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Bananenketchup

  • Posted on Dezember 29, 2012 at 19:51

Dieses tolle Produkt haben mir mein Bruder und meine Schwägerin aus ihrer Heimat, den Philippinen mitgebracht. Ich war schon länger sehr gespannt darauf und habe mich tierisch über dieses Weihnachtsgeschenk gefreut.

Das Produkt wird von der Firma Del Monte – ein US-Amerikanisches Unternehmen – vertrieben. Mir sind in Deutschland hauptsächlich die Obst- und Gemüsekonserven dieser Firma bekannt.

Dieser Ketchup ist laut Flaschendeklaration ein Produkt der Philippinen und darf nicht in Europa, Afrika, dem Mittleren Osten und der ehemaligen Sowjetunion (wieder)verkauft werden.

Selbstverständlich ist der Bananenketchup “made with Real Bananas”. Hier die gesamte Zutatenliste:

Ingredients: Water, Sugar, Banana, Vinegar, Modified Starch, Iodized Salt, Selected Spices, Onion, Stabilizer, Garlic, FD&C Red No.40, FD&C Yellow No.5, Flavor and FD&C Blue No.1

Zutaten: Wasser, Zucker, Bananen, Essig, modifizierte Stärke, Jodsalz, ausgesuchte Gewürze, Zwiebeln, Stabilisator, Knoblauch,Azo- Farbstoff/Lebensmittelzusatzstoff  E129, Azo-Farbstoff /Lebensmittelfarbstoff E 102 (Tartrazin), Geschmack(sverstärker) undLebensmittelfarbstoff E 133

Ok, bereits nach dem Betrachten dieser Zusatzstoffe, sollte jedem halbwegs klar sein, warum dieser Ketchup in den Europa nicht veräussert werden darf. Die Azo-Farbstoffe sind allergieauslösend, insbesondere eine Kreuzallergie mit Benzoesäure und/oder Acetylsalicylsäure ist nachgewiesen.

In Deutschland müssen Lebensmittel, die den Farbstoff  E129 ( “Allurarot AC” ) enthalten, seit dem 20. Juli 2010 den folgenden Hinweis auf dem Etikett tragen: „kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“.

Tartrazin, also E  102 wird – wie auch einige andere Farbstoffe (siehe E129) – als ein Auslöser von Hyperaktivität diskutiert. Allgemein müssen Lebensmittel, die den Azofarbstoff Tartrazin enthalten, in der Europäischen Union mit einem Warnhinweis gekennzeichnet werden (in dem Fall genauso wie bei E129).In verschiedenen europäischen Ländern wie Schweden, Dänemark, Belgien, Frankreich und der Schweiz ist die Verwendung von “Acid Yellow 23″  in Lebensmitteln verboten.

Soviel zu der Frage, warum philippinischer Bananenketchup nicht bei uns im heimischen Supermarkt zu finden ist ;-)

Nun aber zurück zu unserem Produkt. Wie schmeckt Bananenketchup?? Mal ehrlich, im ersten Moment klingt es schon ein wenig merkwürdig oder? Ich hab mich geschmacklich jedenfalls auf etwas “süßes” eingestellt und genau das ist es auch. Süß. Die Konsistenz des Ketchups ist etwas flüssiger als unsere üblichen Ketchupsorten. Es riecht schon sehr süßlich und es schmeckt… beinahe wie ganz normaler Ketchup. So wirklich einfach ist es nicht zu beschreiben, ich empfinde es eben als etwas süßlicher und (auch von der Konsistenz) ein wenig wie eine Mischung aus Ketchup und “Asiasauce”. Wisst ihr was ich meine? So eine süß-saure Soße aus der Flasche, die man gut zu Frühlingsrollen und Co essen kann. Aufgrund dieser geschmacklichen Eigenschaft hat die erste Verwendung des Bananenketchups (nach dem Finger-Geschmackstest) bei mir in einer Marinade ihren Platz gefunden.

Diese Marinade besteht aus folgendem:

2 EL Sojasoße

1 EL Balsamico-Essig, hell

1 durchgepressete Knoblauchzehe

1 kleine feingehackte Zwiebel

1 TL Honig

2 EL Bananenketchup.

buntem Pfeffer, Salz

Was ich mit dieser Marinade gemacht habe, erfahrt ihr ein anderes Mal in einem anderen Bericht ;-)

Soja – Gyros … mein erster Ausflug in die Sojaküche

  • Posted on Dezember 29, 2012 at 18:48

Tag drei vor dem Hintergrund überwiegend vegetarischer Ernährung. Ich bin schon ein bisschen stolz auf mich, denn ich habe mein Vorhaben nicht als Vorsatz für das neue Jahr weiter hinaus geschoben, sondern sofort, nach dem mir dieser Gedanke kam, umgesetzt. Das ist für mich nicht gerade typisch ;-D.

Heute habe ich mich dann zum ersten Mal an die Zubereitung einer Mahlzeit mit Soja-Schnetzeln gewagt. Dazu habe ich die gröbere Sorte, im Bild links zu sehen, verwendet.

Da ich kein Freund davon bin, ewig lange rumzusuchen, wie etwas funktioniert, probiere ich nach nem kurzen Info-Check lieber selbst aus… nicht immer optimal, aber egal. So kann ich vorweg nehmen, dass durch einen kleinen Zubereitungs”fehler”  mein vegetarisches Gyros nicht ganz so wurde, wie es sollte… aber das wusste ich vorher ja noch nicht. Aber der Reihe nach.

Zutaten:

100g grobe Sojaschnetzel

ca 500ml Gemüsebrühe, heiss (ich verwende dafür die Würzfee)

1Knoblauchzehe

1Zwiebel

Pfeffer, Salz, Paprika

Öl

Zubereitung:

Die Sojaschnetzel in der Gemüsebrühe etwa 10min ziehen lassen*, bis sie weich sind. Abschütten und die Schnetzel mit durchgepresster Knobizehe, in Spalten geschnittener Zwiebel, 1-2 EL Öl und den Gewürzen vermengen, mind. 30min ziehen lassen. Anschliessend in der heissen Pfanne in Öl knusprig braten.

*Achtung: in diesem Rezept-so habe ich es gemacht- befindet sich auch noch mein Fehler. Ich habe später mal ein wenig nachgelesen und festgestellt, ich hätte die Schnetzel 20min in dem Gemüsesud KOCHEN sollen. Meine Variante des Quellens war nur für Vleisch gedacht, dass nachher auch noch gekocht wird (wie Gulasch zb) .

Durch meinen kleinen Fehler bei der Zubereitung war mein Gyros innen drin relativ weich und etwas zäh, ich muss aber sagen, in der Kombination mit den Gewürzen und dem dazugereichten Dipp (Cafe de Paris mit 150g Magermilchjoghurt, 20g Creme fraiche und 30g Salatmayonaise) hat es wirklich sehr gut geschmeckt.

 

Alles veggie oder was???

  • Posted on Dezember 28, 2012 at 22:22

Ich gebe es ehrlich zu, ich bin bekennender Fleischfresser. Ich kann nicht ohne. Zumindest nicht ausschliesslich. Aber nichtsdestotrotz habe ich mich entschieden, etwas kürzer zu treten und die eine oder andere Mahlzeit fleischlos oder eben vegetarisch zu mir zu nehmen. Vegetarisch bedeutet, ich esse sehr wohl weiterhin tierische Produkte, wie Ei, Milchprodukte etc… vegane Ernährung ist in meinem Gehirn noch gaaaanz weit entfernt. Nun gut, ne Weile hab ich ja versucht, einfach auf den Teil Fleisch auf meinem Teller zu verzichten. Aber mal ganz ehrlich, mein Hirn tanzt Mambo, wenn wir beim Mittagessen sitzen, alle haben ein Schnitzel… und ich Kartoffeln und Gemüse. Da sagt mir das blöde Teil ständig “Du wirst nicht satt, Du wirst nicht satt!”. Kein Witz. Wenn ich mental nicht befriedigt werde, wirkt sich das dann auch komplett auf meine Laune aus. So habe ich angefangen, fleischähnliche Ersatzprodukte wie Valess zu essen. Das ist dem Schnitzel noch so nahe, dass mein Hirn tatsächlich die Klappe hält und zufrieden ist.

Nun stöbere ich mich natürlich durch das weite weite Web,lese mich durch Blogs, Seiten, Online-Food-Läden etc. immer auf der Suche nach neuen Erkenntnissen.

Mein erster Einkauf war auf dem Weihnachtsmarkt in Kassel beim Stand vom “lebe gesund-Versand”. iBi Brotaufstrrich mit Gemüse aus Friedfertigem Landbau. Ich glaube ich habe jede vorhandene Sorte probiert. Was nicht schon zum probieren auf Tellerchen bereitstand, bekam ich extra auf ein Brothäppchen geschmiert. Irgenwie waren ja alle lecker, aber am Ende habe ich mich für 3 Sorten entschieden: Zwiebel deftig, Räuber (Schmalz ohne Schwein) und Hot (ratet mal ^^). Inzwischen war ich sehr angetan von dieser Variante auf meinem Brot und dem Verzicht von der üblichen Wurst und dem Schinken, dass ich dachte, ich probiere (mal wieder) den Austausch des “Schnitzels”. So gab es für mich seit gestern dann zum ersten Mal Valess Toskana zu den Bratkartoffeln und dem Ratatouille während die anderen Schweinekoteletts hatten. Ich muss sagen, diesmal hat das geklappt mit dem Hirndingens. Ich hab nichts vermisst und ich bin wirklich sehr satt geworden. Dermaßen inspieriert und beflügelt, habe ich mir heute zum allerersten mal Soja Schnetzel gekauft. Und dann gleich in zwei Größen. Morgen will ich sie ausprobieren… auch wenn ich ehrlich gesagt noch NULL Ahnung habe, was daraus werden soll.

-Fortsetzung und Fotos folgen-

Newspaper – Fingernägel

  • Posted on Dezember 22, 2012 at 10:53

Heute möchte ich Euch mal vom neusten Beauty-Tipp meiner Großen berichten, der auch mir sehr gut gefallen hat.

“Newspaper-Nails” oder auch einfach Zeitungspapier-Fingernägel.

Dafür braucht man:

Zunächst mal mindestens einen, besser noch 1-2 Hand voll nach Wunsch vorlackierte (trockene)  Fingernägel

eine Zeitung (kein Magazin sondern so eine mit Druckerschwärze)

etwas hochprozentigen Alkohol (mit Ouzo 40% klappts ;-) )

ein Schüsselchen

eine Schere

Klarlack

Und dann gehts los. Zunächst schneidet man sich aus der Zeitung 10 Stücke mit den Zeilen die man am Ende auf den Nägeln sehen will ^^.  Meine Tochter hat etwa 2×3 cm große Stücke geschnitten, das seht ihr auf den Bildern.

Dann gibt man den Alkohol in das Schüsselchen und badet den Fingernagel kurz darin Anschliessend wird das Stück Zeitungspapier auf den Nagel aufgelegt

und festgedrückt, dabei ggf von oben mir Alkohol benetzen, das Prinzip ist das gleiche wie bei diesen Tattoos die man mit Wasser auf die Haut bringt.

Dann kann das Papier heruntergenommen werden und *trara* die Schrift befindet sich auf dem Fingernagel

Jetzt muss nur noch Klarlack aufgetragen werden und schon ist das Ganze fertig. Wie ich finde ein schöner, einfacher und günstiger Spaß für junge Mädchen. 

 

 

Weichspüler Topas Magnolie von Lenor

  • Posted on Dezember 22, 2012 at 10:30

Diese Woche erreichte mich völlig überraschend ein Päckchen von “for me” mit einer Flasche Weichspüler mit dem zauberhaften Duft von Topas Magnolie.

Die Flasche mit 950ml beinhaltet ein für 27 Waschladungen reichendes Weichspülerkonzentrat, welches wie üblich über die Verschlusskappe einfach zu dosieren ist. Eine Dosierungsempfehlung befindet sich ebenso wie die Gefahrenhinweise in Deutsch, Französisch und Italienisch und die Deklaration der Inhaltsstoffe auf dem Gebinde.

“Lassen Sie sich verführen vom zauberhaften Duft und der himmlischen Weichheit von Lenor Topas Magnolie.”  so wird der Verbraucher auch auf Französich von Lenor auf der schlichten aber dennoch ansprechenden Flasche in schönem perlmuttrosa begrüßt.Nun heisst es gespannt sein, denn selbstverständlich werde ich diese Verführung gleich mit meiner nächsten Maschine Wäsche eingehen.

Inzwischen habe ich den Weichspüler zweimal benutzt. Wirklich viel dazu sagen kann ich ehrlich gesagt nicht. Er ist recht flüssig, lässt sich gut dosieren. So direkt aus der Flasche riecht er ein wenig streng für meine Nase, aber nicht schlecht. Nach dem Waschen hat die Wäsche einen angenehmen aber starken Duft. Auch nach zwei Tagen riecht die Wäsche noch sehr intensiv. Man könnte glauben wie frisch gewaschen, für manche mag dieser extreme Duft aber etwas too much sein. Von meiner Freundin zum Beispiel, weiss ich, dass sie solche stark riechende Kleidungsstücke für ihr Baby gar nicht gern mochte. Der Werbespruch der frische (Bett-)Wäsche für einen Tag und eine Woche verspricht, ist jedenfalls nicht ganz an den Haaren herbeigezogen. Als nächstes werde ich den Weichspüler dann beim Bettwäsche-Wechsel ausprobieren. An Kleidung brauch ich den intensiven langanhaltenden Geruch nicht unbedingt, bei Bettwäsche mag ich den Frischeduft aber schon recht gerne.

Das Boxenfieber hat mich erwischt…

  • Posted on Dezember 22, 2012 at 01:55

Ich habe wirklich lange gezögert und immer wieder überlegt ob das wirklich nötig ist und mir dann gedacht, dass ich ihr doch mal eine Chance gebe… der Brandnooz-Box.

Brandnooz? Box? Produkttestfremde und Neulinge werden sich jetzt fragen “Wovon redet die eigentlich, was zur Hölle ist Brandnooz und wat für ne Box??”

Die Sache ist eigentlich ganz einfach und schnell erkärt, aber der Reihe nach:

Brandnooz, der Begriff assoziiert für mich übrigens “brandneu” oder “brennende Neuigkeiten”, setzt sich aber aus den Worten Nachrichten (nooz) und Lieblingsmarke (brand) zusammen, ist  ein Internet-Portal für neue Lebensmittel und Produkttester.

Die Box ist eine Zusammenstellung von Artikeln aus dem Bereich FOOD. Der Nutzer kann hier Neues und Beliebtes bekannter Marken testen. Das Abo, welches im Grunde gar kein richtiges ist, da man sich monatlich dafür entscheiden kann, die Box wieder abzubestellen, zb. wenn sie einem nicht gefällt oder man einfach mal eine Boxenpause braucht, kostet 9,99 Euro und kommt Versandkostenfrei und nach E-Mail-Benachrichtigung mit einem Warenwert von mindestens 10 Euro zu Euch nach Hause.

Ich war schon lange neugierig auf die Box, auf die Produkte, auf den Wert im Vergleich zum Preis und so weiter… tja was soll ich sagen, gestern kam dann meine allererste Box, die Dezember-Wohlfühlbox. Mein Gedanke war ja, 3 Boxen kommen zu lassen und wenn sie mich dann nicht überzeugt haben, bestell ich das Ganze wieder ab. Hmm ich muss ehrlich sagen, die erste Box hat mich schon sehr begeistert. “Wintergenuss zum Wohlfühlen” so wurde ich auf dem Einleger von Brandnooz begrüßt.

Natürlich musste ich erstmal alles auspacken. Und ich war sehr erfreut, denn auf Anhieb war kein Artikel dabei, von dem ich gesagt hätte “nee mag ich nicht”, im Gegenteil. Schon die Chips haben mich gleich in Begeisterung versetzt, denn ich liebe Chips und muss immer alle neuen Sorten probieren :-D

Diese tollen Leckereien befanden sich also in meiner ersten Box…

  • Hengstenberg Genießer Rotkohl Birne & Burgunder UVP €1,79

Saftige Birnenstückchen und aromatischer Burgunder Rotwein verleihen dem Rotkohl eine raffinierte Note

  • Herres Aperito Sprizz Hizz UVP € 2,79

Die mediterrane Alternative zum klassischen Glühwein – Weißwein und eine Aromenkomination von Orange, winterlichen Gewürzen und einer feinen Bitternote

  • Pullmoll Hustenbonbons Salbei UVP € 1,59

einzeln verpackte XL-Pastillen mit Extrakten und ätherischen Ölen der Salbeipflanze plus Vitamin C

  • G+O Gemüsesaft gelb UVP € 0,99

100% Saft aus Früchten und Gemüse

  • G+O Gemüsesaft rot UVP € 0,99

100% Saft aus Gemüse und Früchten ;o)

  • Ültje Studentenfutter süß und salzig UVP € 2,39

Kombination aus gesalzenen Erdnüssen, Mandeln, Schokoflakes, Schoko-Cashews und Joghurt-Cranberries

  • Weihnachtsmann von Hachez UVP € 1,95

18g Vollmilch-Chocolade mit weißer Schokolade handdekoriert

  • Chio Chips BIFI UVP € 1,99#

Kartoffelchips treffen auf Mini-Salami

  • Fiorucci Salame Abruzzese UVP € 3,49

luftgetrocknete italienische Salami aus magerem Schweinefleisch und mit ganzen Pfefferkörnern

  • Hachez Wild Cocoa de Amazonas 45% – Schokolade UVP € 3,00

Jede Tafel trägt mit 10ct zum Erhalt des Regenwaldes bei, der zartschmelzende Genuss wird aus wildgewachsenem Kakao hergestellt.

 

Probiert haben wir bisher folgendes:

Als erstes wollte meine Tochter den roten G+O Saft probieren

Leider habe ich vergessen mir zu merken, aus welchen Zutaten dieser Saft besteht, den Bildern nach zu urteilen war “rot” Apfel, Karotte,rote Beete und Orange.

Vorrangig für uns war hier jedenfalls der Geschmack nach Banane, warum auch immer. Das Getränk ist leicht säuerlich, etwas dickflüssig und eigentlich ganz lecker. Aber natürlich wollten wir dann auch wissen, wie im Vergleich GO orange schmeckt.

Dieser besteht aus Orange, Apfel, Karotte und Banane, also sehr Obstlastig.

Farblich sind beide Säfte recht intensiv. Geschmacklich kann ich persönlich leider zwischen rot und gelb überhaupt keinen Unterschied ausmachen. Für mich schmecken beide nach Banane mit säuerlichem Beigeschmack.

Als nächstes haben wir die Salami probiert. Naja was heisst probiert. Genau genommen haben wir sie vernichtet. Erwähnte ich schon, dass ich Salami am Stück liebe? Französische mag ich ja besonders gerne, aber natürlich darfs auch eine italienische sein. Hauptsache lecker. Und das war sie, obwohl ich ganze Pfefferkörner im Fleisch ja eigentlich gar nicht mag. Diese hier waren jedoch so groß, dass man sie schnell draußen hatte ;-)

Die Salami war wirklich lecker, würzig, ein klein wenig scharf. Für mich genau richtig, sie hat wie gesagt nicht lange überlebt.

Als nächstes haben wir uns auf die Chips gestürzt… ich hab auch hier ein paar Bilder für Euch.. der Gesichtsausdruck von Annika sagt alles, auch das, was ich denke:

Aussehen tun sie ja wirklich lecker, nach schön scharfen Paprikachips

aber schmecken tun sie hier wohl nur Carina, die sich jetzt freut die Tüte ganz für sich alleine zu haben. Mein Fazit was die Chips angeht: einfach grauenvoll. Ich hab mich so drauf gefreut, ein Chip in die Hand genommen, in den Mund gesteckt und beinahe umgehend ausgespuckt. Sowas ist mir also wirklich noch nie passiert. Ich mag die verschiedensten Variationen an Chips und Würzung aber DAS geht echt gar nicht. Ich mag Bifi sehr gern, auch den Geruch aber in der Kombination mit den Chips wurde mir einfach nur übel. Ist natürlich Geschmacksache aber bei uns sind sie leider durchgefallen.

Als nächstes habe ich das Studentenfutter von ültje getestet. Hier meine Meinung darüber, so wie ich sie auch bei brandnooz veröffentlicht habe. Leider gibts zu diesem Test keine Bilder.

SUPER! Ich war wie manch anderer hier anfangs erst skeptisch, da ich absolut keine Rosinen mag und die immer rauspicken muss. Inzwischen kann ich diese zwar meiner Großen geben, weil sie die mag aber das war diesmal ja nicht nötig. Wir haben die Tüte während einer längeren Autofahrt geöffnet, die ich direkt im Anschluss an einen langen Arbeitstag ohne Mittags(essens)pause machen musste. So kam mir ein kleiner Snack sehr gelegen und ich liess mir von meinem Kind auf dem Beifahrersitz zunächst einzeln die Snacks reichen, ohne zu wissen, was ich da gerade bekomme. Während sie die Johurt-Cranberries mit “pfui” bewertete, fand ich sie recht lecker, wenn auch ein wenig weich. Die einzelnen Komponenten haben mir sehr gut geschmeckt, was ich genau da immer im Mund hatte konnte ich allerdings nicht sagen, also Nuss und Mandel nicht so gleich unterscheiden (das Auge isst eben doch immer mit, wenn man nichts sieht, kann das unter Umständen zu Geschmacksverwirrungen führen) … die Schokoflakes fand ich jedenfalls sehr lecker (hab ich gleich erkannt ^^) .. später habe ich dann selbst in die Tüte gegriffen und immer ein paar Teile auf einmal in den Mund gestopft. Das war auch ein durchaus interessantes Geschmackserlebnis, da ich nun süß und salzig gleichzeitig im Mund hatte. Vorher dachte ich ja, das ist bestimmt nicht sonderlich lecker, aber ich muss sagen, mir hats geschmeckt. Ich hab eh häufig das Problem, dass ich, wenn ich viel süß (zb Schokolade) gegessen habe, unbedingt noch was Herzhaftes hinterher brauche… oder eben anders herum. Mein Fazit: Die 150g Packung ist mit 2,39 Euro mit Sicherheit kein Schnäppchen, aber für ab und an  – zb diese langen Autofahrten – würde ich es mir durchaus mal gönnen.

Ausserdem haben wir inzwischen die Salbei-Hustenbonbons von Pullmoll getestet, da mich nach dem Wochenende schreckliche Halsschmerzen gequält haben. Naja was soll ich dazu groß sagen, es sind eben Lutschbonbons. Sie schmecken sehr intensiv nach Salbei, ähnlich wie mein Hals-und Rachentee, was ich eigentlich geschmacklich nicht so mag, aber sie sind angenehm wohltuend für den Hals und das wiederum kam mir doch sehr entgegen. Sie schmecken langanhaltend, sind angenehm zu lutschen… mehr kann ich über die Bonbons leider nicht sagen. Ach ja, dass sie alle einzeln verpackt sind, mag zwar umwelttechnisch betrachtet nicht so toll sein, was die Bonbons angeht allerdings ist es sehr praktisch, da ich mir so immer eine Handvoll in die Jackentasche stecken kann und während der Arbeit geniessen. Naja, andererseits sind einzeln verpackte Bonbons nun ja keine Weltneuheit.

Die Schokolade von Hachez habe ich gestern abend dann auch mal probiert, auch da gibts nicht wirklich viel zu zu sagen. Die Tafel ist recht dünn, die Schokolade dunkel… und sie ist wirklich SEHR lecker. Nicht so süß, kräftig-knackig im Biss, angenehm im Geschmack.

Nicht probiert haben wir bisher den Weihnachtsmann (weil er so nett ausschaut), den Rotkohl (hab mich nicht getraut) und das alkoholische Getränk (ich warte auf den Besuch meiner Freundin).

 

Tiramisu… oder so ähnlich ;-)

  • Posted on Dezember 8, 2012 at 23:08

Wer mich kennt, weiss inzwischen, dass ich ungern Lebensmittel – Reste wegwerfe, sondern immer irgendwie einen Weg zum Weiterverwerten suche, der nicht FINJA heisst. Für die, die es nicht wissen, Finja ist unser Hund ;-)

Diesmal blieben natürlich vom Schokofondue Reste übrig. Ein paar Löffelbiskuits, geschmolzene Schokolade, ein paar Bananenscheiben, ein paar Apfel- und Ananasstücke… also kurz nachgedacht und losgelegt.

Tiramisu mal anders für 3 Personen:

Ich habe das restliche Obst sehr klein geschnitten, noch einen weiteren kleinen Apfel hinzu. Dann habe ich einen Becher Sahne aufgeschlagen und zur Schokolade in den HC geschüttet. Diesen habe ich dann ohne Temperatur rühren lassen, so dass die Sahne langsam untergezogen wurde. Dazu gab ich noch einen Becher (125g) Joghurt. Die verrührte Masse hab ich dann vorübergehend in eine Schüssel umgefüllt und das kleingeschnittene Obst mit ca 100ml Wasser und Zitronensaft in den HC gegeben und für etwa 15min auf 110° köcheln lassen bis alles schön weich war. 

In der Zwischenzeit habe ich je zwei halbierte Löffelbiskuits in 3 Glasschälchen gelegt, mit etwa 1 EL Milch begossen (hatte leider keinen Apfelsaft, der wäre mir lieber gewesen) und einen halben TL Zimt über den Biskuits verteilt.Das fertig zubereitete Obst und die Schokoladensahne im Wechsel darauf geschichtet und das ganze ab in den Kühlschrank. Dort bleibt es nun bis morgen stehen und wird zum Nachmittag vernichtet!

Schokoladenfondue im Homecooker

  • Posted on Dezember 8, 2012 at 22:13

Heute habe ich mit den Kindern endlich das versprochene Schokoladenfondue gemacht. Dazu gab es bei uns folgendes für 4 Personen:

3 Bananen

4 kleine Äpfel

1/2 Ananas

1 Kaki

4 Mandarinen

1/2 Tüte Marshmellows

1/2 Packet Löffelbiskuit ohne Zuckerkruste

2 große Tafeln Milka Vollmilch

etwas Palmin

Die Kinder haben die Schokolade in Stücke gebrochen und mit einem Löffel Palmin soft bei 70° und angeschaltetem Rührarm zum Schmelzen gebracht, später die Hitze auf 40° reduziert.

Das Obst wurde in Stücke geschnitten und dann mit der Gabel in die Schokolade getaucht. Absolut easy und saulecker. Und für später hat die Große noch Obstspieße gemacht, mit Schokolade begossen und kaltgestellt.

Der letzte Rest, ich habs gerade noch geschafft, das Bild zu machen.

 

Popcorn im Homecooker

  • Posted on Dezember 5, 2012 at 23:09

Zutaten:

50g Popcornmais

Öl oder Pflanzenfett

Butter

Zucker oder Salz

Zubereitung:

Den HC auf 250° heizen. Rührarm drin lassen aber nicht anstellen.Öl oder Pflanzenfett bodendeckend hineingeben.Den Popcornmais hineingeben, so dass keine Körner übereinander liegen. Deckel auflegen und warten bis alles aufgepoppt ist. Butter hinzugeben, Rührarm anstellen, wenn es zu voll ist, muss man ein wenig nachhelfen damit die Butter nach unten rutscht. Zucker oder Salz dazugeben, das Popcorn am besten noch warm geniessen. 

Mengen: bei der Butter muss jeder selbst sehen, wieviel ok ist. Ich habe hier etwa 3 EL für insgesamt 100g Popcornmais genommen. Ebenso mit Zucker oder Salz, einer mag mehr, der andere weniger.

Meine erste Portion Popcorn habe ich bei 175° in den HC gegeben. Es hat über 15min gedauert und die Körner waren nicht wirklich gut gepoppt, schmeckten aber ok. Die zweite Portion gab ich bei 250° in den Topf und hatte nach wenigen Minuten allerfeinstes Popcorn.Meine Kinder waren ganz begeistert. O-Ton der Älteren:

“Schmeckt wie im Kino. Nein. Besser. Weil es warm ist.”

Die Jüngere hat gar nicht viel gesagt, sie war damit beschäftig ihre Schüssel zu leeren.

Homecooker-Mandel-Bestellung

  • Posted on Dezember 5, 2012 at 18:14

Vor einer Weile hatte ich im Homecooker das Rezept der gebrannten Mandeln ausprobiert. Ehrlich gesagt, zunächst ist es mir völlig misslungen. Ich stand dabei wie der Ochs vorm Berg, keinen Plan wann ich die Mandeln rausnehmen soll… beim ersten Mal habe ich die gesamte Masse quasi vom HC ins WC befördert.Beim zweiten Versuch wurde tatsächlich halbwegs sowas wie “Rummel-Mandeln” daraus. Ich gab einen Teil davon jemandem zum Probieren, den Rest wollte ich mit den Weihnachtsplätzchen verarbeiten, aber auch das ging irgendwie schief und auch dieser Rest landete am Ende nicht in den Bäuchen, sondern im Müll.

Daniel, mein Mandeltester, war wider Erwarten jedoch recht begeistert von meiner Kreation und auch die Kollegen in der Firma hatten wohl “eine zum Probieren” abbekommen und für gut befunden. Was folgte war ein kleiner “gebrannte-Mandeln-Auftrag”. Nun gut, ich sagte “schick mir Zutaten, ich schick Dir Mandeln”… dabei war doch völlig klar, dass kurz darauf ein Päckchen mit Mandeln, Zucker und Co hier bei mir ankommen würde… aber versprochen ist versprochen  und so machte ich mich einen Morgen an die Arbeit, 2kg Mandeln und eine Tüte Cashewkerne zu “brennen”. Anschliessend wurden die einzelnen Sorten (pur, mit Zimt und mit Weihnachtswürzmischung) in hübsche Tütchen verpackt und dann gingen die Objekte der Begierde entgegen der Meinung der Katze zum Besteller und ich hoffe ihm wird davon nicht schlecht ;-) Ach übrigens .. SO

sah der Topf nach der ganzen Aktion aus… JEDES MAL und ich habe fünf Portionen gemacht!