Displaying 1 - 10 of 145 entries.

Alles eine Sache der Ernährung?

  • Posted on Januar 25, 2015 at 21:24

Aus gesundheitlichen Gründen begann ich Anfang des Jahres damit, mir einmal wirklich Gedanken über meine Ernährung zu machen.  Gemeinsam mit den Kindern beschloss ich zukünftig häufiger fleischlos und vor allem frisch und ohne den Einsatz von Fixprodukten und Co zu kochen. Diese Fixe waren mir ja schon länger ein Dorn im Auge, doch leider sind die Geschmacksnerven meiner Familie so durch Maggi und Co geprägt, dass alles natürlich gewürzte ihnen zu lasch erscheint. Es braucht einiges an Geduld, sie wieder dahin zurück zu führen, natürliche Zutaten zu schmecken.

Da ich bisher keine Ahnung habe, was genau meine gesundheitlichen Probleme auslöst, habe ich begonnen genauer auf die Zutatenliste der Produkte zu schauen und greife inzwischen überwiegend auf Bioprodukte zurück, da diese oft ohne überflüssige, allergieauslösende Zusatzstoffe auskommen. Die Probleme sind seit dem zwar nicht verschwunden, aber inzwischen habe ich mehr gute Tage als schlechte, was ja auch schon ein Fortschritt ist.

Seit Beginn des Jahres habe ich nun bereits viele -überwiegend leckere- vegetarische Gerichte ausprobiert, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Somit möchte ich meine Rubrik “Vegetarisches“ in der nächsten Zeit um einige Rezepte erweitern.

Des weiteren versuche ich auch auf vorgefertigte Backwaren zu verzichten und backe unser Brot/Brötchen so oft es geht und mit wenigen Zutaten selbst….auch diese Rezepte werde ich nach und nach veröffentlichen.

 

Blogkooperation mit der Handke Media UG und dem Onlineshop “meincupcake.de”

  • Posted on Januar 11, 2015 at 20:58

Hallo meine lieben Leser,

Vor einigen Wochen bekam ich eine tolle Email der Handke  Media UG, ob ich nicht Lust auf eine Kooperation mit einem Onlineshop für Backzubehör und -zutaten hätte.  Natürlich hatte ich und so durfte ich mir tolle Produkte bei meincupcake.de aussuchen und diese testen,  was ich natürlich inzwischen auch getan habe. In den nächsten Abschnitten möchte ich Euch sowohl den Onlineshop,  als auch die gewählten Produkte vorstellen und Euch zeigen, was ich damit bisher bereits so gemacht habe und natürlich auch erzählen, wie mir das ganze so zusagt.

Zunächst einmal kurz etwas zur Handke Media UG. Diese Firma mit Sitz in meiner schönen Heimatstadt Köln betreibt unter ihrem Dach vier Online-Shops, die sich auf ganz bestimmte Themen spezialisiert haben. Diese Shops zeichnen sich nach Firmenaussage durch perfekt abgestimmte Sortimente mit einem durchdachten Produktmix aus. Einer dieser Shops ist der von mir getestete Online-Shop.

Das Einkaufen dort fiel mir wirklich nicht leicht, was aber durchaus positiv zu verstehen ist. Ich hatte im Vorfeld zwar eine ungefähre Vorstellung dessen, was ich testen wollte, doch aufgrund des großen Angebotes änderte sich meine Meinung des öfteren. Der Shop ist gut sortiert und wenn man weiss, was man will, findet man es recht schnell. Besonders gefallen mir die verschiedenen Unterkategorien, so kann man in der Kategorie “Ausstechformen“ gezielter unter beispielsweise “Blumen Ausstecher“ suchen.
Ich habe mich schlussendlich für folgende Produkte entschieden:FB_IMG_1419007405041

 

Über den Bestellvorgang kann ich Euch leider nichts berichten, da dieser komplett über den Kooperationspartner abgewickelt wurde, aber das Paket erreichte mich bereits kurz nach der Aufgabe meiner Bestellung.

Natürlich war ich besonders daran interessiert, die Fondantform auszuprobieren, denn der Kauf dieser Form hatte mich bereits seit der “Creativa“ gereizt. Der erste Test erfolgte mit Fondant und fertig gefärbten Marzipan (rot) und ich war von Beginn an begeistert. 20141231_133411Die Masse lies sich einfach in die Form geben und durch die Präparierung mit etwas Bäckerstärke genauso einfach wieder entnehmen. IMG-20141220-WA0014IMG-20141220-WA0007So entstand in Windeseile hübsche Dekoration für meine spontan gebackenen Cupcakes. Gerade die Gestaltung der kleinen Blümchen wird mir durch die Mold in Zukunft eine wunderbare Erleichterung sein, da sie ruckzuck und mit wenig Aufwand in grösseren Mengen zu machen sind und ich hab nun mal ein Faible für Blümchendeko.

Mir gefällt dabei sehr gut, dass die Blüten eine dreidimensionale Form erlangen und nicht wie mit dem Fondant-Ausstecher einfach nur platt ausschauen.

Bäckerstärke war mir selbstverständlich bereits bekannt, für mich ist sie aus der kreativen Tortenküche nicht mehr wegzudenken, denn im Gegensatz zu Puderzucker und Maismehl kann ich damit Fondant und Marzipan ohne Farb-oder Geschmacksveränderungen ausrollen, kneten und formen. Mitbestellt habe ich sie, um die perfekte Grundlage für meine ersten Erfahrungen mit Blütenpaste 20141231_134806zu geben. Bisher hatte ich ja nur mit (Roll-)Fondant und Marzipan gearbeitet, aber oft von geformten Figuren aus Blütenpaste gelesen. Im Wesentlichen das Gleiche wie Fondant, doch härtet die Blütenpaste schneller und fester aus und ist so perfekt für die Gestaltung von Blüten etc geeignet….heisst es. Ich habe sowohl die Blütenpaste als auch meinen gewohnten Fondant mit der Wilton Farbe braun gefärbt20141231_134025.                                                 Oben Fondant, unten Blütenpaste20141231_135224 – hier möchte ich kurz erwähnen, dass selbstverständlich auch diese Gelfarben bereits seit langem zu meinem Repertoire gehören, mir der braune Farbton jedoch bislang fehlte…und ich wollte keine rosafarbenen Äste produzieren -und dann im direkten Vergleich mit der Fondantmold getestet.

20141231_134505

Hierbei handelt es sich um den Versuch mit Fondant. Die Äste liessen sich relativ einfach gestalten.

20141231_134639

20141231_135654

Und hier der Versuch mit der Blütenpaste mit dem einzelnen Ast. Da hatte ich durchaus meine Schwierigkeiten, denn dadurch, dass die Paste tatsächlich sehr schnell trocknet, war sie schwieriger aus der Form zu entnehmen und relativ brüchig.

20141231_150648

Im direkten Vergleich noch zwei Blätter, das kleinere davon ist aus Fondant und meiner Meinung nach optisch gelungener.

20141231_150655

Blütenpaste mag was feines sein, wenn man damit umgehen kann. Für mich persönlich ist da wahrscheinlich noch ein wenig Übung von Nöten. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass ich erstmal “meine“ Marke finden muss, denn mit Sicherheit gibt es wie auch beim Fondant gravierende Unterschiede hinsichtlich der Weiterverarbeitung.
Doch auch so ist wieder ein schöner, leckerer Kuchen im Rahmen eines Produkttestes entstanden, es handelt sich hierbei übrigens um eine Himbeer-Windbeutel-Torte 20141231_155347 mit Buttercreme und weisser Ganache eingestrichen und den Testprodukten sowie verschiedenen bunten Zucker und Streukugeln (die gibt’s übrigens auch im Online-Shop) verziert.20141231_155328
20141231_155358

Die beiden Prägeroller kamen bei mir bisher leider noch zu keinem richtigen Einsatz. Ich habe sie kurz auf einem kleinen Stück ausgerollten Fondant ausprobiert und festgestellt, dass man damit ein wirklich schönes Oberflächenmuster zaubern kann. Da ich die Torte auf Wunsch meiner Tochter allerdings nicht komplett mit Fondant eingedeckt hatte, hatte ich auch keine grössere Testfläche.

 

Ebenso ungetestet sind bisher die wirklich schönen Tortenkartons, da wir die Torte nicht wie geplant zum Weihnachtsbesuch in der Familie 3Stunden im Auto transportiert haben, sondern daheim verspeisten. Die Kartons sind sehr einfach zusammen zu falten, stabil und ein optischer Hingucker, gefallen mir sehr gut.

 

Mein Fazit: Das war ein schöner und sehr aufschlussreicher Test, für den ich mich bei der Handke Media UG und meincupcake.de recht herzlich bedanken möchte. Ich habe tolle neue Produkte kennen gelernt und interessante Erfahrungen gemacht. Jedes der Produkte würde ich erneut kaufen bzw auch zukünftig verwenden.

Kuchen/Tortenheber vom Erfinderprofi

  • Posted on September 14, 2014 at 13:41

Kennt Ihr das auch? Ihr bekommt Besuch, bringt eine leckere Torte auf den Tisch und beim Versuch dem Gast davon ein Stück aufrecht zu servieren, passiert das Unvermeidbare…platsch und das schöne Stück liegt seitlich auf dem Teller. Klar, alles halb so schlimm, schmeckt ja nun nicht anders….aber dennoch, so ein klein bisschen ärgerlich empfinden wir es doch.

Vor einiger Zeit wurde ich im Internet auf die Erfinderprofis aufmerksam, besser gesagt auf deren Neuheit in Sachen ultimativer Tortenheber und ich bewarb mich darum, diesen im Falle eines Falles testen zu dürfen. Und siehe da, einige Wochen später wurden mir doch tatsächlich zwei dieser Exemplare zugesandt. Und ich habe mir viel Zeit gelassen und einige Gelegenheiten genutzt, um diese Tortenheber für Euch zu testen.

Zunächst möchte ich Euch das gute Stück aber einmal vorstellen. Es handelt sich hier um einen zweiteiligen Kuchen-/Tortenheber aus rostfreiem Edelstahl (18/10) made in Germany. Entwickelt wurde dieser von der Erfinderprofi UG mit Sitz in Schenklengsfeld.20140723_064906

  • Der größere Teil des Ganzen ist der eigentliche Tortenheber, bis auf eine winzige Kleinigkeit optisch so wie man es kennt. Anders ist hier nur der Dorn, der sich zur Stabilisierung des Tortenstücks in selbiges schieben lässt. 20140723_064915Bei dem zweiten, kleineren Teil handelt es sich um eine Art Schiebevorrichtung, womit sich das Tortenstück problemlos auf den Teller schieben lässt. So weit in der Theorie, aber funktioniert das Ganze auch in der Praxis? Dies möchte ich versuchen, Euch anhand einiger Bilder, die ich während der Testphase gemacht habe, zu demonstrieren. Es handelt sich hier um verschiedene Momentaufnahmen und daher auch ggf um unterschiedliche Torten-nur um Fragen vorweg zu nehmen.20140723_12583420140723_125854

20140828_08162720140828_08171420140828_081727

Der Tortenheber lässt sich ganz einfach mit dem Dorn in ein Tortenstück einschieben, hierbei war es bei meinen Versuchen egal, ob es sich um eine Stück Sahnetorte oder um einen festeren (trockenen) Kuchen handelte. Bei Torten mit kleinerem Umfang als Üblich (zum Beispiel einer 18er Springform) allerdings muss man aufpassen, den Heber nicht zu weit einzuschieben, da das Kuchenstück im Ganzen ja etwas kürzer ist, als ein klassisches. Mit dem Schieber liess sich jedes Stück problemlos und ohne viel Übung aufrecht auf dem Teller platzieren.

Der Tortenheber hat optisch aufgrund seiner klaren Kantenführung etwas futuristisches und wirkt eher modern als klassisch-edel. Das Material ist teilweise etwas scharfkantig/spitz und somit meiner Meinung nach nicht für (Klein-)Kinderhände geeignet, wobei das aber ja auch nicht Sinn der Sache ist. Aufgrund der zwei Einzelteile muss man aufpassen, dass diese beiden immer zusammenbleiben und man nicht etwa den Schieber verlegt, da diese nicht irgendwo sicher befestigt ist…..aber das liegt ja an einem selbst :-) Und wie bei Edelstahl in Glanzoptik üblich und auf den Fotos unschwer zu erkennen, sieht man natürlich ruck zuck jeden Fingerabdruck darauf.

Mein Fazit: das Teil funktioniert auf alle Fälle. Es hat ein ansprechendes Design, macht auf jeder (modernen) Kaffeetafel was her, ist einfach zu bedienen und macht, was man sich davon versprichst: es platziert Tortenstücke ohne grösseren Balanceakt und ohne etwaigen Einsatz von Fingern oder weiteren Besteckteilen aufrecht servierschön auf dem Teller. Menschen, denen dies wichtig ist, kann ich den Tortenheber guten Gewissens empfehlen.

Ich danke den Erfinderprofis für die Zusendung dieser Entwicklung!!!

Blaubeermuffins mit Muskat-Zucker-Kruste

  • Posted on Juli 1, 2014 at 20:29

Heute war mal wieder Zeit zum Backen. Eigentlich wollte ich Himbeerblondies machen, aber dann fiel mein Blick beim Einkaufen auf die Heidelbeeren und ich musste einfach umschwenken. Und so gab es heute unter anderem eben Blaubeermuffins mit dem gewissen Etwas….einer Muskat-Zucker-Kruste. Foto: aussen mit Kruste, innen ohne.FB_IMG_14042356816223519 Und so geht’s:

  • 125g Butter
  • 1 Tasse*  Zucker (halb braun, halb weiss)
  • 2 Eier Gr.L
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1,5 TL Backpulver
  • 0,5 TL Natron
  • 2 Tassen Mehl
  • 1/2 Tasse Milch
  • 200g Blaubeeren/Heidelbeeren
  • 1/2 TL Muskat
  • 1EL Zucker

*ich habe einen “Kaffeepott“ verwendet und diesen etwa zu 90% gefüllt (also nicht randvoll)

Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren und die Eier einzeln dazugeben und jeweils ca 30 Sekunden unterschlagen. Den Vanillezucker, das Salz und 1/3 der Beeren kräftig unterrühren (man kann einen Teil Beeren auch erst pürieren). Mehl, Backpulver und Natron mischen und hinzufügen. Zum Schluss die restlichen Blaubeeren unterheben. In eine vorbereitete Muffinform (gefettet, mit Papierförmchen ausgelegt) füllen. Für die Muskat-Zucker-Kruste den Zucker mit dem Muskat mischen und noch vor dem Backen auf den Teig streuen.

Die Muffins etwa 25Minuten bei 175 Grad Ober-/Unterhitze backen, anschließend ca 30 Minuten auskühlen lassen.

Ich habe die Förmchen im ersten Blech fast ganz gefüllt,DSC_5195 beim zweiten Blech nur 10 Stück zur Hälfte und ohne Kruste, so bekam ich 12 große und 10 kleine Muffins aus der Teigmenge.

Deutschland-Biskuits

  • Posted on Juni 26, 2014 at 20:53

Anlässlich des Spieles unserer Nationalmannschaft wollte ich gestern ein paar Nationalflaggencakepops machen… doch wie immer, wenn ich mir etwas bestimmtes vornehme, kommt etwas anderes dabei raus. Zunächst gab es dann eben anstatt Cakepops Cakebits … leckere kleine Kuchenhäppchen. DSC_5151Kuchenbasis ist ein dreigeteilter Biskuitteig.

Für den Biskuit braucht man

  • 6 Eier
  • 180g Zucker
  • 3 Päckchen Vanillezucker
  • 180g Mehl
  • 3 TL Backpulver

Die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, das gesiebte Mehl mit dem Backpulver vermischt unterziehen.Den Teig in drei Teile aufteilen und in den Farben schwarz, rot und gold einfärben (selbstverständlich kann man auch jede andere Farbkombination nehmen) Zunächst den schwarzen Teig in eine geeignete Backform geben (ich habe eine quadratische Springform verwendet), glattstreichen und ca. 10-15 min bei 175 Grad backen (Stäbchenprobe, jeder Ofen ist anders!). Auskühlen lassen und ggf. zurecht schneiden. DSC_5148Mit den beiden anderen Farben genauso verfahren.

Für die Füllung eine Buttercreme zubereiten. Dazu

  • 50g weiche Butter mit
  • 260g Puderzucker und
  • 1-2 EL (Erdbeer-)Buttermilch verrühren

Die Buttercreme dünn auf den goldenen Boden streichen, den roten Boden auflegen, ebenso bestreichen, den schwarzen Boden auflegen. Das ganze kühlstellen bis die Creme fest ist. DSC_5150

Obwohl ich rein schwarze Farbe (Wilton) verwendet habe, ist mein Farbton eher violett geworden. Aber ich finde es sieht trotzdem ganz gut aus. DSC_5149Den Kuchen in kleine Quadrate schneiden, dabei das Messer zwischen den Schnitten immer wieder säubern. Wer möchte, kann auch die obere Schicht etwas dicker mit der Buttercreme bestreichen und ausdekorieren, so habe ich es hier gemacht.

Die kleinen Häppchen in Muffinförmchem stellen, ggf ausdekorieren und servieren. DSC_5152

Aus den übriggeblieben Biskuitresten, also den abgeschnittenen Rändern, habe ich Krümel bereitet (einfach die Reste in der Küchenmaschine kleingemahlen) DSC_5154und mit flüssiger Butter verknetet. Die Buttermenge habe ich nach Gefühl genommen, ich schätze es waren etwa 40-50 g Butter pro Farbe, die ich nach und nach löffelweise unter die Krümel gerührt habe. Die Krümel müssen mit der flüssigen Butter zusammen eine weiche, formbare aber nicht zu feuchte Masse ergeben.

Die Masse habe ich der Reihenfolge schwarz – rot – gold in eine gefettete Servierring-Form gedrückt und etwa 30 min kühlgestellt. Anschliessend habe ich den Rahmen entfernt und den Würfel gedreht.DSC_5155

Für das Topping habe ich dieses mal eine Schlagcreme (Sahneersatz, zu finden bei den Backartikeln) mit 125ml kalter Milch verrührt und auf das Biskuittörtchen gestrichen. :-) Für die Deko habe ich auf fertige Zuckerfigürchen zurückgegriffen… die waren noch da…DSC_5159

Und da ich gerne zwei meiner drei neuen Servierförmchen ausprobieren wollte, gibts das ganze gleich mal in zwei verschiedenen Größen. DSC_5156DSC_5157

 

Erdbeer-Vanille-Charlöttchen

  • Posted on Juni 15, 2014 at 15:36

Wie so oft, war mir nach etwas Leckerem und wie so oft, wollte ich dazu einige Reste verwerten. Diese Resteverwertung und meine spontanen “Zusammenrühraktionen” erschweren es mir leider,  meine “Rezepte” zu veröffentlichen. Vor allem, wenn mir dabei noch ein paar Missgeschicke passieren, die ich zwar theoretisch zu ändern weiss, aber eben praktisch nicht so gemacht habe. Diese Torte ist so ein Fall. Ich habe im Rahmen meiner “Backaktion mit Verpoorten” ein bisschen experimentiert….DSC_5137

Die Torte besteht im Grunde aus drei Schichten.

  • Krümel-Kühlschrank-Boden
  • Erdbeersahne
  • Vanillecreme mit Eierlikör

und der Dekoration aus

  • Löffelbiskuit
  • Erdbeeren
  • Kekskrümeln

Ich versuche nun, Euch das Ganze als Rezept darzustellen. EVZoben

 

Für den Krümelboden braucht ihr

  • ca 350g Krümel, also fein zerkleinerte Kekse, Kuchenreste, Eiswaffeln, Löffelbiskuits… was gerade da ist. Bei mir handelt es sich hier um eine Mischung restlichen Limettenkuchen und Eiswaffeln!
  • 125g weiche Butter
  • 1 EL Eierlikör (kann auch weggelassen werden)

Die feinen Krümel (ich habe die Stücke in der Küchenmaschine sehr fein zerkleinert) mit der weichen, fast flüssigen Butter und ggf dem Eierlikör gut verkneten. Die Masse in eine gefettete, gemehlte, (glatte) Tortenboden- oder Quicheform geben und andrücken. Kalt stellen, mindestens 30min.

Zwischenzeitlich kann die Erdbeersahne zubereitet werden. Dazu benötigt Ihr

  • 500g Erdbeeren
  • 1 Becher Sahne
  • 6 Blatt Gelatine
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Die Erdbeeren waschen, putzen und ganz klein schneiden. In einen Topf geben und kurz aufkochen lassen. Die Gelatine nach Anleitung vorbereiten (einweichen). Die Erdbeeren etwas abkühlen lassen. Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen.  Die eingeweichte Gelatine ausdrücken und in den Erdbeeren auflösen. Wenn die Masse zu gelieren beginnt, die Sahne vorsichtig unterheben.

Nun den Kuchenboden vorsichtig aus der Form lösen und auf eine Tortenplatte legen.  Einen Tortenring um den Kuchenboden legen und die Erdbeersahne darauf geben und verstreichen. Das ganze wieder in den Kühlschrank und festwerden lassen.

Derweil die Vanillecreme zubereiten. Hierzu habe ich dieses Mal ein Fertigprodukt verwendet, da es mich geschmacklich total reizte. Für die Schicht braucht Ihr:

  • eine Packung “Paradiescreme Vanille mit Schokosplits” (Sorte des Jahres)
  • 250ml kalte Milch
  • 50ml Eierlikör
  • 6 Blatt GelatineDSC_5133

Die Paradiescreme (nach Anleitung) mit der Milch und dem Eierlikör anrühren (natürlich kann man hier auch 300ml Milch nehmen und den Eierlikör weglassen). Die Gelatine einweichen, ausdrücken, in einem kleinen Topf erwärmen bis sie sich aufgelöst hat und dann zunächst 2-3 Löffel der Creme langsam in die Gelatine rühren, dann erst die Gelatinecreme in die restliche Paradiescreme rühren.

Die Vanillecreme auf die Erdbeerschicht geben und wiederrum kühlstellen bis die Creme fest ist.

Zwischenzeitlich die Dekoration zubereiten. Dazu braucht man

  • Erdbeeren (Menge nach Geschmack)
  • Löffelbiskuits, ca 1,5 Packungen
  • ggf zerkleinerte Kekse zb Amarettini

Die vorbereiteten Erdbeeren halbieren. Die Löffelbiskuits ebenfalls halbieren.

Den Tortenring lösen und die halbierten Löffelbiskuits mit der Schnittfläche nach unten und der Zuckerkruste nach aussen um die Torte stellen und leicht andrücken. Man kann auch nochmal den Tortenring drumherumlegen um das ganze zu fixieren.

Die Torte obenauf mit den halbierten Erdbeeren belegen und auf Wunsch noch mit Kekskrümeln bestreuen. DSC_5135

Natürlich kann die Torte auch nach dem Kühlen ohne die Löffelbiskuits belassen werden. Oder mit Sahne verziert. Oder… ich denke, der Dekoration sind kaum Grenzen gesetzt.

Anmerkung:

Ich habe das Rezept ursprünglich mit Sofortgelatine gemacht. Dieser Versuch ist mir allerdings gründlichst misslungen, für die Erdbeercreme musste ich fast die 3fache Menge verwenden, die Vanillecreme wurde einfach nicht fest, was auch auf den Fotos zu erkennen ist. Zukünftig würde ich hier wieder zu Blattgelatine greifen, weshalb ich das Rezept auch daraufhin ausgelegt geschrieben habe.

 

PS: so gern ich auch backe… aber beim Wettbewerb gewinn ich damit keinen Blumentopf. :-P

 

 

 

 

Ei Ei Ei … was kam denn da?

  • Posted on Juni 15, 2014 at 12:40

Vor einer Weile erreichte mich ganz überraschend ein großes Paket der Fa. Verpoorten. Ich war sehr erstaunt und natürlich sehr erfreut darüber. DSC_5038

Das Paket war toll gefüllt mit Verpoorten Produkten. Genauer gesagt befanden sich darin

  • eine 0,7 l Flasche Verpoorten Original
  • eine 0,35 l Flasche Verpoorten Original
  • eine 0,2 l Herzflasche Verpoorten Original
  • eine Packung “Verpoortinis” (5 Schokobecher & 0,1 l Verpoorten Original)DSC_5040(1)

sowie ein Anschreiben des Verpoorten Online-Redaktionsteam, welches in Kooperation mit dem Rezeptekasten der Erbeerlounge steht – wodurch ich nun auch weiss, wie ich in den Genuß des Paketes gekommen bin.

Ok, ich wurde also eingeladen, mit meinen Eierlikör-Rezepten am Wettbewerb teilzunehmen. Eine tolle Herausforderung, wie ich finde… aus zwei Gründen. Zum einen, habe ich bisher erst einmal einen Eierlikörkuchen für meine Mama gebacken.. zum anderen backe ich ja zu 75% frei Schnauze und nicht nach Rezept. Na dann wollen wir mal schauen ob ich es schaffe, irgendwas von dem, was ich zwischenzeitlich schon kreiert habe, rezepttauglich zu schreiben.

Denn natürlich habe ich bereits fleissig mit Verpoorten gebacken… allerdings habe ich zumindest einmal vergessen, das ganze auch zu fotografieren. Ärgerlich.

Rechts aussen, Eierlikör-Schokosplit-Muffins

DSC_5105

Oreo-Kirsch-Törtchen

DSC_5066

Erdbeer-Vanille-Charlöttchen

DSC_5135

Bis ich die Rezepte irgendwie zusammengeschrieben habe, dauert wahrscheinlich, aber ich wollte Euch das Ganze nicht vorenthalten :-)

Naturals mit getrockneten Tomaten – Mittesterbericht

  • Posted on Juni 15, 2014 at 11:45

Zunächst einmal muss ich mich ja ganz doll schämen. Dieser Bericht hätte schon vor Wochen online gehen sollen. Aber irgendwie… ach Ihr kennt das doch, da kommt ständig was dazwischen, dann ist dies und das und naja. Sorry liebe Lena von Tipsie testet, dass Du solange warten musstest!

Also… die liebe Lena hatte mir nämlich ein tolles Paket mit Chips zum Testen geschickt, da ich dieses Mal kein Glück hatte und nicht beim Naturals Test der Erdbeerlounge-Empfehlerinnen dabei war. DSC_4787

Als das Paket bei mir ankam, gabs natürlich kein Halten mehr, die erste Minitüte war in Sekunden leer… was auch daran lag, dass meine Tochter zu dem Zeitpunkt neben mir saß ;-) DSC_4788

Im ersten Moment haben wir nur den Allgemeingeschmack beurteilt und der lautete “lecker”.  Aber natürlich haben wir die Chips auch “näher” betrachtet. Zunächst einmal die Optik, die Chips sind dünn, gut gewürzt und sehen knusprig aus. Und das sind sie auch, knusprig und etwas hart im Biss.  Der Geschmack nach Tomate kam bei uns jetzt nicht so direkt heraus. Die Chips schmecken zwar süßlich, was ich auch sehr gerne mag, aber eher nach verschiedenen Gewürzen, als nach Tomate. Mir fehlte das gewisse Maß an Schärfe, denn ich esse gerne süß-scharfe (sweet Chili zb) Chips. Zudem emfpand ich die Chips teilweise etwas als “überwürzt”. Wenn ich einen Vergleichsgeschmack dazu finden müsste, würde ich sagen, sie sind in “Fondor” oder ähnliches gefallen.

Besonders gut gefällt mir die Dareichungsform. Kleine Tüten sind ja nichts Neues und leider im Vergleich immer etwas teuer, aber ich finde sie toll. Ich esse gerne Chips, aber immer gleich ne ganze große Tüte … muss ja nicht sein. Auch die Verpackungsgestaltung gefällt mir gut, das kräftige Rot macht Appetit!

Alles in allem haben die Chips uns recht gut geschmeckt, gehören aber im Sortiment der Naturals nicht zu unseren Favoriten.

DesignSkins von Dein Design – der Technik neue Kleider

  • Posted on Mai 29, 2014 at 19:03

Vor genau einem Monat, pünktlich zu meinem Geburtstag, fand ich in meinem Email-Postkasten eine Nachricht von Barbara Barwick, in der sie mir eine Kooperationsanfrage für die “Dein Design GmbH” schickte. Genauer gesagt, wurde ich in dieser Mail gefragt, ob ich Lust hätte, ein Produkt aus dem Shop zu testen. Was für eine Frage, natürlich hatte ich.

Schnell fand ich heraus, worum es bei diesem Onlineshop überhaupt ging, nämlich um die Spezialisierung auf optische Produktindividualisierung mittels Vinylfolien, mit dem Ziel dem Kunden selbst die Gestaltung von elektronischen Geräten, Möbeln und anderen Gebrauchsgegenständen zu ermöglichen.

Aber ich möchte Euch nicht lange mit Fakten rund um die Entstehung  der Firma, des Shops etc langweilen, denn alles das könnt Ihr selbst auf der Seite von DesignSkins nachlesen, sondern ich möchte Euch berichten, was ich denn nun aus diesem Shop getestet habe und wie das alles so funktioniert hat.

Nach Absprache mit Barbara Barwick durfte ich mir aus dem Shop ein Case für mein Handy sowie eine Hülle für meinen Kindle aussuchen.   Den Kindle hatte ich noch nicht so lange und ich brauchte dringend eine Hülle, zum einen um ihn zu schützen, zum anderen um ihn besser zu handeln. Wenn Ihr vorab schauen möchtet,  Kindle Hüllen findet Ihr zum Beispiel schon mal dort und Handytaschen, zb.  Xperia Z Taschen hier.

Die Auswahl im Shop fiel mir nicht leicht, denn die ist wirklich riesig. Die Navigation durch den Shop dagegen ist zum Glück sehr einfach. Ich möchte Euch den Shop zunächst mit Hilfe der Kindle-Hülle vorstellen.

Zunächst wählt man aus den Bereichen Design-Folie, Design-Cases und Design-Taschen das Produkt, das man haben möchte und darunter wiederum das jeweilige Gerät, für das man das Produkt braucht.  In meinem Fall eben “Design-Taschen” und “Tablets”. Als nächstes wählt man den Hersteller des Gerätes, in meinem Fall “amazon” und das Gerät selbst ” Kindle Fire Hd 8,9 !6Gb Designtasche”.

Im nächsten Schritt kommt man zur Qual der Wahl… aus den vorhandenen Designs wählen oder ein eigenes Design gestalten? Obwohl mich natürlich eine Kindlehülle mit meinem eigenen Design sehr gereizt hat, habe ich zunächst aus den vorhandenen  gewählt. Hier ist alles in jede Menge Kategorien zum Beispiel Sweets & Candy, Abstrakt, Flaggen, Tiere, Kids, Farben und vieles mehr aufgeteilt und ich entschied mich für die Kategorie Fußball. Dort suchte ich natürlich nach meinem Lieblingsverein. Und in diesem Design bestellte ich dann besagte Kindlehülle und zum direkten Vergleich auch das Handycover.

Der Bestellprozess ist ganz easy. Man packt wie sonst auch das ausgewählte Produkt in den WarenkorbDSC_5107 registriert sich als Kunden (bzw gibt seine Lieferdaten an) und geht zur Kasse und wählt dort aus den vielen Zahlungsmöglichkeiten. DSC_5108Anschliessend heisst es abwarten. Meine Produkte waren nach einer knappen Woche inklusive Feiertag und Wochenende da.

Und so kamen die Produkte bei mir an:

DSC_4924Komm ich also nun zum eigentlichen Produkttest und ich fange mit dem Teil, das mir nicht so gut gefällt, an.

Bei der Handyhülle handelt es sich um ein einfaches Rückencover aus Kunststoff. Sieht toll aus, bringt aber rein gar nix. Ein einfaches Plastikteil, welches das Handy in keiner Weise wirklich schützt. Das wusste ich vom ersten Blick an, denn genau so ein Dings in anderem Design hatte ich schon und habe es bereits in den Müll entsorgt. Die Plastikhülle umschliesst mein Sony Xperia Arc S nicht und hat auch keinen überstehenden Rand, so dass die obere sowie untere Randkante und die Ecken ungeschützt sind und das Handy kopfüber direkt auf dem Bildschirm aufliegt. Das ist definitiv ein Minuspunkt für die Hülle, nicht aber für das Design. Der Druck auf dem Kunsstoff ist wirklich top. DSC_4926Bis auf den kleinen Farbfehler im Inneren der Hülle, der mich zwar nicht stört, aber vorhanden ist, weshalb ich ihn Euch auch zeigen möchte. DSC_4925Wie Ihr oben lesen konntet, teste ich die Produkte inzwischen einen knappen Monat und das hat natürlich seinen Sinn. Optisch konnte ich meine Meinung innerhalb kürzester Zeit abgeben, aber ich wollte ja auch wissen, “was kann das Produkt insgesamt?”.  Es kommt einfach schon mal vor, dass das Handy etwas unsanfter abgelegt wird oder gar runterfällt. Meine Hülle sollte dafür sorgen, dass das Handy in diesem Fall geschützt ist. Doch die gewählte Hülle ist wirklich nur zur Deko geeignet und hält nichts aus. Nach drei Wochen war schon das erste Stück abgebrochen und das, ohne dass das Handy irgendwie groß gestürzt wäre. Der Druck dagegen hat noch keine Einbußen gemacht, kein Abrieb wie es bei meiner ersten Hülle dieser Art (über anderen Anbieter gekauft!) der Fall war, keine Farbveränderungen, nix. DSC_5098Mein Fazit also zu dieser Hülle: Design großes hui, Produkt selbst eher pfui.

Nun zu dem Produkt, dass mich auch noch nach den 4 Testwochen bis auf Kleinigkeiten  begeistert. Meine Kindlehülle. Gekauft habe ich laut Beschreibung folgendes:

DesignTasche aus hochwertigem Kunstleder bietet stilvollen Schutz und funktionale Features zur Bedienung des Geräts. Die praktischen Bänder machen das Öffnen und Schließen der Tasche kinderleicht, ermöglichen eine schnelle Befestigung des Tablets in der Tasche und sorgen dort für einen sicheren Halt. Mit der integrierten Ständer-Funktion kannst du dein Tablet quer- oder hochkant aufstellen und das Display, ganz nach deinem Bedarf, in verschiedenen Winkeln positionieren. Die samtweichen Innenseiten schützen und pflegen den Bildschirm deines Tablets zugleich.

Bekommen habe ich… ziemlich genau das, was in der Beschreibung steht. DSC_4929Eine passende Kindlehülle mit einem Top-Rundumdruck. DSC_4928DSC_4932und softer Innenausstattung DSC_4930Mit den über Eck verlaufenden Bändern kann ich den Kindle in der Hülle befestigen, ohne den Bildschirm zu beeinrächtigen, mit dem länglichen Band kann ich die Hülle sicher verschliessen. Der Kindle lässt sich in verschiedenen Neigungswinkeln aufstellen, was mir super gefällt, zb wenn ich ihn mit ins Bett nehme, ich kann immer bequem darauf schauen.DSC_4931Einen kleinen Haken hat das ganze aber auch. Die Befestigung mit den Eckbändern garantiert zwar einen relativ sicheren Halt, ABER… zum einen kommt man sehr schwer an die auf dem rückseitigen Rand liegenden Knöpfe (Laut/Leise, An/Aus)  und zum anderen so gut wie gar nicht an die seitliche Ladebuchse. Um den Stecker einzustecken, muss ich das Band rechts unten zur Seite ziehen, da das Gummi genau über der Buchse verläuft. Das führt dazu, dass ich den Kindle inzwischen fast überwiegend mit nur drei Bändern befestige.

Das ist aber auch wirklich das Einzige, was mir daran nicht gefällt. Ansonsten ist die Hülle und vor allem das Design auch nach vier Wochen täglichen Gebrauchs noch top in Ordnung, weisst keinerlei Gebrauchsspuren auf, die Nähte sind super verarbeitet, die Bänder kein bisschen ausgeleiert… ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Wahl :-)

Mein Fazit: DeinDesign hat mich als neuen Kunden gewonnen!

Zum Shop allgemein: finde ich super. Ich finde die Bedienung des Onlineshops wirklich super einfach, auch wenn man nicht so Online-Shopping-Erfahren ist, da alles durch einfache Schrittfolgen abläuft. Auch den Bezahlprozess finde ich sehr gut, da wirklich viele Zahlungsmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Der Versand erfolgte recht zügig, die Verpackung war angemessen, nicht übertrieben, aber dennoch geschützt.

Die Produkte: Der Druck ist wirklich klasse und ich kann mir das Ganze auch sehr gut im individuellen Design, zb mit Fotos meiner Kinder vorstellen, ohne dass ich Angst haben muss, Geld für minderwertigen Druck aus dem Fenster zu werfen.

Was mir aber noch besonders gut gefällt, sind die vielen vielen Möglichkeiten, WAS man alles personalisieren kann… und ich liebäugel gerade wirklich mit einem neuen Kleid für meine Senseomaschine :-D DSC_5109

Nur eine kleine Anmerkung zu den Kategorien hätte ich noch – es fehlt EISHOCKEY. Denn zu meiner Liebe zum 1.FC Köln fehlt jetzt noch etwas vom KEC – und ich glaube, da könnte ich dann auch gleich eine Sammelbestellung für die Mädels mit machen ;-)

 

Brandnooz – BBQ – Box 2014

  • Posted on Mai 29, 2014 at 14:06

Lange, sehr lange bin ich um die Sonderboxen von brandnooz rumgestrichen… viele Boxen habe ich versteichen lassen, bevor ich nun doch wieder zugeschlagen habe.  Die Barbecue – Box war also die erste Sonderbox 2014 für die ich mich entschieden habe. Und ich habe es nicht bereut. Nur die Tatsache, dass ich die Box bestellt habe und kurz danach die Aktion bekannt wurde, bei der man die Box für nur 6,99 Euro plus 1000 Punkte bekommen konnte, ärgert mich ein wenig…. aber auch für die 9,99 hat sich die Box meiner Meinung nach gelohnt. Wollt Ihr mal schauen? Bestimmt oder?

DSC_5076

  • Switter Apfel-Wacholder – €1,89 (1l) – Launch Juni 2013DSC_5097von diesem Saft habe ich Euch ja bereits in der Maibox zwei vorgestellt. Hierbei handelt es sich um die Sorte Apfel-Wacholder und ehrlich gesagt schüttelts mich bei dieser Kombination. Ich bin gespannt.
  • Thomy Knoblauch Mayo – €1,59 (150ml) – Launch März 2010DSC_5089*nomnomnom* super, ein absolutes Lieblingsprodukt, was ich als Aioli-fan natürlich schon lange kenne. Eine super leckere Mayonaise mit Knoblauchgeschmack. Top.
  • Rücker Waterkant Salatwürfel – €2,19 (300g)DSC_5086Ich mag keinen Käse, aber Annika hat sich sehr über die Schafskäsewürfel gefreut und wird sie mit Sicherheit direkt aus dem Glas futtern.
  • Bertolli Pesto Ricotta – €2,99 (185g) – Launch April 2014DSC_5085Das Produkt verwirrt mich ein wenig, weil es sich bei meinem Glas um Pesto Verde und nicht um Pesto Ricotta handelt. Irgenwie glaube ich aber, es ist das Gleiche. Pesto kenne ich bisher nur zur Pasta, mal sehen, wie es zum Grillen passt.
  • Ostmanns 3er-Grillset – €3,78 (3er Set) – Launch Mai 2013DSC_5088Gewürze kann man immer gebrauchen :-)
  • French´s Classic Yellow Mustard – €2,79 (215ml) – Launch März 2013DSC_5084Wir mögen gerne Senf und diese Sorte kennen wir noch nicht. Mir gefällt daran schonmal, dass es sich um “normalen” Senf und nicht um irgendeine fruchtige Variante handelt.
  • Hengstenberg Linsen-Salat – €1,99 (370ml) – Launch April 2014DSC_5083Bisher konnte ich mit Linsen nicht viel anfangen. Ich mag auch absolut keine Linsensuppe. Doch seit ich beim Afrikaner so leckeres Linsengemüse gegessen habe, bin ich wieder interessierter daran.
  • Flensburger Edles Helles – €3,89 (6×0,33ml) – Launch September 2013
  • Knorr Salatkrönung – €1,19 (für 90ml) – Launch Januar 2013DSC_5090ich muss zugeben, für Blattsalat benutze ich sehr gerne die Salatkrönung, ich mag die Würzung gerne. Diese habe ich noch nicht ausprobiert, ich mag nicht so gerne Gemüse-Obst-Mischung aber einfach über Rucola stelle ich es mir lecker vor.
  • Knorr Pikante Tomaten Sauce – €1,39 (250 ml)DSC_5092Knorr-Saucen sind ja irgendwie schon Klassiker und trotzdem kenne ich diese Variante bisher noch nicht. Denke aber auch, dass es nicht meine erste Wahl beim Einkaufen wäre.

Nun fehlt nur noch das schöne Wetter, damit ich die einzelnen Produkte auch ihrem Zweck entsprechend zum BBQ verwenden kann :-)