% und Buttermilch natur)  und Bananenmus schaumig schlagen. Mehlgemisch dazugeben und unterrühren.
Teig in die Förmchen füllen, das geht am besten mit einem Eiskugellöffel und ca. 20 – 25 Minuten backen.Bei “einer Kugel” Teig habe ich  18 Muffins herausbekommen.

Marshmellow-Frosting

ich muss zugeben, das war mal wieder ein frei Schnauze Ding, dazu kann ich Euch nicht wirklich ein Rezept geben, vor allem keine Mengenangaben.

Ich hatte noch etwa 50g Frischkäse, natur. Den habe ich mit ca 100g Butter weich geschlagen, dann 2-3 Esslöffel Marshmellow-Fluff eingerührt. Anschliessend gesiebten Puderzucker bis die Masse eine angenehme Konsistenz hatte. Anfänglich war es zuwenig, die Masse auf den Muffins sehr flüssig erst die zweite Portion hab ich fester gemacht, denke mal es waren mindestens 150-200g Puderzucker. Das Frosting wurde auf den Muffins auch im Kühlschrank nicht fest, ist ne ganz schön klebrige Angelegenheit, aber sooo lecker. Kann man aber auch weglassen :-D … oder es wie meine Tochter machen… die hat sich einfach ihr Häubchen aus purem Fluff auf den Muffin gesetzt!

Superschnelle einfache Brötchen

  • Posted on Mai 9, 2013 at 16:39

Ich muss gestehen, was Brötchen angeht, bin ich eine absolute Backniete. Ich hab natürlich schon die ein oder anderen ausprobiert, sogar schon mal ne Brötchensonne gebacken… aber bis auf die Käsebrötchen (hatte ich Euch davon überhaupt schon erzählt?) ist mir echt nie was gelungen… so dass man sagen konnte, ja war lecker, ja hat sich gelohnt. Daher hab ich immer auf Aufbackbrötchen zurückgegriffen und mir die Mühe gespart.

Tja aber wer mich kennt, weiss, dass ich nicht aufgebe, bis ich was passendes gefunden habe… und obwohl ich ja mit Hefe arg auf Kriegsfuß stehe habe ich weiter gesucht und… gefunden. Ein superdupereasy Rezept, bei dem nicht mal ich was falsch machen konnte.

Für die leckeren Brötchen braucht man:

500g Mehl

1TL Honig

1/2 Würfel Hefe

300ml Wasser

1 TL Salz

Die Hefe in eine Schüssel bröseln, mit dem Honig verrühren bis sie flüssig ist.  Das Wasser und das Salz einrühren. Dann das Mehl hinzugeben und sofort verkneten (ich hab dafür mein Handrührgerät mit Knethaken benutzt). Aus der Masse Brötchen formen (wenns klebt mit ganz wenig Mehl bestäuben) und auf ein Backblech (ich hatte Backpapier drunter) legen. Kreuzweise einritzen, das kann ruhig sehr tief sein, da sie noch gut aufgehen …

Die Teiglinge 30min gehen lassen, dann in den kalten Backofen stellen, bei 200° Ober/Unterhitze ca 20-25 min backen.

Sie waren bei mir aussen zwar recht fest, aber innen super weich und lecker.Und ich hatte nicht tief genug eingeschnitten :-)

Wer mag kann die Brötchen natürlich noch mit Mohn, Sesam, Leinsamen, Kürbiskernen etc bestreuen….

Leckeres aus der Box

  • Posted on Mai 5, 2013 at 00:23

Heute haben wir endlich mal die Grillsaison eröffnet. Das gab mir die Gelegenheit, gleich mal die neue Grillsoße aus der Brandnooz-BBQ Box auf den Tisch zu bringen, um sie mit meiner Tochter zusammen ausgiebig zum Grillfleisch zu testen. Doch das war noch nicht alles, denn Annika und mein LG hatten mir vom Einkaufen noch eine weitere Sorte dieser S0ßen mitgebracht, die ich mir ja insgeheim in die brandnooz-box gewünscht hatte.

Ausserdem gab es natürlich die Salatklassiker zum Grillen dazu und da ich gerade ja lecker Kartoffelsalat mit der Thomy Salatcreme Sylter Art gegessen hatte, kam ich nicht umhin mir gleich mal ein großes Glas dieser Salatcreme nachzukaufen… ich bin inzwischen überzeugt davon, dass  diese “Mayo” starke Konkurrenz zum sonst favorisierten Miracle Whip werden könnte ;-)

Sowohl die Grillsoßen als auch die Salatcreme sind einen eigenen Testbericht wert, den ihr in den nächsten Tagen bekommen werdet!

Zudem haben wir inzwischen die Stickados, die Reiswaffeln und die Kaugummis probiert… dazu wird es wie immer ein Boxen-Update geben!

Brandnooz-Box – Rückblick März

  • Posted on Mai 2, 2013 at 19:05

Natürlich möchte ich auch auf die Märzbox einen kleinen Rückblick werfen.

Zu dieser Box kann ich leider im Moment noch nicht wirklich viel schreiben. Dieses Mal hatte ich auch keine Bilder von den einzelnen Produkten gemacht, es hatte sich irgendwie nicht ergeben.

Getestet habe ich bisher nur die Limonade, die Frühstückskekse und die eine Sorte der Cookie-Kuchen. Die Ananas hat meine Tochter als Snack auf ihre Frankreichfahrt mitgenommen, die anderen Produkte sind noch ungeöffnet.

Über die Kekse kann ich nur sagen, was schon viele andere gesagt haben: Kekse sind kein gescheiter Frühstücksersatz für ein Brot oder ähnliches. Kekse sind und bleiben Süßigkeiten und sollten auch so gehandelt werden. Geschmacklich fand ich sie ganz ok, nicht  zu süß und gut zum Kaffee zu essen. Als schneller Snack unterwegs waren sie mir auf der Arbeit durchaus dienlich. Dazu waren für mich auch die Portionspackungen recht praktisch. Meinen Kindern haben die Kekse sehr gut geschmeckt.

Der Cookie – Kuchen, davon hab ich nur eine Sorte probiert (ich glaube Chocolat-Peanuts?) und das hat mir gelangt. Ich mag den Schokoladen-Fertig-Kuchen-Geschmack überhaupt nicht und auch diese Cookies haben mitch nicht überzeugt. Meine Kinder hat das nicht abgeschreckt, sie haben die restlichen Cookies verputzt und für ok befunden.

Die Limonade war mein persönliches Highlight, ich hatte gerade nichts wirklich Leckeres zu trinken im Haus und obwohl ich sonst grundsätzlich nur Zero-Produkte trinke (weil sie mir am besten schmecken) habe ich mir diese Limonade schmecken lassen. Sie war fruchtig – frisch, säuerlich und doch süß. Wenig durstlöschend aber das ist ja bei Limonade selten der Fall. Definitiv ein Produkt dass ich ab und an wieder kaufen würde.

Für die Sauce hatte ich noch kein passendes Gericht, an den Cocktail habe ich mich noch nicht rangetraut und das Müsli kommt dran, sobald das bisherige leer gegessen ist, ich möchte nicht zuviel offen haben. Bei den Pullmoll-Bonbons schreckt mich die Zutat “Ingwer” ab, irgendwie habe ich bisher noch nie etwas leckeres gegessen, was mit Ingwer zu tun hatte. Aber ich werde mal die Kinder drauf ansetzen :-)

Die Box war für mich ok, diesmal eine wirklich schöne Mischung verschiedener Produkte… nur die Produkte zum Kochen fehlten mir wieder einmal.

Brandnooz-Boxen – Rückblick Januar

  • Posted on Mai 2, 2013 at 18:40

Da ich es ja leider nicht wie geplant geschafft hatte, über die einzelnen Boxen zeitnah zu berichten, es aber schade fände, meine Bilder unkommentiert zu löschen, gibts hier eben eine kleine Zusammenfassung. Ich muss allerdings sagen, dass ich teilweise noch nicht alle Produkte getestet habe. Ebenso werden manche Produkte (sehr spontan) von meinen Kindern getestet, so dass ich oft zusehen muss, eine Meinung zu bekommen.

Dies war, soweit ich mich erinnere, die Januar-Box:

Diese Box war sehr süßlastig gehalten, neben Chips und Schokolade gab es Bonbons und Kekse, dazu Pudding und Saft… Die Aussage süß und Chips passt nicht zusammen? Oh doch! Bei diesen Chips handelt es sich um die Geschmacksrichtung “sweet Chili” wobei die süße Note meines Erachtens dem Chili gegen überwiegt. Die Chips sind lecker, knusprig, in schönen Stücken. Die Verpackung finde ich ansprechend. Der Geschmack erinnert mich ein wenig an Barbecue-chips. Allerdings haben sie mich nicht so vom Hocker gehauen, dass ich sie immer wieder kaufen müsste… dafür bin ich eher der Schärfe-Typ.

Die KEX von deBeukelaer sind Butterkekse mit Schokoladenstückchen drin und genau so schmecken sie auch – wie Kekse mit etwas Schokolade. Irgendwie nichts neues und nichts aussergewöhnliches. Die Qualität ist wie bei dieser Marke bekannt gut und auch geschmacklich kann ich nichts schlechtes darüber sagen… aber es ist nun mal nicht das Produkt auf das ich jetzt gewartet hätte.

Diesen Pudding fand ich wirklich lecker und auch praktisch. Es handelt sich um eine Tassenportion die ruckzuck zubereitet ist. Echt toll, wenn man mal Heisshunger auf einen Pudding hat, aber keine ganze große Portion kochen möchte. Das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu normalen Pudding-Portions-Tüten hinkt zwar, aber für zwischendurch finde ich es ok.

Mir kam dieser Pudding sehr recht, da ich am Tag als die Box kam fürchterliche Halsschmerzen hatte und “Mein Moment” einfach gekommen war :-). Richtig zubereitet hat er eine wunderbar cremige Konsistenz und er schmeckt wie er schmecken soll, nach Vanillepudding.

Oh je, bei diesen Schokoladen scheiden sich meine eigenen Geister. Ich liebe ja Schokolade UND Lakritze aber beides zusammen konnte ich mir nicht vorstellen. Dennoch wagte ich mich zunächst todesmutig an die iChoc Lakritz…nun ja optisch jetzt nicht so der Knaller.. und geschmacklich? Ich kann bis heute nicht sagen, ob mir die jetzt geschmeckt hat oder nicht. Es ist jetzt nicht so, dass es völlig ekelhaft gewesen wäre… aber auch nicht, dass ich vor Freude im Dreieck gesprungen wäre.Ich kann den Geschmack nicht einmal wirklich beschreiben… vielleicht trifft leicht muffige weisse Schokolade mit starker Lakritznote es noch am Besten? Ich glaube, ich esse Schokolade und Lakritze lieber getrennt. Nach dieser Geschmacksverirrung freute ich mich auf die zweite Tafel, Zartbitter (oh lecker) mit Himbeerstückchen (auch lecker)… bittersüß trifft auf sauer…. das MUSS lecker sein.. dachte ich…

so sah diese Tafel doch wirklich vielversprechend lecker aus… aber… man lernt nie aus… bitter: ja, süß: ja, sauer: ja – aber alles gleichzeitig? NEIN. Ich musste feststellen, dass dies meine Geschmacksnerven nicht verarbeiten konnten, ich fand es einfach BÄH. Und nicht nur ich, auch meine Kinder sowie mein Testfreund Nummer 1 waren – bei beiden Schokoladen – derselben Meinung. Die, die sich irgendwie unlecker anhört (Lakritz) war durchaus essbar… die, von der wir alle hohe Erwartungen hatten, nahezu ungeniessbar. Unser Fazit: iChoc Schokolade brauchen wir nicht!

Der Saft fand sich irgendwann im Zimmer meiner Tochter wieder. Ich kam leider nicht mehr dazu ihn zu testen. Sie hat nicht viel dazu gesagt… schmeckt wie Multisaft. Ah ja.

Diese beiden Produkte habe ich noch nicht getestet. Bin nicht so der Freund von “Powerdrinks” und auch Schwarztee trinke ich eher weniger. Mal sehen, ob ich sie noch testen werde.

Die Kaffeepads habe ich noch nicht getestet, obwohl ich zu den Glücklichen gehöre, die eine Padmaschine besitzen  und somit auch die Pads nutzen könnte. Allerdings hatte ich die Bella Crema Selection des Jahres bereits in Form von Kaffeebohnen für den Vollautomaten testen dürfen. Diese hatte ich damals in die Maschine meiner Eltern gekippt, besonders toll hat uns der danach aufgebrühte Kaffee nicht geschmeckt. Ich weiss allerdings nicht, ob das nicht vielleicht an der Zubereitung lag. Ich denke, ich werde diese Pads beizeiten doch mal probieren….

 

Bleiben zu guter Letzt die Sula Toffee-Bonbons. Ja, Bonbons halt. Klebrige Toffees mit süßer Füllung. Schmecken ganz lecker, so für zwischendurch. Sind in einer kleinen Schachtel verpackt, die sich gut wieder schliessen und somit gut in der (Jacken-)Tasche mitnehmen lässt. Ein netter Schnuck-snack fürs Auto oder für die Handtasche. Gebissträger und Menschen mit empfindlichen Zähnen sollten meines Erachtens ein wenig aufpassen, die Bonbons kleben beim Draufbeissen schon sehr.

Mein Fazit zu dieser Box: definitiv zu schnuck-lastig. Zu süß. Ich mag lieber etwas mehr Abwechslung. Produkte, die man auch in den Küchenalltag einbringen kann, zum Kochen verwendet, das kann gerne produkt-querbeet sein und muss nicht thematisch abgestimmt sein :-)